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Überraschungen prägen ersten Drafttag

Die NFL Draft hat am ersten Tag wie erwartet viele Überraschungen mit sich gebracht, wie schon der Blick auf die Top 10 Picks verrät. Wie erwartet wurde Matthew Stafford der First Overall Pick für die Detroit Lions und auch die Rams wählten Baylor Offensive Tackle Jason Smith aus. Danach wurde es mehr als interessant. Tyson Jackson an dritter Stelle war die erste Sensation und auch Darrius Heyward-Bey an 7 noch vor Michael Crabtree sorgte für große Erregnis unter den NFL Fans.

Besonders aber der Trade der New York Jets, welche vom 17. Rang auf den insgesamt 5. hochtradeten, um Quarterback Mark Sanchez zu landen, war unter den unzähligen Jets Fans ein sehr unerwarteter Move. NFL-Insider.de fasst den ersten Tag der NFL Draft zusammen und nennt die nennenswertesten Überraschungen.

Wer hätte das gedacht? Darrius Heyward-Bey wurde noch vor Michael Crabtree ausgewählt, wie manche Experten es vor der Draft noch befürchtet hatten. Auch die Jets haben viel hergegeben, um endlich einen wahren "Franchise Quarterback" zu besitzen. Doch nicht nur in den Top 10 gab es Überraschungen am ersten Drafttag. Auch später in der Runde gab es hin und wieder Stirnrunzeln bei den Draftexperten direkt vor Ort.

- Matthew Stafford Nummer-Eins-Pick
Wie erwartet wurde Quarterback Matt Stafford von den Detroit Lions als insgesamt erster Pick in der Draft ausgewählt. Als Commisioner Roger Goodell die Fans in der Radio City Music Hall in New York begrüßte, gab er sofort den ersten Pick bekannt und gab somit den Rams die Zeit für ihre Erstrundenauswahl.

- Große Überraschung an 3
Für große Überraschung sorgten die Kansas City Chiefs, die weder Linebacker Aaron Curry noch Defensive End Brian Orakpo auswählten, sondern mit LSU Defensive End Tyson Jackson gingen. Der Draftstock von Jackson ist in den letzten Tagen spürbar nach oben gegangen, doch niemand wollte so richtig daran glauben, dass die Chiefs wirklich den besten 3-4 Defensive End in dieser Draft schon so früh auswählen. Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

- Jets geben zwei Picks und drei Spieler ab
Den großen Coup scheinen die New York Jets gelandet zu haben. Man gab zwar zwei wichtige Picks ab (den 17. sowie ihren Zweitrundenpick in diesem Jahr) sowie die Spieler Kenyon Coleman, Abram Elam und Brett Ratliff, doch man konnte sich mit dem spektakulären Trade vor Teams wie die Denver Broncos und Jacksonville Jaguars setzen, um Quarterback Mark Sanchez auszuwählen. Sanchez wird alle guten Voraussetzungen haben, schon in diesem Jahr als Starter für das Team aus New Jersey anzutreten.

- Heyward-Bey vor Crabtree
Ebenfalls spektakulär und zugleich fragwürdig war die Entscheidung der Raiders, an siebter Stelle Wide Receiver Darrius Heyward-Bey vor dem Supertalent und produktivsten College-Receiver der letzten beiden Jahre auszuwählen. Al Davis scheint nach wie vor eher seine Spieler nach dem Prinzip wer der schnellste Spieler ist, auszuwählen, anstatt den besten Footballspieler zu nehmen, der noch auf dem Draft Board zu haben ist. Michael Crabtree ging mit dem 10. Pick zu den San Francisco 49ers, die mehr als glücklich darüber waren, einen Spieler mit seinem Potenzial an dieser Stelle noch bekommen zu dürfen.

- Broncos nehmen Running Back
Mit dem 12. Pick wählten die Denver Broncos Running Back Knowshon Moreno aus. Somit ist Moreno der erste Halfback, der gezogen worden ist, Beanie Wells ging erst an 31. Stelle zum NFC Champ Arizona Cardinals. Die Broncos hätten sicherlich gerne Quarterback Mark Sanchez ausgewählt, doch die Jets kamen ihnen gekonnt zuvor. Moreno ist dennoch ein guter Pick für die Broncs und sollte dem Laufspiel zu einem höheren Level verhelfen können.

- Buccaneers wie erwartet hinter Josh Freeman her
Wie schon vor der Draft viele Spekulationen über das Vorhaben der Buccaneers, Josh Freeman bei der Draft auszuwählen, aufkamen, kam es wie erwartet zu genau diesem Punkt. Die Bucs tradeten letztlich sogar zwei Picks nach vorne, um sich die Dienste des letzten verbliebenen Quarterbacks mit First-Round-Potential zu sichern. In unseren Augen ein guter Pick.

- Michael Oher bis an 23 gefallen
Offensive Tackle Michael Oher war der gehandelte Top-10-Pick, der am weitesten nach unten fiel. Erst die Ravens an 23. Stelle wählten den ehemaligen Left Tackle der Ole Miss Rebels nach einem Trade mit den Patriots aus, der Baltimore drei Picks nach vorne versetzte.

- Maualuga raus aus der ersten Runde
Die größte Überraschung dürfte gewesen sein, dass USC Linebacker Rey Maualuga erst in der zweiten Runde der Draft von den Cincinnati Bengals ausgewählt wurde. Maualuga war noch unmittelbar nach Ablauf der College-Saison als Top-10-Pick gehandelt worden und wurde nun erst nach den ehemaligen Kollegen Brian Cushing und Clay Matthews ausgewählt.

- Pat White zu den Dolphins
Ebenfalls für eine Überraschung sorgten die Miami Dolphins, als man in der zweiten Runde West Virginia Quarterback Pat White auswählte. White wird eine interessante Option für Wildcat-Formations in der neuen Dolphins Offense sein und ist definitiv ein sehr interessanter Pick.

- Raiders setzen einen drauf
Nicht nur bei der Auswahl in der ersten Runde der Draft, als man Heyward-Bey Michael Crabtree vorzog, fällte man eine fragwürdige Entscheidung bei den Raiders, sondern auch der zweite Pick von Al Davis bleibt ein Rätsel. Mit dem 14. Pick in der 2. Runde wählte man Ohio Defensive Back Michael Mitchell aus, der in vielen Draft Boards von Experten nur als Siebtrundenpick gehandelt war.

 

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