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Early Preview: Runningbacks

Die College Saison geht ihrem Finale entgegen und es wird richtig spannend im Rennen um die zwei zu vergebenden Plätze für das große BCS Championship Game. NFL-Insider nutzt dabei die Gelegenheit, sich mit der Running-Back-Klasse der kommenden Draft genauer zu befassen. Hier unsere Prognosen nach momentanem Stand:

Der zur Zeit am meisten für „NFL-ready“ bezeichnete Runningback ist Ohio State’s Chris „Beanie“ Wells . Wells spielt bereits sein Seniorjahr für die Buckeyes und ist im ganzen Lande einer der geführchtetsten Ballträger auf College Ebene. Besonders durch seine Vielseitigkeit besticht Wells mit unglaublichem Potenzial. Er findet nicht nur die passende Lücke zur rechten Zeit, sondern ist auch auf freier Bahn einer der explosivsten Spieler. Wenn Wells im Open Field ist, ist es schwer für die gegnerische Defense, diesen Speedster noch aufzuhalten. Beanie Wells könnte der nächste große ausgeglichene Runningback in der NFL sein und mit guter Wahrscheinlichkeit auch der erste, der gegen Ende April nächsten Jahres in der NFL Draft ausgewählt wird.

Mit weiterem Blick auf unser Draft Board sehen wir zwei Spieler der Clemson Tigers. Den Senior James Davis und den Junior C.J. Spiller. Clemson hat durch diese zwei Leistungsträger eines der besten Laufspiele in der NCAA, was auch Quarterback Cullen Harper zugute kommt. Davis und Spiller kann man vielleicht vergleichen mit Ronnie Brown und Cadillac Williams, die 2005 beide in den Top 10 der Draft ausgewählt wurden (Brown von Miami und Williams von Tampa Bay). Beide kamen aus Auburn und teilten sich dort die Snaps, was die gegnerischen Defenses gekonnt durcheinander brachte. Auch Davis und Spiller werden kombiniert eingesetzt und ergänzen sich problemlos, was gerade in der NFL sehr wichtig ist. Davis ist ein All-Around-Runningback mit guter Vision und der Fähigkeit, auch mal die härteren Tackles zu brechen. Spiller hingegen sticht mit seiner Athletik heraus. Im Backfield ist er einer, der sehr schnell auf hohe Touren kommt und optimale Top-End-Speed erreichen kann. Als Speedster kann er gerade bei Toss Plays die Gegenmannschaft hier und da außer Gefecht setzen. Davis und Spiller könnten nach momentanem Stand Erstrundenpicks werden, wobei beim Junior C.J. Spiller nicht klar ist, ob er sich überhaupt für die Draft zur Verfügung stellen wird, oder ob er den Tigers für sein Abschlussjahr erhalten bleibt.

Wer momentan allerdings am meisten für Furore in der College Welt sorgt, ist weder Wells, Davis noch Spiller, sondern der Redshirt Sophomore Knowshon Moreno. Moreno ist erst 19 Jahre alt, spielt allerdings so beeindruckend, als wäre er längst ein erfahrener Pro. Dabei ist er nicht nur sehr gefährlich als Tailback, sondern auch im Open Field eine ausgezeichnete Anspielstation für Quarterback Matt Stafford. Moreno ist schnell, hat sehr gute Hände, perfekte Vision, findet die Lücke so gut wie immer, ist sehr athletisch und kann Tackles gut ausweichen. Kurz gesagt: Ein Runningback, wie man sich ihn vorstellt. Moreno, der wie gesagt erst zwei Jahre bei den Georgia Bulldogs spielt, hat die Option zu seinem College für ein oder zwei weitere Jahre zurückzukehren, was sich für ihn allemal lohnen würde. Wenn er allerdings der Meinung sein sollte, bereits im nächsten Jahr in der NFL spielen zu wollen, so kann es durchaus passieren, dass er noch vor Chris Wells ausgewählt wird. Aber wir bezweifeln zu diesem Zeitpunkt, dass er die Schule so früh verlassen wird.

Nach diesen vier Herren gibt es noch weitere gute und interessante Runningbacks, die wir weiterhin im Visier behalten werden. Javon Ringer von Michigan State ist ein Kandidat, der noch viel Boden auf die Backs vor ihm gutmachen kann und den ein oder anderen Scout überraschen könnte. Auch Arian Foster von Tennessee und Marlon Lucky von Nebraska sind Spielmacher für ihre Colleges, denen der Sprung nach oben an die Spitze gelingen könnte.

Wie ihr seht, gibt es also wieder viel Potenzial auf dieser Schlüsselposition in der kommenden Draft, allerdings bleibt zu betonen, dass es diesmal keine Sofort-Impact-Players wie Adrian Peterson oder Darren McFadden geben wird. Zumindest nicht nach den ersten Voreinschätzungen.

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Early Preview: Cornerbacks

Die 2008 Draft Class hatte auf der Cornerback Position so einiges zu bieten, wenn wir zurückblicken auf die vergangene Draft. Gleich fünf Cornerbacks wurden in der ersten Runde ausgewählt: Leodis McKelvin von den Buffalo Bills, Dominique Rodgers-Cromartie von den Arizona Cardinals, Aqib Talib von den Tampa Bay Buccaneers, Mike Jenkins von den Dallas Cowboys und Antoine Cason von den San Diego Chargers.

Auch das nächste Jahr verspricht viel Potenzial auf dieser Skillposition. Allerdings nicht ganz so viel, wie das Jahr 2008. Nach momentanem Stand und Hochrechnungen sehen wir vielleicht drei Cornerbacks in der ersten Runde der nächstjährigen Draft. Zudem ist noch nicht ein mal sicher, ob einer dieser dreien sich überhaupt zur Draft freistellen lassen wird.

Der erste dieser dreien ist Malcolm Jenkins von den Ohio State Buckeyes. Jenkins stand schon letztes Jahr kurz davor, seine College-Karriere an den Nagel zu hängen und in die NFL zu gehen, doch letzte Überredungen seiner Teamkollegen und Gespräche mit seinen Eltern und Freunden rieten dem Senior dann allerdings, doch noch ein Jahr dranzuhängen und den Buckeyes unter die Arme zu greifen, den National Title nach Ohio State zu holen. Jenkins war letztes Jahr als First-Round-Pick gehandelt mit dem Potenzial, sogar der erste von allen Defensive Backs zu sein, der ausgewählt werden würde. Nächstes Jahr ist er ganz sicher einer der Topanwärter für die hohen Draft Spots und viele sagen schon jetzt, er wäre sogar ein sicherer Top-10-Lock.

Alphonso Smith von Wake Forest ist ein weiterer Kandidat, der möglicherweise als erster Cornerback in der Draft ausgewählt werden könnte. Smith, der sich genauso wie Jenkins in seinem Senior Jahr befindet, verfügt über exzellente Fähigkeiten auf der Cornerback Position, sprich hat alles was man sich unter einem Lock-Down-Corner vorstellt: Schnelligkeit, Beweglichkeit, sichere Hände, Manndeckungsqualitäten und Stärken im Tackling. Manche Experten meinen, dass Smith im Vergleich zu Jenkins der bessere All-Around-Cornerback sei und deswegen den Top Spot auf seiner Position verdient hat.

Der dritte im Bunde ist der Junior Vontae Davis von den Illinois Fighting Illini. Davis, übrigens der Bruder von 49ers Tight End Vernon Davis, ist ein Prospect, dass man so oft nicht auf dieser Position zu sehen bekommt. Er verfügt nicht nur über die notwendigen Skills, die man auf seiner Postion braucht, sondern ist zudem einer der schnellsten Spieler üebrhaupt in der College League und besonders im Return Game ein Ass im Ärmel. Seine Vielseitigkeit poliert seinen Wert noch ein mal mehr auf und genau aus diesem Grund könnte er derjenige sein, der von allen Defensive Backs als erster ausgewählt wird. Hier stellt sich allerdings die Frage, ob Davis bereit sein wird, seine Schule frühzeitig zu verlassen. Gründe dafür hätte er genug, denn selbst wenn er nicht der erste Cornerback sein sollte, dessen Name im April nächsten Jahres zuerst aufgerufen wird, sollte er dennoch ein sicherer First-Round-Pick sein.

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Nur ein System-Quarterback?

Momentan befinden wir uns in der 6. Woche der College Saison und schon vieles ist in der abgelaufenen Spielzeit passiert. Wir haben gesehen, wie Top Teams Überraschungsniederlagen hinnehmen mussten und wie kleine Teams große Teams gequält haben. Doch wir haben auch eine sehr überzeugende Leistung von Quarterback Chase Daniel gesehen.

Daniel, der für die Missouri Tigers spielt, hat bislang so phänomenale Zahlen an den Tag gelegt, dass er mit Abstand auf dem Spitzenplatz der Heisman Watch List steht. Seine engsten Verfolger Tim Tebow, Matt Stafford und Mark Sanchez haben Niederlagen einstecken müssen und dadurch Boden auf den Senior aus Missouri verloren.

Wenn Chase Daniel es hin bekommt, weiter so eindrucksvoll für seine Mannschaft zu spielen, dann steht es fast außer Frage, dass er den Heisman Titel nach Hause holt. Daniel profitiert allerdings auch von einer sehr starken und eingespielten Mannschaft, bei der es an jeder Stelle momentan sehr gut funktioniert.

Falls Daniel tatsächlich die Heisman Trophy gewinnen sollte, dann ist allerdings nicht klar, wie früh er in der Draft im kommenden Jahr ausgewählt wird. Daniel ist bekannt als System-Quarterback, sprich als Spielmacher einer Offense, die auf der Grundform eines speziellen College-Systems basiert, welches sehr gut im College Football funktioniert, in der NFL allerdings keine Verwendung findet.

Zu vergleichen ist dieses System mit der Art des Systems, dass Urban Meyer bei Utah bis 2005 verwendet hat, bevor er zu Florida wechselte. Der damalige Quarterback der Utah Utes, Alex Smith, wurde von den San Francisco 49ers als First Overall Pick ausgewählt mit der Hoffnung, den 49ers wieder eine legendäre Spielmacherpersönlichkeit zu geben, wie man sie einst unter Steve Young oder Joe Montana kannte. Was allerdings aus dem Projekt geworden ist, weiß jeder. Alex Smith hat nach 3 Jahren kläglich enttäuscht und seine Zukunft bei den 49ers ist ungewiss.

Ähnlich ist oder war auch die Situation um Ex-Buckeye Quarterback Troy Smith. Smith wurde 2006 zum Heisman Tophy Winner nach einer fabelhaften College Karriere ernannt, schnitt aber bei den Draft Scouts für die Proliga NFL mit nicht gerade den besten Noten ab. Letztenendes wurde er erst in der 5. Runde der Draft von den Baltimore Ravens ausgewählt.

Die Gegenwart mag momentan für Daniel zwar rosig aussehen und der Gewinn der Heisman Trophy ist sehr wahrscheinlich, allerdings ist die Zukunft, was seine Anstellung danach betrifft, sehr ungewiss. Er muss versuchen, die Draft Scouts davon zu überzeugen, dass er duchaus das Zeug dazu hat, auch in der National Football League mit guten Leistungen zu glänzen. Er muss vor allem seinen Ruf als System-Quarterback los werden und insgesamt kompakter spielen, um eine Chance zu haben, einer der Top Picks im kommenden Jahr zu werden.

Mehr in naher Zukunft...

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Viva Orakpo!

Wir berichteten von Michael Johnson und Tyson Jackson , zwei Defensive Ends, die im kommenden Jahr in der NFL Draft ein gehöriges Wörtchen um die Top Spots mitreden könnten. Doch nun berichten wir über einen Mann, der - wie es aussieht - aus dem Schatten dieser beiden Top Spieler hervorgesprungen ist.

Und genau jener ist niemand geringeres als Brian Orakpo , Defensive End für die Texas Longhorns. Orakpo wurde vor dieser Saison als potenzieller First Round Pick gehandelt, doch so wie er momentan spielt, ist das ein klares Understatement. Orakpo spielt eine fabelhafte Saison für die 'Horns und im Vergleich zu den Herren Jackson und Johnson lässt sich ungleich erkennen, wie explosiv und gefährlich der Senior wirklich ist.

Orakpo hat in dieser Saison nach 7 Spielen bereits einige Sacks auf dem Konto und beim letzten Spiel gegen die Oklahoma Sooners hat er zwei weitere wichtige hinzufügen können. Wenn er so weiter macht, dann ist er auf dem Weg, der beste Passrusher der College Liga zu werden und im nächsten Jahr vielleicht der erste Defensive Lineman, der ausgewählt wird.

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2010 Quarterbacks

QB | HB | FB | WR | TE | OT | OG | C | DE | DT | OLB | ILB | CB | S

Quarterback Rankings
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiipowered by AFInsider.de | aktualisiert am 20.01.10
Name
Logo
Team
Größe
Gew. Class
Grade
1
Sam Bradford oklahoma_thumb Oklahoma 6'4
223 Junior
folgt
2
Jimmy Clausen
notredame_thumb Notre Dame
6'3
223
Junior
  folgt
3
 Colt McCoy
texas_thumb Texas 6'2
210
Senior
folgt
4
Tim Tebow
florida_thumb Florida 6'3 245 Senior
folgt
5
Tony Pike cinci_thumb Cincinnati 6'6 210 Senior folgt
6
Jevan Snead olemiss_thumb Ole Miss
6'3 220 Junior folgt
7
Daryll Clark
pennst_thumb Penn State
6'3 232 Senior folgt
8
Jarrett Brown
westvirg_thumb West Virginia
6'4 223 Senior
folgt
9
Dan LeFevour cmichigan Ctrl Michigan 6'3 238 Senior folgt
10
Sean Canfield
oregonst Oregon State 6'4 214 Senior folgt
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Early Preview: Wide Receivers

Vor der diesjährigen Draft gab es einige Receiver, die als First Round Picks gehandelt wurden, doch am Ende kam es anders als erwartet. Donnie Avery war der erste Receiver, der ausgewählt wurde und das erst in der zweiten Runde. Dass kein Receiver in der ersten Runde des Annual Selection Events ausgewählt wurde, kam zuvor nicht wirklich oft vor.

Wenn wir einen Blick auf das aktuelle Draft Board werfen, dann sehen wir, dass sich diese Seltenheit im kommenden Jahr wohl aber wieder normalisieren wird. Die Seniors Brian Robiskie von Ohio State (oberes Foto) und Derrick Williams von Penn State versprechen viel Potenzial für die Profiliga. Williams stellte schon den ein oder anderen Rekord für die Nittany Lions auf und Robiskie ist ein sehr vielseitiger, energischer und physikalischer Spieler mit extrem sicheren Händen.

Wie früh die beiden Seniors in der Draft gehen werden, hängt allerdings stark davon ab, ob sich die Juniors Percy Harvin von Florida (unteres Foto) und Darrius Heyward-Bey von Maryland zur Verfügung stellen lassen. Harvin ist derzeit der am höhesten gehandelte Receiver und Heyward-Bey verfügt über unglaubliches Talent, dass noch nicht richtig ausgeschöpft ist. Was jedoch noch wichtiger als die Frage der Verfügbarkeit dieser beiden Youngsters ist, ist ob die beiden Redshirt Sophomores Michael Crabtree von Texas Tech und Jeremy Maclin von Missouri bereit sein werden, ihr College zugunsten der Draft zu verlassen.

Crabtree ist der am meisten von allen gefürchtete College Wide Receiver und man sagt, er wäre seit Calvin Johnson das beste Prospect, das es seit langer Zeit auf seiner Position gegeben hat. Maclin ist ein weiterer Kandidat, der momentan für die Missouri Tigers einen unersetzbaren Wert hat, weil er nicht nur auf der Wideout Position über exzellente Fähigkeiten verfügt, sondern auch im Return Game ein sehr impulsiver und gefährlicher Spieler ist. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass die beiden ihr College schon nach ihrem Sophomore Jahr verlassen werden.

Falls sie allerdings doch auf diese Idee kommen, dann werden Spieler wie Robiskie und Williams unter Umständen in die 2. Runde der Draft rutschen. Fakt ist allerdings, dass noch viel bis dahin passieren kann und dass der ein oder andere Prospect sicherlich für sein Junior-, bzw. Senior-Year zurückkehren wird. Wer also letztenendes der erste Receiver sein wird, der Ende April 2009 in der NFL Draft ausgewählt wird, bleibt zu diesem Zeitpunkt nur zu erraten.

Stay tuned...

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