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Woche 10 im TV in Joomla Artikel
Interessanter wird es bei der QB Position... Die können ja jetzt Cutlers Vertrag nach dieser Saison ...
Jared Allen wurde schon ganze Zeit falsch eingesetzt und war deshalb völlig fehl am Platz. Der Trade...
Mal eine vorsichtige Frage... die Bears haben die Saison doch jetzt schon aufgegeben, oder? Erst Jar...
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AFinsider.de Gameday: Woche 7

gamedayWoche sieben steht vor der Tür und wir dürfen uns über vier interessante Spiele freuen. Zunächst empfangen die Houston Texans die geschwächten Baltimore Ravens. Anschließend steigt der AFC-East-Schlager New York Jets gegen die New England Patriots in Foxborough, MA.

Am Abend kommt es zum AFC-North-Duell zwischen den Cincinnati Bengals und den Pittsburgh Steelers. Den Abschluss bildet das Gastspiel der Detroit Lions bei den Chicago Bears.

baltimorehouston 

Baltimore Ravens @ Houston Texans

Sonntag, 19 Uhr MESZ – ESPN America & SPORT1+ live

Beide Teams sind 5-1, wobei die Ravens zuletzt einen knappen Erfolg über die Dallas Cowboys feierten, während die Texans von den Green Bay Packers abgefertigt wurden.

Baltimore muss auf Cornerback Lardarius Webb (Kreuzbandriss) und Linebacker Ray Lewis (Trizeps-Riss) verzichten. Beide wurden auf IR gesetzt, wobei Lewis theoretisch die Möglichkeit hat, in frühestens acht Wochen zurückzukommen, was jedoch unwahrscheinlich ist. Außerdem ist Haloti Ngata mit einer Knieverletzung fraglich. Outside Linebacker Terrell Suggs könnte zurückkehren, nachdem er von der PUP-Liste aktiviert wurde. Es ist aber fraglich, ob er nach seinem Achillessehnenriss schon wieder spielfähig ist.

Die Texans sind optimistisch, dass Cornerback Jonathan Joseph nach überstandener Verletzung zurückkehren wird.

Es ist auffällig, dass die Offensive der Ravens in dieser Saison bislang nur daheim voll überzeugt. Auswärts ist man eher zurückhaltend und wenig explosiv. Gegen die Texans könnte dies zu einem Problem werden, verfügen die doch mit Defensive End J.J. Watt über einen der Top-Defensivspieler aktuell in der Liga. Er kann eigentlich alles – den Lauf stoppen, Lücken in die Offensive Line reißen und selbst zum Quarterback vordringen. Dahinter jedoch gelang es Houston noch nicht, den verletzten Brian Cushing zu ersetzen. Das könnte Baltimore mit kurzen Pässen über die Mitte auf die Tight Ends und Läufen von Ray Rice ausnutzen. Ansonsten wird Joe Flacco versuchen, gerade Torrey Smith zu nutzen, um etwas mehr Platz über die Mitte zu schaffen.

Die Texans werden in erster Linie laufen, was in dieser Spielzeit gegen die Ravens kein großes Problem darstellte. Zieht man nun auch noch Lewis ab und bedenkt, dass Ngata angeschlagen ist, dürfte es nicht unbedingt schwerer werden, über die Mitte zu gehen. Der Ausfall von Webb kann darüber hinaus Andre Johnson helfen, endlich so richtig in Tritt zu kommen. Der Wide Receiver wartet noch auf sein erstes echtes Topspiel in dieser Spielzeit. Hauptaugenmerk liegt aber ohnehin auf Running Back Arian Foster, der ein Spiel alleine übernehmen kann. Quarterback Matt Schaub sollte aufpassen, nicht zu übermütig zu werden mit Pässen über die Mitte – Safety Ed Reed lauert auf jeden Fehler.

Enges Spiel, wobei die Texans den Heimvorteil haben und die Ravens sich erst noch daran gewöhnen müssen, auf Lewis zu verzichten.

 nyjetsnewengland

New York Jets @ New England Patriots

Sonntag, 22:25 Uhr MESZ – ESPN America & SPORT1+ live

Woran merkt man, dass die Jets gegen die Patriots spielen? Rex Ryan wird wieder besonders Nerv tötend in seinen Äußerungen. Er ließ unter anderem wissen, dass die Jets glauben, die Patriots zu schlagen. Gut, dass das geklärt ist!

Bei den Jets muss man auf Running Back Bilal Powell (Schulter) verzichten. Gleiches gilt wohl für Tailback und Gelegenheits-Corner Joe McKnight, der sich den Knöchel verstaucht hat. Ebenfalls fraglich ist Defensive Tackle Kendrick Ellis.

Bei den Patriots wird die Verletztenliste immer länger. Running Back Brandon Bolden ist derzeit auf Krücken angewiesen und kann wohl nicht spielen. Wide Receiver Julian Edelman ist mit einer Handverletzung weiter fraglich, Safety Steve Gregory fällt aus, während der Status bei Safety Patrick Chung und Linebacker Dont’a Hightower unbekannt ist.

In New York machte unter der Woche das Gerücht die Runde, Tim Tebow könnte aufgrund der Personalnot im Backfield durchaus als Running Back auflaufen. Ryan nannte dieses Szenario „möglich“. Es sieht zwar eher wie ein Bluff aus, doch man weiß ja nie. In erster Linie wird man aber wie in der letzten Woche versuchen, mit dem Ball aggressiv durch die Mitte zu laufen. Um das zu verhindern werden die Patriots Wert darauf legen, die Mitte dicht zu machen. Und das nicht nur fürs Laufspiel, sondern auch fürs Passspiel. Soll heißen: Wenn Mark Sanchez werfen will, dann doch bitte nach außen. Jeremy Kerley und Stephen Hill werden es dann mit Devin McCourty und dem Cornerback aufnehmen, den die Patriots gerade für am sinnvollsten halten. Die Idee ist jedoch, dass man Sanchez mit der D-Line unter Druck setzt, so dass er die Fehler von selbst macht. Aufpassen müssen die Patriots natürlich, wenn Tebow als QB aufläuft – allerdings hatten sie damit im letzten Jahr gegen Denver eher keine Probleme. Und es könnte sein, dass die Jets erneut einen Fake-Punt mit Tebow versuchen werden.

Hat New England den Ball, wird man wie immer eigentlich auf die günstigen Matchups setzen. Die Jets sind über die Mitte anfällig und haben keine Linebacker, die gut genug covern können, um die Tight Ends Rob Gronkowski und Aaron Hernandez effektiv zu verteidigen. Zudem wird ins Gewicht fallen, dass mit Darrelle Revis der beste Cornerback fehlt, weshalb nur noch Antonio Cromartie übrig bleibt. Vermutlich wird er auf Brandon Lloyd abgestellt, womit Wes Welker viel Platz haben dürfte. Der Schlüssel für die Patriots ist es jedoch, den Lauf zu etablieren. Stevan Ridley spielt eine gute Saison und Danny Woodhead wird in Abwesenheit von Bolden wohl die zweitmeisten Touches haben. Zudem könnte Shane Vereen mehr als sonst ins Spiel einbezogen werden. Die Jets wiederum müssen irgendwie Druck auf Tom Brady erzeugen, denn nur mit Coverage wird es nicht gehen.

Die Patriots haben in der letzten Woche abermals ein Spiel selbstverschuldet abgegeben. Sie werden heiß sein, während mir bei den Jets defensiv wie offensiv die Feuerpower fehlt, um New England zu stoppen.

 pittsburghcincinnati

Pittsburgh Steelers @ Cincinnati Bengals

Nacht auf Montag, 02:20 Uhr MESZ – SPORT1+ live

Die Steelers (2-3) unterlagen zuletzt in Tennessee, während die Bengals (3-3) überraschend deutlich bei den Cleveland Browns untergingen.

Pittsburgh muss weiterhin auf Safety Troy Polamalu (Wade) verzichten. Gleiches gilt für Center Maurkice Pouncey (Knie), Outside Linebacker Chris Carter (Oberschenkel) und Offensive Tackle Marcus Gilbert (Knöchel). Zudem werden auch die Running Backs Rashard Mendenhall und Isaac Redman ausfallen.

Bei den Bengals sind wohl alle Mann an Bord.

Eigentlich sind die Pittsburgh Steelers gut besetzt und auch gut in Form. Die Offensive um Ben Roethlisberger funktioniert weitestgehend, doch ohne die zwei Top-Running-Backs, könnte es mit dem Laufspiel schwierig werden. Ein weiteres Problem ist, dass die Steelers alle ihre Auswärtsspiele (3) verloren haben. Immer wieder macht man gerade gegen Ende entscheidende Fehler. In Tennessee verpasste Shaun Suisham etwa ein Field Goal. Nun geht es für Mike Tomlins Team erneut darum, Fehler zu minimieren und die eigenen Chancen zu nutzen. Das heißt, man muss die starken Receiver Mike Wallace und Antonio Brown entsprechend einsetzen und über den Lauf Balance ins Spiel bringen. Cincinnati wird versuchen, den Lauf zu stoppen und Druck auf den Quarterback auszuüben. Jedoch müssen sie aufpassen, dass Roethlisberger in der Pocket bleibt, denn außerhalb ist er unberechenbar.

Haben die Bengals den Ball, sollten sie auf den Lauf setzen. Ohne Polamalu fehlt der Laufverteidigung der Steelers ein ganz wichtiger Faktor. Bernard Scott und BenJarvus Green-Ellis sollten dies ausnutzen. Spannend wird außerdem das Duell zwischen Wide Receiver A.J. Green und Corner Ike Taylor. Aufgrund seiner Athletik hat Green hier einen klaren Vorteil, wobei er gedoppelt werden dürfte. Das könnte dann mehr Raum für Armon Binns, Andrew Hawkins oder Brandon Tate bedeuten. Wichtig für die Gäste wird es sein, den Pass Rush um LaMarr Woodley und James Harrison zu stoppen. Gelingt dies, haben die Bengals eine Chance.

Irgendwann müssen die Steelers mal wieder auswärts gewinnen. Paul Brown Stadium böte sich förmlich an, gewann man dort doch zehn seiner letzten elf Gastspiele. Zudem wartet man bei den Bengals weiter auf einen Sieg gegen einen der großen Zwei in der AFC North.

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Detroit Lions @ Chicago Bears

Nacht auf Dienstag, 02:30 Uhr MESZ – SPORT1+ live

Die Ausgangslage der beiden NFC-North-Klubs könnte unterschiedlicher nicht sein. Während die Lions derzeit nur ein Schatten des Vorjahresteams sind, spielen die Bears groß auf und stehen völlig zu Recht an der Divisionsspitze.

Bei den Lions sind Defensive Ends Cliff Avril und Kyle Vanden Bosch angeschlagen. Gleiches gilt für Safety Louis Delmas und Linebacker Stephen Tulloch.

Chicago muss derweil auf Wide Receiver Alshon Jeffery verzichten. Devin Hester ist angeschlagen, wird aber spielen.

Die Lions schafften ein spätes Comeback bei den Philadelphia Eagles und zeigten dabei, dass mit ihnen immer noch zu rechnen ist. Jedoch funktioniert die Connection Matthew Stafford – Calvin Johnson Jr. immer noch nicht wie im letzten Jahr. Überhaupt warf Stafford erst vier Touchdown-Pässe, was für diese Offense mit Leuten wie Titus Young, Tight End Brandon Pettigrew und natürlich „Megatron“ fast schon unerklärlich erscheint. Ein Gegner wie die Bears kommt da natürlich zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Ihre Defense spielt derzeit stark auf und nutzt Fehler aus. Staffords O-Line muss den Druck von Julius Peppers und Co. vom QB fernhalten und die Lions täten gut daran, Running Back Mikel Leshoure weiterhin zu füttern. Bislang macht der einen guten Job. Gegen Brian Urlacher und Lance Briggs wird der Tailback aber vor eine große Probe gestellt. Das gilt natürlich auch für Megatron, der sicher weiterhin doppelt und dreifach gecovert werden dürfte.

Haben die Bears den Ball, setzen sie auf gute Balance: Gezielte Pässe von Jay Cutler auf Brandon Marshall und Devin Hester sowie starke Läufe von Matt Forte und Michael Bush. Die größte Stärke der Offensive ist das Passspiel, doch das ist auch die größte Schwäche: Die Offensive Line der Bears ist nicht die stabilste und wenn Avril und Vanden Bosch spielen können, wird es eng für Cutler, der schon sieben Interceptions geworfen hat. Allerdings fingen die Lions erst zwei Pässe in der Saison ab (die Bears haben 13). Wenn man also Cutler zu Fehlern zwingt, diese aber nicht ausnutzt, dann könnte es schwierig werden.

Die Bears gehen als Favorit in die Partie. Sie sind derzeit einfach in guter Verfassung und kommen aus ihrer Bye-Week. Außerdem gewann Chicago sieben der letzten acht Direktduelle.

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