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Woche 10 im TV in Joomla Artikel
Interessanter wird es bei der QB Position... Die können ja jetzt Cutlers Vertrag nach dieser Saison ...
Jared Allen wurde schon ganze Zeit falsch eingesetzt und war deshalb völlig fehl am Platz. Der Trade...
Mal eine vorsichtige Frage... die Bears haben die Saison doch jetzt schon aufgegeben, oder? Erst Jar...
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AFinsider.de Gameday: Woche 11

gamedayWoche elf steht an und bietet uns gleich mehrere für die Playoffs relevante Matchups. Los geht es mit dem Gastspiel der Green Bay Packers bei den Detroit Lions. Letzte Chance für Detroit?

Im Anschluss kommt es zum alljährlichen Duell zwischen den Indianapolis Colts und den New England Patriots.

Sonntagabend dann empfangen die Pittsburgh Steelers – ohne Big Ben – den Erzrivalen Baltimore Ravens. Und Montagabend reisen die Chicago Bears wohl auch ohne ihren Quarterback zu den San Francisco 49ers.

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Green Bay Packers @ Detroit Lions

Sonntag, 19 Uhr MEZ – ESPN America @ SPORT1+ live

Während sich die Packers von ihrem schwachen Start ins Jahr erholt haben, erlitten die Lions nach ihrem starken Zwischenspurt letzte Woche einen Dämpfer gegen die Vikings. Noch eine Pleite und die Saison könnte gelaufen sein.

Bei den Packers hofft man auf einen Einsatz des am Knöchel verletzten Wide Receivers Jordy Nelson. Zudem könnte Fullback John Kuhn nach zwei Spielen Pause (Oberschenkel) zurückkehren. Für Cornerback Sam Shields (Knöchel) wird ein Einsatz dagegen wohl noch zu früh kommen. Linebacker Clay Matthews, Safety Charles Woodson und Wide Receiver Greg Jennings fallen ohnehin aus. Detroit kann wohl auf Corner Chris Houston (Knöchel) zurückgreifen. Safety Erik Coleman ist am Auge verletzt und daher fraglich. Zudem wird es eng für Defensive End Cliff Avril (Rücken) und Safety Louis Delmas (Knie).

Die Packers kommen aus der Bye-Week und haben ihre letzten vier Spiele gewonnen. Das gepaart mit einer wohl ersatzgeschwächten Defense des Gegners dürfte zu frühen Attacken führen. Quarterback Aaron Rodgers ist in guter Verfassung und kam selbst ohne seine Top-Receiver gut klar. Die Lions wiederum würden Avril schwer vermissen, denn der beste Weg, Green Bay zu attackieren, ist der Pass Rush. Die Offensive Line gehört nicht zur Elite und ist anfällig. Durch die Mitte wird man mit Ndamukong Suh und Nick Fairley versuchen, zum QB durchzudringen. Interessant wird der mögliche Zweikampf zwischen Houston und Nelson. Beide sind angeschlagen, so dass hier derjenige gewinnt, der mehr auf die Zähne beißt. Ein wichtiger Aspekt wird die Redzone. Die Lions lassen nur in 38 Prozent der Fälle Punkte in der Redzone zu (Platz zwei der Liga), während die Packers hier mit 67 Prozent offensiv den drittbesten Wert aufweisen. Hier könnte die Partie entschieden werden.

Die Lions wird es freuen, dass Calvin Johnson zu alter Stärke zurückgefunden hat in der letzten Woche. Auch dürfte es ihnen gefallen, dass mit Matthews und Woodson zwei der besten Verteidiger des Gegners ausfallen. Was ihnen weniger zusagen wird, ist die Bilanz von „Megatron“ im Ford Field gegen Tramon Williams. In drei Spielen in Detroit erzielte der Star-Receiver nur sieben Catches für 103 Yards (2 TD). Im Lambeau Field sind die Zahlen deutlich besser, aber in der Halle gelang ihm bisher nicht viel. Selbstredend bekommt Williams Unterstützung von einem der Safetys, aber die Hauptaufgabe fällt auf ihn. Ansonsten wird es wichtig für die Lions, früh zu punkten und nicht schon wieder schwach zu starten. Aufholjagden funktionieren eher selten gegen einen Gegner mit einer Offense wie der von den Packers.

Die Packers sind der Favorit und sie werden die Partie gewinnen, da die Lions einfach zu instabil wirken.

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Indianapolis Colts @ New England Patriots

Sonntag, 22:25 Uhr MEZ – ESPN America & SPORT1+ live

Seit der Neuordnung der Divisionen im Jahr 2002 hat es kein Inter-Divisionsduell häufiger gegeben als das der Colts und Patriots. Im Normalfall hieß das Matchup natürlich Peyton Manning gegen Tom Brady, insofern ist der erste Auftritt von Andrew Luck in Foxborough etwas Neues in dieser Serie.

Keine guten Neuigkeiten aus dem Lazarett der Colts: Cornerback Jerraud Powers wurde auf IR gesetzt, während Cornerback Vontae Davis (Knie) und Tight End Coby Fleener (Schulter) weiter ausfallen. Outside Linebacker Robert Mathis (Rücken) müsste dagegen spielen können. Die Patriots müssen wahrscheinlich auf Guard Logan Mankins (Knöchel) verzichten. Tight End Aaron Hernandez (Knöchel) fällt weiter aus. Fraglich ist sein Gegenüber Dan Connolly (Rücken). Zudem hängt unter anderem Wes Welker in der Schwebe.

Andrew Luck spielt eine starke Rookie-Saison, doch auswärts sah das mitunter schwieriger aus als daheim. Hier neigt er zu Fehlern. Und das gepaart mit einem sicher komplizierten Gameplan von Bill Belichick könnte es dem Nummer-eins-Pick schwer machen. Die Patriots haben defensiv bislang wenig überzeugt und massenhaft Yards abgegeben, doch eines beherrschen sie: Das Erzwingen von Ballverlusten! Das rettete ihnen zum Beispiel das Spiel gegen Buffalo letzte Woche. Gegen Luck werden sie Druck machen gegen eine O-Line, die durchaus Probleme mit der Pass-Protection hat. Mit Spannung wird das Debüt von Cornerback Aqib Talib erwartet. Er wird wohl starten und es Devin McCourty ermöglichen, als Safety aufzulaufen. Talib dürfte direkt auf Reggie Wayne angesetzt werden, wohl der Schlüssel zum Spiel der Colts.

Die Patriots werden darauf bedacht sein, den Ball so lange wie möglich zu halten. Am besten geht das mit kurzen, sicheren Pässen und einem ausgewogenen Laufspiel. Die Colts haben schon traditionell Probleme, den Lauf zu stoppen, weshalb da angesetzt wird. Wichtig für Indianapolis wird es sein, dass Dwight Freeney und Robert Mathis Druck auf Tom Brady ausüben können. Schaffen sie dies nicht, wird es ein langer Nachmittag. Das größte Problem für jeden Gegner ist natürlich Rob Gronkowski, denn obwohl der Tight End angeschlagen ist, bleibt er nur sehr schwer zu stoppen. Ein Augenmerk wird man auf Cornerback Darius Butler legen, der vor nicht allzu langer Zeit noch in New England gescheitert war.

Die Patriots sind der Favorit, keine Frage. Aber die Colts sollte man nicht unterschätzen und wenn sie nicht zu viele Fehler machen, könnte es ein enges Spiel werden.

baltimorepittsburgh

Baltimore Ravens @ Pittsburgh Steelers

Nacht auf Montag, 02:20 Uhr MEZ – ESPN America & SPORT1+ live

Es ist alljährlich der Klassiker der AFC North. Die Steelers und Ravens hassen sich und treten dementsprechend auch auf. Die zwei Spiele gegeneinander werden letztlich die Division entscheiden.

Von den Nicht-Langzeitverletzten werden bei den Ravens alle einsatzbereit sein. Die Steelers müssen auf unbestimmte Zeit auf Ben Roethlisberger (Rippen) verzichten. Wide Receiver Antonio Brown (Knöchel) ist wohl weiter keine Option, wohingegen Star-Safety Troy Polamalu und Running Back Rashard Mendenhall zurückerwartet werden. Gleiches gilt für Safety Ryan Clark.

Man sagt, Footballspiele werden an vorderster Front entschieden. In diesem Spiel mag das mehr zutreffen als anderswo. Die Ravens werden auch angesichts von Joe Flaccos unerklärlicher Probleme in Auswärtsspielen auf den Lauf und Ray Rice setzen. Hinzu kommt, dass die Pass-Rusher James Harrison und LaMarr Woodley schon immer recht erfolgreich waren gegen die O-Line der Ravens. Und da Polamalu zurück ist, ist die Wahrscheinlichkeit auf Fehler des Quarterbacks noch ein klein wenig größer.

Die Steelers müssen ohne Roethlisberger ebenfalls ihren Gameplan anpassen. Byron Leftwich wird starten, doch sollte man keine Großtaten von ihm erwarten. Gegen Baltimore mag das auch nicht erforderlich sein, denn sie sind in der Lauf-Verteidigung auf Platz 26, während die Steelers mit Mendenhall, Isaac Redman und Jonathan Dwyer gute Laufoptionen zur Verfügung haben. Geht es doch über den Pass, muss allen voran Terrell Suggs Druck machen. Die Secondary der Ravens ist geschwächt, so dass man durchaus den tiefen Pass auf Mike Wallace versuchen könnte.

Mit „Big Ben“ wären die Vorzeichen andere gewesen und die Steelers hätten als klarer Favorit dagestanden. Doch ohne ihn könnte es wieder mal eine Defensivschlacht werden, in der die Ravens dann leicht favorisiert sind aufgrund von Rice und Flacco.

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Chicago Bears @ San Francisco 49ers

Nacht auf Dienstag, 02:30 Uhr MEZ – ESPN America & SPORT1+ live

Im Candlestick Park treffen zwei der besten Teams der NFC aufeinander. Allerdings könnten auf beiden Seiten die Quarterbacks ausfallen, was die Partie massiv beeinflussen würde.

Bei den Bears besteht kaum Hoffnung auf einen Einsatz von QB Jay Cutler (Gehirnerschütterung). Gleiches gilt für Defensive End Shea McClellin. Zudem fällt Wide Receiver Alshon Jeffery (Hand) weiter aus. Quarterback Alex Smith erlitt zwar auch eine Gehirnerschütterung, doch er trainierte unter Woche, auch wenn er noch nicht für Kontakt freigegeben wurde. Die Chancen auf einen Einsatz stehen aber gut.

Jason Campbell wird im Fokus stehen. Gegen die Texans machte er in der zweiten Halbzeit herzlich wenig und gegen San Francisco wird die Aufgabe nicht eben leichter. Die Bears sollten daher versuchen, auf den Lauf zu setzen und den Ball erst mal an Matt Forte und Michael Bush reichen. Doch die Niners stellen die beste Lauf-Defense der NFL, weshalb das nicht unbedingt das beste Mittel wäre. Versuchen sie dann aber den Pass, muss die löchrige Offensive Line gleich an mehreren Fronten Druck abfangen. Justin Smith wird von Guard Chilo Rachal gestoppt werden müssen, während Gabe Left Tackle Gabe Carimi auf Aldon Smith trifft. Und dann wäre da ja auch noch Ahmad Brooks, der ebenfalls Druck machen kann und wird. Abhilfe könnten Extra-Tight-Ends zum blocken schaffen. Sollte Campbell doch mal aufrecht stehen, sollten die Pässe Richtung Brandon Marshall gehen, der gegen Tarell Brown antritt.

Das Prunkstück Chicagos ist unzweifelhaft die Defense. Sie entwickelte sich in den letzten Wochen zur Turnover-Maschine. Nur gegen die Texans und deren Laufspiel hatten sie massive Probleme. Frank Gore ist ebenfalls kein schwacher Running Back, weshalb hier die Lücke sein könnte. Im Passspiel stehen die 49ers an der Front ganz gut da. Mehr Sorgen dürften aber die Direktduelle mit den starken Cornerbacks der Bears, Charles Tillman und Tim Jennings bereiten. Es ist fraglich, ob sich Michael Crabtree und Randy Moss hier durchsetzen können. Über die Mitte wird man es dann wohl eher mit Mario Manningham und Vernon Davis versuchen.

Das Spiel wird spannend. Mit Cutler wäre es wohl noch ausgeglichener geworden, doch ohne ihn sind die 49ers als Favorit zu sehen.

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