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AFinsider.de Gameday: Thanksgiving

gamedayHappy Thanksgiving miteinander! Es ist mal wieder soweit, Turkey Day steht an und bringt uns drei Extra-Footballspiele ins Haus! Und in diesem Jahr beschert uns die NFL gleich zwei Divisionsduelle sowie einen möglichen Shootout.

Den Auftakt machen die Houston Texans bei den Detroit Lions. Anschließend kommt es zum NFC-East-Duell zwischen den Washington Redskins und den Dallas Cowboys.

Zum Abschluss des amerikanischen Feiertages empfangen die New York Jets ihren AFC-East-Rivalen New England Patriots.

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Houston Texans @ Detroit Lions

Donnerstag, 18:30 Uhr MEZ – ESPN America & SPORT1+ live

Das derzeit wohl beste Team der AFC, die Houston Texans, reist zu einer der größten Enttäuschungen in der NFC, den Detroit Lions.

Die Texans plagen ein paar größere Personalsorgen: So ist der Einsatz von Cornerback Jonathan Joseph (Oberschenkel) eher unwahrscheinlich. Und auch Linebacker Tim Dobbins (Schulter), der den langzeitverletzten Brian Cushing ersetzt, fällt wohl aus. Running Back Ben Tate (Oberschenkel) könnte dagegen vielleicht erstmals nach längerer Pause wieder spielen.

Die Lions hoffen auf eine Rückkehr von Safety Louis Delmas (Knie), der zuletzt vor vier Wochen gegen die Seahawks im Einsatz war. Defensive Tackle Corey Williams (Knie) fiel die letzten zwei Spiele aus, wirkte aber wieder im Training mit und kann wohl auflaufen. Schlecht sieht es aus bei Left Tackle Jeff Backus (Oberschenkel), der wohl ausfällt.

Die Texans sind 9-1 und hatten zuletzt größere Probleme mit den Jacksonville Jaguars, die ihrerseits offensiv groß aufspielten. Das zwang Houston zu einem Shootout, in dem Quarterback Matt Schaub für 527 Yards passen musste, um die Partie schließlich in der Verlängerung zu gewinnen. Das sieht zwar toll aus, kann aber nicht im Sinne des Erfinders sein. Ergo wird man versuchen, den Ball zu kontrollieren und wieder vermehrt auf Running Back Arian Foster setzen, der sein fünftes Auswärtsspiel mit mindestens 100 Yards anpeilt. Die Lions wiederum verfügen über eine ziemlich gute Passverteidigung, was nicht zuletzt gegen Green Bay deutlich wurde. Auch auf dem Boden sind sie stark, was nicht zuletzt an den Defensive Tackles Ndamukong Suh und Nick Fairley liegt. Jetzt kommt auch noch Corey Williams dazu, was die Aufgabe für Foster schwierig macht. Zudem macht die Defensive Line generell großen Druck auf den Quarterback, was die Texans unterbinden müssen, um Erfolg zu haben.

Hat Detroit den Ball, wird man wahrscheinlich gern durch die Luft attackieren. Da sind die Texans anfällig. Dies haben Chad Henne und die Jaguars untermauert. Die Pass-Offensive der Lions gehört, wenn sie ihren Rhythmus findet, zu den besseren der NFL. Matthew Stafford ist ein starker Passgeber und hat mit Calvin Johnson den wohl besten Wide Receiver der NFL. Und so langsam finden beide auch wieder zueinander. Sollte Joseph ausfallen, müsste sich Alan Ball um „Megatron“ kümmern – mit Safety-Hilfe, versteht sich. Einen Shootout will Houston sicher nicht riskieren, weshalb vieles auf den Pass Rush ankommt. Stafford kann man aus der Ruhe bringen. Und dafür sind Outside Linebacker Connor Barwin und Defensive End J.J. Watt natürlich prädestiniert. Gerade Barwin wird gegen den unerfahrenen Riley Reiff Dampf machen und den jungen Left Tackle ein ums andere Mal prüfen.

Die Texans sind schon aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs Favorit. Aber wenn es zum Shootout kommt, könnte es durchaus eine Überraschung geben.

washingtondallas 

Washington Redskins @ Dallas Cowboys

Donnerstag, 22:15 Uhr MEZ – ESPN America & SPORT1+ live

Die NFC East ist noch ziemlich offen und beide Teams könnten mit einem Sieg einen gehörigen Schritt nach vorn machen, zumal die Giants am Sonntag auf die Packers treffen und da nicht unbedingt Favorit sind.

Die Redskins bangen um Linebacker London Fletcher (Knöchel), der bislang in 15 Jahren noch kein NFL-Spiel verpasst hat. Zudem bangt man um Cornerback Josh Wilson, der an einer Schulterverletzung leidet. Die Cowboys müssen wohl weiter auf Running Back DeMarco Murray (Fuß) verzichten. Sein Vertreter Felix Jones leidet an Knieproblemen, doch man hofft noch auf sein Mitwirken. Wide Receiver Kevin Ogletree fehlt mit einer Gehirnerschütterung und der Status von Offensive Tackle Tyron Smith (Knöchel) wird sich wohl erst kurz vor Spielbeginn klären.

Die Redskins spielten groß auf gegen die Philadelphia Eagles am Wochenende. Nun ist das allerdings auch kein Kunststück angesichts derer aktueller Form. Dennoch präsentierten sich gerade Robert Griffin III und Alfred Morris in überragender Verfassung und waren maßgeblich für den Sieg verantwortlich. Mit Dallas steht nun aber ein anderes Kaliber ins Haus. Gerade Outside Linebacker DeMarcus Ware wird „RG3“ in Schwierigkeiten bringen. Trent Williams (Knöchel), der ohnehin nicht bei 100 Prozent ist, wird alle Hände voll zu tun haben. Morris wiederum muss sehen, wie er an Nose Tackle Jay Ratliff und Linebacker Bruce Carter vorbeikommt. Doch das Hauptaugenmerk der Cowboys wird sicher darauf liegen, Griffin III in der Pocket zu halten, damit er sie wenigstens nicht mit seinen Beinen schlagen kann.

Hat Dallas den Ball, wird das Passspiel wohl zwangsläufig im Vordergrund stehen. Murray ist verletzt und Jones fraglich. Es gehen also die Lauf-Alternativen aus. Folglich muss Tony Romo das Heft in die Hand nehmen und mit seinen Receivern den Ball bewegen. Hier haben die Cowboys sicher Vorteile mit ihren Wide Receivern Dez Bryant und Miles Austin an den Seiten. Ein Ausfall von Wilson wäre hart, zumal DeAngelo Hall zwar gut darin ist, Pässe abzufangen, aber eben nicht, wenn es ums Covern an sich geht. Und über die Mitte wird es schwer, Tight End Jason Witten zu halten. Wo die Redskins aber ansetzen können, ist im Pass Rush. Die Offensive Line vor Romo ist angeschlagen und weder Jermey Parnell – als Ersatz für Smith – noch Doug Free präsentierten sich sonderlich sattelfest gegen Cleveland. Hier wird Outside Linebacker Ryan Kerrigan attackieren.

Der Sieger rückt den Giants auf die Pelle. Und auch wenn es ein enges Spiel wird, gewinnen die Cowboys, weil Tony Romo an Thanksgiving meist stark aufspielt.

 newenglandnyjets

New England Patriots @ New York Jets

Nacht auf Freitag, 02:20 Uhr MEZ – ESPN America & SPORT1+ live

Die Patriots kommen wie gehabt als Erster der AFC East nach East Rutherford, NJ und gewannen ihre letzten vier Spiele in Folge. Die Jets liegen drei Spiele dahinter und waren zuletzt in St. Louis erfolgreich.

Die Unterarmfraktur von Tight End Rob Gronkowski ist natürlich die größte Story der Woche in Foxborough. Damit einhergehend sticht natürlich positiv heraus, dass Aaron Hernandez (Knöchel) vor seiner Rückkehr steht. Guard Logan Mankins (Knöchel, Wade) wird weiterhin passen müssen, während bei Guard Dan Connolly (Rücken) die Chance auf eine Rückkehr besteht. Und dann wäre da noch Rookie-Defensive-End Chandler Jones, der am Knöchel verletzt ist und auch ausfällt.

Die Jets werden wohl ohne Nose Tackle Kenrick Ellis (Knie) auskommen müssen. Nose Tackle Sione Po’uha macht der Rücken zu schaffen, er wird aber wahrscheinlich auflaufen. Zudem entscheidet sich der Einsatz von Wide Receiver Jeremy Kerley (Oberschenkel, Ferse) erst kurz vor dem Spiel.

Die Patriots haben in ihren letzten drei Spielen einen Punkteschnitt von 47 angesammelt und man kann wohl behaupten, dass sie ihren Rhythmus gefunden haben. Auch ohne Gronkowski hat Tom Brady genügend Waffen, um jeden Gegner zu zerlegen. Und sollte Hernandez widererwartend doch ausfallen, bekäme sicher Visanthe Shiancoe auch mal einen Pass in seine Richtung. Gegen die Jets wird übermäßig viel Passspiel aber vielleicht gar nicht nötig sein. Rex Ryans Team ist nämlich in der Laufverteidigung mit knapp 142 Yards pro Spiel das drittschlechteste Team der NFL – die Patriots wiederum laufen pro Spiel für ca. 143 Yards – Platz fünf der Liga. Das deutet auf viele Carries für Stevan Ridley und Shane Vereen hin. Wird doch gepasst, bietet sich für New York das nächste Problem: Sie haben einen schwachen Pass Rush und stoßen auf eine durch die Bank starke Offensive Line.

Die Jets hatten das Spiel in Foxborough vor ein paar Wochen eigentlich schon gewonnen, doch letztlich war man nicht in der Lage, die Fehler der Patriots, allen voran den Fumble von Devin McCourty kurz vor Ende beim Kick Return in Touchdowns umzumünzen. Und letztlich verlor man durch einen Fumble von Mark Sanchez in der Verlängerung. In St. Louis wiederum war das Erfolgsrezept die Effizienz. Sanchez verlegte sich auf einfache Pässe ohne größeres Risiko und den Rest besorgte das Laufspiel. Den Lauf können die Patriots allerdings stoppen und lassen lediglich 99 Yards pro Spiel auf dem Boden zu. Ihre Probleme liegen freilich in der Passverteidigung, was auch die Jets im ersten Spiel ausgenutzt haben. Sie stehen allerdings auch für Turnovers. Gegen die Colts fing man drei Interceptions und eroberte auch noch einen Fumble von QB Andrew Luck – wie auch gegen Sanchez im ersten Spiel. Die Jets müssen in jedem Fall Ballverluste verhindern und zusehen, dass Sanchez die Lücken in der Secondary nutzt. Nur dann hat sein Team eine Chance.

Man sagt, die Jets sind nach der guten Vorstellung bei den Rams im Aufwind. Nur inwiefern hilft das gegen ein Team, das offensiv gerade nach Belieben über den Platz marschiert und offenbar von nichts zu stoppen ist? Die Patriots sollten die Partie klar gewinnen.

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