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Packers zurück auf dem Thron

superbowl_45Die Green Bay Packers haben erstmals seit 1996 den Super Bowl gewonnen. Sie setzten sich in einem unterhaltsamen und bis zum Ende spannenden Spiel gegen die Pittsburgh Steelers mit 31:25 durch und bestraften ihre Gegner dabei für jeden Fehler, den sie begingen. Quarterback Aaron Rodgers lieferte eine fehlerfreie und teilweise spektakuläre Vorstellung und wurde im Anschluss zum wertvollsten Spieler der Partie gewählt.

Für die Packers ist es der vierte Super-Bowl-Triumph in der fünften Teilnahme überhaupt. Nur die 49ers, Cowboys (beide fünf) sowie die Steelers (sechs) haben jetzt noch mehr Titel.

 

pittsburgh Pittsburgh Steelers 25:31 Green Bay Packers greenbay

Das Spiel begann mit ein paar Serien, die beide Teams zum abtasten nutzten. Die Defensivreihen hielten und somit endeten die Drives jeweils mit Punts. Die Packers schwammen sich dann in ihrem zweiten Ballbesitz frei und Aaron Rodgers führte sein Team mit neun Spielzügen über 80 Yards zu den ersten Punkten. Jordy Nelson fing schließlich einen 29-Yard-Touchdown-Pass zur Führung für die Packers. Direkt im Anschluss leistete sich Ben Roethlisberger auf Seiten der Steelers eine Interception kurz vor der eigenen Endzone. Er stand unter Druck, warf überhastet und Nick Collins trug den Ball schließlich über 37 Yards in die Endzone. 14:0 Packers.

Im zweiten Viertel stabilisierte sich Pittsburgh ein wenig und Shaun Suisham brachte sein Team mit einem 33-Yard-Field-Goal auf die Punktetafel. Pittsburgh bekam dann relativ zügig den Ball zurück, nutzte diesen Ballbesitz aber nicht, denn Packers-Safety Jarrett Bush sprang bei einem Roethlisberger-Pass überraschend vor den anvisierten Receiver Mike Wallace und erzwang so eine weitere Interception. Rodgers bedankte sich und fand wenig später Greg Jennings für einen hart und präzise geworfenen Pass über 21 Yards in die Endzone. Die Steelers zeigten sich davon jedoch nicht beeindruckt, so dass Roethlisberger fast ausschließlich über Hines Ward noch einen Touchdown-Drive zusammenschusterte. Am Ende hatte Ward eine Acht-Yard-TD-Reception. Pausenstand: 21:10 Packers.

Green Bay bekam nach einer Halbzeitshow, in der die Black Eyed Peas, Slash und Usher rockten, den Ball als erstes, wurden jedoch gestoppt. Die Steelers setzten danach ihre Aufholjagd fort und Rashard Mendenhall lief zu einem Acht-Yard-Touchdown zum Anschluss. Pittsburgh stoppte des Gegners Offensive erneut, man kam in Field-Goal-Distanz, Suisham versagte jedoch deutlich aus 52 Yards. Den Rest des Viertels dominierten schließlich beide Verteidigungsreihen. Die Packers gingen also mit einer 21:17-Führung ins Schlussviertel.

In jenem verlor dieses Mal Mendenhall den Ball – Clay Matthews erzwang einen Fumble, den Desmond Bishop eroberte. Im anschließenden Drive ließ Rodgers sich nicht lumpen und schloss schließlich mit einem schönen Fade-Pass auf einen völlig unbewachten Jennings ab. Dies schien so etwas wie der Genickbruch für die Steelers zu sein, doch diese steckten nicht auf und kämpften sich wieder heran. Roethlisberger gelang am Ende eines acht Spielzüge andauernden Drives ein 25-Yard-Touchdown-Pass auf Mike Wallace. Es folgte eine Two-Point-Conversion. Roethlisberger lief eine Option, pitchte den Ball auf Antwaan Randle-El, der ihn in die Endzone brachte. Es stand danach 28:25 für Green Bay. Fünfeinhalb Minuten später hielten die Steelers die Packers bei einem Field Goal und hatten in den letzten zwei Minuten noch die Chance, mit einem Touchdown die Partie zu gewinnen. Es sollte jedoch nicht sein, denn die Packers stoppten ihre Kontrahenten bei einem vierten Versuch an der 33-Yard-Linie der Steelers, womit die Entscheidung gefallen war.

Bester Spieler und der MVP von Super Bowl XLV ist Aaron Rodgers. Er warf für 304 Yards und drei Touchdowns. Jordy Nelson fing neun Pässe für 140 Yards (1 TD), während Greg Jennings vier Receptions für 64 Yards und zwei Touchdowns hatte. Bei den Steelers warf Ben Roethlisberger für 263 Yards (2 TD / 2 INT), Rashard Mendenhall lief für 63 Yards (1 TD). Mike Wallace hatte neun Catches über 89 Yards (1 TD).

Die Packers hatten früh mit dem Ausfall von Cornerback Charles Woodson zu kämpfen, der sich am Arm verletzte, zudem fiel der dritte Cornerback Sam Shields ebenfalls eine Zeit lang aus.

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