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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Saints setzten Kopfgeld auf Gegner aus

Ein neuer Skandal in der NFL ist perfekt. Die New Orleans Saints haben in den Spielzeiten 2009, 2010 und 2011 ein "Kopfgeld" auf gegnerische Spieler ausgesetzt.

Die Sicherheitsabteilung der NFL fand heraus, dass die Saints-Verteidiger Zahlungen für das Verursachen von Verletzungen bei gegnerischen Spielern bekamen.

Defensive Coordinator Gregg Williams und zwischen 22 und 27 Spieler nahmen an diesem Programm teil, was zum Großteil von den Spielern entwickelt wurde.

In machen Fällen soll das "Kopfgeld" sogar auf ganz bestimmte gegnerische Spieler (unter anderem Brett Favre und Kurt Warner) ausgesetzt worden sein.

Mindestens $50.000 wurden so in der Saison 2009 für "Kopfgeld-Zahlungen" ausgeschüttet.. So bekamen Spieler zum Beispiel für "Knockouts" $1500 und $1000, wenn gegnerische Spieler vom Feld gefahren werden mussten. Die Zahlungen wurden in den Playoffs verdoppelt oder verdreifacht.

Coach Sean Payton wusste davon.

Ex-Redskins-Spieler, unter anderem Defensive End Phillip Daniels, sagten der Washington Post, Gregg Williams hätte ein ähnliches Programm während seiner Zeit als Defensive Coordinator in Washington gestartet.

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