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32 in 32: Buffalo Bills

buffaloDie Buffalo Bills standen lange genug im Schatten der Konkurrenz in der AFC East. Nun wollen sie im großen Stil angreifen und haben bereits jetzt den Titel des Offseason-Champions sicher.

Mit rekordverdächtigen Investitionen und großer Motivation zieht man aus, erstmals seit vielen Jahren wieder die Playoffs zu erreichen. Doch alles hängt auch in diesem Jahr am Quarterback, der im letzten Jahr nur sporadisch sein Können präsentierte.

In der heutigen Ausgabe der Serie „32 in 32“ blicken wir in den Bundesstaat New York und fragen uns, ob das Team von Head Coach Chan Gailey dazu bereit ist, den Großangriff zu wagen.

Rückblick

2011 begann für die Buffalo Bills herausragend. Vier der ersten fünf Spiele wurden gewonnen – fünf der ersten sieben ebenso. Das Team sah richtig gut aus, Quarterback Ryan Fitzpatrick glänzte mit starken Auftritten und das Team zeigte sich in allen Bereichen opportunistisch. Es wurden Ballverluste erzwungen, die zu Punkten führten und so beeindruckte man die Konkurrenz mit teils spektakulären Auftritten.

Doch von den restlichen neun Saisonspielen wurde nur noch eines gewonnen. Fitzpatrick warf fortan mehr Picks als Touchdown-Pässe, es verletzten sich ein paar Leistungsträger und die Bills fielen zurück in ihren alten Trott. Am Ende stand eine 6-10-Saison, die vorher doch alle erwartet hatten.

Offseason

Head Coach Chan Gailey saß trotz der schwachen zweiten Saisonhälfte sicher im Sattel. Das Team stand im Fokus und erforderte ein paar Verbesserungen, um auf dem starken Saisonstart 2011 aufzubauen.

Neben anderen wichtigen Personalien wurde um Mario Williams besonders aggressiv geworben. Direkt zum Start der Free Agency lud man ihn auf einen Besuch ein und ließ ihn einfach nicht mehr weg. Die gesamte Organisation war beteiligt, um den Defensivspieler von einer Unterschrift unter den höchstdotierten Vertrag für einen Verteidiger überhaupt zu überzeugen. Mit Erfolg.

Transfers

Zugänge:

  • CB Stephon Gilmore (Draft, South Carolina)
  • OT Cordy Glenn (Draft, Georgia)
  • WR T.J. Graham (Draft, North Carolina State)
  • LB Nigel Bradham (Draft, Florida State)
  • CB Ron Brooks (Draft, LSU)
  • OT Zebrie Sanders (Draft, Florida State)
  • LB Tank Carder (Draft, TCU)
  • OG Mark Asper (Draft, Oregon)
  • K John Potter (Draft, Western Michigan)
  • DE Mario Williams (Free Agent, Texans)
  • DE Mark Anderson (FA, Patriots)
  • QB Vince Young (FA, Eagles)

Abgänge:

  • OT Demetrius Bell (FA, Eagles)
  • DB Reggie Corner (FA, Jaguars)
  • LB Andra Davis (FA)
  • WR Roscoe Parrish (FA, Chargers)
  • K Dave Rayner (FA)
  • LB Reggie Torbor (FA)
  • CB Drayton Florence (entlassen, Broncos)
  • QB Aaron Corp (entlassen)

Der größte Name ist natürlich Mario Williams, der allerdings weite Teile der Vorsaison mit einer Brustmuskelverletzung verpasste. Nicht weniger wichtig ist jedoch die Verpflichtung von Mark Anderson, der in New England so etwas wie seinen zweiten Frühling erlebte.

Was die Abgänge angeht, ist wohl nur der von Drayton Florence gravierend. Doch den soll Rookie Stephon Gilmore ersetzen.

Offense

Die Offensive Line bleibt weitestgehend intakt. Für den abgewanderten Demetrius Bell übernimmt Chris Hairston als Vollzeit-Starter auf der linken Seite. Right Tackle bleibt Erik Pears. Der Center ist Eric Wood, flankiert von den Guards Andy Levitre und Kraig Urbik. Die erste Alternative in der Mitte ist Chad Rinehart. Auf den Tackle-Positionen sollen die Rookies Cordy Glenn und Zebrie Sanders langsam herangeführt werden.

Quarterback Ryan Fitzpatrick ist unumstritten, muss jedoch seine Fehlerquote drastisch minimieren (24 TD/ 23 INT). Seine Backups sind Vince Young und Tyler Thigpen.

Das Running-Back-Trio besteht aus Fred Jackson, C.J. Spiller und Tashard Choice. Jackson sollte aber die meisten Touches pro Spiel erhalten. Den Weg freimachen soll Fullback Cory McIntyre.

Die wichtigsten Receiver sind Steve Johnson, Donald Jones und David Nelson im Slot. Hinzu kommt die Allzweckwaffe Brad Smith, der auch als Wildcat-QB und Running Back eingesetzt werden kann. Zudem ist Tight End Scott Chandler ein wichtiger Bestandteil des Passspiels.

Defense

Mit der Ankunft von Mario Williams und Mark Anderson bauen die Bills defensiv mal wieder um – das erst kürzlich eingeführte 3-4-System kommt wieder in die Mottenkiste zu Gunsten des altbewährten 4-3.

Das heißt, dass Anderson und Williams als Ends starten, während Kyle Williams und Marcell Dareus die Tackles geben werden. Die Alternativen außen sind Shawne Merriman und Chris Kelsey. Merriman ist nach eigenen Angaben endlich wieder fit. Man darf also gespannt sein.

Hinter der Defensive Line warten mit Kelvin Sheppard, Kirk Morrison und Nick Barnett drei bewährte Linebacker. Arthur Moats, Bryan Scott und Rookie Tank Carder runden diesen Mannschaftsteil ab.

Die Secondary kann sich ebenfalls sehen lassen. Rookie Stephon Gilmore startet gegenüber von Terrence McGee als Cornerback. Leodis McKelvin ist die erste Alternative und als Nickelback eingeplant. Hinzu kommt Aaron Williams. Die Safeties heißen George Wilson und Jairus Byrd. Beide sind zuverlässige und harte Hitter.

Special Teams

Der Kicker bleibt Rian Lindell, wobei man mit dem Gedanken spielt, Rookie John Potter die Kickoffs ausführen zu lassen. Punter ist weiterhin Brian Moorman. Die Kick Returns übernimmt in aller Regel Brad Smith, C.J. Spiller ist der Punt-Returner. Als Long Snapper vertraut man auf Garrison Sanborn.

Spielplan

09.09.2012   @  Jets
16.09.2012   vs. Chiefs
23.09.2012   @  Browns
30.09.2012   vs. Patriots
07.10.2012   @  49ers
14.10.2012   @  Cardinals
21.10.2012   vs. Titans
04.11.2012   @  Texans
11.11.2012   @  Patriots
15.11.2012   vs. Dolphins
25.11.2012   @  Colts
02.12.2012   vs. Jaguars
09.12.2012   vs. Rams
16.12.2012   vs. Seahawks (in Toronto)
23.12.2012   @  Dolphins
30.12.2012   vs. Falcons

Ausblick

Die letzte Saison hat gezeigt, dass in Buffalo etwas entsteht. Mit den nun getätigten Verstärkungen verfügt das Team jetzt über einen durchaus vorzeigbaren ersten Anzug. Was die zweite Reihe angeht, darf man aber durchaus seine Zweifel hegen.

Bleiben die Bills jedoch von zahlreichen Verletzungen verschont, ist durchaus etwas drin in diesem Jahr. Sogar zehn Siege sollte man nicht ausschließen, wenn das neu geformte Gebilde tatsächlich zusammenpasst und das vorhandene Potential abruft. Und mit zehn Siegen wären die Playoffs wohl möglich.

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