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32 in 32: Arizona Cardinals

Siarizonand sie nun ein Playoff-Kandidat oder doch nur ein Kellerteam? Bei den Arizona Cardinals weiß man das seit Kurt Warners Abgang vor ein paar Jahren nicht mehr wirklich. Ein gewisses Talent ist vorhanden, doch reicht das für die Spitze?

Fragen über Fragen, die das Team aus der Wüste von Arizona begleiten. Deren Antworten sind jetzt mehr denn je erforderlich, denn Head Coach Ken Whisenhunt sollte so langsam Ergebnisse liefern, will er sein Amt langfristig behalten.

In der heutigen Ausgabe der Serie „32 in 32“ blicken wir auf die Cardinals, die erneut mit vielen Unbekannten in eine Spielzeit gehen.

Rückblick

Die Saison 2011 ist aus Sicht Arizonas schnell zusammengefasst. Von den ersten acht Spielen gewann man ganze zwei. Von den restlichen acht deren sechs! Es dauerte eine Weile, aber letztlich hat es Klick gemacht und die Cardinals kamen in Schwung. Warum das so war und was letztlich den Umschwung brachte, ist schwer zu sagen.

Eine wichtige Rolle spielte sicherlich Quarterback John Skelton, der bei der Mehrheit der Siege der Passgeber war und nicht etwa Kevin Kolb. Ein weiterer Grund sind sicherlich die teils grandiosen Auftritte von Patrick Peterson, der vor allem mit seinen Returns für Aufsehen und Punkte sorgte.

Offseason

Es kommt selten vor, dass Spieler so sehr in etwaige Personalentscheidungen einbezogen werden. In diesem Jahr aber schien besonders der Wunsch von Wide Receiver Larry Fitzgerald großen Eindruck hinterlassen zu haben. Er machte lautstark klar, welchen Spieler er gern aus dem Draft in seinem Team begrüßen würde. Nämlich Michael Floyd, einen weiteren Receiver.

Sein Hauptargument dabei war, dass er selbst nur noch begrenzt Zeit auf dem Höhepunkt seines sportlichen Schaffens übrig hätte und doch gerne nochmal einen Großangriff unternehmen wolle. Dem wurde entsprochen und Floyd gezogen.

Transfers

Zugänge:

  • WR Michael Floyd (Draft, Notre Dame)
  • CB Jamell Fleming (Draft, Oklahoma)
  • OT Bobby Massie (Draft, Mississippi)
  • OG Senio Kelemete (Draft, Washington)
  • S Justin Bethel (Draft, Presbyterian)
  • QB Ryan Lindley (Draft, San Diego State)
  • OT Nate Potter (Draft, Boise State)
  • OG Adam Snyder (Free Agent, 49ers)
  • CB William Gay (FA, Steelers)
  • S James Sanders (FA, Falcons)
  • RB Javarris James (FA)
  • LB Quentin Groves (FA, Raiders)
  • OL Russ Hochstein (FA, Broncos)
  • OL Rich Ohrnberger (FA, Patriots)
  • RB Thomas Clayton (FA, Browns)

Abgänge:

  • QB Max Hall (FA)
  • DB Hamza Abdullah (FA)
  • DB Sean Conisdine (FA, Ravens)
  • OT Brandon Keith (FA)
  • OG Floyd Womack (FA)
  • RB Chester Taylor (FA)
  • LB Joey Porter (FA, Karriereende)
  • DB Richard Marshall (FA, Dolphins)
  • OG Deuce Lutui (FA, Seahawks)
  • WR Chansi Stuckey (entlassen)

Auf spektakuläre Zugänge hat man größtenteils verzichtet. Michael Floyd ist sicherlich der größte Name, wobei gerade die Verpflichtung von Adam Snyder wichtig war, um den Abgang von Deuce Lutui zu verkraften. Außerdem holte man sich mit Russ Hochstein und Rich Ohrnberger zwei vielseitige ehemalige Patriots ins Boot.

Die Abgänge sind nicht weiter schlimm, zumal Joey Porter nebst anderen den besten Teil seiner Karriere ohnehin schon länger hinter sich hatte.

Offense

Wer ist der Quarterback der Arizona Cardinals? Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich das leider noch nicht klären. Kevin Kolb und John Skelton werden es unter sich ausmachen. Rookie Ryan Lindley dürfte erst mal hinten anstehen. Skelton wird jedoch intern als Favorit gehandelt, nachdem er in der letzten Saison 6-2 war, Kolb jedoch nur 2-6.

Davor ist die Offensive Line schon sicher aufgestellt. Levi Brown kehrt als Left Tackle zurück, auf der rechten Seite übernimmt Jeremy Bridges. Der Center bleibt Lyle Sendlein, die Guards heißen Daryn Colledge und Adam Snyder.

Russ Hochstein kann in der Mitte alles spielen und zur Not auch als Tackle auflaufen. Die Rookies Senio Kelemete und Bobby Massie dürfen sich ebenfalls auf einiges an Einsatzzeit einstellen.

Im Backfield ist Beanie Wells die klare Nummer eins. Dahinter reihen sich Ryan Williams und LaRod Stephens-Howling ein. Um den Fullback-Posten streiten sich Anthony Sherman und Jared Crank.

Die Wide Receiver werden angeführt von Superstar Larry Fitzgerald. Er zählt seit Jahren zu den besten Spielern der NFL und dürfte diesen Status weiter innehaben. Die weiteren Optionen sind Andre Roberts, Rookie Michael Floyd und Early Doucet. Als Tight End startet Todd Heap. Seine Backups sind Rob Housler und Jeff King.

Defense

patrick_peterson
Patrick Peterson - Foto von wxcasterphx (CC-BY)
Die Defensive Line im 3-4-System besteht aus den Startern Darnell Dockett, Dan Williams und Calais Campbell. Auf den End-Positionen heißen die Backups Nick Eason und Vonnie Holliday, als Nose Tackle steht noch David Carter bereit.

Dahinter sorgen die Outside Linebacker Sam Acho und O’Brien Schofield für den Pass Rush mit den Backups Clark Haggans und Brandon Williams.

In der Mitte starten Paris Lenon und Daryl Washington, der gelegentlich durch effektive Blitzes positiv auffällt und auch in der Laufverteidigung stark aufspielt. Die erste Alternative in der Mitte ist der erfahrene Stewart Bradley, der auf eine verletzungsfreie Saison hofft.

Auf dem Papier wirkt die Secondary beeindruckend. Der Star dort ist Cornerback Patrick Peterson, der nicht nur durch sein Return-Spiel glänzt. Ihm gegenüber steht William Gay. Die Backups sind Michael Adams, Greg Toler und A.J. Jefferson.

Als Safeties starten Kerry Rhodes und Adrian Wilson. Dahinter lauern James Sanders und Rashad Johnson.

Special Teams

Alles wie gehabt: Jay Feely ist der Kicker, Dave Zastudil der Punter. Die Kick Returns übernimmt LaRod Stephens-Howling, die Punt Returns sind die Spezialität von Patrick Peterson. Und als Long Snapper steht Mike Leach bereit.

Spielplan

09.09.2012  vs. Seahawks
16.09.2012  @  Patriots
23.09.2012  vs. Eagles
30.09.2012  vs. Dolphins
04.10.2012  @  Rams
14.10.2012  vs. Bills
21.10.2012  @  Vikings
29.10.2012  vs. 49ers
04.11.2012  @  Packers
18.11.2012  @  Falcons
25.11.2012  vs. Rams
02.12.2012  @  Jets
09.12.2012  @  Seahawks
16.12.2012  vs. Lions
23.12.2012  vs. Bears
30.12.2012  @  49ers

Ausblick

In der heutigen Zeit ist es wichtig, eine starke (Pass-)Offensive zu haben. Und auch wenn man von welchem Quarterback auch immer nicht unbedingt überzeugt sein muss, sieht die Receiver-Riege vielversprechend aus. Hinzu kommt ein starkes Laufspiel.

Die Defensive ist in den Front-7 ein wenig dünn besetzt, doch die Secondary scheint mehr als passabel. Im Endeffekt ist diese Zusammensetzung ein gutes Rezept für einige Spiele mit hohen Gesamtpunktzahlen. Die Cardinals sind ein Team, das mit Konstanz und einer gesunden Portion Glück durchaus erfolgreich sein könnte. Schafft man es, den Start dieses Mal nicht zu verschlafen, dann kratzt man vielleicht sogar an einer positiven Bilanz.

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