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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

32 in 32: Pittsburgh Steelers

pittsburghNach dem schockierenden Playoff-Aus der Pittsburgh Steelers im Januar bei Tim Tebow und den Denver Broncos, krempelte man in der „Steel-City“ einiges um und will nun wieder voll angreifen.

Mit einem neuen Offensive Coordinator und einer wohl verstärkten Offensive Line ist das Ziel, die AFC North vom Erzrivalen Baltimore Ravens zurückzuholen.

Die heutige Ausgabe der Serie „32 in 32“ versucht zu erklären, wie die Pittsburgh Steelers den nächsten Anlauf unternehmen wollen und warum es schwierig werden könnte.

Rückblick

Mit einer 12-4-Bilanz gewinnt man anderswo die Division. Nicht so in der AFC North, denn die Baltimore Ravens waren einen Tick besser. Besonders in den Direktduellen mit ihrem Erzrivalen zogen die Steelers ungewohnter Weise beide Male den Kürzeren.

Dennoch wäre ein längerer Playoff-Aufenthalt durchaus möglich gewesen, wenn man sich nicht in Denver selbst geschlagen hätte. Mit einem Safety-Blitz wollte man Tebow beim ersten Spielzug in der Verlängerung überraschen, doch der fand Demaryius Thomas und dieser erzielte den Touchdown zum Sieg.

Offseason

Dieser letzte Spielzug und die Gesamtvorstellung gerade in besagtem Spiel ließen den Stuhl vom langjährigen Defensive Coordinator Dick LeBeau wackeln. Doch er blieb im Amt. Weniger Glück hatte da Bruce Arians. Der Offensive Coordinator musste seinen Hut nehmen und wird durch Todd Haley – ehemals Head Coach der Kansas City Chiefs – ersetzt.

Probleme machte dann noch Wide Receiver Mike Wallace, den man mit einem Erstrunden-Tender gehalten hat. Er wollte einen langfristigen, lukrativen Vertrag, die Steelers gaben aber bislang nicht nach. Mittlerweile sieht es aber so aus, dass Wallace demnächst das Training aufnimmt, um seinen Free-Agent-Status nach der Saison nicht zu gefährden.

Transfers

Zugänge:

  • OG David DeCastro (Draft, Stanford)
  • OT Mike Adams (Draft, Ohio State)
  • LB Sean Spence (Draft, Miami – FL)
  • DT Alameda Ta’amu (Draft, Washington)
  • RB Chris Rainey (Draft, Florida)
  • WR Toney Clemons (Draft, Colorado)
  • TE David Paulson (Draft, Oregon)
  • CB Terrence Frederick (Draft, Texas A&M)
  • OG Kelvin Beachum (Draft, SMU)
  • TE Leonard Pope (Free Agent, Chiefs)
  • OT Kyle Jolly (FA, Falcons)
  • C Matt Katula (FA, Vkings)
  • LB Brandon Johnson (FA, Bengals)
  • TE Justin Peelle (FA, 49ers)
  • FB Will Johnson (FA)

Abgänge:

  • P Daniel Sepulveda (FA)
  • RB Mewelde Moore (FA, Colts)
  • DB Anthony Madison (FA)
  • CB William Gay (FA, Cardinals)
  • QB Dennis Dixon (FA)
  • OT Jamon Meredith (FA, Buccaneers)
  • WR Hines Ward (Karriereende)
  • CB Antonio Smith (entlassen)
  • RB Chad Spann (entlassen)
  • OL Jonathan Scott (entlassen, Lions)

Die ersten beiden Draftpicks sind zukunftsgerichtet und sollen die Offensive Line langfristig verstärken. Chris Rainey zum Beispiel könnte jedoch sofort Eindruck machen. Die Free-Agent-Verpflichtungen dienen allesamt eher der Verbreiterung des Kaders.

Was die Abgänge angeht, muss natürlich der lange herausragende Wide Receiver Hines Ward genannt werden. Er wird in die Geschichte eingehen als einer der besten Steelers-Spieler überhaupt. Mewelde Moore könnte man im Laufe der Saison noch vermissen.

Offense

Die Offensive Line wird angeführt von Center Maurkice Pouncey. Ihm zur Seite stehen Ramon Foster (rechts) und Willie Colon, der nach langwieriger Verletzung wieder zur Verfügung steht. Die Tackles sind Trai Essex (links) und Marcus Gilbert.

Essex übernimmt den Starter-Posten von Max Starks, der dennoch viel Einsatzzeit bekommen wird. Rookie Mike Adams ist hier eine weitere Alternative. Gleiches gilt für Erstrundenpick David DeCastro auf den Guard-Positionen. Der Ersatz-Center ist Doug Legursky.

Gespannt sein darf man auf die offensive Philosophie unter Todd Haley. Man weiß, er lässt gerne den Ball werfen. Mit Ben Roethlisberger hat er einen guten Quarterback genau dafür. Aktuell laboriert dieser noch an einer Knöchelverletzung, ist aber zum Saisonstart fit. Die Backups sind Byron Leftwich und Charlie Batch.

Ebenfalls im Backfield warten Isaac Redman, Jonathan Dwyer und Baron Batch. Als weitere Alternative stünde Rookie Chris Rainey bereit. Und dann wäre da noch Rashard Mendenhall, der nach schwerer Knieverletzung wieder im Training ist.

Allerdings ist nicht absehbar, wann er wieder in den Spielbetrieb einsteigen wird. Als Fullback geht wohl Will Johnson in die Saison. Er wurde im Draft 2011 nicht gezogen und würde nun sein NFL-Debüt geben.

Mike Wallace gilt als schnellster und einer der besten Big-Play-Receiver der NFL. Er wird zum Saisonstart wohl dabei sein. Die Frage ist jedoch, in welcher Verfassung er antritt. Ohne Trainingscamp könnte er entscheidende Rückstände aufweisen. Insofern bleibt trotz großartiger Anlagen ein Fragezeichen.

Kein Fragezeichen steht hinter Antonio Brown, den man langfristig gebunden hat. Er dürfte die künftige Nummer eins in Pittsburgh werden. Jerricho Cotchery und Emmanuel Sanders sind die weiteren Optionen. Hinzu kommen die Tight Ends Heath Miller und Leonard Pope.

Defense

Trotz der Bankrotterklärung in den Playoffs bleibt defensiv fast alles beim Alten.

In der Defensive Line starten Ziggy Hood und Brett Keisel als Ends. Der Nose Tackle ist standesgemäß Casey Hampton, doch dieser steht mit Knieproblemen noch auf der PUP-Liste und droht den Saisonbeginn zu verpassen. Damit würde Steve McLendon aufrücken. Rookie Alameda Ta’amu ist die Alternative. Die Backups außen heißen Al Woods und Cameron Heyward.

Ebenfalls fraglich für den Saisonstart ist Outside Linebacker James Harrison, der sich mit Kniebeschwerden herumplagt. Als Ersatz stünde Jason Worilds bereit, wäre der nicht auch auf der PUP (ohne Angabe von Gründen). Chris Carter ist somit Plan C. Auf der anderen Seite ist LaMarr Woodley gesetzt.

Innen verteidigen Lawrence Timmons und Larry Foote. Die Backups der beiden sind Mortty Ivy und Stevenson Sylvester. Gesundheit ist bei den Linebackern derzeit ein Problem. Bessert sich diese Situation nicht, dürfte das gesamte Team in Schwierigkeiten geraten.

Mit dem Abgang von William Gay übernimmt Cornerback Keenan Lewis als Starter. Die andere Seite hat Ike Taylor inne. Die Ersatzleute sind Cortez Allen und Curtis Brown.

Der Superstar des Teams ist Strong Safety Troy Polamalu, einer der besten Defensive Backs überhaupt. Wo der Ball ist, da ist er. Wenn er gesund ist, ist er kaum zu stoppen. Ihm zur Seite steht wie gehabt Ryan Clark. Als Ersatzleute stehen Will Allen und Ryan Mundy parat.

Special Teams

Der Kicker ist der zuletzt eher unzuverlässige Shaun Suisham (23/31). Als Punter setzt man wohl weiterhin auf Jeremy Kapinos. Fürs Return-Spiel stehen Emmanuel Sanders, Chris Rainey und Antonio Brown bereit. Rainey war in Florida immer dann am explosivsten, wenn er irgendwie den Ball bekam, insofern wären Returns genau sein Ding. Um den Long-Snapper-Job streiten sich Greg Warren und Matt Katula.

Spielplan

09.09.2012  @  Broncos
16.09.2012  vs. Jets
23.09.2012  @  Raiders
07.10.2012  vs. Eagles
11.10.2012  @  Titans
21.10.2012  @  Bengals
28.10.2012  vs. Redskins
04.11.2012  @  Giants
12.11.2012  vs. Chiefs
18.11.2012  vs. Ravens
25.11.2012  @  Browns
02.12.2012  @  Ravens
09.12.2012  vs. Chargers
16.12.2012  @  Cowboys
23.12.2012  vs. Bengals
30.12.2012  vs. Browns

Ausblick

Der Spielplan ist recht interessant und beginnt gleich mit einem Primetime-Spiel bei den Broncos. Insgesamt hat das Team – Gesundheit und konstante Form aller Leistungsträger vorausgesetzt – das Potential, ganz weit zu kommen.

Es wird in jedem Fall wieder ein Zweikampf mit den Ravens um die Krone der Division – Playoffs sind unvermeidlich für Pittsburgh.

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