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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

32 in 32: San Francisco 49ers

sf

Sie waren das Überraschungsteam des vergangenen Jahres. Die 49ers stiegen in nur einem Jahr zum Elite-Team auf und genau das wollen sie dieses Jahr bestätigen.

Mit der womöglich besten Defense der Liga soll es in Richtung Super Bowl gehen. Doch kann die Offense um Quarterback Alex Smith den nächsten Schritt gehen?

In der heutigen Ausgabe von "32 in 32" werden die 49ers und ihre Chancen auf den Super Bowl genauer unter die Lupe genommen.

Rückblick

Spätestens nach dem 48:3 gegen Tampa Bay war es klar. Dieses Team hat das Potential, oben anzugreifen. Die Defense war enorm sicher und effizient. Satte elf Spiele hielt man das gegnerische Team unter 20 Punkte.

In der Offense überzeugte Alex Smith endlich. Vor allem seine sichere Spielweise mit nur fünf Interceptions war ein wichtiger Faktor. Doch immer wieder wurde kritisiert, dass ihm die Anspielstationen fehlen. Im Endeffekt wurden dann aber doch nur drei Spiele verloren, was in der schwachen NFC West locker für den ersten Platz genügte.

Durch einen sensationellen Auftritt des gesamten Teams konnte man sich in der ersten Runde der Playoffs gegen Drew Brees und die Saints durchsetzen. Das Spiel war sicherlich eines der unterhaltsamsten der letzten Jahre.

Gegen die Giants war dann aber Schluss. In einem knappen Spiel musste man sich dem späteren Champion geschlagen geben. 

Allerdings muss hier auch erwähnt werden, dass die Niners eine Menge Fehler gemacht haben und man ihnen durchaus angemerkt hat, dass es für sie eine ungewohnte Situation war.

Im Endeffekt ist es aber von enormer Bedeutung, dass Head Coach Jim Harbaugh noch explizit erwähnt wird, da sein Einfluss wohl der wichtigste war. Immer wieder hat er sich für seine Spieler ausgesprochen und speziell Alex Smith durchgehend gezeigt, dass er an ihm festhält. Das Ergebnis war dementsprechend zu großem Teil das Ergebnis seiner Arbeit.

Offseason

In der Offseason ging es insbesondere um die Verstärkung der Offense. Da alle Starter in der Defense gehalten wurden, musste man sich darum keine Sorgen machen.

Offensiv sollten aber mehr Waffen für Alex Smith zur Verfügung gestellt werden. Durch den Draft und die Free Agency hat man genau diese Baustelle zumindest versucht zu verbessern.

Transfers

Zugänge:

  • WR A.J. Jenkins (Draft, Illinois)
  • RB LaMichael James (Draft, Oregon)
  • OL Joe Looney (Draft, Wake Forest)
  • LB Darius Fleming (Draft, Notre Dame)
  • SS Trent Robinson (Draft, Michigan State)
  • T Jason Slowey (Draft, Western Oregon)
  • DE Cam Johnson (Draft, Virginia)
  • WR Randy Moss (Free Agent)
  • RB Rock Cartwright (FA, Raiders)
  • CB Perrish Cox (FA, Broncos)
  • RB Brandon Jacobs (FA, Giants)
  • QB Josh Johnson (FA, Buccaneers)
  • WR Mario Manningham (FA, Giants)

Abgänge:

  • G Adam Snyder (Free Agent, Cardinals)
  • LB Blake Constanzo (FA, Bears)
  • WR Joshua Morgan (FA, Redskins)
  • FB Moran Norris (FA, Texans)
  • TE Justin Peelle (FA, Steelers)
  • OG Chilo Rachal (FA, Bears)
  • S Reggie Smith (FA, Panthers)
  • CB Shawntae Spencer (FA, Raiders)
  • S Madieu Williams (FA, Redskins)

Mit Moss, Manningham und Jenkins wurden gleich drei Wide Receiver verpflichtet. Vor allem die Ankunft von Randy Moss wird interessant sein zu beobachten. Findet er wieder zu alter Stärke, wäre es eine enorme Verstärkung, aber genauso kann der Schuss nach hinten losgehen.

A.J. Jenkins sollte eigentlich erst in der zweiten Runde des Drafts über die Theke gehen, doch aufgrund des Interesses mehrerer Teams zu Beginn der zweiten Runde, entschieden sich die 49ers dazu, ihren Erstrundenpick für ihn zu verwenden.

Offense

Die Offense steht und fällt mit dem Quarterback. Dementsprechend war auch Alex Smith letztes Jahr ein entscheidender Faktor für den Aufstieg der 49ers. Die effektive Spielweise hatte aber auch Nachteile. Es lag nämlich sicherlich nicht nur an der Offensive Line, dass Smith 44 Sacks hinnehmen musste. Damit belegt er den letzten Platz in der NFL. Um dies zu verbessern, muss er seine Entscheidungen schneller treffen. Ob dies mit den Verstärkungen klappt, bleibt abzuwarten.

Größtenteils bestand die Receiver-Gruppe vergangenes Jahr nämlich nur aus Michael Crabtree und Vernon Davis. Drittbester Receiver war Kyle Williams mit 241 Yards.

Deswegen wurde hier entschieden nachgebessert. Während Crabtree noch immer den Platz als ersten Wideout inne hat, kämpfen Randy Moss, Mario Manningham und A.J. Jenkins um den zweiten. Moss wird diesen aber, zumindest für den Beginn der Saison, für sich einnehmen.

Hinter Vernon Davis ist Delanie Walker ein mehr als solider Backup-Tight-End. Auch er spielt in der Offense eine wichtige Rolle. Allerdings ist es aufgrund einer Knieverletzung noch nicht sicher, ob er im ersten Spiel dabei sein kann.

Mittelpunkt der Offense war hingegen Running Back Frank Gore. Mit ihm als Grundlage konnte die Offense zumindest auf eine Art und Weise konstant effektiv agieren. Die 49ers haben die Offseason aber auch genutzt, um mehr Tiefe auf dieser Position zu bekommen. Neben Kendall Hunter stehen nun auch noch Brandon Jacobs und Rookie LaMichael James zur Verfügung. Dementsprechend könnte hier sogar ein Ausfall von Gore kompensiert werden.

Die Offensive Line wurde im Draft durch Joe Looney verstärkt. Dieser wird sich aber zuerst mit einer Rolle als Backup begnügen müssen. Als Left Guard vor ihm wird Mike Iupati starten. Als Center startet erneut Jonathan Goodwin und die Position des Right Guard bekleidet Alex Boone. Joe Staley und Anthony Davis beginnen als Tackle.

Defense

Es ist enorm selten, dass ein Team die komplett gleiche Aufstellung hält wie im vorherigen Jahr. Dies muss auch nicht immer positiv sein, doch für die 49ers ist es das definitiv!

Die Defensive Line ist mit Ray McDonald, Isaac Sopoaga und Justin Smith sehr gut besetzt. Insbesondere Smith sticht heraus. Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist er noch immer einer der dominantesten Defensive Tackles in der NFL.

Die Riege der Linebacker gehört zum Besten, was die NFL zu bieten hat. Speziell die beiden Inside Linebacker NaVorro Bowman und Patrick Willis gehören zur absoluten Elite. Willis ist womöglich sogar der beste Linebacker der Liga. Als Ersatz ist hier vor allem Larry Grant zu nennen.

Auf den Außenpositionen werden Ahmad Brooks und Aldon Smith starten. Auch hier ist man überdurchschnittlich besetzt, denn auch Smith gehört schon jetzt zu den Besten seiner Klasse. Backup Parys Haralson ist ebenfalls sehr solide und wird auch seine Zeit auf dem Feld bekommen.

Die Secondary wird angeführt von Cornerback Carlos Rogers. Sein Gegenüber wird Tarell Brown sein. Zusammen kamen sie auf zehn Interceptions. Dahinter warten Tramaine Brock und Chris Culliver auf ihre Chance. Die 49ers sind hier sehr tief besetzt und vor allem Culliver hat das Potential und die physischen Gegebenheiten, um ein sehr guter Cornerback zu werden.

Das Duo Dashon Goldson und Donte Whitner rundet diese Aufstellung ab. Auch sie konnten zusammen acht Interceptions erzwingen und hatten das beste Jahr ihrer Karriere. Mit diesen beiden Safeties muss man sich keine Sorgen machen. Die Backups sind C.J. Spillman und Rookie Trenton Robinson.

Special Teams

Ted Ginn Jr. ist der teaminterne Spezialist für Returns und dementsprechend nimmt er auch sowohl die Kick- als auch die Punt-Returns an. Auch in diesem Teil der Mannschaft hat sich nichts verändert. Kicker David Akers und Punter Andy Lee gehören zum Besten in der NFL. Long Snapper ist Brian Jennings.

Spielplan

09.09.2012  @  Packers
16.09.2012  vs. Lions
23.09.2012  @  Vikings
30.09.2012  @  Jets
07.10.2012  vs. Bills
14.10.2012  vs. Giants
18.10.2012  vs. Seahawks
29.10.2012  @  Cardinals
11.11.2012  vs. Rams
19.11.2012  vs. Bears
25.11.2012  @  Saints
02.12.2012  @  Rams
09.12.2012  vs. Dolphins
16.12.2012  @  Patriots
23.12.2012  @  Seahawks
30.12.2012  vs. Cardinals

Ausblick

Die Offense wurde verstärkt und wenn sich die Neuverpflichtungen gut einfügen, bleiben Alex Smith kaum Ausreden, falls er nicht gut spielt.

Dieses Team hat das Zeug, den Super Bowl zu erreichen und diesen auch erfolgreich zu bestreiten. In der regulären Saison sollte man mehr als zehn Siege erringen können und den ersten Platz in der NFC West belegen.

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