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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

32 in 32: New England Patriots

newenglandTrotz einer unglaublich schwachen Defense schafften es die Patriots 2011 einmal mehr in den Super Bowl. Dort unterlagen sie mit großem eigenem Zutun den Giants.

Folglich war die Motivation hoch und das Team zeigte sich ungewohnt aggressiv in der Offseason, um die Schwachstellen zu beheben und sich in diesem Jahr noch ein klein wenig zu verbessern.

Diese vorletzte Ausgabe der Serie „32 in 32“ blickt auf den Top-Favoriten der AFC in dieser Saison und sagt, warum es dieses Mal klappen kann mit dem ganz großen Wurf.

Rückblick

Besonders die Passverteidigung erreichte historische Tiefstwerte. Nur die Green Bay Packers ließen mehr Yards durch die Luft zu als die Patriots. Die Offense hingegen lief auf allen Zylindern und Tom Brady übertraf die alte Bestmarke von Dan Marino mit 5.235 Yards – nur Drew Brees war besser.

Man gewann 13 Spiele und sicherte sich zum zweiten Mal hintereinander Home-Field-Advantage. Herausragend war neben Brady vor allem Tight End Rob Gronkowski mit Allzeit-Receiving-Bestmarken in Receptions (90), Yards (1.327) und Touchdowns (17/ 18 insgesamt) für seine Position.

In den Playoffs zerlegte man Tebows Broncos und hatte viel Glück im Championship Game gegen Baltimore, weil Billy Cundiff das Field Goal zum Ausgleich kurz vor Ende vergab. Im Super Bowl war es ausgerechnet die eigene Offense, die das Team im Stich ließ. Zahlreiche Drops – besonders der von Wes Welker – kosteten den Patriots die Chance auf den vierten Titel.

Offseason

Verträge bestimmten die Offseason in Foxborough, MA. Gronkowski bekam einen Rekordvertrag, der ihn letztlich bis 2019 ans Team bindet und vor ein paar Tagen wurde auch Tight-End-Kollege Aaron Hernandez mit einem Deal bis 2018 belohnt.

Für Wes Welker blieb die erhoffte Langzeitlösung jedoch aus. Er wird unter dem Franchise-Tag für 9,5 Millionen Dollar spielen. Des Weiteren fragt man sich, ob Brian Waters, der bislang den Teamaktivitäten und dem Trainingscamp fernblieb, zurücktritt oder doch zum Team stoßen wird.

Transfers

Zugänge:

  • DE Chandler Jones (Draft, Syracuse)
  • LB Dont’a Hightower (Draft, Alabama)
  • S Tavon Wilson (Draft, Illinois)
  • DE Jake Bequette (Draft, Arkansas)
  • S Nate Ebner (Draft, Ohio State)
  • CB Alfonzo Dennard (Draft, Nebraska)
  • S Steve Gregory (Free Agent, Chargers)
  • DE Trevor Scott (FA, Ravens)
  • CB Marquice Cole (FA, Jets)
  • TE Daniels Fells (FA, Broncos)
  • WR Brandon Lloyd (FA, Rams)
  • CB Will Allen (FA, Dolphins)
  • FB Spencer Larsen (FA, Broncos)
  • LB Bobby Carpenter (FA, Lions)
  • RB Brandon Bolden (Undrafted Free Agent, Mississippi)
  • DE Justin Francis (UFA, Rutgers)
  • DT Marcus Fortson (UFA, Miami – FL)
  • TE Jake Ballard (Waivers, Giants)
  • TE Visanthe Shiancoe (FA, Vikings)
  • RB Jeff Demps (FA)

Abgänge:

  • DE Andre Carter (FA)
  • DE Mark Anderson (FA, Bills)
  • DE Shaun Ellis (FA)
  • RB Kevin Faulk (Karriereende)
  • RB BenJarvus Green-Ellis (FA, Bengals)
  • LB Gary Guyton (FA)
  • CB Antwaun Molden (FA)
  • CB Nate Jones (FA)
  • DB Bret Lockett (FA)
  • FB Lousaka Polite (entlassen, Falcons)
  • OT Matt Light (Karriereende)
  • WR Chad Ochocinco (entlassen)
  • LB Markell Carter (entlassen)
  • DL Gerard Warren (entlassen)
  • S Sergio Brown (entlassen)
  • WR Deion Branch (entlassen)
  • TE Alex Silvestro (entlassen)
  • QB Brian Hoyer (entlassen)
  • S James Ihedigbo (entlassen)
  • C Dan Koppen (entlassen)
  • LB Niko Koutouvides (entlassen)

Für die zwei Erstrundenpicks Chandler Jones und Dont’a Hightower tradete man jeweils hoch – eine Praxis, die man so von Bill Belichick eigentlich nicht kennt. Beide werden sofort starten. Ebenfalls starten wird Brandon Lloyd, der der Offense eine neue Dimension geben kann.

Was die Abgänge angeht, ist besonders der von Matt Light gravierend. Der Left Tackle war der Fels in der Brandung seit Tom Brady der Starter ist. Kevin Faulk ist ein weiterer verlässlicher Spieler, den gerade die Fans vermissen werden. Zudem kamen die Entlassungen von Deion Branch und Brian Hoyer recht überraschend.

Offense

Neben den Schlüsselspielern gilt besonders die Rückkehr von Offensive Coordinator Josh McDaniels als wichtiger Schachzug. Er bekleidete den Posten bereits 2007, als die Patriots die beste Offensivleistung aller Zeiten vollbrachten.

Die sonst so zuverlässige Offensive Line ist derzeit ein fragliches Gebilde. Klar ist, dass Logan Mankins nach seiner Knieverletzung wieder als Left Guard starten wird. Er ist vielleicht der beste Spieler auf seiner Position in der Liga. Zudem darf man davon ausgehen, dass Nate Solder für Light übernimmt und Sebastian Vollmer rechts startet.

Die Mitte ist dagegen unklar. Dan Koppen fand nach seiner langen Verletzungspause nicht zu alter Form und wurde entlassen. Ryan Wendell sollte also starten. Auch Dan Connolly könnte wie im letzten Jahr als Center auflaufen. Das ginge aber nur, wenn Brian Waters zurückkehrt und den rechten Guard gibt. Die Backups sind in jedem Fall Nick McDonald, Donald Thomas und Marcus Cannon. Allesamt sind vielzeitig einsetzbar.

Tom Brady ist weiterhin das Maß aller Dinge, was die Quarterback-Position angeht. Auch mit 35 zeigt er noch denselben Willen wie vor elf Jahren. Als Backup setzt man nun exklusiv auf Ryan Mallett.

Die nächste interessante Position ist die des Running Backs. Stevan Ridley wird wahrscheinlich die meisten Carries bekommen. Dahinter tummeln sich Brandon Bolden, Danny Woodhead und Shane Vereen. Vereen plagt sich allerdings mit einer Fußverletzung herum.

Zudem wurde Olympionike Jeff Demps offiziell mit einer Beinverletzung auf Injured Reserve gesetzt. Allerdings darf bezweifelt werden, ob dieser Schritt nicht eher eine Art NFL-Redshirt-Adaption darstellt, da Demps seit Januar kein Football mehr gespielt hatte. Einen echten Fullback gibt es nicht.

Das Prunkstück der Offense ist die hochtalentierte Receiver-Riege. Allerdings finden sich mit Brandon Lloyd und Wes Welker nur zwei echte Wide Receiver. Hinzu stoßen Allzweckwaffe Julian Edelman sowie Special-Teams-Captain Matt Slater.

Lloyd wird dafür sorgen, dass die Gegner in Zukunft keine Press-Coverage mehr spielen können, denn es wird dank seiner Sprintstärke wieder tiefe Pässe von Brady geben. Welker spielt meist im Slot und sollte ohne Probleme wieder mind. 100 Pässe fangen.

Und dann sind da noch die Tight Ends: Mit Rob Gronkowski hat man wohl den besten Tight End der NFL, welcher mit Aaron Hernandez das beste Tight-End-Tandem der Liga bildet. Beide werden bei vielen Snaps auf dem Feld sein und in diversen Positionen auflaufen. Während „Gronk“ eher über Power kommt, glänzt Hernandez mit seiner Finesse. Ein Matchup-Albtraum für jeden Gegner.

Hinzu kommt noch Daniel Fells, der wohl vor allem blocken soll. Außerdem steht mit Visanthe Shiancoe einer weiterer Tight End mit guten Händen zur Verfügung.

Defense

Die Defense war nicht sonderlich gut im letzten Jahr. Trotz überschaubarem Erfolg hält man jedoch am 4-3-Grundsystem fest. Zudem wurde Matt Patricia zum Defensive Coordinator befördert. Was ihn auszeichnete, waren oftmals effektive Anpassungen der Defensive spät im Spiel.

Der neue Star der Defensive Line ist unzweifelhaft Rookie Chandler Jones. Der Defensive End scheint alles mitzubringen, um sowohl als Pass-Rusher, als auch gegen den Lauf eine Waffe zu werden. Auf der anderen Seite startet Rob Ninkovich. Er rückt also quasi etwas nach vorn, nachdem er sonst als Outside Linebacker fungierte.

Vince_Wilfork2

In der Mitte wird wohl Kyle Love den Platz neben Star-Defensive-Tackle Vince Wilfork einnehmen. Wilfork zeigte einmal mehr, warum er zur Elite gehört und ist auch von zwei bis drei Gegenspielern kaum zu stoppen. Die Alternativen in der Mitte werden Brandon Deaderick, Ron Brace und Marcus Fortson sein. Myron Pryor bekannt das Jahr auf der PUP-Liste.

Außen hat Belichick die freie Wahl mit den Rookies Jake Bequette und Justin Francis sowie dem stark verbesserten Jermaine Cunningham und Veteran Trevor Scott.

Dahinter wartet die Linebacker-Riege mit Jerod Mayo, Brandon Spikes und Dont’a Hightower. Spikes wird gerade gegen den Lauf die Mitte dicht machen, während Mayo über die Weak Side kommt.

Hightower ist ein prototypischer Belichick-Schüler. Er kann im Grunde alle Techniken spielen, könnte sogar mit der Hand im Boden auf Quarterback-Jagd gehen. Die Posten dahinter übernehmen Bobby Carpenter, Tracy White und Mike Rivera.

In der Secondary hofft man darauf, dass Cornerback Devin McCourty seine 2010er Form wiederfindet. Auf der anderen Seite ist Ras-I Dowling der Starter. Kyle Arrington wird als Nickelback auflaufen und um die weiteren Plätze kämpfen Marquice Cole, Sterling Moore und Alfonzo Dennard.

In der Mitte sind Patrick Chung und Steve Gregory gesetzt. Spannend wird sein, wie viel Einsatzzeit Rookie Tavon Wilson bekommt. Ein Pick, den kaum einer im Football hat kommen sehen in der zweiten Runde. Daneben stünde noch Rookie Nate Ebner bereit.

Special Teams

Der Kicker ist Stephen Gostkowski, der Punter Zoltan Mesko. Für die Returns sind Danny Woodhead, Julian Edelman und Wes Welker zuständig. Als Long Snapper setzt man wie gehabt auf Danny Aiken.

Spielplan

09.09.2012  @  Titans
16.09.2012  vs. Cardinals
23.09.2012  @  Ravens
30.09.2012  @  Bills
07.10.2012  vs. Broncos
14.10.2012  @  Seahawks
21.10.2012  vs. Jets
28.10.2012  @  Rams (in London)
11.11.2012  vs. Bills
18.11.2012  vs. Colts
22.11.2012  @  Jets
02.12.2012  @  Dolphins
10.12.2012  vs. Texans
16.12.2012  vs. 49ers
23.12.2012  @  Jaguars
30.12.2012  vs. Dolphins

Ausblick

Das Team ist herausragend besetzt, dürfte die beste Offensive der NFL stellen und hat sich defensiv zumindest auf dem Papier gut genug verstärkt. Wer aus der AFC in den Super Bowl will, wird wohl durch Foxborough durch müssen, denn mit irgendwas im Bereich von 13 bis 14 Siegen dürfte Home-Field-Advantage erneut an die Patriots gehen.

Sie sind der Topfavorit in der Conference und es wird sehr schwer, dieses Team – vor allem nach der Enttäuschung der Vorsaison – zu stoppen.

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