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Neuer Insider

Patrios gewinnen fantastischen Super Bowl XLIX

Das Duell zwischen den Seattle Seahawks und den New England Patriots versprach einen unterhaltsamen und spannenden Super Bowl. Das Spiel selbst übertraf allerdings alle Erwartungen, und so war Super Bowl XLIX der vielleicht beste Super Bowl aller Zeiten.

Dabei spielten die Rookies Malcom Butler und Chris Matthews, die vorher niemand auf dem Zettel hatte, eine gewichtige Rolle. Nach einem von den Defensivreihen geprägten ersten Viertel gab es im zweiten Viertel ein wahres Offensivfeuerwerk, welches zum 14:14-Halbzeitstand führte.

Seattle setzte sich im dritten Viertel ab. Angeführt von MVP Tom Brady gelang den Patriots dennoch das Comeback. Die Entscheidung führte aber ein wahrlich unwahrscheinlicher Held herbei. Malcom Butler brachte den Patriots den vierten Super Bowl-Sieg mit einer Interception an der Goal Line 20 Sekunden vor Schluß.

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49ers drehen Spiel, Cowboys schocken Seahawks

Nach zahlreichen Kantersiegen an den letzten Donnerstagen wurde beim Thursday Night Game endlich wieder erstklassige Unterhaltung geboten. Die Indianapolis Colts verspielten beinahe eine 24:0-Führung, sicherten den Auswärtssieg in Houston aber doch kurz vor Schluß. J.J. Watt setzte ein weiteres Highlight in seiner bislang atemberaubenden Saison. Derweil lieferte T.Y. Hilton auf Seiten der Colts eine Riesenleistung ab, während ein Deutscher am Ende für die Entscheidung sorgte.

Peyton Manning, Joe Flacco, Matthew Stafford und Tom Brady führten ihre Teams zu Auswärtssiegen. Aaron Rodgers machte es ihnen drei Sekunden vor Schluß in Miami nach. In Cincinnati endete der Shootout zwischen den Bengals und Panthers nach 75 Minuten Spielzeit Unentschieden. Cleveland feierte einen großen Sieg gegen den Rivalen aus Pittsburgh.

Die große Überraschung des Spieltages gelang den Dallas Cowboys, die in Seattle - und das völlig verdient - gewannen. Chicago fügte Atlanta die dritte Niederlage in Serie zu, während die Chargers zum fünften Mal in Folge in Oakland gewannen. Carson Palmer kehrte zurück und führte die Cardinals zum Heimsieg gegen Washington.

Langweilig wurde es im Sundy Night Game, denn New York Giants hatten keine Chance in Philadelphia und gingen dort mit 0:27 unter.

Das Monday Night Game drehten die San Francisco 49ers nach einem fulminanten 14:0-Start für die St. Louis Rams. Colin Kaepernick spielte beim 31:17-Auswärtssieg überragend.

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Spieltag der Comebacks, Spannung überall

Das Thursday Night Game zwischen den Green Bay Packers und den Minnesota Vikings war schnell entschieden. Aaron Rodgers unterstrich seine Galavorstellung in Chicago mit einer überzeugenden Leistung, während die Vikings aufgrund einer Knöchelverletzung von Teddy Bridgewater wieder auf Christian Ponder als Starter zurückgreifen mussten. Die Defensive der Packers trumpfte groß auf, und auch Eddie Lacy erwischte einen starken Abend.

Bei den frühen Spielen am Sonntag spielten sich mehrere Dramen ab. In Dallas und New Orlean gingen die Spiele in die Verlängerung, während in Philadelphia, Tennesseee, Detroit, Indianapolis und Carolina bis zur letzten Sekunde gezittert wurde. Nur die New York Giants gewannen ihr Spiel mit mehr als einem Touchdown Vorsprung.

Peyton Manning warf seinen 500. Touchdownpass bei einer starken Vorstellung gegen die gute Defensive der Arizona Cardinals. San Francisco gewann erneut ein hart umkämpftes Heimspiel, und die New York Jets blamierten sich in San Diego, wo sogar Michael Vick für Geno Smith übernahm.

Im Sunday Night Game meldeten sich die New England Patriots mit einem Kantersieg gegen die zuvor unbesiegten Cincinnati Bengals zurück.

Am Montagabend schüttelten die Seattle Seahawks mehrere Disziplinlosigkeiten ab und gewannen letztendlich souverän in der Hauptstadt der USA.

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Chiefs führen Patriots vor, Cowboys zerlegen Saints

Die New York Giants setzten ein Ausrufezeichen. Zum Start von Woche 4 kamen sie zu einem überzeugenden Auswärtssieg beim Divisionsrivalen von den Washington Redskins. Besonders groß trumpfte dabei Eli Manning auf, der insgesamt an fünf Touchdowns beteiligt war. Kirk Cousins hingegen fiel eher durch Turnover auf.

Bei den frühen Spielen am Sonntag kam nur wenig Spannung auf. Aaron Rodgers führte seine Packers zum Kantersieg beim Rivalen aus Chicago. Steve Smith nahm beim Heimsieg der Ravens gegen die Panthers Revanche an seinem alten Team. Indianapolis besiegte Tennessee ohne Probleme, und Miami ließ Oakland in London keine Chance. Detroit besiegte den Auswärtsfluch in New York. Spannend wurde es nur in Houston und Pittsburgh, wo Buffalo und Tampa Bay dem Heimteam das Leben schwer machten.

Bei den späten Spielen lieferten sich die Eagles und 49ers sowie die Vikings und Falcons packende Duelle. Philip Rivers führte seine Chargers zu einem souveränen Sieg gegen die Jaguars.

Im Sunday Night Game kamen die Saints in Texas überraschend unter die Räder. Gleiches passierte dann auch den Patriots bei den Kansas City Chiefs am Montagabend.

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