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Luck besiegt seinen Vorgänger, Packers lösen Ticket nach Seattle

In einer fantastischen Partie in Foxborough machten die New England Patriots um Quarterback Tom Brady zweimal einen 14-Punkte-Rückstand wett und behielten am Ende mit 35:31 die Oberhand. Wer zum AFC Championship Game nach Massachusetts reisen darf, entscheidet sich am Sonntag in Denver zwischen den Indianapolis Colts und den heimischen Broncos.

Am Samstagabend lösten die Seattle Seahawks zu Hause mit einer souveränen Vorstellung gegen die Carolina Panthers ihr Ticket für das NFC Championship Game am nächsten Sonntag. Russell Wilson und die Defensive, insbesondere Kam Chancellor, beeindruckten einmal mehr.

Im frühen Spiel am Sonntag lösten die Green Bay Packers das Ticket nach Seattle. Die Partie war hart umkämpft und spannend. Unter anderem eine kontroverse Entscheidung der Referees, die in der letzten Woche noch kräftig beim Sieg der Cowboys mithalfen, ermöglichte schließlich den knappen Sieg der Packers.

Am Samstagabend gelang den Indianapolis Colts die große Überraschung in Denver. Andrew Luck führte sein Team ausgerechnet gegen seinen Vorgänger, Peyton Manning, zum Sieg.

Dallas Cowboys @ Green Bay Packers 21:26

Aaron Rodgers fand Andrew Quarless aus vier Yards zum Touchdown für die ersten Punkte in der Partie nach 6:26 Minuten Spielzeit. Dallas hatte die passende Antwort parat. Tony Romo beendete einen Drive nach zwölf Spielzügen mit einem Ein-Yard-Touchdownpass zu Tyler Clutts. 

Einen Fumble von Rodgers im zweiten Viertel eroberte Jeremy Mincey. Die Offensive der Cowboys brauchte nur vier Spielzüge, bevor Terrance Williams einen 38-Yard-Touchdownpass zum 14:7 fing. 34 Sekunden vor der Pause wurde ein Field Goal von Dan Bailey aus 50 Yards geblockt. Die Packers machten es besser. Mason Crosby verwandelte nach drei Pässen von Rodgers aus 40 Yards zum 10:14-Halbzeitstand.

Nach einem Fumble von DeMarco Murray, den Julius Peppers erzwang und sicherte, verkürzte Crosby aus 30 Yards zum 13:14. Murray machte mit starken Läufen und einem Touchdownlauf über ein Yard beim nächsten Drive seinen Fehler wieder wett. Ein 46-Yard-Touchdownpass von Rodgers zu Rookie Davante Adams war das nächste Kapitel im Schlagabtausch.

Zum Start vom Schlußviertel sorgte die Defensive der Packers mit zwei Sacks gegen Romo für einen Punt der Cowboys. Aaron Rodgers bediente seinen Namensvetter Richard Rodgers aus 13 Yards zum 26:21. Der anschließende Two-Point-Conversion-Versuch scheiterte.

4:42 Minuten vor Spielende hatte es die Offensive der Cowboys an die gegnerische 32-Yard-Linie geschafft. Bei einem 4th-and-2-Versuch warf Romo einen 31-Yard-Pass zu Dez Bryant. Allerdings challengte Packers-Coach Mike McCarthy dies, und Refere Gene Steratore  entschied nach Ansicht der TV-Bilder auf Incomplete Pass zur Überraschung der wohl meisten Zuschauer. Damit bekam Green Bay den Ball. Eddie Lacy und Rodgers brachten das Spiel für die Packers nach Hause. Bei einem 3rd-and-11th-Versuch zwei Minuten vor Ende warf Rodgers einen Pass über zwölf Yards zu Randall Cobb. Es folgten drei Kneel Downs, da Dallas keine Auszeiten mehr zur Verfügung hatte.

Tony Romo brachte 15 seiner 19 Pässe für 191 Yards und zwei Touchdowns an. DeMarco Murray lief für 123 Yards bei 25 Versuchen. Eddie Lacy legte 101 Yards bei 19 Versuchen zurück. Aaron Rodgers vervollständigte 24 seiner 35 Pässe für 316 Yards und drei Touchdowns.

Indianapolis Colts @ Denver Broncos 24:13

Denver erwischte einen erstklassigen Start. Nach einem Three-and-Out der Colts führte Peyton Manning sein Team zum Touchdown in zehn Spielzügen. Demaryius Thomas fing aus einem Yard den Touchdownpass. Im zweiten Viertel gelang den  Colts der Ausgleich durch einen Touchdownlauf von Daniel Herron über sechs Yards. Beim anschließenden Drive musste Manning einen Sack von Jonathan Newsome einstecken und verlor dabei den Ball. Jerrell Freeman sicherte den Football für die Colts. Luck verwandelte den Turnover in einen Drei-Yard-Touchdownpass zu Dwayne Allen. Adam Vinatieri verpasste wenig später die Führung zu erhöhen. Er verschoss ein Field Goal aus 44 Yards. Zwei Sekunden vor dem Pausenpfiff verkürzte Connor Barth für Denver aus 45 Yards zum 10:14.

Im dritten Viertel warf Luck, der das ganze Spiel über kaum unter Druck stand, einen Touchdownpass über 15 Yards zu Hakeem Nicks zum 21:10. Im Schlußviertel kamen beide Teams nur noch zu je einem Field Goal.

Die Secondary der Colts spielte überragend. Allerdings kam Manning (26 von 46 Pässen für 211 Yards) auch nie in den Rhythmus und überwarf ständig seine Receiver. Er hat zum neunten Mal das erste Playoffspiel verloren und hat in den Playoffs nun nur eine 11-13-Bilanz.

Luck vervollständigte 27 seiner 43 Pässe für 265 Yards mit zwei Touchdowns und zwei Interceptions, die aber so gut wie Punts waren.

Baltimore Ravens @ New England Patriots 31:35

Joe Flacco startete fabelhaft. Er brachte seine ersten acht Pässe alle für insgesamt 100 Yards an. Durch Touchdownpässe zu Kamar Aiken über 19 Yards und Steve Smith Sr. über 14 Yards stand es nach nur zehn Minuten Spielzeit 14:0 für den Außenseiter.

Die Antwort von New England ließ nicht lange auf sich warten. Tom Brady lief bei einem dritten Versuch und Goal höchstpersönlich aus vier Yards in die Endzone. 3:37 Minuten vor der Halbzeit gelang ihm ein Touchdownpass über 15 Yards zu Danny Amendola, um die Partie auszugleichen. Kurz vor der Pause unterlief dem Quarterback der Patriots jedoch ein folgenschwerer Fehler. Daryl Smith fing Bradys Pass an der eigenen 43-Yard-Linie 1:11 Minuten vor der Halbzeit ab. Joe Flacco brauchte nur eine Minute, um den Turnover in einen Touchdown zu verwandeln. Er bediente Tight End Owen Daniels aus elf Yards zur 21:14-Pausenführung.

Nach einem Three-and-Out der Patriots zu Beginn der zweiten Halbzeit lief Justin Forsett aus 16 Yards zum 28:14. Doch die Offensive der Patriots schlug erneut zurück. Erst fing Rob Gronkowski einen Touchdownpass über fünf Yards, und wenig später wurde in die Trickkiste gegriffen. Julian Edelman warf nach Rückwärtspass von Brady seinen ersten Pass als Profi zu Danny Amendola. Das Ergebnis war ein 51-Yard-Touchdownpass zum 28:28. Eine Interception von Joe Flacco im darauffolgenden Drive konnte New England nicht in Punkte verwandeln.

Anstattdessen gingen die Ravens durch ein Field Goal von Justin Tucker aus 25 Yards zehn Minuten vor Spielende erneut in Führung. Brady konterte mit einem starken 74-Yard-Drive, bei dem er acht von neun Pässen für 72 Yards vervollständigte und für ein First Down lief. Er schloß den Drive mit einem 23-Yard-Touchdownpass zu Brandon LaFell ab.

Fünf Minuten blieben für Joe Flacco noch auf der Uhr und Baltimore sollte noch zwei Chancen bekommen. Die erste Chance vergab Flacco, als Duron Harmon seinen Pass in der Endzone 1:39 Minuten vor Ende abfing. Nach fragwürdigem Zeitmanagement der Patriots - Brady ging dreimal aufs Knie und ließ den Ravens so vor dem Punt noch 16 Sekunden übrig - bekamen die Ravens noch eine Hail-Mary-Chance, doch der Verzweiflungspass wurde in der Endzone zu Boden geschlagen.

Tom Brady komplettierte 33 von 50 Pässen für 367 Yards (3 TD, 1 INT), während Joe Flacco 28 von 45 Pässen für 292 Yards anbrachte (4 TD, 2 INT). Justin Forsett lief für 129 Yards (1 TD) bei 24 Versuchen. Die Running Backs der Patriots bekamen nur sieben Versuche zum Laufen. Rob Gronkowski konnte sieben Catches für 108 Yards (1 TD) verzeichnen.

Carolina Panthers @ Seattle Seahawks 17:31

Nach sieben Drives ohne Punkte zum Start des Spiels verwandelten die Seahawks einen verlorenen Fumble von Cam Newton an der 28-Yard-Linie von Carolina kurz darauf in einen Touchdown. Russell Wilson passte über 16 Yards zu Doug Baldwin. Eine vorherige Interception von Richard Sherman konnte Seattle nicht in Zählbares ummünzen.

Cam Newton antwortete aber umgehend mit einem Drive über 14 Spielzüge, der mit einem Touchdownpass über sieben Yards zu Kelvin Benjamin endete. Fünf Minuten vor der Halbzeit ging Seattle erneut mit einem Touchdown in Führung. Mit viel Gefühl passte Wilson Jermaine Kearse den Football über 63 Yards. Vor der Halbzeit gelang Carolina noch ein 35-Yard-Field-Goal von Graham Gano. Ursprünglich war Kam Chancellor über die Offensive Line gesprungen und hatte Gano zum Fehlschuss gebracht, aber er berührte Gano danach, so dass dieser zu Boden ging. Dies hatte eine Wiederholung des Field-Goal-Versuches zur Folge aufgrund der Running-Into-The-Kicker-Strafe.

Die zweite Hälfte dominierte Seattle komplett. Nach einem punktelosen dritten Viertel verwandelte Steven Hauschka ein 37-Yard-Field-Goal zum 17:10. Rund zehn Minuten vor Spielende sorgte die Kombination Wilson / Wilson für Highlights. Erst passte Russell Wilson zu Luke Willson bei einem dritten Versuch über 29 Yards. Wenig später fing Luke dann einen Touchdownpass über 25 Yards zum 24:10. Für die endgültige Entscheidung sorgte Kam Chancellor mit eine 90 Yard Interception Return zum Touchdown. Der zweite Touchdownpass von Newton zu Rookie Kelvin Benjamin war nur noch Ergebniskosmetik.

Russell Wilson bot eine überragende Vorstellung. Er passte für 268 Yards, drei Touchdowns und blieb ohne Turnover. Dagegen warf Cam Newton für 246 Yards, zwei Touchdowns, zwei Interceptions und verlor einen Fumble. Jermaine Kearse fing drei Bälle für 129 Yards und einen Touchdown.

Die Defense von Carolina hielt das beste Laufteam der Liga, die Seahawks, bei nur 100 Laufyards.

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Personen in dieser Konversation

  • Pats-Ravens natürlich bombig, ging immer schön hin und her. Beim Hail Mary Versuch am Ende konnten die Pats wohl von Glück sagen, dass Ryan da richtig stand, ansonsten hätte Smith wohl den TD gemacht.

    Und Panthers haben sich halt zuviele Turnovers geleistet, gegen die Hawks tödlich. Wüsste jetzt nicht, was ihnen vom zweiten SB Erfolg abhalten sollte, Brady vielleicht.

  • Wie gewonnen so zerronnen für die Cowboys. Saison verlängert durch eine Fehlentscheidung letzte Woche und beendet durch eine heute.

  • Das nennt man dann wohl Schicksal. Rodgers in der zweiten Hälfte wieder alte, Adams mit ner starken Leistung, Nelson überhaupt kein Faktor heute. Nun gehts nach Seattle, ich befürchte für die Packers-Fans, dass es da nicht viel zu holen gibt.

  • Was war das für eine bekloppte erste Halbzeit, Turnover en masse auf beiden Seiten, vor allem Wilson sticht da hinaus, unterirdisch. Kann in der zweiten Hälfte nur besser werden, vor allem für Seattle. Irgendwann wollte es der Wilson nur noch erzwingen, verrückt.

  • Naja, die Receiver sind auch nicht grad nfl tauglich, sehr schwach. Kann der Wilson auch nicht mehr viel machen, wenn seine Receiver die Bälle nicht fangen können. Eindeutig die Schwäche auf Seiten der Hawks.