Folge uns

Neueste Kommentare

Crack download software KAPPA Workstation 5.12.04 Schlumberger vista v2017 Forsk Atoll v3.3.2 CADWor...
Woche 10 im TV in Joomla Artikel
Interessanter wird es bei der QB Position... Die können ja jetzt Cutlers Vertrag nach dieser Saison ...
Jared Allen wurde schon ganze Zeit falsch eingesetzt und war deshalb völlig fehl am Platz. Der Trade...
Mal eine vorsichtige Frage... die Bears haben die Saison doch jetzt schon aufgegeben, oder? Erst Jar...
Wo gibt es Football im TV ?

Neuer Insider

  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Ravens zerstören Steelers, Colts gehen ohne Peyton unter

kickoff_11_rgb2

Football ist offiziell zurück! Viele Fans hatten sich zum Start der Saison 2011 ein Offensivfeuerwerk der beiden letzten Super-Bowl-Champions gewünscht. Und sie wurden nicht enttäuscht! Die Green Bay Packers und New Orleans Saints lieferten sich von Anfang bis Ende einen sehenswerten Schlagabtausch und eröffneten die Saison in großem Stil.

Am Sonntag gelang Joe Flacco der erste Sieg gegen Ben Roethlisberger. Die Ravens gewannen locker! Schmerzhaft vermissten dagegen die Colts Peyton Manning. Sie gingen in Houston sang- und klanglos unter. Philadelphia siegte in St. Louis und die Jaguars verhinderten ein spätes Comeback der Titans. Die Bills und Bengals kamen zu Auftaktsiegen.

In den späten Sonntagsspielen ließ Cam Newton all seine Kritiker verstummen und gab ein sehenswertes Debüt. Die Chargers setzten sich gegen Minnesota durch. Die 49ers bescherten ihrem neuen Head Coach den ersten Sieg und Redskins schlugen die Giants.

Das erste Sunday Night Game der Saison gewannen die Jets gegen die Cowboys. Oder verloren es doch eher die Cowboys gegen die Jets?

Im ersten Monday Night Game sorgte Tom Brady beim Sieg der Patriots in Miami für eine Premiere. Das zweite Spiel des Abends entschieden die Raiders für sich. Sie gewannen in Denver.

Oakland Raiders @ Denver Broncos 23:20

Oakland verlor zuletzt acht Saisonauftaktspiele in Serie. Die Broncos gewannen ihre letzten elf Opener. Beide Serien endeten an diesem Montag. Die Broncos erzielten die ersten Punkte der Partie. Matt Prater traf aus 28 Yards. Das zweite Viertel gehörte den Raiders. Zunächst fing Marcel Reece einen Touchdown-Pass von Jason Campbell. Es folgten drei Field Goals von Sebastian Janikowski bis zur Pause. Das Letzte ging über 63 Yards, was den NFL-Rekord egalisierte. Im dritten Quarter erzielten die Hausherren zehn Punkte, Campbell schlug im vierten mit einem Touchdown-Lauf zurück. Den Broncos gelang noch ein weiterer Touchdown durch Lance Ball. Anschließend schaffte es Denver aber nicht mehr, den Lauf Oaklands zu stoppen. Mann des Tages war sicherlich Darren McFadden, der für 150 Yards lief.

New England Patriots @ Miami Dolphins 38:24

Im ersten Monday Night Game der Saison beeindruckten die Dolphins mit ihrem ersten Drive. Nach zwölf Spielzügen rannte Quarterback Chad Henne durch die Mitte in die Endzone. Die Patriots zeigten sich nicht beeindruckt und benötigten nur sechs Spielzüge bis BenJarvus Green-Ellis den Ausgleich besorgte. Im zweiten Viertel gab es nur einmal Punkte: Tom Brady fand Rob Gronkowski in der Endzone. Halbzeit zwei begann mit einer Seltenheit: Brady warf eine Interception. Allerdings war der Ball abgefälscht. Dies beendete eine Serie von 359 Pässen in Folge ohne Interception. Miami nutzte dies für einen Touchdown durch Brian Hartline. New England schlug zurück mit einem Welker-Touchdown. Später erzielte noch Aaron Hernandez einen. Das Highlight war schließlich ein 99-Yard-Touchdown-Pass von Brady auf Welker. Dem ging ein Stopp an der Goal-Line voraus.

Insgesamt warf Brady für 517 Yards, was selbst für ihn eine neue Karrierebestleistung ist. Ebenso bedeutet dies einen neuen Franchise-Rekord. Dazu kamen vier Touchdowns (1 INT). Wes Welker fing acht Pässe für 160 Yards (2 TD). Chad Henne brachte es auf 416 Yards, so dass beide Quarterbacks insgesamt Pässe für 933 Yards warfen. Dies ist ein neuer NFL-Rekord.

Dallas Cowboys @ New York Jets 24:27

Die Cowboys gingen entschlossen in die Partie und erzielten nach neun Spielzügen im ersten Drive einen Touchdown. Tony Romo fand Dez Bryant für drei Yards. Nach einem Field Goal der Cowboys durch Dan Bailey, schlugen die Hausherren zurück. Mark Sanchez warf einen TD-Pass auf Tight End Dustin Keller. Im dritten Viertel erhöhten die Cowboys mit einem 36-Yard-Touchdown-Catch von Miles Austin. Die Jets antworteten durch ein Field Goal von Nick Folk. Kurz vor Ende des dritten Viertels fing Dallas‘ Sean Lee eine Interception.

Nach dem Seitenwechsel trug Felix Jones den Ball schließlich in die Endzone. New York blieb dran und Sanchez warf einen 28-Yard-Touchdown auf Plaxico Burress. Es folgte eine Sequenz mit zwei Fumbles. Erst verlor Romo den Ball vor der Jets-Endzone, dann gab ihn Sanchez in der Mitte des Feldes zurück. Den Jets gelang ein Stopp, Dallas war zum Punt gezwungen. Diesen blockte Joe McKnight und Isaiah Trufant hatte einen leichten Touchdown zu Ausgleich. Kurz vor Ende bekamen die Cowboys noch einmal den Ball zurück und Romo warf ihn direkt in die Arme von Darrelle Revis. Es folgte ein 50-Yard-Field-Goal von Folk. Den Gästen blieben noch einige Sekunden, doch ein paar Abstimmungsprobleme und eine höchst fragwürdige Pass Interference gegen Jason Witten standen ihnen im Weg.

Mark Sanchez warf für 335 Yards (2 TD, 1 INT), Tony Romo hatte 352 Yards (2 TD, 1 INT). Für die Cowboys war es die erste Niederlage in der Franchise-Geschichte nach einer 14-Punkte-Führung im vierten Viertel. Die Jets wiederum leisteten sich nicht eine Strafe.

Minnesota Vikings @ San Diego Chargers 17:24

Die Chargers sind traditionell schlechte Starter. Entsprechend sah das Spiel auch am Anfang aus. Percy Harvin trug gleich den ersten Kickoff über 103 Yards zum Touchdown und Minnesota führte früh. San Diego glich mit einem Ein-Yard-TD-Catch von Mike Tolbert aus. Im zweiten Viertel erzielten die Vikings zehn Punkte. U.a. fand Donovan McNabb Wide Receiver Michael Jenkins in der Endzone. Im dritten Abschnitt lief Tolbert zu einem Touchdown. Im vierten Viertel glich zunächst Punter Mike Scifres mit einem Field Goal aus – Kicker Nate Kaeding war verletzt. Den Schlusspunkt setzte erneut Tolbert, der einen weiteren Touchdown-Pass zum Sieg fing. Philip Rivers warf für 335 Yards (2 TD, 2 INT). Tolbert hatte neun Receptions für 58 Yards und lief für 35 (3 TD). McNabb warf lediglich für 39 Yards.

New York Giants @ Washington Redskins 14:28

Die Redskins setzten zum Saisonauftakt ein Ausrufezeichen. Nachdem Eli Manning die Giants früh in Führung brachte, glich Tim Hightower im zweiten Viertel für Washington aus. Zur Pause stand es 14:14 und die Partie war ausgeglichen. In Halbzeit zwei spielten aber fast nur noch die Hausherren. Kurz nach dem Break fing Rookie-Linebacker Ryan Kerrigan eine Interception an der Neun-Yard-Linie und trug sie zum Touchdown. Der Ball von Manning war allerdings abgefälscht. Im vierten Viertel gelang Jabar Gaffney die Entscheidung nach Pass von Rex Grossman. Eben dieser Grossman spielte fehlerfrei und warf für 305 Yards (2 TD).

Seattle Seahawks @ San Francisco 49ers 17:33

Rookie-Head-Coach Jim Harbaugh gewann sein erstes NFL-Spiel. Offensiv war man sehr konservativ, konnte sich jedoch jederzeit auf die Defense verlassen. Die ersten drei erfolgreichen Drives der „Niners“ waren allesamt Field Goals von David Akers. Zum Abschluss der Halbzeit lief Quarterback Alex Smith in die Endzone zum Touchdown. Im dritten Viertel zeigten die Seahawks ein Lebenszeichen. Tarvaris Jackson fand Golden Tate für einen Acht-Yard-Touchdown. Doug Baldwins Touchdown-Catch im vierten Viertel machte das Spiel plötzlich spannend – bis zum folgenden Kickoff. Diesen trug Ted Ginn nämlich über 102 Yards zurück. Wenig später erzielte er dann noch einen 55-Yard-Punt-Return-Touchdown. Die 49ers-Defense sammelte insgesamt fünf Sacks, eine Interception und erzwang zwei Fumbles.

Carolina Panthers @ Arizona Cardinals 21:28

Die Panthers ließen Nummer-eins-Pick Cam Newton zu seinem NFL-Debüt kommen. Und er legte eine beeindruckende Show hin. Zunächst erzielte aber Beanie Wells einen Touchdown für Arizona. Die Antwort folgte schnell: Cam Newton fand Steve Smith für einen 77-Yard-Touchdown-Pass! Im zweiten Viertel das gleiche Spiel. Erneut warf Newton einen TD-Pass auf Smith – dieses Mal über 26 Yards. Kevin Kolb gab sein Debüt für die Cardinals und wusste ebenfalls zu überzeugen. Im Rückwärtslaufen fand er im dritten Viertel Tight End Jeff King, der dann völlig frei über 48 Yards in die Endzone lief. Newton stellte den alten Vorsprung mit einem Sneak in die Endzone wieder her. Im vierten Viertel fand Kolb Early Doucet für einen 70-Yard-Touchdown-Pass. Die entscheidenden Punkte erzielte dann Rookie-Cornerback Patrick Peterson, der einen Punt über 89 Yards in die Endzone transportierte. Die Panthers kamen dem erneuten Ausgleich nochmal ganz nah, am Ende fehlte aber ein Yard für einen neuen ersten Versuch.

Kevin Kolb warf für 309 Yards und zwei Touchdowns. Die Story des Spiels war jedoch Cam Newton! Er warf für 422 Yards (2 TD, 1 INT) und stellte damit den Rookie-Rekord für Pass-Yards in einem Spiel von Matthew Stafford ein. Steve Smith kam auf acht Catches für 178 Yards (2 TD).

Pittsburgh Steelers @ Baltimore Ravens 7:35

Joe Flacco hatte noch kein Spiel gegen Ben Roethlisberger gewonnen. An diesem Sonntag wurde aber schnell klar, dass diese Serie ein Ende finden würde. Anquan Boldin und Ray Rice sorgten für eine frühe Führung des Heimteams. Und nachdem die Steelers im zweiten Viertel durch Emmanuel Sanders wieder herankamen, setzte Rice noch einen drauf. Nach der Pause fand Flacco Ed Dickson zur Vorentscheidung – anstatt den Extrapunkt zu treten, lief Holder Sam Koch zudem für zwei weitere Punkte in die Endzone.

Joe Flacco warf für 224 Yards und drei Touchdowns. Ray Rice glänzte mit 149 Scrimmage-Yards- und zwei Touchdowns. Ben Roethlisberger hingegen warf drei Interceptions, zwei davon zu Ed Reed. Insgesamt verloren die Steelers sechsmal den Ball.

Indianapolis Colts @ Houston Texans 7:34

Das erste Spiel der Colts ohne Peyton Manning seit 1997 wurde eines zum Vergessen. Es begann zwar mit einer Interception von Melvin Bullitt gegen Matt Schaub, doch danach erzielten die Texans 34 Punkte in der ersten Hälfte. Damit war die Partie schon zur Halbzeit entschieden. Beste Spieler der Texans waren Andre Johnson mit sieben Receptions für 95 Yards (1 TD) und Ben Tate mit 116 Yards und einem Touchdown auf dem Boden.

Atlanta Falcons @ Chicago Bears 12:30

In Chicago sahen wir ein weiteres Spiel, in dem nicht beide hoffnungsvollen Teams in Form waren. Die Bears zeigten gute Frühform, die Falcons eher weniger. Zur Pause führte Chicago 16:3. Matt Forte erzielte den einzigen Touchdown durch einen 56-Yard-Passspielzug. In der zweiten Hälfte besiegelten die Hausherren den Sieg durch einen TD-Pass von Jay Cutler auf Matt Spaeth. Brian Urlacher legte dann noch einen Fumble-Return-Touchdown drauf. Matt Forte hatte 158 Scrimmage-Yards und einen Touchdown. Jay Cutler warf für 312 Yards (2 TD, 1 INT).

Philadelphia Eagles @ St. Louis Rams 31:13

Das selbsternannte “Dream Team” musste zunächst mal zusehen, wie Steven Jackson ihnen einen 47-Yard-Touchdown-Lauf einschenkte. Danach fingen sich die Eagles. Michael Vick fand LeSean McCoy für einen Touchdown-Pass und anschließend trug Juqua Parker einen Fumble über 56 Yards in die Endzone. In der zweiten Hälfte erzielte DeSean Jackson einen Touchdown-Catch. Die Entscheidung fiel im letzten Viertel mit einem 49-Yard-Touchdown-Lauf durch McCoy. Eben dieser war Mann des Tages mit 137 Scrimmage-Yards und zwei Touchdowns. Michael Vick passte für 187 Yards (2 TD) und lief für 98.

Tennessee Titans @ Jacksonville Jaguars 14:16

Bis zum Ende spannend war die Partie in Jacksonville. Die Gastgeber erwischten den klar besseren Start. Star-Running-Back Maurice Jones-Drew erzielte den ersten Touchdown des Spiels. Es folgten zwei Field Goals zum 13:0 Anfang des dritten Viertels. Danach meldeten sich die Titans mit einem verrückten Spielzug zurück. Quarterback Matt Hasselbeck wurde hart von hinten getroffen als er den Ball warf. Dieser kam irgendwie zu Kenny Britt, der daraus schließlich eine 80-Yard-Touchdown-Reception machte. Kurz vor Ende fand Hasselbeck Britt einmal mehr zum 14:16. Schluss war dann nach Hasselbecks Interception Sekunden vor Spielende.

Jones-Drew lief für 97 Yards und einen Touchdown. Die restlichen Punkte für die Jaguars erzielte Kicker Josh Scobee mit drei Field Goals. Kenny Britt sammelte fünf Receptions für 136 Yards (2 TD).

Buffalo Bills @ Kansas City Chiefs 41:7

Starker Auftakt für die Bills! Sie ließen im Arrowhead Stadium nie einen Zweifel daran, dass sie als Sieger vom Platz gehen werden. Zur Pause war das Spiel noch knapp, es stand 20:7 für die Gäste. In Halbzeit zwei wurden jedoch schnell die letzten Restzweifel beseitigt. Überragend präsentierte sich Ryan Fitzpatrick, der für 208 Yards und vier Touchdowns bei einer Interception warf. Fred Jackson lief über 112 Yards.

Detroit Lions @ Tampa Bay Buccaneers 27:20

Detroit hat sich einiges vorgenommen für diese Saison. Entsprechend trat es in Florida auf. Den besseren Start ins Spiel hatten jedoch die „Bucs“. Aqib Talib fing eine Interception gegen Matthew Stafford, die er zum Touchdown verwandelte. Besser machte es der Quarterback im zweiten Viertel. Ihm gelangen Touchdown-Pässe auf Calvin Johnson (36 Yards) und Tony Sheffler (11 Yards). Im dritten Viertel fand er Johnson erneut. Im vierten Spielabschnitt verkürzten die Hausherren nach einem Touchdown-Catch von Mike Williams auf sieben Punkte. Mehr ließen die Lions aber nicht zu. Stafford warf für 305 Yards (3 TD, 1 INT) und „Megatron“ fing acht Pässe für 88 Yards (2 TD).

Cincinnati Bengals @ Cleveland Browns 27:17

Die Browns verlieren mal wieder den Opener. Die Bengals reisten mit Rookie-Quarterback Andy Dalton an. Der Rookie fand schon im ersten Viertel Jermaine Gresham für seinen ersten NFL-TD-Pass. Sein Gegenüber Colt McCoy brachte im zweiten Quarter die Seinen zurück ins Spiel. Ihm gelangen zwei Touchdown-Pässe. Ins vierte Viertel gingen die Browns schließlich mit einer 17:13-Führung. Es folgte die nächste Premiere: Bruce Gradkowski, der für den verletzten Dalton spielte, fand Wide Receiver A.J. Green für dessen ersten Touchdown über 41 Yards. Den Deckel machte schließlich Cedric Benson drauf mit einem Touchdown-Lauf über 39 Yards kurz vor Ende. Benson hatte insgesamt 121 Yards (1 TD).

 

New Orleans Saints @ Green Bay Packers 34:42

Die Gastgeber erwischten den besseren Start und erzielten gleich im ersten Drive einen Touchdown. Aaron Rodgers fand Greg Jennings. Im Anschluss verlor Marques Colston auf Seiten der Saints einen Fumble. Es folgte Rodgers‘ zweiter Touchdown-Pass, dieses Mal auf Jordy Nelson. Drew Brees zeigte sich unbeeindruckt und brachte sein Team mit einem 80-Yard-Drive zum Touchdown wieder heran. Die Punkte erzielte Robert Meachem mit einem 31-Yard-TD-Catch. Die Antwort der Packers war der erste Touchdown in der Karriere von Rookie Randall Cobb.

Im zweiten Viertel folgte auf ein Field Goal von John Kasay ein 72-Yard-Punt-Return-Touchdown von Saints-Neuzugang Darren Sproles. Green Bay hatte jedoch auch darauf eine Antwort: Eine Serie über 14 Spielzüge endete mit einem 17-Yard-Touchdown-Lauf von James Starks. Pausenstand: 28:17 Green Bay.

New Orleans begann Halbzeit zwei mit einem Drive über ebenfalls 14 Spielzüge. Jedoch stand am Ende nur ein weiteres Field Goal. Beim anschließenden Kickoff bewies Cobb dann, dass man solche sehr wohl noch zurücktragen kann. In diesem Fall sogar über 108 Yards in die gegnerische Endzone. Wenig später fand Brees Devery Henderson für den nächsten Touchdown. Am Ende dieses Viertels schaffte es die Defensive der Packers, den Gegner kurz vor der eigenen Endzone auch beim vierten Versuch zu stoppen.

Infolgedessen gelang Anfang des vierten Spielabschnitts der nächste Touchdown. Fullback John Kuhn aus einem Yard. Knapp zwei Minuten vor Schluss kamen die Gäste nochmal heran. Brees fand nach einer guten Körpertäuschung Jimmy Graham in der Endzone. Den anschließenden Onside-Kick sicherten aber die Packers. Es gelang kein neuer erster Versuch und so kamen die Saints abermals in Ballbesitz. Diese bewegten den Ball auch dank einer Pass-Interference-Strafe bis an die Ein-Yard-Linie, wurden dort aber gestoppt. Die Packers gewannen also den Saison-Auftakt.

Bester Packer war Aaron Rodgers mit 312 Yards (27/35) und drei Touchdowns. Bester Saint wurde Drew Brees mit 419 Yards (32/49) und drei ebenfalls drei Touchdowns.

  • Keine Kommentare gefunden