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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Patriots und Jets mit Schlappen, Giants schlagen Eagles

Ein katastrophaler Auftritt von Tom Brady und seinen Teamkollegen sorgte für die große Überraschung der dritten Woche in der NFL. Der Quarterback warf vier Interceptions und war damit maßgeblich an der Pleite seiner Patriots in Buffalo beteiligt.

Die Lions gewannen auch ihr drittes Saisonspiel, während Cam Newton seinen ersten Sieg in der NFL feiern durfte. Die Saints schlugen die Texans in einem Shootout. Den New York Giants gelang die Revanche gegen Philadelphia. Michael Vick brach sich in dieser Partie die rechte Hand. Cleveland schlug Miami und Tennessee Denver.

In den Spielen um 22 Uhr scheiterten die Jets an den Oakland Raiders. Die Packers gewannen auch in Chicago und San Diego kam zu einem knappen Erfolg über die Chiefs. Die Buccaneers setzten sich daheim gegen Atlanta durch, während Baltimore keinerlei Mühe hatte mit den Rams. Die Seahawks feierten den ersten Saisonsieg gegen Arizona.

Am Sonntagabend schrammten Steelers in Indianapolis nur knapp an einer weiteren Blamage für einen Favoriten vorbei. Bei den Colts erlitt QB Kerry Collins eine Gehirnerschütterung.

Im Monday Night Game setzten sich die Cowboys daheim gegen Washington durch. 

Washington Redskins @ Dallas Cowboys 16:18

Das Motto beider Teams war an diesem Abend Defense. Beide Abwehrreihen standen von Anfang an massiert und ließen nur wenig zu. Als Resultat sahen die Zuschauer im Cowboys Stadium in der ersten Hälfte nur Field Goals. Zur Pause stand es 9:9. Graham Gano und Dan Bailey waren die Kicker. Erst im dritten Viertel gelang es den Redskins, diese Serie zu durchbrechen. Am Ende der Angriffsserie über 76 Yards fing Running Back Tim Hightower einen Play-Action-Pass von Rex Grossman über ein Yard zum Touchdown. Die Cowboys antworteten zunächst mit zwei weiteren Field Goals und gingen nach Baileys sechstem erfolgreichen Kick (Rookie-Rekord), mit unter zwei Minuten zu spielen, in Führung. Dies sollte zum Sieg genügen, denn der letzte Drive des Spiels endete mit einem von Anthony Spencer erzwungenen Fumble von Grossman. Tony Romo warf für 255 Yards (1 INT), während Felix Jones für 115 Yards lief. Die insgesamt neun Field Goals im Spiel waren zudem ein neuer NFL-Rekord.

Pittsburgh Steelers @ Indianapolis Colts 23:20

In einem überraschend engen Sunday Night Game sorgten die Steelers für ein frühes und seltenes Offensivhighlight im ersten Viertel. Ben Roehtlisberger warf einen 81-Yard-Touchdown-Pass auf Mike Wallace. Im zweiten Viertel krochen die Colts langsam heran, erzielten zwei Field Goals. Hinzu kam ein defensiver Touchdown. Defensive End Jamaal Anderson trug einen Fumble von Roethlisberger über 47 Yards in die Endzone. Mit 13:10 gingen die Colts in die Pause. Im dritten Viertel gab es keinerlei Punkte.

Dafür eine Gehirnerschütterung von Kerry Collins, so dass Curtis Painter für die Colts spielen musste. Zunächst sorgte Shaun Suisham mit einem 44-Yard-Field-Goal für den Ausgleich. Wenig später erzwang James Harrison einen Fumble gegen Painter, den Troy Polamalu dann über 16 Yards zum Touchdown trug. Danach drehte Painter auf und führte sein Team bis kurz vor die Endzone. Von dort trug den Ball Joesph Addai in die Endzone zum erneuten Ausgleich. Pittsburgh blieben somit noch ca. zwei Minuten. Die nutzten die Steelers, um einen 38-Yard-Field-Goal-Versuch von Suisham vorzubereiten. Er traf und Pittsburgh gewann. Roethlisberger warf für 325 Yards (1 TD, 1 INT) und verlor noch zwei Fumbles.

Green Bay Packers @ Chicago Bears 27:17

Auch die Bears waren kein Stolperstein für Green Bay. Besonders Tight End Jermichael Finley machte dies deutlich. Er erzielte insgesamt drei Touchdowns. Die ersten beiden kamen in Halbzeit eins und besorgten eine 14:0-Führung. Der einzige Touchdown der Bears im zweiten Viertel war ein Catch von Dane Sanzenbacher. Finleys dritter TD entschied wohl die Partie im vierten Viertel. Der Touchdown von Kellen Davis änderte daran nichts mehr.

Aaron Rodgers warf für 297 Yards (3 TD, 1 INT), sein Gegenüber Jay Cutler hatte 302 Yards (2 TD, 2 INT). Er musste zudem viele Hits und drei Sacks einstecken.

New York Jets @ Oakland Raiders 24:34

Die New York Jets taten es den AFC-East-Rivalen aus New England gleich und leisteten sich ebenfalls eine Pleite gegen einen vermeintlichen Underdog. Oakland begann mit einem Touchdown-Lauf von Darren McFadden (2 YDS). New York schlug zurück mit einem Touchdown-Lauf über ein Yard von Mark Sanchez. Im zweiten Viertel gingen die Jets durch eine TD-Reception von LaDainian Tomlinson und ein Nick-Folk-Field-Goal in Führung. Danach legte McFadden einen 70-Yard-Touchdown-Lauf hin und Sebastian Janikowski traf aus 54 Yards zum 17:17. Im dritten Viertel überraschten die Raiders mit einem Reverse über 23 Yards zum Touchdown durch Denarius Moore.

Beim anschließenden Kickoff verlor Antonio Cromartie den Ball, was Michael Bush quasi zu einem kurzen TD-Lauf einlud. Plaxico Burress fing noch einen Touchdown und nach Janikowskis nächstem Field Goal hatte Oakland eine Zehn-Punkte-Führung. Die Jets kamen noch bis kurz vor die Endzone. Anstatt aber ein Field Goal zu treten, spielte man den vierten Versuch von der zwei aus. Sanchez lief zum Touchdown. Der Videobeweis zeigte aber, dass sein Knie zuvor zu Boden ging. Damit wurde der Touchdown annulliert die Partie entschieden.

Darren McFadden stach heraus mit 171 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Jets warf Sanchez für 369 Yards (2 TD, 1 INT).

Baltimore Ravens @ St. Louis Rams 37:7

In einem sehr einseitigen Spiel hatten die heimischen Rams nie eine echte Chance gegen übermächtige Ravens. Das erste Viertel wurde zur Torrey-Smith-Show. Der Rookie-Receiver hatte vor dem Spiel keinen einzigen Pass gefangen. In diesem Viertel waren es gleich drei – alles Touchdowns. Der erste sogar über 74 Yards. Im dritten Viertel verhinderten die Rams wenigstens noch einen Shutout mit Sam Bradfords 34-Yard-TD-Pass auf Brandon Gibson. Am Ende trug gar noch Haloti Ngata einen Fumble in die Endzone. Joe Flacco hatte 389 Yards und drei Touchdowns. Smith fing fünf Pässe über 152 Yards (3 TD).

Arizona Cardinals @ Seattle Seahawks 10:13

In der NFC West kann jeder jeden schlagen. Diese Partie zeigte das mal wieder! Zur Pause führte Arizona noch 10:6, nachdem Larry Fitzgerald mit seinem 67. Touchdown einen neuen Franchise-Rekord aufgestellt hatte. Im dritten Viertel brachte Tarvaris Jackson Seattle mit einem Touchdown-Lauf über elf Yards auf die Siegerstraße. Am Ende hielt dann die Seahawks-Defense. Wide Receiver Sidney Rice erzielte 109 Yards bei acht Receptions.

Kansas City Chiefs @ San Diego Chargers 17:20

Das hatten sich die Chargers sicher einfacher vorgestellt. Nach einem Auftaktviertel ohne Punkte, erzielten die Gastgeber zehn im zweiten Viertel. Ryan Mathews lief zu einem Zwei-Yard-Touchdown und Nick Novak traf aus 35 Yards. Dwayne Bowes TD-Reception im dritten Viertel erweckte die Chiefs zu neuem Leben. Mathews hatte die passende Antwort mit seinem zweiten Touchdown. Im vierten Quarter folgten Field Goals auf beiden Seiten und nach Leonard Popes TD wurde es so richtig interessant. Die Chiefs stoppten San Diego in der eigenen Hälfte bei einem vierten Versuch. Im Anschluss warf Matt Cassel jedoch eine Interception und das Spiel war vorbei. Ryan Mathews lief für 98 Yards (2 TD).

Atlanta Falcons @ Tampa Bay Buccaneers 13:16

Auch in der NFC South ist der Konkurrenzkampf groß. Die Falcons bekamen in Tampa bis zum vierten Viertel keinen Fuß auf die Erde. Einzig ein Field Goal von Matt Bryant stand zu Buche. Die Buccaneers erzielten dagegen einen Touchdown durch Josh Freeman und drei Field Goals durch Connor Barth. Im Schlussviertel wurde es dank eines Touchdown-Catches von Tony Gonzalez und Bryants zweitem Field Goal noch einmal spannend. Aber am Ende stoppte Tampas Verteidigung die Falcons. LaGarrette Blount lief über 82 Yards und die „Bucs“-Defense schaffte vier Sacks, zwei eroberte Fumbles und eine Interception gegen Matt Ryan.

New York Giants @ Philadelphia Eagles 29:16

Die Giants erwischten den besseren Start und gingen früh mit 14:0 in Führung. Im zweiten Viertel übernahmen die Hausherren und erzielten bis zur Pause 13 Punkte. Mit einem weiteren Field Goal gingen sie nach dem Seitenwechsel sogar in Führung. Das vierte Viertel gehörte aber wieder den Giants. Zunächst fing Victor Cruz seinen zweiten Touchdown-Pass des Tages. Später sorgte Ahmad mit seinem TD-Catch für die Vorentscheidung.

Bei den Eagles brach sich Michael Vick die rechte Hand, kam danach jedoch nochmal zurück. Bei den Giants warf Manning für 236 Yards und drei Touchdowns. Bei den Eagles lief LeSean McCoy für 128 Yards und einen Touchdown.

Jacksonville Jaguars @ Carolina Panthers 10:16

Es war vielleicht Cam Newtons statistisch schlechtestes Spiel der Saison, doch es brachte den ersten Sieg. Blaine Gabbert war nicht so glücklich und gab früh in der eigenen Endzone einen Safety ab. Zur Pause führten jedoch die Gäste in Sintflut-artigen Verhältnissen. Gabbert warf einen 36-Yard-Pass auf gut Glück Richtung Endzone und Mike Thomas fing ihn zum Touchdown. Pausenstand: 10:5 Jaguars. Kurz vor Ende war dann aber doch Newton der Held, denn er fand Greg Olsen für einen 16-Yard-TD-Pass zum Sieg. Newton hatte 158 Yards und einen Touchdown. Bei den Jaguars lief Maurice Jones-Drew für 122 Yards.

New England Patriots @ Buffalo Bills 31:34

New England hatte schnell alles im Griff und führte mit 21:0 zu Beginn des zweiten Viertels. Danach begann die Selbstzerstörung. Die verletzungsbedingt extrem geschwächte Defensive tat wenig und als Tom Brady dann auch noch anfing, Interceptions in Reihe zu werfen, ging es komplett in die Richtung der Bills. Bradys vierte Interceptions trug Drayton Florence zur 31:24-Führung in die Endzone. Die Patriots glichen zwar nochmal aus, doch ein Field Goal von Rian Lindell besiegelte die peinliche Schlappe der Favoriten aus Massachusetts.

Ryan Fitzpatrick warf für 369 Yards mit zwei Touchdowns und zwei Interceptions. Brady warf für 386 Yards (4 TD, 4 INT), Wes Welker hatte 16 Receptions über 216 Yards (2 TD).

Houston Astros @ New Orleans Saints 33:40

In diesem Spiel war von Defensive nicht viel zu sehen. Zur Pause führten die Texans mit 16:10. Nach der Pause drehte Drew Brees auf und fand Robert Meachem zum Touchdown. Neil Rackers brachte Houston wieder in Front. Im vierten Viertel erzielten die Saints noch drei Touchdowns, die Texans nur zwei. Die Hausherren bleiben damit zu Hause ungeschlagen. Drew Brees warf über 370 Yards (3 TD, 2 INT). Matt Schaub hatte 373 Yards (3 TD, 1 INT).

Miami Dolphins @ Cleveland Browns 16:17

Colt McCoy hob sich seine besten Momente für den Schluß auf. McCoy warf 43 Sekunden vor Ende der Partie einen 14-Yard-Touchdownpass zu Mohamed Massaquoi, um einen 80-Yard-Drive zu beenden. McCoy führte die Browns damit zum 17:16 Sieg, obwohl er wahrlich keinen Sahnetag erwischte. Safety Mike Adams fing den letzten Verzweiflungspass von Chad Henne 13 Sekunde vor Ende. Miami hatte bis zur Schlußminute nicht  zurückgelegen im Spiel. Daniel Thomas  lief für 95 Yards und Chad Henne warf für 255 Yards und einen Touchdown für die weiterhin sieglosen Dolphins (0-3).

Denver Broncos @ Tennessee Titans 14:17

Matt Hasselbeck warf 4:24 Minuten vor Schluß einen Touchdownpass über vier Yards zu Daniel Graham und führte so die Tennessee Titans nach Rückstand zu einem 17:14 Sieg. Dabei verloren die Titans Wide Receiver Kenny Britt, der sich im zweiten Viertel am rechten Knie verletzte. Hasselbeck fand aber andere Spieler, warf für 311 Yards und zwei Touchdowns.

Denver vergab zahlreiche Chancen zum Sieg. Kyle Orton warf zwei Interceptions, musste einen Sack einstecken und die Titans stoppten Running Back Willis McGahee bei einem Fourth-and-goal-Versuch. Beim letzten Versuch das Spiel noch zu gewinnen schafften es die Broncos (1-2) bis zur 38-Yard-Linie der Titans, bevor Will Witherspoon Orton zu Boden brachte. Zwei Spielzüge später fälschte Jason Jones den Pass von Orton ab und Witherspoon fing den Ball, um den Sieg der Titans zu besiegeln.

Jacksonviille Jaguars @ Carolina Panthers 10:16

Cam Newton fand 4:20 Minuten vor Schluß Greg Olsen zu einem 16-Yard-Touchdownpass und verhalf somit den Carolina Panthers zum 16:10 Sieg gegen die Jacksonville Jaguars. Bei der folgenden  Two-point Conversion fand Newton Olson erneut. Carolina machte einen 10:5 Halbzeitrückstand wett.

Nach zwei grandiosen ersten Spielen, in denen Newton für insgesamt 854 Yards passte, brachte er dieses Mal nur 18 von 34 Pässen für 158 Yards an. Bei den Jaguars debütierte auch ein  Rookie auf der Quarterback-Position. Blaine Gabbert, der zehnte Pick im Draft, warf für 139 Yards und einen Touchdown.

San Francisco 49ers @ Cincinnati Bengals 13:8

Kendall Hunter lief vier Minuten vor Ende der Partie über sieben Yards zum einzigen Touchdown  am Nachmittag. Die 49ers hatten bis dahin keinen anständigen Drive hinbekommen. Bis zur Mitte des dritten Viertels hatte die Offensive die 49ers es noch nicht einmal über die Mittellinie geschafft.

Cincinnati (1-2) konnte nur zwei Field Goals durch Mike Nugent erzielen. Rookie Quarterback Andy Daltons spielte schlecht und warf  zwei Interceptions im Schlußviertel.
Es waren nur 43 363 Zuschauer im Paul Brown Stadium, welches 65 000  Fans beherbergen kann.

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