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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Bears gewinnen in London, Jaguars schocken Ravens

Woche sieben der NFL sah einen am Ende knappen Sieg der Bears im Londoner Wembley-Stadion über die Buccaneers. Die Jets gewannen ihr Heimspiel gegen San Diego, nachdem es zur Pause noch düster aussah. Die Panthers kamen zu ihrem zweiten Saisonsieg und schlugen die Redskins.

Cleveland schlug Seattle in einer ganz schwachen Partie und die Dolphins verloren ein Spiel gegen die Broncos, das eigentlich schon längst gewonnen war. Zudem schlug Arian Foster die Titans quasi alleine.

Die Packers verbesserten sich mit einem Sieg in Minnesota auf 7-0. Kansas City gelang ein Shutout in Oakland, während die Steelers souverän in Arizona gewannen. Die Cowboys überliefen die Rams mit Hilfe eines überragenden Rookies.

Im Sunday Night Game kamen die Colts in New Orleans mächtig unter die Räder. Sie bekamen einen "60-Burger" serviert.

Monday Night Football wartete mit einer faustdicken Überraschung auf. Die Jaguars schlugen die Baltimore Ravens in einer sehr von Defensive geprägten Partie.

Baltimore Ravens @ Jacksonville Jaguars 7:12

Wer Offensive wollte, war bei diesem Spiel nicht gut aufgehoben. Vor dem vierten Viertel gab es im Monday Night Game nicht mal einen Touchdown. Die Jaguars kamen aber wenigstens zu drei Field Goals von Josh Scobee. Der Kicker traf genau genommen je einmal pro Viertel! Mit einer 9:0-Führung ging das Spiel ins vierte Viertel.

Die Ravens wiederum brauchten bis ca. zwei Minuten vor Schluss, um auf die Anzeigetafel zu gelangen. Joe Flacco fand schließlich Anquan Boldin über fünf Yards in der Endzone zum Touchdown. Anschließend versuchte Baltimore einen Onside-Kick, den sie aber eroberten, bevor der Ball zehn Yards überquerte. Jacksonville bekam den Ball zurück, wurde jedoch erneut bei einem Field Goal gehalten. Die Ravens hatten somit noch eine Chance. Doch schon im ersten Spielzug fing Drew Coleman einen Pass von Flacco ab und die Partie war vorbei.

Offensive gab es kaum, was Maurice Jones-Drew nicht davon abhielt, für 105 Yards zu laufen. Scobee versenkte vier Field Goals. Bei den Ravens warf Flacco für magere 137 Yards (1 TD, 1 INT). Es war im Übrigen Blaine Gabberts (9/20, 93 YDS) erster NFL-Sieg.

Indianapolis Colts @ New Orleans Saints 7:62

Die New Orleans Saints machten sich einen Spaß und boten ihren Fans im heimischen Mercedes-Benz Superdome ein tolles Offensivfestival. Die Colts wiederum waren hoffnungslos unterlegen.

Die Saints marschierten von Anfang an von Touchdown zu Touchdown. Im zweiten Quarter gelang es den Colts zumindest, die Hausherren zweimal bei Field Goals zu halten. Insgesamt erzielten die Saints acht Touchdowns im Spiel und sieben davon waren Offensiv-Touchdowns.

Drew Brees komplettierte 31 seiner 35 Pässe für 325 Yards und fünf Touchdowns. Dies entspricht mit 88,6 % der zweitbesten Passquote in einem Spiel in der Geschichte der NFL. Zudem erzielten Marques Colston, Jimmy Graham und Darren Sproles jeweils zwei Touchdowns.

Green Bay Packers @ Minnesota Vikings 33:27

Es war der erste Start überhaupt für Christian Ponder. Er fand gleich zu Beginn Visanthe Shiancoe für einen Touchdown. Sein Gegenüber Aaron Rodgers warf einen TD-Pass auf John Kuhn zum Ausgleich. Adrian Peterson brachte Minnesota wieder in Front. Im dritten Viertel übernahmen dann die Gäste das Spiel. Direkt nach der Pause fand Rodgers einen weit offenen Greg Jennings für einen 79-Yard-Touchdown-Pass. Die Hausherren machten es mit zehn Punkten im vierten Viertel nochmal spannend. Es reichte aber nicht.

Rodgers warf für 335 Yards (3 TD), Jennings sammelte sieben Receptions über 147 Yards (1 TD). Ponder warf über 219 Yards (2 TD, 2 INT) und Peterson lief für 175 Yards (1 TD).

Pittsburgh Steelers @ Arizona Cardinals 32:20

Die Steelers erlebten einen lockeren Nachmittag in Arizona. Nach einer frühen 7:0-Führung zeigte Mike Wallace seine Sprinterqualitäten. Er fing einen 95-Yard-Touchdown-Pass von Ben Roethlisberger im zweiten Viertel. Im dritten Viertel gelang LaRod Stephens-Howling zumindest ein 73-Yard-Touchdown-Catch für die Cardinals. Letztlich lag Pittsburgh aber nicht nur beim längsten Touchdown-Play vorne.

Roethlisberger warf für 340 Yards (3 TD). Antonio Brown hatte sieben Catches über 102 Yards, Wallace kam auf drei Receptions für 118 Yards (1 TD). Kevin Kolb hatte 272 Yards (2 TD, 1 INT).

Kansas City Chiefs @ Oakland Raiders 28:0

Carson Palmer war aktiv für Oakland, den Start bekam jedoch Kyle Boller. Dieser spezialisierte sich aber eher darauf, zum Gegner zu werfen.  U.a. zu Safety Kendrick Lewis, der einen 59-Yard-Interception-Return-Touchdown erzielte. Fullback Le’Ron McClain erzielte noch einen Touchdown-Lauf im ersten Viertel. Nach der Pause kam Palmer dann doch. Mit mäßigem Erfolg. Auch er konnte dem Team nicht nachhaltig helfen.

Noch bevor der Neuzugang das Spielfeld betrat, stand es 21:0 für die Gäste. Javier Arenas – Cornerback – hatte einen Touchdown-Lauf über sieben Yards hingelegt. Den Schlusspunkt setzte Brandon Flowers mit einer Interception und dem 58-Yard-Touchdown-Return im Anschluss.

Alle Quarterbacks im Spiel kamen am Ende auf insgesamt acht Interceptions. Die der Raiders hatten je drei, Matt Cassel kam auf zwei.

St. Louis Rams @ Dallas Cowboys 7:34

“A Star is Born”, so könnte man dieses Spiel überschreiben. Nach dem Ausfall von Felix Jones, mussten die Cowboys auf ihren Drittrundenpick DeMarco Murray als Running Back setzen. Der Rookie enttäuschte nicht. Er begann mit einem 91-Yard-Touchdown-Lauf zur frühen Cowboys-Führung. Die einzigen Punkte für St. Louis, das ohne Sam Bradford antrat, erzielte Steven Jackson im zweiten Viertel. Den Rest des Spiels schaukelten die Cowboys mit Murray nach Hause.

Murray lief über 253 Yards (1 TD), was einen neuen Franchise-Rekord für ein Spiel bedeutete. Bei den Rams fing Neuzugang Brandon Lloyd sechs Pässe für 74 yards.  

Houston Texans @ Tennessee Titans 41:7

Beide Teams standen an der Spitze der AFC South. Auf Augenhöhe begegnete man sich in Tennessee jedoch keineswegs. Die Gastgeber hatten zu keiner Zeit des Spiels auch nur den Hauch einer Chance. Arian Foster alleine hatte mehr Yards als die Titans. Zur Pause stand es 20:0 und nach einem Touchdown-Catch von Jared Cook für Tennessee, legte Houston noch zwei weitere Touchdowns nach.

Foster überragte alle mit 234 Scrimmage-Yards und drei Touchdowns (115 Lauf-Yards, 2 TD / 5 REC, 119 Receiving-Yards, 1 TD). Sein Backup Ben Tate lief für 104 Yards. Es war das erste Mal, dass zwei Texans-Running-Backs die 100-Yard-Marke In einem Spiel durchbrachen. Die Titans erzielten insgesamt 148 Scrimmage-Yards.

Washington Redskins @ Carolina Panthers 20:33

Für Washington hatte John Beck seinen ersten Start der Saison. Und er machte zumindest eine bessere Figur als Rex Grossman letzte Woche. Die erste Halbzeit wurde zu einem Field-Goal-Shootout. Die Panthers trafen dreimal, die Redskins zweimal. Die zweite Hälfte eröffnete Cam Newton mit einem 16-Yard-Touchdown-Lauf. Beck tat es ihm gleich über vier Yards. Danach erzielte Jonathan Stewart einen Touchdown. Die Vorentscheidung fiel schließlich, als Newton Brandon LaFell in der Endzone fand.

Newton warf für 256 Yards (1 TD) und lief über 59 Yards (1 TD). Steve Smith fing sieben Pässe für 143 Yards. Beck wiederum warf für 279 Yards (1 TD, 1 INT)-

Atlanta Falcons @ Detroit Lions 23:16

Die Falcons scheinen wieder in der Spur und einer von ihnen schrieb Geschichte. Zur Pause stand es 17:6 für die Gäste. Matt Ryan lief zu einem Touchdown und warf einen TD-Pass auf Roddy White. In der zweiten Hälfte machte es Calvin Johnson mit einer 57-Yard-Touchdown-Reception noch einmal spannend. Am Ende hielt aber die Defensive der Falcons.

Michael Turner lief für 122 Yards und Matt Ryan hatte 218 Yards (1 TD, 2 INT). Historisches gelang Tony Gonzalez, der in diesem Spiel Marvin Harrison als Nummer zwei auf der Allzeit-Reception-Rangliste ablöste. Bei den Lions fing Johnson fünf Pässe für 115 Yards (1 TD).

San Diego Chargers @ New York Jets 21:27

Die San Diego Chargers gaben eine ordentliche Führung aus der Hand und verloren im MetLife Stadium. Dabei begann es so gut: Im ersten Viertel trug Linebacker Donald Butler einen Fumble von Dustin Keller zum Touchdown. Im zweiten Viertel fing Antonio Gates einen Touchdown-Pass von Philip Rivers. Für die Jets fing Plaxico Burress einen Touchdown. Danach lief noch Mike Tolbert für San Diego in die Endzone zur 21:10-Pausenführung.

In der zweiten Hälfte nahmen nur noch die Jets am Spiel teil. Rivers half kräftig aus mit zwei Interceptions. Den Rest besorgte Burress mit zwei weiteren Touchdowns. Burress war auch der Spieler des Tages mit drei Touchdowns (4 REC, 25 YDS). Shonn Greene lief für 112 Yards. Bei den Chargers hatte Rivers 179 Yards (1 TD, 2 INT).

Seattle Seahawks @ Cleveland Browns 3:6

Phil Dawson verwandelte zwei Field Goals aus 52 und 53 Yards und bekam zwei weitere Field Goals geblockt beim 6:3 Sieg der Cleveland Browns gegen die Seattle Seahawks.

Seattle startete das Spiel ohne den verletzten Quarterback Tarvaris Jackson und Running Back Marshawn Lynch, der sich beim Aufwärmen  eine Rückenverletzung zuzog.

Die Seahawks (2-4) schafften nur 137 Yards mit ihrer Offensive und hatten den Ball nur für 17:04 Minuten. Quarterback Charlie Whitehurst, der Jackson ersetzte, vervollständigte 12 seiner 30 Pässe für miserable 97 Yards.

Denver Broncos @ Miami Dolphins 18:15 OT

Tim Tebow und die Denver Broncos konnten 54 Minuten lang nicht punkten. Danach konnte sie niemand mehr stoppen.

Tebow brachte die Broncos mit zwei Touchdown-Pässen in den letzten 2:44 Minuten in die Verlängerung, wo Kicker Matt Prater ein Field Goal aus 52 Yards zum Sieg gegen die Miami Dolphins verwandelte.

Die Broncos schienen 5:23 Minuten vor dem Ende der Partie bezwungen zu sein. Tebow vervollständigte bis dahin nur vier seiner 14 Pässe für 40 Yards. Danach gelangen ihm Touchdown Drives über 80 und 56 Yards mit einer Two-Point Conversion 17 Sekunden vor Spielende. Ein erfolgreicher Onside Kick half den Bronocs auch bei ihrem Comeback. In der  Verlängerung erzwang D.J. Williams bei einem Sack einen Fumble von Quarterback Matt Moore und begrub den Ball an der 36-Yard-Linie der Dolphins unter sich. Drei Spielzüge später schoß Prater Denver zum Sieg.

Chicago Bears @ Tampa Bay Buccaneers 24:18

Matt Forte lief für 145 Yards und einen Touchdown beim 24:18 Sieg der Chicago Bears gegen die Tampa Bay Buccaneers im Wembley Stadium in London.

Jay Cutler warf für 226 Yards und einen Touchdown und die Bears (4-3) fingen vier Interceptions von Josh Freeman bei ihrem zweiten Sieg in Folge.

Tampa Bay erzielte zwei Touchdowns im Schlußviertel, aber der letzte Versuch das Spiel zu gewinnen wurde mit der letzten Interception von Freeman gestoppt.

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