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Rams überraschen Saints, Steelers schlagen Patriots

Zum Start der achten Woche der Saison 2011 kamen die St. Louis Rams zu ihrem ersten Sieg. Sie schlugen überraschend die New Orleans Saints. Die Vikings entführten einen Sieg aus Carolina, während die Ravens kurz vor Schluss gegen die Cardinals gewannen. Die Texans besiegten die Jaguars und die Giants wendeten eine Heimpleite gegen Miami knapp ab. Tennessee kam zu einem Pflichtssieg über Indianapolis.

Am späten Nachmittag erlitten die Patriots Schiffbruch bei den Steelers, die in allen Belangen überlegen waren. Buffalo gelang der erste Sieg auf kanadischem Boden gegen die Redskins, die nicht mal Punkte erzielten. Cincinnati blieb auch in Seattle in der Spur und San Francisco schlug Cleveland. Die Lions wiederum vernichteten die Tebow und seine Broncos.

Das Sunday Night Game wurde zu einer Vorführung für die Dallas Cowboys. Sie hatten an diesem Abend nicht den Hauch einer Chance in Philadelphia.

Monday Night Football bescherte uns ein aufregendes Spiel in Kansas City. Es hagelte Ballverluste und es gab sogar Verlängerung. Letztlich gingen die Hausherren gegen San Diego als Sieger vom Platz.

San Diego Chargers @ Kansas City Chiefs 20:23

Unterhaltsam war dieses Monday Night Game in jedem Fall! Unterhaltsam und sehr chaotisch! Nach einem frühen Field Goal von Ryan Succop für KC, versuchten sich beide Teams offenbar in Ballverlusten zu überbieten. Philip Rivers warf eine Interception, Dexter McCluster gab den Ball postwendend als Fumble zurück. Rivers warf wenig später seinen zweiten Pick. Matt Cassel machte es dann besser und fand Rookie Jonathan Baldwin für einen sehenswerten 39-Yard-Touchdown-Pass. Im zweiten Viertel gelang San Diego wenigstens ein Field Goal. Es folgte ein Fumble von Ryan Mathews und dann ein Fumble von Cassel. Und da Nick Novak aus 52 Yards versagte, bekamen die Chiefs noch eine Chance. Succop nutzte sie zur 13:3-Halbzeitführung.

In der zweiten Hälfte kamen die Chargers zu zwei schnellen Field Goals, begünstigt durch eine Cassel-Interception. Novak traf gegen Ende des dritten Viertels noch einmal. Die Chiefs bauten jedoch im Schlussviertel ihre Führung dank eines Touchdowns von Jackie Battle wieder aus. San Diego gab nicht auf und schaffte schließlich den Ausgleich. Curtis Brinkley lief zum Touchdown und fing anschließend den Pass von Rivers für die Two-Point-Conversion. Es kam sogar noch besser. San Diego arbeitete sich eine Minute vor Spielende in die Redzone vor und musste nur noch den Ball zurechtlegen. Rivers verlor ihn aber beim Snap und die Chiefs waren wieder im Spiel. Cassel warf aber noch eine Interception, so dass es in die Verlängerung ging.

In dieser bekamen die Chargers den Ball, machten nichts daraus. Kansas City hingegen brachte Succop in Position und der traf aus 30 Yards zum Sieg! Cassel warf für 261 Yards (1 TD, 2 INT), Battle lief über 70 Yards (1 TD). Rivers hatte 369 Yards (2 INT). Insgesamt brachten es beide Teams auf acht Ballverluste (je vier für beide).

Dallas Cowboys @ Philadelphia Eagles 7:34

Wer ist denn nun die Nummer eins der NFC East? Die Eagles haben sich jedenfalls trotz schwachem Start noch nicht aufgegeben. Am Sonntagabend sorgten sie für ein Ausrufezeichen und schlugen die Cowboys in überzeugender Manier. Als Dallas seine ersten Punkte erzielte – durch einen 70-Yard-Touchdown-Pass von Tony Romo auf Laurent Robinson im vierten Viertel – hatten die Hausherren bereits 34 Punkte! Allüberragend war LeSean McCoy, der für 185 Yards und zwei Touchdowns lief. Michael Vick hatte 279 Yards (2 TD). Die Cowboys erzielten insgesamt nur 267 Yards als Team! Und DeMarcus Ware sammelte zehn Tackles, vier Sacks und erzwang einen Fumble.

Detroit Lions @ Denver Broncos 45:10

Tim Tebows zweiter Start begann in etwa wie der erste. Der Quarterback bekam nichts auf die Reihe und sah außerordentlich schlecht aus. Doch anders als letzte Woche, nutzte es der Gegner aus. Die Lions zerlegten die Broncos von Anfang an. Denver hatte nichts entgegenzusetzen nach dem ersten Field Goal zu Spielbeginn. Detroit erzielte 45 Punkte in Folge, darunter Touchdown-Pässe auf Titus Young und Calvin Johnson. Tebow war für zwei defensive Touchdowns verantwortlich – eine Fumble-Recovery und ein Interception-Return-TD über 100 Yards.

Matthew Stafford warf für 267 Yards (3 TD), „Megatron” fing sechs Pässe über 125 Yards (1 TD). Tebow (18/39) warf für 172 Yards (1 TD, 1 INT).

New England Patriots @ Pittsburgh Steelers 17:25

Bill Belichicks Teams kommen immer gut vorbereitet aus Bye-Weeks und gewinnen danach immer. Die 2011er Patriots haben dieses Memo wohl nicht bekommen. Die Steelers kontrollierten den Ball, gingen früh mit 10:0 in Führung. Die Patriots hatten dagegen im ersten Viertel nicht einmal ein First Down. Im zweiten Viertel gelangen den Patriots auch zehn Punkte, aber Pittsburgh erzielte ebenso viele. Pausenstand 17:10. Insgesamt kam New England nie richtig ins Spiel, hatte defensiv wenig entgegenzusetzen. Dazu verschoss Stephen Gostkowski ein Field Goal aus 42 Yards und nach einem Touchdown von Aaron Hernandez mit ca. 2:30 Minuten zu spielen, entschloss man sich zu einem Onside-Kick. Trotz dreier Timeouts. Der Ball rollte nur knapp fünf Yards und ging somit an die Steelers. Das Spiel war damit vorbei.

Ben Roethlisberger (36/50) warf für 365 Yards (2 TD, 1 INT). Tom Brady (24/35) hatte nur 198 Yards (2 TD).

Cincinnati Bengals @ Seattle Seahawks 34:12

Die Bengals hatten eigentlich nur den 12. Mann zu fürchten. Aber auch das euphorische Publikum konnte Rookie-QB Andy Dalton und sein Team nicht stoppen. Zur Halbzeit führten die Gäste schon mit 17:3 nach Touchdowns von Jerome Simpson und A.J. Green. Zu Beginn des vierten Viertels machte es Marshawn Lynch mit einem Touchdown noch einmal interessant. Aber ein Punt-Return-Touchdown über 56 Yards von Ben Tate und ein 75-Yard-Interception-Return-Touchdown von Reggie Nelson besiegelten den Auswärtssieg. Dalton (18/29) warf für 188 Yards (2 TD, 2 INT), Tarvaris Jackson hatte 323 Yards (1 INT).

Cleveland Browns @ San Francisco 49ers 10:20

San Francisco setzt seinen Triumphzug fort und verbessert sich auf 6-1. Frank Gore erzielte einen Touchdown-Lauf, Michael Crabtree fing einen kurzen TD-Pass von Alex Smith. Ein 45-Yard-Touchdown-Pass von Colt McCoy auf Josh Cribbs brachte Cleveland zwar noch einmal heran, aber David Akers‘ zweites Field Goal besiegelte den Erfolg des Heimteams. Gore lief für 134 Yards (1 TD), McCoy warf für 241 Yards (1 TD, 1 INT).

Washington Redskins @ Buffalo Bills 0:23

Die NFL war mal wieder zu Gast im Rogers Centre von Toronto in Kanada. Es war der dritte Auftritt der Bills dort und der erste Sieg. Die „Hausherren“ ließen im ganzen Spiel nichts anbrennen und gingen im ersten Viertel durch einen Touchdown-Catch von Scott Chandler in Führung. Es folgten noch drei Field Goals von Rian Lindell und ein weiterer Chandler-Touchdown. Ryan Fitzpatrick warf für 262 Yards (2 TD, 1 INT), Fred Jackson lief über 120 Yards. Chandler hatte nur zwei Receptions, beides Touchdowns. Bei den Redskins erzielte John Beck 208 Yards (2 INT).

Arizona Cardinals @ Baltimore Ravens 27:30

Die Baltimore Ravens entkamen nur knapp einer weiteren überraschenden Pleite. Zur Pause lagen sie mit 21:6 hinten. Das Highlight war wohl der Punt-Return-Touchdown von Patrick Peterson über 82 Yards. In Halbzeit zwei sorgte jedoch die Ray-Rice-Show für geregelte Verhältnisse. Der Running Back erzielte drei Touchdowns (Karrierebestleistung) und brachte sein Team auf Kurs. Für Arizona blieb nur noch ein Field Goal zum Ausgleich. Mit auslaufender Uhr versenkte aber Billy Cundiff den Kick zum Sieg aus 25 Yards. Rice hatte 63 Yards (3 TD), Joe Flacco warf für 336 Yards (1 INT). Beanie Wells erzielte 83 Yards (1 TD).

Minnesota Vikings @ Carolina Panthers 24:21

Ein unterhaltsames Spiel entwickelte sich in Carolina. Den ersten Touchdown erzielten die Vikings durch einen Touchdown-Lauf von Percy Harvin. Im zweiten Viertel fand Cam Newton seine beiden Tight Ends für Touchdowns und Adrian Peterson glich zur Pause aus. Nach dem Break fand Newton Steve Smith für einen 22-Yard-Touchdown-Pass. Peterson glich erneut aus und Ryan Longwell erzielte das Field Goal zum Sieg. Ganz am Ende versagte nämlich Panthers-Kicker Olindo Mare aus 31 Yards. Peterson glänzte mit 162 Scrimmage-Yards und zwei Touchdowns. Newton warf für 290 Yards (3 TD).

Jacksonville Jaguars @ Houston Texans 14:24

Die Texans verbessern sich dank einer recht soliden Vorstellung auf 5-3. Die erste Halbzeit endete 7:7 nach Touchdowns von Matt Schaub und Jason Hill. Im dritten Viertel pflückte Tight End Joel Dreessen einen Pass von Schaub in der Endzone zum Touchdown. Im vierten Viertel erhöhte Arian Foster auf 21:7. Maurice Jones-Drew machte es nochmal spannend mit seinem TD-Lauf. Den Schlusspunkt setzte jedoch Neil Rackers mit einem Field Goal. Foster lief über 112 Yards (1 TD). Jones-Drew hatte 63 Yards (1 TD).

Miami Dolphins @ New York Giants 17:20

Miami muss dieses Spiel allzu bekannt vorgekommen sein. Erneut fingen sie stark an, gingen in Führung und am Ende standen sie doch mit leeren Händen da. Steve Slaton und Matt Moore liefen in der ersten Hälfte jeweils zu Touchdowns. Für  New York traf Lawrence Tynes per Field Goal und Eli Manning warf einen TD-Pass auf Mario Manningham. In Halbzeit zwei gelang den Dolphins nur noch ein Field Goal. Die Giants erzielten noch zehn Punkte. Darunter ein Touchdown von Victor Cruz zum Sieg. Manning warf für 349 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Dolphins lief Reggie Bush für 103 Yards.

New Orleans Saints @ St. Louis Rams 21:31

Die größte Überraschung des Spieltags lieferte wohl dieses Spiel. Die Rams präsentierten sich in starker Form ohne Sam Bradford. Folgerichtig führten sie zur Pause 17:0. Steve Jackson erhöhte in Halbzeit zwei gar auf 24:0. Die Saints erzielten ihren ersten Touchdown in der Defense durch eine Fumble-Recovery von Jonathan Vilma. Pierre Thomas verkürzte, doch spätestens nach dem interception-Return-Touchdown von Darian Stewart war die Partie entschieden. Jackson lief für 159 Yards und zwei Touchdowns. Drew Brees brachte es auf 269 Yards (1 TD, 2 INT).

Indianapolis Colts @ Tennessee Titans 10:27

Auftritte der Colts sind dieser Tage sehr berechenbar. Sie kommen und liegen schon zur Halbzeit deutlich hinten. In dieser Partie waren es 20 Punkte zur Pause. Der erste Titans-Touchdown resultierte bezeichnenderweise aus einem geblockten Punt der Colts. Nach der Pause erzielte Indianapolis wenigstens noch zehn Punkte. Nach dem Touchdown von Nate Washington war die Partie aber vorbei. Matt Hasselbeck warf für 224 Yards (1 TD), Washington fing vier Pässe für 34 Yards (1 TD) und erzielte noch einen TD-Lauf. Curtis Painter brachte es auf 250 Yards (2 INT).

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