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Eagles-Saison gelaufen, Steelers Nummer zu groß für Bengals

Thursday Night Football ist zurück und beglückte uns gleich mit einem starken Spiel. Die Oakland Raiders überraschten die Chargers in San Diego mit einer beeindruckenden Vorstellung. Michael Bush glänzte besonders und machte den Ausfall von Darren McFadden vergessen.

Am Sonntag schenkten die Falcons einen möglichen Sieg gegen die Saints her. Die Titans vernichteten die Panthers, die Texans taten das Gleiche mit den "Bucs". Auch die Cowboys hatten keine Mühe mit den Bills. Eine bittere Pleite mussten die Eagles daheim gegen die Cardinals einstecken. Die Steelers waren eine Nummer zu groß für die jungen Bengals. Zudem gewannen die Broncos in Kansas City nach einer gruseligen Pass-Vorstellung.

In den späten Spielen gewannen die Seahawks überraschend gegen die Baltimore Ravens. Die 49ers verbesserten sich auf 8-1 nach einer starken Vorstellung gegen die Giants und die Lions erlitten Schiffsbruch in Chicago. Devin Hester trug dabei erneut einen Punt in die Endzone.

Im Sunday Night Game zeigten die Patriots den Jets einmal mehr die Grenzen auf und haben nun beste Chancen auf den Titel in der AFC East.

Am Montagabend erlebten wir die nächste Packers-Prozession. Dieses Mal mussten es die Vikings hilflos mit ansehen.

Minnesota Vikings @ Green Bay Packers 7:45

Bevor die Packers ihre Offense erstmals aufs Feld schickten, hatte Randall Cobb bereits einen Punt über 80 Yards in die Endzone returniert. Es folgte eine tadellose Galavorstellung von Aaron Rodgers und ein nie gefährdeter Sieg für Green Bay. Sie stehen nun erstmals seit 1962 bei 9-0. Rodgers (23/30) warf für 250 Yards und vier Touchdowns. Jordy Nelson kam auf fünf Receptions über 63 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Vikings kam Christian Ponder gerade einmal auf 190 Yards (1 INT), Adrian Peterson lief für 51 Yards (1 TD).

New England Patriots @ New York Jets 37:16

Die Patriots verloren zwei Partien in Serie. Die Jets witterten Morgenluft und hatten die Chance, die Führung der AFC East zu übernehmen. Der erste Drive der Hausherren sah auch stark aus, doch am Ende kam bis auf ein verschossenes kurzes Field Goal nichts dabei raus. Die Patriots kamen zumindest zu zwei erfolgreiche Kicks zu Beginn. Ein Safety brachte jedoch die Jets im zweiten Viertel ins Spiel. Darauf folgte ein Touchdown-Lauf von Mark Sanchez zur Führung. New England schlug mit einem 18-Yard-TD-Pass von Tom Brady auf Rob Gronkowski noch vor der Pause zurück.

Im dritten Viertel legten sie zehn Punkte nach, darunter ein weiterer Gronkowski-Touchdown. Die Jets hatten noch einen Touchdown-Catch von Plaxico Burress zu bieten. Danach orchestrierte ein dann starker Brady einen 84-Yard-Drive in 13 Spielzügen zum Touchdown von Deion Branch. Kurze Zeit später trug Rob Ninkovich eine Interception über 12 Yards in die Endzone zur Entscheidung.

Brady warf für 329 Yards (3 TD), Gronkowski hatte acht Catches für 113 Yards (2 TD). Mark Sanchez warf über 306 Yards (1 TD, 2 INT). Die Patriots-Defense hatte vielleicht ihren besten Tag der Saison. Ihnen gelangen fünf Sacks. Andre Carter brachte es allein auf 4 ½.

 

New York Giants @ San Francisco 49ers 20:27

Die San Francisco 49ers sind ein gefährliches Team, das nun bei 8-1 steht! In der ersten Hälfte führten die 49ers mit 9:6. Im dritten Viertel versenkte David Akers sein viertes Field Goal des Tages zum 12:6. Danach legte Eli Manning einen starken Drive hin, der den Giants die 13:12-Führung gab. Man überbrückte 84 Yards in zehn Spielzügen und vollende mit einem 13-Yard-Touchdown-Pass auf Mario Mannigham. Im vierten Viertel überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst brachte ein 31-Yard-Touchdown-Catch von Vernon Davis dem Heimteam die Führung. Kurz darauf gelang Carlos Rodgers seine zweite Interception im Spiel. Ein Spielzug später lief dann Kendall Hunter zu einem 17-Yard-Touchdown. Den Giants gelang nur doch ein Touchdown von Hakeem Nicks, der nichts an der Niederlage änderte.

Alex Smith warf für 242 Yards (1 TD, 1 INT) und Akers war viermal per Field Goal erfolgreich. Manning wiederum hatte 311 Yards (2 TD, 2 INT).

Baltimore Ravens @ Seattle Seahawks 17:22

Nach ihrer starken Vorstellung beim Sieg über die Pittsburgh Steelers, kehrten die Ravens auf den Boden der Tatsachen zurück. In Seattle gelang ihnen herzlich wenig. Die Seahawks waren dagegen stark und hatten früh eine 10:0-Führung. Ein Touchdown-Pass von Running Back Ray Rice auf Tight End Ed Dickson sorgte für neue Hoffnung bei den Gästen. Seattle erzielte jedoch zwölf Punkte in Serie – alle durch Kicker Steven Hauschka. Ein später weiterer TD-Catch von Dickson kam zu spät und Seattle schlug die Ravens.

Tarvaris Jackson warf für 217 Yards, Marshawn Lynch lief für 109 (1 TD) und Hauschka erzielte fünf Field Goals. Joe Flacco (29/52) hatte 255 Yards (1 TD, 1 INT), Dickson schaffte zehn Receptions über 79 Yards (2 TD).

Detroit Lions @ Chicago Bears 13:37

Geht den Lions so langsam die Puste aus? In Chicago sah dies zumindest so aus. Die Offense der Bears war jedenfalls nicht der Grund für den klaren Erfolg Chicagos. Vielmehr glänzten die Defensive und die Special Teams. Chicagos Defense erzwang sechs Ballverluste und dazu schaffte Devin Hester seinen 18. nicht-offensiven Touchdown in der Karriere. Es war ein 82-Yard-Punt-Return in die Endzone. Entschieden war das Spiel spätestens nach zwei Interception-Return-Touchdowns innerhalb weniger Minuten im dritten Viertel. Sowohl Major Wright als auch Charless Tillman fingen jeweils einen Pass von Matthew Stafford ab.

Jay Cutler (9/19) erzielte nur 123 Yards. Stafford wiederum hatte 329 Yards mit einem Touchdown, aber auch vier Interceptions.

New Orleans Saints @ Atlanta Falcons 26:23

Eines der wenigen unterhaltsamen Spiele an diesem frühen Sonntagnachmittag entwickelte sich in Atlanta. Es ging munter hin und her und nach einem Field Goal mit auslaufender Uhr von Matt Bryant stand es 23:23. Es hieß also: Verlängerung. In dieser entschlossen sich die Falcons dazu, einen vierten Versuch und eins an der eigenen 29 auszuspielen. Michael Turner wurde klar gestoppt und somit erhielten die Gäste den Ball in guter Position zurück. Ein Field Goal aus 27 Yards von John Kasay brachte schließlich den am Ende geschenkten Sieg.

Drew Brees warf für 322 Yards (2 TD). Marques Colston fing acht Pässe über 113 Yards. Matt Ryan hatte 351 Yards (2 TD, 1 INT). Harry Douglas hatte acht Receptions für 133 Yards.

Tennessee Titans @ Carolina Panthers 30:3

Ein dominanter Start-Ziel-Sieg für die Titans. Im ersten Viertel gingen die Gäste durch einen 79-Yard-Punt-Return-Touchdown von Marc Mariani in Führung und gaben diese nicht mehr ab. Die Panthers hatten zu keiner Zeit etwas entgegenzusetzen. Matt Hasselbeck warf für 219 Yards (1 TD, 1 INT), Damian Williams fing fünf Pässe für 107 Yards (1 TD). Und Chris Johnson lief für 130 Yards (1 TD). Cam Newton warf für 212 Yards (1 INT).

Pittsburgh Steelers @ Cincinnati Bengals 24:17

Es war die erste große Herausforderung für die bislang starken Bengals. Die Steelers stellten sich letztlich als zu hohe Hürde heraus. Die Bengals kämpften aber bis zum Schluss. Nach einer frühen 14:0-Führung der Steelers, brachte A.J. Green mit einem starken Touchdown-Catch über 36 Yards gegen zwei Verteidiger sein Team ins Spiel. Es war sein einziger Catch im Spiel. Im dritten Viertel glichen die Hausherren durch Jermaine Gresham zum 17:17 aus. Die Freude hielt jedoch nicht lang. Direkt im Gegenzug besorgte Rashard Mendenhall die erneute Führung der Gäste, die bis zum Schluss Bestand hatte.

Ben Roethlisberger warf für 245 Yards (1 TD, 1 INT). Mendenhall hatte zwei Touchdowns (44 Yards). Bei den Bengals warf Andy Dalton für 170 Yards (2 TD, 2 INT).

St. Louis Rams @ Cleveland Browns 13:12

Auch diese Begegnung reihte sich in die lange Liste der zähen Begegnungen an diesem Spieltag ein. Den einzigen Touchdown sahen die Zuschauer im zweiten Viertel, als Sam Bradford Brandon Lloyd aus sieben Yards fand. Alle anderen Punkte kamen durch Field Goals. Das letzte war eines über 34 Yards von Rams-Kicker Josh Brown zum Sieg. Steven Jackson lief über 128 Yards, während Bradford für 155 Yards (1 TD, 1 INT) warf. Colt McCoy hatte 218 Yards, Running Back Chris Ogbonnaya lief für 90 Yards.

Buffalo Bills @ Dallas Cowboys 7:44

Das hatten sich Bills anders vorgestellt. Bevor die Gäste richtig ins Spiel kamen, hatten die Cowboys schon drei Touchdowns auf dem Konto. Zur Pause war das Spiel entschieden und alles, was danach kam, war Ergebniskosmetik. Tony Romo (23/26) warf für 270 Yards und drei Touchdowns. DeMarco Murray hatte 135 Yards (1 TD). Bei den Bills lief Fred Jackson für 114 Yards.

Jacksonville Jaguars @ Indianapolis Colts 17:3

In einem phasenweise ganz schwachen Spiel quälten sich die Jaguars zu einem Auswärtssieg. Die Colts waren erneut nicht in der Lage, irgendwas in der Offensive zu kreieren. Maurice Jones-Drew lief für 114 Yards und einen Touchdown.

Denver Broncos @ Kansas City Chiefs 17:10

Tim Tebow gewinnt ein weiteres Football-Spiel. Die Art und Weise sollte man hierbei vernachlässigen. Er vervollständigte keinen Pass in der ersten Hälfte. Stattdessen spielten die Broncos ausschließlich eine Art Triple-Option-Offense. Damit führten sie zur Pause 10:0. Im dritten Viertel verkürzte KC mit einem Touchdown-Pass von Matt Cassel auf Le’Ron McClain. Der einzige brauchbare Pass von Tebow im Spiel brachte aber die Entscheidung: Ein 56-Yard-TD-Pass auf Eric Decker. Statistisch hatte Tebow zwei Completions bei acht Versuchen (1 TD). Hinzu kamen 43 Lauf-Yards. Lance Ball lief für 96 Yards.

Washington Redskins @ Miami Dolphins 9:20

Überraschend lief Rex Grossman wieder als Quarterback der Redskins auf. Gebracht hat diese Entscheidung wenig. Beide Teams spielten nicht gerade brillanten Football, aber die Dolphins machten es dennoch besser. Ihr bester Mann war Running Back Reggie Bush, der zwei Touchdowns erzielte und damit den Unterschied ausmachte. Bush lief für 47 Yards. Matt Moore hatte 209 Yards und eine Interception. Grossman kam auf 215 Yards (2 INT).

Arizona Cardinals @ Philadelphia Eagles 21:17

Diese Partie besiegelte wohl das Ende der Saison des selbsternannten „Dream Teams”. Die Gäste spielten erneut mit John Skelton für den verletzten Kevin Kolb. Und nachdem Skelton im zweiten Viertel eine Interception zum Touchdown warf, stabilisierte er sich. Letztlich hielt er sein Team im Spiel und führte es am Ende zu einem Comeback-Sieg.

Skelton warf für 315 Yards (3 TD, 2 INT). Larry Fitzgerald hatte sieben Catches für 146 Yards (2 TD). Michael Vick warf lediglich für 128 Yards (2 INT) und lief über 79 Yards. LeSean McCoy lief für 81 Yards (1 TD).

Houston Texans @ Tampa Bay Buccaneers 37:9

Die Texans rollen weiter ungebremst. In Tampa erfuhren sie nur wenig Gegenwehr und führten zur Pause bereits mit 16:3. Nach zwei Touchdowns im dritten Viertel war die Messe endgültig gelesen. Arian Foster überragte mal wieder alle mit 186 Scrimmage-Yards und zwei Touchdowns. Matt Schaub warf für 242 Yards (2 TD). Josh Freeman hatte dagegen nur 170 Yards (1 TD, 3 INT).

Oakland Raiders @ San Diego Chargers 24:17

Die vielleicht entscheidende Szene der Partie geschah früh im Spiel. Die Chargers verloren Left Tackle Marcus McNeill mit einer Verletzung. Davon erholte sich die Offensive Line den ganzen Tag über nicht. Die Raiders erzielten nach dem Auftakt-Field-Goal der Chargers 17 Punkte bis zur Pause. Michael Bush lief zu einem Zwei-Yard-Touchdown und Carson Palmer fand Rookie-Receiver Denarius Moore für einen 33-Yard-Touchdown-Pass.

Nach der Pause schlug San Diego zurück. Philip Rivers warf einen 30-Yard-Touchdown-Pass auf Rookie-Receiver Vincent Brown. Die Gäste antworteten darauf mit einem 26-Yard-Touchdown-Pass von Palmer erneut auf Moore. Die letzten Punkte im Spiel gelangen schließlich Fullback Jacob Hester für die Hausherren. Den Rest übernahm Oaklands Defense.

Überhaupt muss man Oaklands Verteidigung herausstellen. Sie schafften sechs Sacks gegen Rivers. Kamerion Wimbley brachte es allein auf deren vier! Palmer gelang sein erster Sieg für die Raiders mit 299 Yards (2 TD, 1 INT). Die Stars des Spiels waren jedoch Bush mit 242 Scrimmage-Yards (1 TD) und Moore mit fünf Catches über 123 Yards (2 TD). Rivers hatte 274 Yards (2 TD, 1 INT).

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