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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Ravens halten Bengals auf, Bills kommen unter die Räder

Die Siegesserie der Denver Broncos machte auch vor den New York Jets nicht halt. Zum Auftakt der elften Woche der Saison schlugen die Broncos auch die Jets daheim. Beide stehen nun mit einer 5-5-Bilanz da.

Am Sonntag scheiterten die Benals auch an den Ravens. Die Lions schafften einen großen Comebacksieg gegen die Panthers. Cleveland gewann in Jacksonville und die Bills kamen bei den Dolphins unter die Räder. Oakland gewann in Minnesota und die Packers siegten in Tampa. Die Cowboys schlugen die Redskins.

Am späten Nachmittag sorgten die Bears daheim für die fünfte Pleite der Chargers in Serie. Die 49ers schlugen auch die Cardinals, während Seattle keinerlei Probleme in St. Louis hatte. Und die Falcons besiegten die Titans, bei denen Jake Locker seine ersten Touchdown-Pässe warf.

Das Sunday Night Game gewannen ein wenig überraschend die Eagles bei den Giants. Somit fallen die Giants auf 6-4 und sind gleichauf mit den Cowboys.

Am Montagabend kamen die Patriots vor heimischer Kulisse zu einem letztlich ungefährdeten Sieg gegen die Chiefs.

Kansas City Chiefs @ New England Patriots 3:34

Das Monday Night Game in Foxborough, MA sah bis zur Halbzeit durchaus spannend aus. Die Patriots hatten anfangs große Probleme mit den Blitzes der Chiefs-Defense und bekamen buchstäblich keinen Fuß auf die Erde. Doch Mitte des zweiten Viertels fand Tom Brady den Rhythmus. Eine 52-Yard-Touchdown-Reception von Rob Gronkowski brachte die Hausherren schließlich in Führung. Zur Halbzeit stand es 10:3 für New England, dies änderte sich im dritten Viertel jedoch schnell. Brady fand erneut Gronkowski und wenig später trug Julian Edelman einen Punt über 72 Yards in die Endzone. Den Chiefs gelang also bis auf ein Field Goal im ersten Viertel rein gar nichts.

Brady kam auf 234 Yards (2 TD), Gronkowski hatte vier Receptions über 96 Yards (2 TD). Chiefs-QB Tyler Palko warf in seinem ersten NFL-Start für 236 Yards (3 INT). In der Patriots-Defense gelangen Kyle Arrington zwei Interceptions.

Philadelphia Eagles @ New York Giants 17:10

Ohne Michael Vick und Jeremy Maclin reisten die Eagles nach New York. Dafür startete Vince Young und zeigte, warum man ihn im Team hat. Nach Ballverlusten auf beiden Seiten im ersten Viertel, fand Young Ex-Giant Steve Smith für einen 14-Yard-Touchdown-Pass zur 10:0-Führung. Bis zur Pause gelang New York nur ein Field Goal. Und erst im vierten Viertel schafften die Giants den Ausgleich. Eli Manning mit einem TD-Pass auf Victor Cruz über 24 Yards.

Young hatte aber die richtige Antwort: Er führte sein Team mehr als acht Minuten und in 18 Spielzüge über 80 Yards bis in die Endzone. Den Schlusspunkt setzte Riley Cooper durch einen Acht-Yard-Touchdown-Catch. Die Giants kamen noch einmal nah an die Endzone, doch dann verlor Manning einen Fumble an der 21-Yard-Linie und gab den Ball zurück. Die Gäste ließen danach die Uhr auslaufen.

Young warf für 258 Yards (2 TD, 3 INT) und LeSean McCoy hatte 113 Yards. Für die Giants erzielte Manning 264 Yards (1 TD, 1 INT) und Cruz fing sechs Pässe über 128 Yards (1 TD). Durch dieses Ergebnis liegen die Giants nun gleichauf mit den Cowboys an der Spitze der NFC East.

San Diego Chargers @ Chicago Bears 20:31

Der Niedergang der Chargers setzt sich fort. Auch in Chicago boten sie eine weitestgehend schwache Vorstellung. Bis zum dritten Viertel hielten sie noch gut mit. Ein Touchdown-Pass von Philip Rivers auf Vincent Jackson glich das Spiel zu Beginn der zweiten Hälfte aus. Es folgte ein QB-Sneak zum Touchdown von Jay Cutler und ein TD-Pass auf Johnny Knox über 24 Yards. San Diego gelang nur noch ein Field Goal. Ansonsten hatten sie im vierten Viertel nur vier Spielzüge – zwei davon waren Interceptions.

Cutler warf für 286 Yards (2 TD, 1 INT). Rivers hatte 280 Yards (2 TD, 2 INT) und Jackson fing sieben Pässe über 165 Yards (1 TD). Es war San Diegos fünfte Pleite in Folge, nachdem man einst eine 4-1-Bilanz hatte.

Tennessee Titans @ Atlanta Falcons 17:23

Das Spiel war eigentlich schon entschieden, doch Rookie-Quarterback Jake Locker machte es zumindest noch einmal spannend. Er kam ins Spiel, weil Starter Matt Hasselbeck mit einer Ellenbogenverletzung ausgetauscht werden musste. Locker gelangen noch zwei Touchdown-Pässe auf Nate Washington. Am Ende reichte das aber nicht zum Sieg, Dafür sorgten in erster Linie Tony Gonzalez und Michael Turner mit jeweils einem Touchdown sowie Kicker Matt Bryant mit drei Field Goals.

Matt Ryan warf für 316 Yards (1 TD), Turner lief über 100 Yards (1 TD) und Roddy White hatte sieben Catches für 147 Yards. Locker (9/19) hatte 140 Yards (2 TD), Washington brachte es auf neun Receptions über 115 Yards (2 TD).

Seattle Seahawks @ St. Louis Rams 24:7

Die Seahawks kamen zu einem lockeren Auswärtssieg in St. Louis. Die Hausherren gaben den ersten Schuss ab durch einen 30-Yard-Touchdown-Pass von Sam Bradford auf Brandon Lloyd. Danach gelang ihnen aber nicht mehr viel. Die Seahawks glichen dank einer Touchdown-Reception von Sidney Rice aus. Danach erzielten sie noch zwei Touchdowns, ein Field Goal und einen Safety.

Tarvaris Jackson hatte nur 148 Yards (1 TD, 2 INT), Marshawn Lynch lief über 88 Yards (1 TD). Bradford (20/40) warf für 181 Yards (1 TD, 1 INT) und verlor zwei Fumbles.

Arizona Cardinals @ San Francisco 49ers 7:23

Die 49ers sind nur schwer zu stoppen. Die Cardinals schafften es nicht. Bevor die Gäste ihre ersten Punkte durch einen Touchdown-Catch von Larry Fitzgerald erzielten, hatte San Francisco das Spiel schon entschieden. In der ersten Hälfte versenkte David Akers drei Field Goals bei sechs sechs Versuchen. Zwei wurden geblockt, einer ging daneben. Im dritten Viertel warf Alex Smith Touchdown-Pässe auf Kyle Williams und Vernon Davis zum Sieg.

Smith hatte 267 Yards (2 TD, 1 INT), Frank Gore lief für 88 Yards und Michael Crabtree sammelte sieben Receptions für 120 Yards. Bei den Cardinals enttäuschte John Skelton (9/19) mit 99 Yards und drei Interceptions. Daher kam Richard Bartel ins Spiel (8/16) und warf für 64 Yards (1 TD).

 Cincinnati Bengals @ Baltimore Ravens 24:31

Die Bengals gingen früh dank Cedric Bensons Touchdown-Lauf in Führung. Im zweiten Viertel drehte Baltimore die Partie mit zwei Touchdowns. Anquan Boldin und Ray Rice waren zur Stelle. Nach einem 38-Yard-Touchdown-Catch sah die Partie entschieden aus. Andre Caldwells 49-Yard-Touchdown machte es aber noch einmal spannend. Danach gelang den Bengals aber nur noch ein Field Goal, obwohl man es noch einmal in die Red Zone schaffte.

Joe Flacco hatte 270 Yards (2 TD, 1 INT), Ray Rice lief für 104 Yards (2 TD) und Torrey Smith fing sechs Pässe über 165 Yards (1 TD). Andy Dalton hatte 373 Yards (1 TD, 3 INT), Jerome Simpson fing acht Pässe für 152 Yards.

Carolina Panthers @ Detroit Lions 35:49

Matthew Stafford warf 2:32 Minuten vor Spielende seinen fünften Touchdown-Pass des Tages zu Brandon Pettigrew und führte die Detroit Lions nach einem großen Rückstand noch zu einem 49:35 Sieg gegen die Carolina Panthers.

Detroit (7-3) gewann als erstes NFL-Team seit 1950 drei Spiele in einer Saison, bei denen sie mit mindestens 17 Punkten zurücklagen. Carolina (2-8) führte mit 24:7 im zweiten Viertel.

Zur Pause führten die Panthers überraschend mit 27:14. U.a. trug Kealoha Pilares einen Kickoff über 101 Yards zum Touchdown. Doch die Lions gaben sich nicht geschlagen und starteten eine fulminante Aufholjagd. Drei Touchdowns nacheinander drehten die Partie. Cam Newton schlug mit einem Touchdown-Lauf zurück. Detroit erzielte postwendend weitere sieben Punkte und nach Newtons vierter Interception am Tage, setzte Kevin Smith für die Lions mit einem 19-Yard-Touchdown-Lauf den Schlusspunkt.

Matthew Stafford warf für 335 Yards (5 TD, 2 INT), Smith lief über 140 Yards (2 TD).Newton warf Pässe für 280 Yards (1 TD, 4 INT) und lief für 37 Yards (2 TD).

Buffalo Bills @ Miami Dolphins 8:35

Nach starkem Saisonstart haben die Buffalo Bills offiziell den Boden der Tatsachen erreicht. In Miami kamen sie mächtig unter die Räder. Nachdem die Gäste mit einem Field Goal in Führung gingen, erzielten die Dolphins 28 Punkte in Serie. Buffalo gelangen danach nur noch fünf magere Punkte – zwei durch einen Safety. Matt Moore warf für 160 Yards (3 TD). Ryan Fitzpatrick hatte 209 Yards (2 INT).

Oakland Raiders @ Minnesota Vikings 27:21

Carson Palmer warf für 164 Yards und einen Touchdown beim 27:21 Auswärtssieg in Minnesota, den die Vikings durch viele Fehler den Raiders ermöglichten.

Michael Bush lief für 109 Yards und einen Touchdown. Wide Receiver Darrius Heyward-Bey musste im Schlußviertel wegen einer Nackenverletzung vom Feld transportiert werden.

Adrian Peterson verließ das Spiel im zweiten Viertel aufgrund einer Knöchelverletzung.  Den Vikings (2-8) gelang trotz großem Einsatz nicht mehr das Comeback im Schlußviertel. Quarterback Christian Ponder vervollständigte 19 seiner 33 Pässe für 211 Yards, zwei Touchdowns und drei Interceptions.

Tampa Bay Buccaneers @ Green Bay Packers 26:35

Aaron Rodgers warf drei Touchdown-Pässe und die Green Bay Packers brachten die Führung gegen die nicht aufgebenden Tampa Bay Buccaneers mit 35:26 über die Runden.

Die Packers haben nun eine 10-0-Bilanz und sind als einziges Team in der NFL ungeschlagen. Am Donnerstag, dem Thanksgiving Day, warten die Detroit Lions.

Josh Freeman warf für 342 Yards, zwei Touchdowns und zwei Interceptions. Die Buccaneers (4-6) haben nun vier Spiele in Folge verloren, steigerten aber ihre Leistung im Vergleich zu den Vorwochen erheblich.

Dallas Cowboys @ Washington Redskins 27:24

Die Cowboys bleiben in der Spur und gewannen auch in Washington. Allerdings brauchte es eine Verlängerung und ein Field Goal von Dan Bailey zum Sieg. Zuvor tat man sich schwer mit engagiert kämpfenden Redskins. Nach einer 10:0-Führung Anfang des zweiten Viertels, brachte Rex Grossman sein Team zur Pause in Front. Er lief zu einem Touchdown und fand dann Jabar Gaffney aus 16 Yards. Dallas drehte das Spiel im vierten Viertel. Tony Romo fand zunächst Laurent Robinson zum Ausgleich und schließlich Jason Witten für einen 59-Yard-Touchdown zur Führung. Grossman schaffte jedoch 14 Sekunden vor Schluss den Ausgleich mit einem Pass auf Donte Stallworth.

In der Verlängerung vergab Redskins-Kicker Graham Gano aus 52 Yards die Chance zum Sieg. Bailey machte es besser und traf aus 39 Yards. Es war die sechste Pleite in Serie für Washington.

Romo warf für 292 Yards (3 TD), DeMarco Murry lief 73 Yards und fing sechs Pässe über 32 Yards. Grossman hatte 289 Yards (2 TD, 1 INT) und Jabar Gaffney erzielte sieben Catches für 115 Yards (1 TD).

Jacksonville Jaguars @ Cleveland Browns 10:14

Ein Spiel, geprägt von viel Defensive und Spannung, das die Hausherren im letzten Moment gewannen. Zur Halbzeit stand es 7:7 nach Touchdowns von Maurice Jones-Drew und Chris Ogbonnaya. Im vierten Viertel fand Colt McCoy Josh Cribbs in der Endzone zur Führung. Den Jaguars gelang nur noch ein Field Goal. Am Ende standen sie vor der Endzone und schafften mit ca. 30 Sekunden auf der Uhr einen neuen ersten Versuch innerhalb der Fünf-Yard-Linie. Anstatt aber ihre letzte Timeout zu nehmen, verschwendeten sie viel Zeit. Zeit, die ihnen letztlich fehlte.

McCoy warf für 199 Yards (1 TD, 1 INT), Ogbonnaya lief über 115 Yards (1 TD). Blaine Gabbert hatte 210 Yards, Jones-Drew 87 und einen Touchdown.

New York Jets @ Denver Broncos 13:17

Zu Beginn des Spiels überraschte Denver mit einem guten tiefen Pass von Tim Tebow, der auch ankam. Die Broncos kamen bis kurz vor die Red Zone, gaben den Ball aber bei einem missglückten vierten Versuch zurück. Eine Serie später erzielte dann Matt Prater das Field Goal zur Führung. Im zweiten Viertel glichen die Gäste durch Nick Folk aus. Viel lief aber nicht zusammen in beiden Offensivreihen. So war es nicht überraschend, das der einzige Jets-Touchdown im Spiel durch eine Fumble-Recovery in der Endzone gelang. Guard Matt Slauson sicherte den Ball, den Running Back Joe McKnight verlor. Es war der erste Touchdown eines O-Liners der Jets seit 1972.

Die Führung hielt aber nicht lange, denn Quarterback Mark Sanchez machte einmal mehr einen entscheidenden Fehler. Er warf eine unnötige Interception direkt in die Arme von Cornerback Andre‘ Goodman, der aus 26 Yards freie Bahn bis zur Endzone hatte. Im vierten Viertel traf Folk erneut, was letztlich aber nicht reichte. Denn die Broncos schafften noch eine gute Serie und ausgerechnet Tim Tebow lief dann zu einem 20-Yard-Touchdown, der den Sieg bescherte.

Statistisch war Tebow (9/20) erneut bescheiden mit nur 104 Yards, seine 66 auf dem Boden (1 TD) brachten aber am Ende den Sieg. Es war übrigens sein erster Karrierestart, in dem er keinen Touchdown-Pass warf. Sanchez (24/40) warf für 252 Yards (1 INT).

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