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Saints vernichten Giants, sechs Field Goals für Raiders

Thanksgiving begann traditionell mit dem frühen Spiel in Detroit. Und fast schon traditionell verloren die Lions. Die Packers waren lange Zeit nicht unbedingt besser, machten jedoch deutlich weniger Fehler. Zudem nutzten sie ihre Chancen eiskalt aus.

In Dallas lieferten die Dolphins den Cowboys einen heißen Kampf. Am Ende fehlte den Gästen aber der Killerinstinkt in zu vielen entscheidenden Momenten, was es den Hausherren am Ende ermöglichte, mit einem Punkt Vorsprung zu gewinnen.

Am Abend wurde dann der Bruderkampf der Familie Harbaugh zu einer Defensivschlacht. Die Ravens hatten mehr Feuerpower als die 49ers und gewannen auch dank neun Quarterback-Sacks am Ende verdient.

Am frühen Sonntag kamen die Jets mit viel Glück zu einem Heimsieg über Buffalo. Die Bengals schafften ein Comeback gegen Cleveland und die Cardinals überwanden die Rams. Houston verlor auch noch Matt Leinart, gewann aber in Jacksonville. Tennessee schlug Tampa bay und die Panthers gewannen das Kellerduell mit den Colts. Die Falcons setzten sich gegen die Vikings durch.

In den späten Spielen zerlegten die Patriots die Eagles, während die Raiders mit sechs Field Goals gegen Chicago gewannen. Washington überraschte Seattle und die Broncos schlugen die Chargers in der Verlängerung.

Am Sonntagabend sahen die Zuschauer im Arrowhead Stadium von Kansas City ein maues, aber bis zum Schluss spannendes Spiel. Die Steelers gewannen gegen die Chiefs.

Monday Night Football wurde zur Offensivshow der Saints, die den Giants einen "40-Burger" servierten.

New York Giants @ New Orleans Saints 24:49

Das einzig nennenswerte Play im ersten Viertel war eine Interception von Will Herring gegen Eli Manning in der Endzone. Im zweiten Viertel drehten die Gastgeber dann so richtig auf. In zwei 80-Yard-Serien erzielten sie zwei Touchdowns. Dazwischen gelang den Giants ein Field Goal. Kurz vor der Halbzeitpause legte Drew Brees dann noch einen für ihn typischen Tempo-Drive hin und führte sein Team in nur 34 Sekunden über 88 Yards zum Touchdown. Lance Moore machte den Catch. Zur Halbzeit stand es 21:3.

New York kam gut aus der Kabine und erzielte durch Brandon Jacobs seinen ersten Touchdown. Doch davon ließen sich Brees und Co. nicht beeindrucken. Am Ende des Viertels hatten sie zwei weitere Touchdowns auf dem Konto. Einen lief Brees selbst über acht Yards in die Endzone, beim anderen fand er Jimmy Graham für eine 29-Yard-Reception. Im vierten Viertel erzielten die Gäste in Person von Victor Cruz zwar noch zwei Touchdowns, doch da auch die Saints noch zwei nachlegten, endete die Partie in einem Kantersieg von New Orleans.

Brees glänzte mit 363 Yards und vier Touchdowns. Dazu lief er zu einem weiteren. Graham (5/84) und Moore (5/54) erzielten je zwei Touchdowns. Manning brachte es auf 406 Yards (2 TD, 1 INT), Cruz fing neun Pässe für 157 Yards (2 TD).

Pittsburgh Steelers @ Kansas City CHiefs 13:9

Die erste Hälfte des Sunday Night Games mutierte zu einem Festival der Ballverluste. Rookie-Quarterback Tyler Palko wurde dabei zum Hauptakteur. Nach dem ersten erfolgreichen Drive der Hausherren – Ryan Succop traf per Field Goal – ging es los. Pittsburghs Mewelde Moore verlor einen Fumble, Palko gab den Ball wenig später auch per Fumble zurück. Beim nächsten Ballbesitz warf er eine Interception. Daraus machten die Steelers ein Field Goal.

Die nächste Palko-Interception Anfang des zweiten Viertels führte zum Touchdown. Ben Roethlisberger fand Weslye Saunders aus zwei Yards. Zur Pause stand es 13:6 für die Gäste. In Halbzeit zwei gelang Kansas City nur noch ein Field Goal. Den Schlusspunkt setzt Palko mit seiner dritten Interception. Roethlisberger warf für 193 Yards (1 TD, 1 INT), während es Palko auf 167 Yards (3 INT) brachte.

New England Patriots @ Philadelphia Eagles 38:20

Die Eagles hatten einen fulminanten Start in dieses Spiel. Sie brauchten lediglich fünf Spielzüge für 84 Yards und einen Touchdown-Lauf von LeSean McCoy. Alex Henery erhöhte wenig später auf 10:0. Dann übernahmen die Patriots. Sie stabilisierten sich merklich und legten zwei längere Drives hin, die beide mit Touchdown-Läufen von BenJarvus Green-Ellis endeten. Wenig später fand Tom Brady Wes Welker für einen 41-Yard-Touchdown-Pass. In der zweiten Hälfte legte Brady noch TD-Pässe auf Welker und Rob Gronkowski nach und das Spiel war gewonnen.

Brady warf für 361 Yards (3 TD). Insgesamt fingen nur vier Patriots-Spieler Pässe in dieser Partie. Welker hatte acht Receptions für 115 Yards (2 TD), Deion Branch kam auf sechs Catches für 125 Yards. Vince Young hatte 400 Yards (1 TD, 1 INT), Jason Avant brachte es auf acht Catches über 110 Yards (1 TD).

Chicago Bears @ Oakland Raiders 20:25

Die Bears traten ohne ihren Stamm-QB Jay Cutler an, die Raiders ohne eine Reihe von Top-Receivern. Beides war deutlich zu sehen. Oakland hatte nach drei Vierteln 18 Punkte – alle durch Field Goals von Sebastian Janikowski. Den Bears gelang der erste Touchdown im Spiel nach einem 29-Yard-Pass von Caleb Hanie auf Johnny Knox im zweiten Viertel. Einen Touchdown schafften auch die Raiders – Michael Bush vollendete und entschied damit kurz vor Schluss das Spiel.

Carson Palmer warf für 301 Yards, Bush lief über 69 Yards (1 TD). Janikowski versenkte alle sechs seiner Field-Goal-Versuche – ein persönlicher Rekord für ihn. Hanie kam auf 254 Yards (2 TD, 3 INT) und lief für 50, Knox fing vier Pässe für 145 Yards (1 TD).

Washington Redskins @ Seattle Seahawks 23:17

Zu Beginn des vierten Viertels erhöhten die Seahawks ihre Führung durch einen Touchdown-Catch von Golden Tate auf 17:7. Sie hatten alles im Griff, doch dann erwachten die Redskins. Nach Roy Helus 28-Yard-Touchdown-Lauf, fand Rex Grossman Anthony Armstrong für einen 50-Yard-Touchdown-Pass zur Führung. Seattle erholte sich davon nicht mehr.

Grossman warf für 314 Yards (2 TD, 2 INT) und Roy Helu lief über 108 Yards (1 TD). Bei Seattle warf Tarvaris Jackson für 144 Yards (2 TD, 1 INT). Marshawn Lynch lief über 111 Yards.

Denver Broncos @ San Diego Chargers 16:13

Nach zähen vier Vierteln und einem späten Field Goal zum Ausgleich durch Matt Prater, ging es in die Verlängerung. Dort hatten die Hausherren die Chance zum Sieg, doch Kicker Nick Novak versagte aus 53 Yards. Denver bekam 2:30 Minuten vor Ende den Ball zurück. Sie machten es besser und Prater traf aus 37 Yards zum Sieg.

Willis McGahee lief für 117 Yards. Tim Tebow (9/18) hatte 143 Yards (1 TD) und lief für 67. Bei den Chargers kam Philip Rivers auf 188 Yards (1 TD), Ryan Mathews lief für 137 Yards. Es war die sechste Pleite in Serie für die Chargers.

Cleveland Browns @ Cincinnati Bengals 20:23

Die Bengals gewannen den “Battle of Ohio” mit einem späten Field Goal von Mike Nugent. Es war ein Kraftakt für die Gastgeber, die noch im dritten Viertel mit 20:10 zurücklagen. Erst ein 22-Yard-Touchdown-Catch brachte sie wieder ins Spiel. Im vierten Viertel versenkte Nugent dann gleich zwei Field Goals und das Comeback war perfekt.

Andy Dalton erzielte 270 Yards (1 TD), Chris Benson lief über 106 Yards (1 TD). A.J. Green fing drei Pässe für 110 Yards. Bei den Browns kam Colt McCoy auf 151 Yards (2 TD, 1 INT).

Houston Texans @ Jacksonville Jaguars 20:13

Für den verletzten Matt Schaub startete Matt Leinart, doch der Quarterback wirkte nicht lange mit und musste mit einer Schulterverletzung früh passen. Für ihn kam Rookie T.J. Yates. Zuvor brachte Ashton Youboty die Jaguars mit einem Fumble-Return über 38 Yards in Führung. Arian Foster hatte den Ball verloren. Er machte es im Anschluss besser und lief zu einem Touchdown. Im zweiten Viertel warf Leinart einen Touchdown-Pass auf Joel Dreessen. Hinzu kamen zwei Field Goals zur 20:10-Pausenführung. Nach dem Break gelang beiden Teams nur noch wenig. Einzig ein Field Goal sprang noch für die Gastgeber heraus. Zu wenig, um die Partie noch zu drehen.

Foster lief für 65 Yards (1 TD), Yates (10/13) warf für 57 Yards. Blaine Gabbert, der sich ebenfalls verletzte, kam auf 136 Yards (1 INT). Maurice Jones-Drew lief über 99 Yards.

Carolina Panthers @ Indianapolis Colts 27:19

War dies die beste Chance der Colts auf einen Sieg im Jahr 2011? Zur Pause stand es 10:10 und die Heimmannschaft war im Spiel. In der zweiten Hälfte übernahmen jedoch die Panthers, für die DeAngelo Williams zwei Touchdown-Läufe hinlegte. Reggie Wayne gelang nur noch ein 56-Yard-Touchdown-Catch, der aber zu wenig war.

Cam Newton warf für 208 Yards und lief über 53 Yards (1 TD). Williams hatte 69 Yards (2 TD). Curtis Painter warf Pässe für 226 Yards (1 TD, 2 INT) und Wayne fing sechs Pässe über 122 Yards (1 TD).

Arizona Cardinals @ St. Louis Rams 23:20

Den besseren Start erwischten die Rams, die durch einen 88-Yard-Punt-Return-Touchdown in Führung gingen. Zur Pause führten sie 10:3. Das dritte Viertel gehörte dann komplett den Gästen. Zunächst brachte sie Beanie Wells durch einen TD-Lauf in Führung und dann returnierte Patrick Peterson einen Punt über 80 Yards zum Touchdown. St. Louis kämpfte sich zurück und schaffte schließlich durch einen 16-Yard-Touchdown-Pass von Sam Bradford auf Brandon Lloyd den Ausgleich. Die Cardinals kamen aber zurück und gewannen am Ende durch ein drittes Field Goal von Jay Feely.

Beanie Wells lief für 228 Yards (1 TD). John Skelton (12/23) hatte nur 114 Yards (2 INT). Bradford warf für 203 Yards (1 TD).

Buffalo Bills @ New York Jets 24:28

Mark Sanchez warf vier Touchdown-Pässe (17 von 35 Pässe für 180 Yards) und brachte seinen letzten Touchdown-Pass eine Minute vor Ende der Partie zu Santonio Holmes an. Damit sind die New York Jets (6-5) weiterhin im Playoff-Rennen, obwohl sie keine überzeugende Leistung boten.

Bills-Quarterback Ryan Fitzpatrick spielte hervorragend. Er vervollständigte 26 seiner 39 Pässe für 264 Yards und drei Touchdowns. Allerdings scheiterte sein Versuch die Bills in den Schlußsekunden noch zum Sieg zu werfen. Buffalo (5-6) hat nun vier Spiele in Folge verloren und muss sich langsam von den Playoffträumen verabschieden.

Tampa Bay Buccaneers @ Tennessee Titans 17:23

Chris Johnson lieferte seine beste Leistung in dieser Saison ab beim 23:17 Sieg der Titans gegen die Buccaneers. Der Running Back lief für 190 Yards und Matt Hasselbeck warf einen Zwei-Yard-Touchdown-Pass bei einem vierten Versuch drei Minuten vor Spielende.

Die Defensive der Titans (6-5) erzwang fünf Turnover, während die Offensive vier Turnover in einem Spiel voller Fehler produzierte.  Den letzten Turnover des Spiels sicherte sich Linebacker Colin McCarthy als er einen Pass von Bucs-Quarterback Josh Freeman 2:19 Minuten vor dem Ende abfing.

Die Buccaneers (4-7) verloren ihr fünftes Spiel in Folge, obwohl LeGarrette Blount für 103 Yards lief.

Minnesota Vikings @ Atlanta Falcons 14:24

Matt Ryan warf drei Touchdown-Pässe beim souveränen 24:14 Sieg der Atlanta Falcons gegen die Minnesota Vikings am Sonntag. Die  Falcons (7-4) führten mit 17:0 zur Halbzeit und erlaubten dem Gegner nur 97 Yards bis dahin.

Minnesota (2-9) kämpfte sich in der zweiten Halbzeit noch einmal heran durch einen Touchdown-Lauf  von Toby Gerhart und einen 39-Yard-Touchdown-Pass von Christian Ponder zu Percy Harvin.

Matt Ryan antwortete direkt mit einem Touchdown-Pass zu Michael Palmer über drei Yards und die Falcons hielten die Vikings nach einem Kickoff Return über 104 Yards von Percy Harvin davon ab aus drei Yards zu punkten.

San Francisco 49ers @ Baltimore Ravens 6:16

Das Motto des Bruderduells zwischen den Coaches Jim und John Harbaugh war eindeutig: Defense! Beide Defensivreihen schenkten sich wenig, so dass es zur Pause nach Field Goals 6:3 für Baltimore stand. Eine Strafe für einen Chop-Block kostete die Gäste zudem einen 75-Yard-Touchdown-Pass von Alex Smith auf Ted Ginn Jr. Eine Interception in der Endzone verhinderte Sekunden vor der Halbzeit außerdem ein mögliches Field Goal zum Ausgleich.

Nach dem Break gelang den „Niners“ dann doch der Kick zum 6:6. David Akers traf aus 54 Yards. Die Entscheidung fiel schließlich im vierten Viertel. Die Ravens legten eine Serie über 16 Spielzüge hin und schlossen ab mit einem Acht-Yard-Touchdown-Pass von Joe Flacco auf Tight End Dennis Pitta. Später erhöhte Billy Cundiff noch auf 16:6.

Flacco warf für 161 Yards (1 TD) und Ray Rice lief über 59 Yards. Bei den Gästen kam Smith lediglich auf 140 Yards (1 INT). Grund dafür war in erster Linie die Dominanz der Ravens an der Line of Scrimmage: Es gelangen ihnen insgesamt neun Sacks! Terrell Suggs alleine kam auf drei.

Miami Dolphins @ Dallas Cowboys 19:20

Die Cowboys durften für viele Dinge dankbar sein an diesem Thanksgiving-Tag. Z.B. dafür, dass die Dolphins aus zwei frühen Interceptions von Tony Romo bis auf ein Field Goal nichts gemacht haben. Oder dafür, dass sie generell meist nur Field Goals erzielt haben – vier an der Zahl. Die Cowboys hingegen erzielten im zweiten Viertel nach einem Kick zum Ausgleich ihren ersten Touchdown. Romo fand Laurent Robinson in der Endzone. Zuvor verlor Matt Moore einen Fumble kurz vor der eigenen Endzone. Zur Halbzeit stand es 10:6.

Das dritte Viertel gehörte den Gästen, die mit viel Selbstvertrauen aus der Kabine kamen und zunächst abermals nur ein Field Goal schossen. Im nächsten Drive gelang jedoch ein 35-Yard-Touchdown-Pass auf Brandon Marshall zur Führung. Zu Beginn des vierten Viertels gelang Romo in Folge eines Drives mit einigen glücklichen und nicht unbedingten weisen Pässen ein zweiter TD-Pass auf Robinson. Die Dolphins konterten mit einem weiteren Field Goal. Dallas bekam noch einmal den Ball zurück und gewann schließlich durch ein 28-Yard-Field-Goal von Dan Bailey mit auslaufender Uhr.

Romo warf für 226 Yards (2 TD, 2 INT), DeMarco Murray lief über 87 Yards und Robinson fing sieben Pässe für 79 Yards (2 TD). Moore hatte 288 Yards (1 TD), Marshall fing fünf Pässe über 103 Yards (1 TD).

Green Bay Packers @ Detroit Lions 27:8

Die Lions traten an, um den ungeschlagenen Packers die erste Niederlage beizubringen. Und sie spielten auch stark auf in Halbzeit eins. Sie erzielten keine Punkte, was vor allem an vielen eigenen Fehlern und zahlreichen Strafen lag. Defensiv standen sie ordentlich und hielten die Gäste lange in Schach. Doch kurz vor der Pause warf Matthew Stafford eine Interception an der eigenen 20. Aaron Rodgers sagte Danke und fand schließlich Greg Jennings für einen Drei-Yard-Touchdown. 7:0 war auch der Halbzeitstand.

Im dritten Viertel brach Detroit dann völlig auseinander. Zunächst legte Green Bay einen Touchdown-Drive über elf Spielzüge hin. John Kuhn vollendete aus einem Yard. Danach warf Stafford eine weitere Interception, gefolgt von einem 65-Yard-Touchdown-Pass von Rodgers auf James Jones. Stafford wurde erneut Opfer eines Picks und Mason Crosby legte noch ein Field Goal über 35 Yards nach. Die Lions bäumten sich noch einmal auf und erzielten bis zum Ende noch zwei Touchdowns, was natürlich zu wenig war. Zu allem Überfluss wurde auch noch Detroits Defensive Tackle Ndamukong Suh für das Treten eines Gegenspielers des Feldes verwiesen.

Rodgers warf für 307 Yards und zwei Touchdowns. Jennings hatte fünf Receptions für 74 Yards (1 TD). Bei den Lions kam Stafford auf 276 Yards (1 TD, 3 INT) und Maurice Morris fing neun Pässe für 81 Yards.

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