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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Falcons gewinnen NFC South, Brees bricht Marinos Rekord

Am Donnerstag vor Weihnachten kamen die Indianapolis Colts zu ihrem zweiten Sieg der Saison. Die Houston Texans hingegen müssen sich wohl von einem Freilos in Runde eins der Playoffs verabschieden.

Bei den 19:00-Uhr-Spielen am Samstag setzten sich die Giants gegen die Jets in New York durch. Baltimore, Pittsburgh, Cincinnati, Tennessee, Carolina, Buffalo und New England gewann alle ihre Heimspiele. Oakland konnte sich in Kansas City nach Verlängerung durchsetzen und die Vikings fuhren ihren dritten Saisonsieg in der Hauptstadt ein.

Um 22 Uhr sicherten sich die Lions erstmals seit 1999 wieder einen Platz in den Playoffs. Die Eagles gewannen ein wertloses Spiel gegen die Cowboys und die 49ers siegten in Seattle.

Am Weihnachtstag sicherten sich die Packers Heimrecht für die gesamten NFC-Playoffs durch einen souveränen Erfolg gegen die Bears.

Im letzten Monday Night Game der Saison entschieden die Saints den NFC South gegen die Falcons für sich. QB Drew Brees schrieb dabei Geschichte.

Atlanta Falcons @ New Orleans Saints 16:45

Die New Orleans Saints haben die NFC South für sich entschieden. Gegen die Atlanta Falcons ließen sie keine Zweifel an ihrem Können oder am Ausgang des Spiels. Nach starker erster Hälfte mit drei Touchdowns, waren sie in Halbzeit zwei sogar noch besser. Defensiv ließen sie nur noch zwei Field Goals zu und brannten ein Offensivfeuerwerk ab.

Ganz am Ende kam es außerdem, wie es kommen musste: Quarterback Drew Brees brach erwartungsgemäß den Pass-Yard-Rekord von Dan Marino aus dem Jahr 1984, als er seinen letzten Touchdown-Pass des Spiels auf Darren Sproles im vierten Viertel warf! Brees steht nun bei 5.086 Yards und übertraf Marinos Marke um zwei Yards. Er und Marino sind die einzigen beiden Quarterbacks, die jemals über 5.000 Yards in einer Saison gepasst haben. Brees gelang das nun schon zum zweiten Mal.

Insgesamt warf Brees für 307 Yards (4 TD, 2 INT) in dieser Begegnung. Sein Gegenüber, Matt Ryan, kam auf 372 Yards (1 TD). Julio Jones (128 Yards) und Roddy White (127 Yards) waren seine besten Receiver mit acht bzw. elf Receptions.

Chicago Bears @ Green Bay Packers 21:35

An Weihnachten kam es zum Duell der NFC-North-Rivalen aus Green Bay und Chicago. Auf Augenhöhe begegnete man sich jedoch zu keiner Zeit. Die Packers waren einfach zu gut und hatten keinerlei Probleme. In der ersten Hälfte ließen sie es noch langsam angehen und erzielten nur zwei Touchdowns.

Nach der Pause erzielten die Bears ihren ersten Touchdown durch eine Fumble-Recovery in der Packers-Endzone. Running Back Khalil Bell hatte den Ball verloren, Guard Edwin Williams eroberte ihn. Danach drehten jedoch die Hausherren wieder auf und erzielten drei weitere Touchdowns zum lockeren Sieg.

Aaron Rodgers warf für 283 Yards (5 TD). Jordy Nelson fing sechs Pässe für 115 Yards (1 TD). Bei den Bears kam Josh McCown in seinem ersten Start seit 2007 auf 242 Yards (1 TD, 2 INT), Bell lief über 121 Yards.

Philadelphia Eagles @ Dallas Cowboys 20:7

Schon früh im Spiel war die Luft aus dieser Begegnung raus. Das Ergebnis der Giants war bekannt und somit war klar, dass diese Partie für beide Teams wertlos wurde – die Eagles waren ausgeschieden, die Cowboys noch nicht sicher Divisionssieger. Hinzu kam, dass sich Tony Romo an der Hand verletzte und nach einer Serie das Spiel verlassen musste.

Auf dem Feld herrschte früh Klarheit. Bevor die Cowboys ihre ersten und einzigen Punkte im vierten Viertel durch Miles Austin erzielten, hatte Philadelphia schon 20 Punkte auf der Anzeigetafel. Eine Führung, die nie gefährdet war.

Michael Vick passte für 293 Yards (2 TD). Bei den Cowboys hatte Backup-QB Stephen McGee 182 Yards und einen Touchdown.

San Diego Chargers @ Detroit Lions 10:38

Die Lions brauchten einen Sieg aus den letzten zwei Spielen, um den Einzug in die Playoffs perfekt zu machen. Entsprechend schwungvoll präsentierten sie sich in der ersten Hälfte. Sie erzielten 24 Punkte,  darunter ein Touchdown-Pass von Matthew Stafford auf Calvin Johnson. Die Chargers bäumten sich Anfang der zweiten Halbzeit ein wenig auf und kamen prompt zu zehn Punkten. Die Hausherren legten dann aber noch zwei Touchdowns nach und sicherten sich somit die erste Playoff-Teilnahme seit 1999.

Stafford warf für 373 Yards (3 TD), Johnson fing vier Pässe für 102 Yards (1 TD). Philip Rivers kam auf 299 Yards (1 TD, 2 INT).

San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks 19:17

Beide Teams mussten gewinnen – die Seahawks, um die Minimalchance auf die Playoffs am Leben zu halten, die “Niners”, um den zweiten Platz in der Setzliste der NFC zu sichern.

Es entwickelte sich ein durchweg spannendes Spiel. Die Seahawks gingen früh durch einen Touchdown-Pass von Tarvaris Jackson auf Doug Baldwin in Führung. San Francisco kam in der ersten Hälfte lediglich zu einem 53-Yard-Field-Goal von David Akers. In der zweiten Halbzeit übernahmen sie dann das Kommando dank eines Touchdowns von Frank Gore. Es folgten zwei weitere Kicks von Akers.

Die Hausherren schlugen zurück mit einem Touchdown von Marshawn Lynch und einer erneuten Führung im vierten Viertel. Die 49ers kamen allerdings noch zu einem weiteren Akers-Field-Goal, dass am Ende zum Erfolg reichte. Ein Freilos in Runde eins ist damit zum Greifen nahe.

Alex Smith warf über 179 Yards, Gore hatte 83 Yards (1 TD). Jackson passte für 163 Yards (1 TD), Lynch rannte über 107 Yards (1 TD).

St. Louis Rams @ Pittsburgh Steelers 0:27

Rashard Mendenhall lief für 116 Yards und einen Touchdown beim 27:0 Kantersieg der Pittsburgh Steelers gegen die St. Louis Rams.

Ersatz-Quarterback Charlie Batch spielte effizient und so machte sich das Fehlen des verletzten Ben Roethlisberger kaum bemerkbar gegen leblose St. Louis Rams.

Die  Steelers (11-4) halten damit ihre Hoffnungen auf den Gewinn der AFC North am Leben und müssen nun auf eine Niederlage der Baltimore Ravens in der nächsten Woche hoffen.

Die Offensive von St. Louis (2-13) legte nur 232 Yards zurück und blieb zum zweiten Mal im Dezember ohne Punkte. Steven Jackson lief für 103 yards und brach damit zum siebten Mal in seiner Karriere die 1000-Yard-Laufmarke in einer Saison. Ersatz-Quarterback Kellen Clemens startete für den verletzten Sam Bradford und spielte katastrophal. Er brachte nur neun seiner 24 Pässe für 91 Yards an.

Tampa Bay Buccaneers @ Carolina Panthers 16:48

Cam Newton brach den Passrekord von Peyton Manning in einer Rookie-Saison und einen Teamrekord mit einem 91-Yard-Touchdown-Pass zu Brandon LaFell beim 48:16 Heimsieg gegen die Carolina Panthers .

Newton warf für 171 Yards, drei Touchdowns und punktete nach einem Lauf über 49 Yards durch die Mitte des Spielfeldes.

Die  Panthers (6-9) erzielten bei acht ihrer ersten neun Drives Punkte und legten 397 Yards in den ersten drei Vierteln gegen die drittschlechteste Verteidigung der NFL zurück. Coach Ron Rivera nahm Newton und andere Starter früh im Schlußviertel vom Feld.

DeAngelo Williams lief über acht und 22 Yards zu Touchdowns, während Jonathan Stewart für  88 Yards lief und einen Touchdown-Pass von Newton aus elf Yards fing.

Tampa verlor das neunte Spiel in Folge.

New York Giants @ New York Jets 29:14

Victor Cruz stellte zwei Teamrekorde auf und Ahmad Bradshaw lief für zwei Touchdowns beim 29:14 Sieg der Giants gegen die Jets nach einer Woche Trash Talk in New York.

Die Giants (8-7) können in der nächsten Woche mit einem Sieg gegen die Dallas Cowboys  die NFC East gewinnen.

Cruz fing drei Bälle für 164 Yards und brach den Rekord von Amani Toomer für Receivingyards in einer Saison.  Sein 99-Yard-Touchdown nach Pass von Eli Manning war  zudem der längste Touchdown-Pass der Teamgeschichte.

Ein Sack von Chris Canty in der Endzone der Jets für einen Safety und der darauffolgende misslungene Onside-Kick sorgten zwei Minuten vor Spielende für die endgültige Entscheidung.

Quarterback Mark Sanchez musste fünf Sacks einstecken, warf eine Interception und verlor einen Fumble. Er brachte nur 30 seiner 59 Pässe für 268 Yards und einen Touchdown an und lief für einen weiteren TD.

Cleveland Browns @ Baltimore Ravens 14:20

Joe Flacco warf zwei Touchdown-Pässe und die Baltimore Ravens besiegten die Cleveland Browns 20:14 am Samstagnachmittag. Nun fehlt den Ravens noch ein Sieg oder eine Niederlage der Steelers, um die AFC North zu gewinnen.

Ray Rice lief für 87 Yards und fing einen Touchdown-Pass für die Ravens (11-4), die zur Pause mit 17:0 gegen harmlose Browns führten. Baltimore bleibt damit in dieser Saison zu Hause (8-0) ungeschlagen.

Josh Cribbs stellte eine persönliche Bestleistung mit einem 84-Yard-Punt-Return in der zweiten Halbzeit auf. Cleveland (4-11) brachte offensiv aber zu wenig zu Stande und verlor das fünfte Spiel in Folge.

Oakland Raiders @ Kansas City Chiefs 16:13 OT

Sebastian Janikowski verwandelte nach 2:13 Minuten in der Verlängerung ein 36-Yard-Field-Goal zum Sieg der Oakland Raiders in Kansas City. Damit sind die Playoff-Hoffnungen der Chiefs begraben, während die Raiders die AFC West noch gewinnen können.

Carson Palmer warf für 237 Yards und einen Touchdown, Sein perfekter 53-Yard-Pass zu Darrius Heyward-Bey in der Verlängerung ebnete den Weg für den Sieg der Raiders (8-7).

Kyle Orton brachte 21 seiner 36 Pässe für 300 Yards an. Er warf seinen einzigen Touchdown-Pass eine Minute vor Spielende zu Dwayne Bowe, um das Spiel auszugleichen. Dem Quarterback unterliefen allerdings auch zwei Interceptions.

Kicker Ryan Succop hätte das Spiel mit einem 49-Yard-Field-Goal am Ende des Schlußviertels gewinnen können, aber sein Versuch wurde von Trevor Scott geblockt.

Miami Dolphins @ New England Patriots 24:27

Die Patriots hatten die Chance, sich eine Bye-Week für die erste Runde der Playoffs zu sichern. Die Dolphins hatten jedoch andere Pläne und begannen stark: Nach einem frühen Field Goal von Dan Carpenter, erzielten die Gäste zwei Touchdowns. Matt Moore fand zunächst Brandon Marshall und dann Charles Clay in der Endzone für eine 17:0-Pausenführung.

Im dritten Viertel fingen sich Tom Brady und Co. jedoch. Auf ein Field Goal folgte ein eroberter Fumble von Vince Wilfork. Daraufhin gelang der erste Touchdown der Patriots. Brady fand Deion Branch von der Ein-Yard-Linie. Danach lief Brady selbst in die Endzone zum Ausgleich. Nach einem weiteren Field Goal von Stephen Gostkowski im vierten Viertel, erzielte Brady seinen zweiten Touchdown, der letztlich genug war, um das Spiel zu gewinnen.

Brad warf für 304 Yards (1 TD) und für zwei weitere Touchdowns. Wes Welker glänzte mit zwölf Catches für 138 Yards. Matt Moore kam auf 294 Yards (3 TD, 1 INT), Reggie Bush lief über 113 Yards und Marshall hatte sieben Receptions für 156 Yards (1 TD).

Jacksonville Jaguars @ Tennessee Titans 17:23

Die Titans sind immer noch im Playoffrennen. Grund dafür war eine insgesamt starke Vorstellung gegen die Jaguars. Los ging es mit einem 55-Yard-Touchdown-Pass von Matt Hasselbeck auf Jared Cook. Maurice Jones-Drew verkürzte zwischenzeitlich, doch insgesamt drei Field Goals von Rob Bironas machten am Ende den Unterschied zwischen beiden AFC-South-Teams.

Hasselbeck warf über 350 Yards (1 TD, 2 INT), Cook fing acht Pässe für 169 Yards (1 TD). Blaine Gabbert kam auf 198 Yards (1 INT) und Jones Drew lief für 103 Yards (1 TD).

Minnesota Vikings @ Washington Redskins 33:26

Es ging nur noch um die Ehre und so konnten beide Teams frei aufspielen. Die erste Salve schossen die die Gäste ab: Nach einem Ryan-Longwell-Field-Goal lief Adrian Peterson zu einem Ein-Yard-Touchdown. Ein spektakulärer TD-Catch von Donte Stallworth und ein Field Goal durch Graham Gano brachte noch vor der Halbzeit den Ausgleich.

Im dritten Viertel übernahm Joe Webb für Starter Christian Ponder bei den Vikings. Das Ergebnis: Drei Touchdowns! Nach einem eigenen TD-Lauf warf der Backup noch für zwei weitere Touchdowns auf Kyle Rudolph und Percy Harvin. Darauf hatten die Gastgeber nicht mehr die richtige Antwort.

Webb warf für 94 Yards (4/5) und zwei Touchdowns und lief zu einem weiteren. Toby Gerhart lief für 109 Yards, nachdem Peterson das Feld verletzt verlassen musste. Rex Grossman kam auf 284 Yards (2 TD, 1 INT), Evan Royster hatte 132 Lauf-Yards.

Arizona Cardinals @ Cincinnati Bengals 16:23

Beide Teams hatten einen Sieg für ihre Playoff-Hoffnungen bitter nötig. In der ersten Hälfte spielten aber nur die Bengals. Sie erzielten alle ihrer 23 Punkte in den ersten drei Vierteln. Sehenswert dabei besonders der Vorwärtssalto von Jerome Simpson, der zu seinem Touchdown-Catch führte. Im vierten Viertel machten es die Gäste wieder spannend und schafften 16 schnelle Punkte. Angeführt wurden sie einmal mehr von Larry Fitzgerald mit einem 20-Yard-Touchdown-Catch. Es sollte aber nicht reichen, weil am Ende die Defense der Bengals hielt.

Andy Dalcton warf für 154 Yards (2 TD). John Skelton kam auf 297 Yards (2 TD, 3 INT). Fitzgerald erzielte sechs Receptions für 105 Yards (1 TD).

Denver Broncos @ Buffalo Bills 14:48

Alles lief nach Plan für die Broncos nach Tim Tebows frühem Touchown zur Führung. Danach spielte aber eigentlich nur noch Buffalo. Leodis McKelvin etwa returnierte einen Punt über 80 Yards in die Endzone. C.J. Spiller legte wenig später einem TD-Lauf nach. Nach der Pause fand Tebow Daniel Fells für einen Touchdown. Anstatt aber eine Aufholjagd zu starten, brachen sie völlig auseinander. Jairus Byrd trug eine Tebow-Interception zum Touchdown und Teamkollege Spencer Johnson tat wenig später das Gleiche.

Ryan Fitzpatrick hatte 196 Yards. Spiller lief für 111 Yards (1 TD). Tebow warf für 185 Yards (13/30) mit einem Touchdown und vier Interceptions.

Houston Texans @ Indianapolis Colts 16:19

Das Spiel hätte für Houston nicht besser beginnen können. Schon nach wenigen Sekunden und im ersten Spielzug gelang es, Quarterback Dan Orlovsky zum Fumble in dessen eigener Redzone zu zwingen. Von dort erzielte Arian Foster den ersten Touchdown des Spiels.

Doch anstatt dann nachzulegen, entwickelte sich ein Spiel der Feldpositionen. Bis zum vierten Viertel gab es im Lucas Oil Stadium nur noch Field Goals. Es stand 16:12 für die Gäste, die dann aber noch einen Touchdown zuließen: Orlovsky fand Reggie Wayne von der Ein-Yard-Linie 19 Sekunden vor Schluss und die Colts entschieden die Partie für sich.

Orlovsky passte für 244 Yards (1 TD), Wayne kam auf acht Receptions für 106 Yards (1 TD). T.J. Yates warf für lediglich 132 Yards (13/16). Foster lief für 158 Yards (1 TD).

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