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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Broncos schocken Steelers in der Verlängerung

NFL-Wild-Card-2011Die Playoffs sind eröffnet und wir erlebten gleich eine Premiere: Die Houston Texans bestritten ihr erstes Playoff-Spiel in der Geschichte der Franchise. Und es war ein voller Erfolg!

Im zweiten Spiel des Samstags setzten sich die Saints in einem Spiel mit vielen Punkten gegen die Detroit Lions durch.

Am Sonntag setzten sich die New York Giants überzeugend gegen insgesamt zu unentschlossene Atlanta Falcons durch.

Im letzten Spiel des Wochenendes gab es doch noch die große Überraschung: Die hoch favorisierten Pittsburgh Steelers quälten sich mit Mühe und Not gegen die Denver Broncos in die Verlängerung und wurden dann im ersten Spielzeug besiegt.

Pittsburgh Steelers @ Denver Broncos 23:29

Im ersten Viertel gelangen den Steelers zwei Field Goals, obwohl mehr möglich gewesen wäre. Danach übernahm Denver das Kommando: Tim Tebow fand zunächst Eddie Royal für einen 30-Yard-Touchdown-Pass und lief danach selbst in die Endzone für einen weiteren Touchdown. Es folgten noch zwei Field Goals von Matt Prater nach zwei Ballverlusten der Steelers. Pausenstand: 20:6.

Im dritten Viertel begannen die Gäste sich zu stabilisieren und verkürzten dank Mike Wallace, der einen End-Around in die Endzone trug. Es war sein erster Touchdown-Lauf überhaupt. Im vierten Viertel wurde es dann interessant. Zunächst tauschten beide Teams Field Goals aus und dann fand Ben Roethlisberger Jerricho Cotchery aus 31 Yards in der Endzone zum Ausgleich. Mit 27:27 ging es somit in die Verlängerung.

Die Broncos gewannen den Münzwurf und bekamen den Ball zuerst. Tebow warf einen Pass über die Mitte auf einen komplett offenen Demaryius Thomas, der dann das Sprintduell gegen die Secondary gewann und über 80 Yards in die Endzone lief. Touchdown und Spielende für die Broncos, die nun nach Foxborough, MA zu den Patriots reisen.

Tebow warf für 316 Yards (10/21) und zwei Touchdowns. Thomas fing vier Pässe für 204 Yards (1 TD). Roethlisberger kam auf 289 Yards (1 TD, 1 INT), Isaac Redman lief für 122 Yards.

Atlanta Falcons @ New York Giants 2:24

Anders als im ersten NFC-Wildcard-Game des Wochenendes, regierte in diesem Spiel zu Beginn die Verteidigung. Kein Team setzte sich entscheidend in Szene, so dass es folgerichtig keine Punkte im ersten Viertel gab. Im zweiten Spielabschnitt versuchten die Falcons, einen vierten Versuch tief in der Redzone auszuspielen und wurden beim QB-Sneak gestoppt. Im Anschluss gelang ihnen jedoch ein Safety, da sie Eli Manning zum Intentional-Grounding in der Endzone zwangen.

Die Giants kamen zurück und schafften bis zur Pause doch noch einen Touchdown. Manning fand Hakeem Nicks aus vier Yards in der Endzone. Zuvor spielten sie einen vierten Versuch erfolgreich aus. Zur Pause stand es dann 7:2 – ein Pausenstand, den es nie zuvor in der Geschichte der Playoffs gab.

In der zweiten Hälfte war spätestens nach Nicks' starker 72-Yard-Touchdown-Reception die Messe gelesen. Die Falcons machten sich mitunter selbst das Leben schwer und scheiterten abermals mit einem vierten Versuch. Erneut wurde Matt Ryan beim Sneak erwischt, während Top-Running-Back Michael Turner an der Seitenlinie ungläubig zuschaute. Spät im Spiel durfte sich auch Mario Manningham noch in die Punkteliste eintragen.

Eli Manning warf für 277 Yards und drei Touchdowns. Nicks fing sechs Pässe über 122 Yards (2 TD) und Brandon Jacobs lief über 92 Yards. Bei den Falcons hatte Ryan gerade einmal 199 Yards (24/41). Dieser Erfolg war der erste Heimsieg der Giants in der Ära von Tom Coughlin und Eli Manning. Die Giants fahren in der nächsten Woche nach Green Bay zu den Packers.

Detroit Lions @ New Orleans Saints 28:45

Den ersten Drive hatten die Lions, die gleich 80 Yards bis zum Touchdown hinlegten. Matthew Stafford warf einen Zehn-Yard-Touchdown-Pass auf Tight End Will Heller. Die Saints brauchten bis zum zweiten Viertel, um selbst aufs Scoreboard zu kommen. Darren Sproles schloss eine Serie über 89 Yards mit einem Zwei-Yard-Lauf in die Endzone ab. Wenig später fand Stafford Calvin Johnson für einen 13-Yard-TD-Pass. Die Lions gingen somit mit einer 14:10-Führung in die Pause.

In der zweiten Halbzeit drehten die Gastgeber auf. Die erste Serie nach der Pause endete mit einem 41-Yard-Touchdown-Pass von Drew Brees auf Devery Henderson. Als nächstes fing Jimmy Graham eine Drei-Yard-Touchdown-Reception, um die Führung auszubauen. Stafford selbst verkürzte mit einem Ein-Yard-Touchdown, was aber zu wenig war.

Im Schlussviertel erzielte zunächst Sproles seinen zweiten TD, dann fing Robert Meachem noch einen 56-Yard-Touchdown-Pass. „Megatron“ verkürzte noch einmal, doch Pierre Thomas und eine anschließende Interception von Stafford beendeten letztlich das Spiel.

Brees warf für 466 Yards und drei Touchdowns. Marques Colston hatte sieben Catches für 120 Yards. Stafford kam auf 380 Yards (3 TD, 2 INT) und Johnson fing zwölf Pässe über 211 Yards (2 TD). Die Saints treffen nach diesem Sieg auf die die San Francisco 49ers in Kalifornien.

Cincinnati Bengals @ Houston Texans 10:31

Für beide Teams war es ein nervöser Spielbeginn. Beide Rookie-Quarterbacks zeigten, was für ein Druck auf sie lastete. Die Gäste fingen sich als erste und legten im ersten Viertel einen konstruktiven Drive hin, der schließlich zum Touchdown von Cedric Benson führte.

Danach kamen auch die Texans ins Spiel. Star-Running-Back Arian Foster besorgte mit einem Sechs-Yard-Touchdown-Lauf den Ausgleich.

Im zweiten Viertel gelang beiden Teams je ein Field Goal und es sah so aus, als ob die Partie ausgeglichen in die Pause ginge. Doch Texans-Rookie-Defensive-End J.J. Watt hatte andere Pläne: Er fing einen Pass von Andy Dalton ab und trug ihn über 28 Yards in die Endzone. 17:10 stand es somit zur Pause für die Gastgeber.

Mitte des dritten Viertels sorgten die Hausherren für die Vorentscheidung: Der wiedergenesene Andre Johnson setzte sich mit einem Double-Move klar gegen Cornerback Adam Jones durch und ließ diesen stehen. Er war dann völlig offen und fing einen lockeren 40-Yard-Touchdown-Pass von T.J. Yates. Es folgte daraufhin wenig Gegenwehr von den Bengals, bei denen Dalton noch zwei weitere Picks war. Nach dem zweiten, der ein klarer Fehler des Quarterbacks war, beendete Foster das Spiel mit einem starken 42-Yard-Touchdown-Lauf über die rechte Seite.

Star des Spiels war mit 153 Yards und zwei Touchdowns ganz klar Foster. Yates warf für 159 Yards (1 TD), Johnson fing fünf Pässe über 90 Yards (1 TD). Andy Dalton kam auf 257 Yards (3 INT) und musste erstmals in dieser Saison vier Sacks einstecken. Für Houston war es der erste Playoffsieg im ersten Playoffspiel überhaupt.

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