Folge uns

Neueste Kommentare

Crack download software KAPPA Workstation 5.12.04 Schlumberger vista v2017 Forsk Atoll v3.3.2 CADWor...
Woche 10 im TV in Joomla Artikel
Interessanter wird es bei der QB Position... Die können ja jetzt Cutlers Vertrag nach dieser Saison ...
Jared Allen wurde schon ganze Zeit falsch eingesetzt und war deshalb völlig fehl am Platz. Der Trade...
Mal eine vorsichtige Frage... die Bears haben die Saison doch jetzt schon aufgegeben, oder? Erst Jar...
Wo gibt es Football im TV ?

Neuer Insider

  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Giants überraschen Packers, Ravens mit viel Glück gegen Texans

nfl playoffs_divisionalIm ersten Spiel der Divisional Playoffs gewannen die San Francisco 49ers nach einer furiosen Partie mit 36:32 gegen die New Orleans Saints.

Die New Englans Patriots verzichteten dagegen auf jegliche Dramatik und vernichteten die Denver Broncos regelrecht bereits in der ersten Hälfte der Partie. Tom Brady und Rob Gronkowski waren überragend, Tim Tebow dagegen nur eine Randnotiz.

Der Sonntag begann mit einem spannenden, aber keinesfalls hochklassigen Spiel in Baltimore. Die Baltimore Ravens machten am Ende weniger Fehler als die Houston Texans und fahren somit am kommenden Sonntag nach Foxborough, MA.

Im letzten Spiel des Wochenendes warfen die New York Giants wie schon 2007 die Green Bay Packers im Lambeau Field aus den Playoffs. Die Giants reisen somit nach San Francisco zum NFC Championship Game.

New York Giants @ Green Bay Packers 37:20

Der Traum von der Titelverteidigung ist für die Green Bay Packers ausgeträumt. Gegen die New York Giants war an diesem Sonntag kein Kraut gewachsen. Schon im ersten Drive der Partie, der mit einem Field Goal endete, wäre ein Touchdown drin gewesen. Im Anschluss wackelte man kurz mit einem Kickoff von Lawrence Tynes ins Aus. Darauf gelang auch den Gastgebern ein Field Goal. Den ersten Touchdown erzielten die Giants dann durch eine 66-Yard-Reception von Hakeem Nicks.

Für Aufregung sorgte eine Schiedsrichterfehlentscheidung im zweiten Viertel. Die Packers verloren einen Fumble. Eine Entscheidung, die aber noch auf dem Feld zurückgenommen und anschließend sogar per Videobeweis nicht korrigiert wurde. Die Bilder zeigten jedoch eindeutig, dass der Ball verloren wurde. Green Bay nutzte diese Vorlage und schaffte dank John Kuhn den Ausgleich. Bis zur Pause gelang den Giants zunächst noch ein Field Goal und wenige Sekunden vor der Halbzeit versuchte man sogar noch einen Hail Mary: Eli Manning hievte den Ball in die Endzone und Nicks fing das Spielgerät vor Charles Woodson für einen 37-Yard-Touchdown-Catch! Pausenstand: 20:10 Giants.

In der zweiten Hälfte verkürzten die Hausherren zunächst durch ein Field Goal. Die Giants fanden dann aber ihren Pass Rush, der Aaron Rodgers merklich zusetzte. Hinzu kamen zahlreiche fallengelassene Pässe, die locker hätten gefangen werden können. Im vierten Viertel setzten die Gästeschließlich nach. Nach einem weiteren Field Goal gelang ein TD-Pass auf Mario Manningham. Das letzte Lebenszeichen der Packers war ein 18-Touchdown-Pass von Rodgers auf Donald Driver. Der anschließende TD-Lauf von Brandon Jacobs war jedoch der letzte Nagel im Sarg der Packers.

Eli Manning warf für 330 Yards (3 TD, 1 INT), Hakeem Nicks fing sieben Pässe über 165 Yards (2 TD). Aaron Rodgers hatte 264 Yards (2 TD, 1 INT) und führte sein Team bezeichnenderweise auch mit 66 Yards auf dem Boden an. Die Giants schafften insgesamt vier Sacks und erzwangen vier Turnover.

Houston Texans @ Baltimore Ravens 13:20

Im ersten Heimspiel der Ravens in den Playoffs seit John Harbaugh der Head Coach ist, glänzte keines der Teams so richtig. Die Texans legten zu Beginn einen ordentlichen Start hin, schafften aber nur ein Field Goal. Danach wurden die Ravens quasi eingeladen, zu punkten. Jacoby Jones ließ einen Punt fallen und gab den Hausherren damit den Ball in der Redzone. Joe Flacco fand daraufhin Kris Wilson für einen Ein-Yard-Touchdown. Es folgten ein Field Goal und ein Zehn-Yard-Touchdown-Pass von Flacco auf Anquan Boldin für 17 Punkte in Serie.

Im zweiten Viertel wurden die Texans dann besser, was größtenteils an Arian Foster lag. Er übernahm das Kommando und führte sein Team zunächst zu einem Field Goal und dann zu einem Touchdown. Aufgrund einer starken Defensivleistung der Gäste blieb es dann beim 17:13-Pausenstand.

Im dritten Viertel wollte Harbaugh die Entscheidung erzwingen und versuchte, einen vierten Versuch an der Ein-Yard-Linie auszuspielen, anstatt die drei Punkte per Field Goal zu nehmen. Houston hielt dem Versuch stand und blieb damit im Spiel. Im vierten Viertel kamen die Hausherren aber doch noch zu einem Field Goal, das die Führung auf einen Touchdown erhöhte.

Die Texans liefen an, machten aber letztlich zu viele Fehler – T.J. Yates warf zwei dumme Interceptions und kostete seinem Team damit die Chance auf einen späten Ausgleich.

Joe Flacco warf für 176 Yards (2 TD). Defensiv gelangen Lardarius Webb zwei Interceptions. Für Houston hatte Yates 184 Yards und drei Interceptions. Arian Foster lief für 132 Yards (1 TD) und ist damit der erste Spieler in 16 Playoff-Spielen der Ravens, dem 100 oder mehr Yards auf dem Boden gegen Baltimore gelangen. Andre Johnson fing acht Pässe für 111 Yards. Defensiv gelangen den Gästen fünf Sacks.

Denver Broncos @ New England Patriots 10:45

Die Patriots ließen von Anfang an keinen Zweifel daran, dass sie motiviert ins Spiel gingen. Ihre erste Serie dauerte nicht einmal zwei Minuten und resultierte in einem Touchdown-Catch von Wes Welker. Danach verlor Tim Tebow einen Fumble und die Patriots legten einen Touchdown-Pass von Tom Brady drauf Rob Gronkowski nach.

Am Ende des ersten Viertels machte Brady seinen einzigen Fehler, als er zwei Mitspieler überwarf und nur Denver-Safety Quinton Carter den Ball erreichte. Aus der Interception machten die Broncos einen Touchdown – Willis McGahee aus fünf Yards. Viel mehr ließen die Hausherren nicht zu. Stattdessen hielten sie den Fuß auf dem Gas und erzielten noch drei weitere Touchdowns bis zur Pause – zwei durch Gronkowski. Die zweite Halbzeit darf man getrost als Auslaufen betrachten.

Die Patriots stellten einige Postseason-Rekorde ein bzw. auf: Tom Brady warf sechs Touchdown-Pässe – genauso viele wie Steve Young und Daryl Lamonica – und Rob Gronkowski fing drei Touchdown-Pässe. Dazu sind Bradys fünf TD-Pässe in der ersten Hälfte ein neuer Rekord.

Insgesamt warf Brady für 363 Yards (6 TD, 1 INT) und Gronkowski kam auf zehn Receptions für 145 Yards (3 TD). Tebow hatte 138 Yards (9/26) und Willis McGahee lief für 76 Yards (1 TD). Zudem musste Tebow fünf Sacks einstecken.

New Orleans Saints @ San Francisco 49ers 32:36

Im ersten Viertel kamen die San Francisco 49ers zu einer 14:0 Führung nach Touchdown-Pässen von Alex Smith über 49 Yards zu Vernon Davis und über vier Yards zu Michael Crabtree. Dabei halfen vor allem drei Turnover der Saints. New Orleans behielt jedoch die Ruhe und verkürzte zur Pause auf 14:17 nach Touchdown-Pässen von Brees zu Jimmy Graham (14 Yards) und Marques Colston (25 Yards).

Nach einem unspektakulären dritten Viertel, in dem nur Kicker David Akers per Field Goal punktete wurde es im letzten Viertel außerordentlich spannend. Zunächst brachte Darren Sproles die Saints nach einem 43-Yard-Touchdown knapp vier Minuten vor Spielende zum ersten Mal in Führung. Quarterback Alex Smith schlug nur zwei Minuten später mit einem 28-Yard-Touchdown-Lauf zurück.

1:37 Minuten vor Ende warf Drew Brees einen 66-Yard-Touchdown zu Pro Bowler Jimmy Graham und die Saints führten 32:29. San Francisco marschierte aber erneute über das Feld. Smith fand zunächst Tight End Vernon Davis für einen 47-Yard-Pass und passte neun Sekunden vor Spielende erneut zu Davis für einen 14-Yard-TD.

Drew Brees warf bei der Niederlage für 458 Yards, vier Touchdowns und zwei Interceptions. Sein Gegenüber Alex Smith passte für 299 Yards, drei Touchdowns und verlor einen Fumble. Bei den Saints fingen Sproles, Graham und Colston alle Pässe für über 100 Yards. Vernon Davis kam bei den 49ers auf 180 Yards und zwei TDs.

  • Keine Kommentare gefunden