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Eagles siegen bei Kellys Premiere, Texans mit großem Comeback

Die Saints melden sich unter Sean Payton zurück und errangen einen knappen Erfolg über die Atlanta Falcons. Hart arbeiten mussten auch die Bears, die gegen Cincinnati lange zu kämpfen hatten.

Die Patriots erzittern sich einen Erfolg in Buffalo, womit sie eines von drei erfolgreichen AFC-East-Teams sind. In Indianapolis sorgte Terrelle Pryor bei den Raiders für Aufsehen.

Tampa Bay verlor in den Schlußsekunden gegen die Jets ein schon sicher geglaubtes Spiel. Andy Reid feierte bei den Chiefs ein tolles Debüt, und die Titans schockten die Steelers.

Die Niners freuen sich über ein neues Traumduo und profitierten von einem Regelverstoß der Schiedsrichter beim Heimsieg über Green Bay. In St. Louis kommen die Rams zu einem hart umkämpften Erfolg gegen die Cardinals.

Das erste Sunday Night Game wurde zum Turnover-Festival für die New York Giants, die es gegen Dallas trotzdem eng gestalteten.

Am Montagabend begrüßten die Philadelphia Eagles ihren neuen Coach Chip Kelly mit einem Sieg in Washington. Im Anschluss holten die Texans in San Diego mal schnell 21 Punkte auf.

Houston Texans @ San Diego Chargers 31:28

Sie lagen zwischenzeitlich 28:7 zurück, doch Ende stand ein großer Comeback-Sieg zum Auftakt für die Houston Texans an Monday Night. Randy Bullock versenkte mit auslaufender Uhr ein Field Goal aus 41 Yards zum Sieg.

Die Chargers brauchten nur einen Offensivspielzug, um in Führung zu gehen: Philip Rivers mit einem 14-Yard-Touchdown-Pass auf Ryan Mathews. Dem ging eine Interception von Cam Thomas gegen Matt Schaub voraus. Houston glich dank einer Touchdown-Reception von Owen Daniels Ende des ersten Viertels aus. In der Folgezeit gelangen den Hausherren deren drei Touchdowns in Serie bis zum Start der zweiten Halbzeit. Defensiv hatten sie ebenfalls alles im Griff.

Die Texans steckten jedoch nicht auf und arbeiteten sich geduldig wieder heran. Schaub fand zunächst Garrett Graham für einen Touchdown im dritten Viertel, um dann mit einem weiteren TD-Pass auf Daniels auf sieben Punkte zu verkürzen. Dies wurde ermöglicht, weil sich Cam Thomas bei einem Field-Goal-Versuch der Texans ein Personal Foul leistete, das den Gästen einen neuen ersten Versuch bescherte. Den Ausgleich besorgte schließlich Linebacker Brian Cushing mit einem 18-Yard-Interception-Return in die Endzone. Es war Cushings erster NFL-Touchdown überhaupt.

Schaub warf für 346 Yards (3 TD, 1 INT) und Andre Johnson fing zwölf Pässe für 146 Yards – es war sein 19. Spiel mit zehn oder mehr Receptions, ein neuer NFL-Rekord. Rivers kam auf 195 Yards (14/29) und vier Touchdowns (1 INT).

Philadelphia Eagles @ Washington Redskins 33:27

Die Premiere von Chip Kelly und seiner High-Speed-Offense ist geglückt! Die Philadelphia Eagles eröffnen die Saison mit einem beeindruckenden Auswärtssieg in der Hauptstadt.

Mit atemberaubender Geschwindigkeit legten die Eagles schon in ihrem ersten Drive los. Einzig das Ende war unbefriedigend: Michael Vicks Screen-Pass wurde von Ryan Kerrigan zu Boden geschlagen und von DeAngelo Hall über 75 Yards in die Endzone zum Touchdown für Washington getragen. Die Schiedsrichter hatten einen Lateral gesehen und folglich auf Fumble entschieden, was die TV-Bilder nicht unbedingt bestätigten. Referee Ron Winter sah jedoch keinen Grund, die Entscheidung per Videobeweis zu revidieren und so führten die Gastgeber völlig überraschend 7:0.

In der Folge gelang den Eagles ein Field Goal, woraufhin die Hausherren erstmals selbst mit ihrer Offense aufs Feld kamen. Alfred Morris verlor prompt einen Fumble und einen Spielzug später fand Vick nach starkem Play-Fake einen völlig offenen DeSean Jackson in der Endzone für einen 25-Yard-Touchdown. Wenig später leisteten sich die Redskins einen Safety, der die Führung der Gäste weiter ausbaute. Bis zur Pause folgten noch zwei weitere Eagles-Touchdowns zur 26:7-Pausenführung.

Die zweite Hälfte eröffnete Washington mit einer Interception von Robert Griffin III, für die sich LeSean McCoy mit einem 34-Yard-Touchdown-Lauf bedankte. Gegen Ende des dritten Spielabschnitts gelang den Redskins aber doch ein erfolgreicher Angriff, abgeschlossen von Morris mit einem Touchdown-Lauf. Das inspirierte auch die eigene Defense, die zügig den Ball per Fumble zurückeroberte. Daraufhin fand „RG3“ Leonard Hankerson in der Endzone und verkürzte auf 33:20 mit ca. zwölf Minuten zu spielen. Sie brauchten jedoch fast zehn Minuten für einen weiteren TD, so dass ihnen am Ende die Zeit fehlte, das Comeback perfekt zu machen.

Vick warf für 203 Yards (2 TD) und lief für 55 (1 TD). McCoy überragte mit 184 Yards (1 TD) auf dem Boden, während Jackson auf 104 Yards (7 REC, 1 TD) kam. Griffin III begann wacklig in seiner ersten Partie nach seinem Kreuzbandriss im Januar und warf für 329 Yards (2 TD, 2 INT).

New York Giants @ Dallas Cowboys 31:36

Mit dem sechsten Turnover im Spiel, einem Interception-Return-Touchdown von Brandon Carr gegen Eli Manning, besiegelten die Cowboys ihren ersten Sieg im fünften Anlauf im AT&T Stadium gegen die New York Giants. Trotz beeindruckender Turnover-Statistiken musste Dallas jedoch lange zittern.

Die Giants begannen die Partie katastrophal und fabrizierten drei Ballverluste in ihren ersten drei Ballbesitzen. Eli Manning warf zwei Interceptions und David Wilson verlor einen Fumble. Allein die Cowboys nutzten die Gelegenheiten nicht und kamen lediglich auf ein frühes Field Goal. Zu allem Überfluss resultierte aus einer Interception von Tony Romo noch ein Field Goal der Giants zum Ausgleich am Ende des ersten Viertels.

Im zweiten Spielabschnitt gelang den Hausherren nach einem weiteren Field Goal der erste Touchdown der Partie: Romo auf Jason Witten für 15 Yards. Die Giants antworteten mit einem 70-Yard-TD-Spielzug von Victor Cruz nach Pass von Manning zum 13:10-Pausenstand für Dallas.

Halbzeit zwei begann für New York genau wie Halbzeit eins: Mit einem weiteren Turnover! Erneut verlor Wilson einen Fumble und dieses Mal trug Barry Church das Leder über 27 Yards zum Touchdown. Wenig später leistete sich New York dann auch noch einen Muffed-Punt infolgedessen Witten erneut einen TD fing.

Die Gäste steckten jedoch nicht auf und verkürzten den Rückstand innerhalb kürzester Zeit dank zwei weiterer TD-Catches von Cruz auf sechs Punkte. Die Cowboys taten sich danach schwer, die Tür zuzumachen, bis zu Mannings Pick-Six zu Brandon Carr. Elf Sekunden vor Spielende gelang den Giants noch ein Touchdown, doch der kam deutlich zu spät.

Tony Romo, der kurz vor der Pause hart getroffen wurde und danach merklich Probleme hatte, warf für 263 Yards (2 TD, 1 INT). DeMarco Murray lief über 86 Yards und Miles Austin kam auf zehn Catches für 72 Yards. Eli Manning brachte es auf 450 Yards (4 TD, 3 INT) und die Giants hatten gleich drei Receiver mit mehr als 100 Receiving Yards: Victor Cruz, Hakeem Nicks, Rueben Randle. Die sechs Turnovers sind die meisten der Giants in den letzten 25 Spielzeiten.

Green Bay Packers @ San Francisco 49ers 28:34

Ein neues Traumduo und ein Regelverstoß der Schiedsrichter ermöglichen den heimischen 49ers einen weiteren Erfolg gegen die Green Bay Packers.

Nach verhaltenem Start feuerten die Hausherren die erste Salve ab: Colin Kaepernick mit einem 20-Yard-Touchdown-Pass auf Vernon Davis Ende des ersten Viertels. Ebenfalls noch im ersten Viertel fand Aaron Rodgers Randall Cobb zum Ausgleich.

Im zweiten Viertel wurde es hektisch. Zunächst musste Rodgers eine Interception einstecken, die jedoch auf Jermichael Finleys Kappe ging, weil er den Ball aus seinen Händen in die Arme von Rookie Eric Reid springen ließ. Kurz darauf sah sich San Francisco einem dritten Versuch gegenüber, Kaepernick lief ins Aus und wurde dann vom übermotivierten Clay Matthews attackiert. Das nutzte Joe Staley zum Gegenstoß und eine Rangelei entstand. Die Folge: Zwei „Dead-Ball“-Strafen, die sich aufhoben. Die Schiedsrichter ließen daraufhin fälschlicherweise den dritten Versuch wiederholen. Die richtige Entscheidung wäre jedoch ein vierter Versuch gewesen. Kaepernick nutzte den Fehler und fand im nächsten Play Anquan Boldin für einen Zehn-Yard-Touchdown. Anstatt ein Field Goal zu schießen, bekamen die Hausherren also die Chance auf einen Touchdown, der vier Punkte mehr einbrachte.

Mit 14:14 ging es nach einem Finley-TD in die Pause. Mitte des vierten Viertels gingen dann die Packers durch einen Touchdown-Lauf von Rookie Eddie Lacy in Führung. Diese hatte aber nur Bestand bis Frank Gore zum TD-Lauf ansetzte. Die Defense hielt und mit 30 Sekunden vor Schluss erhöhte Phil Dawson per Kick noch auf einen Sechs-Punkte-Vorsprung. Dabei blieb es, da den Packers die Zeit ausging.

Kaepernick warf für 412 Yards (3 TD) und Boldin überragte mit 13 Receptions für 208 Yards (1 TD). Rodgers kam auf 333 Yards (3 TD, 1 INT) und sowohl Jordy Nelson (140 YDS) als auch Randall Cobb (108 YDS) fingen je sieben Pässe und einen TD.

Arizona Cardinals @ St. Louis Rams 24:27

Greg Zuerlein bescherte seinen Rams einen späten, aber verdienten Heimsieg zum Auftakt mit einem 48-Yard-Field-Goal. Zuvor war die Partie in Halbzeit eins weitestgehend ausgeglichen. Die Cardinals erzielten die ersten Punkte dank Larry Fitzgerald, der groß aufspielte. Die Hausherren glichen 32 Sekunden vor der Halbzeit dank eines 13-Yard-Touchdown-Catches von Jared Cook aus.

Im dritten Viertel hatten wieder die Gäste die Oberhand und erzielten zwei Touchdowns. Der erste resultierte aus einer schlimmen Interception von Sam Bradford kurz vor der eigenen Endzone. Der Ball wurde abgefälscht und landete genau in den Armen von Dan Williams, der nur zwei Yards zu überbücken hatte. Der zweite TD war dann ein 24-Yard-Pass von Carson Palmer auf Fitzgerald. Im vierten Viertel fand Bradford jedoch zu sich und leitete das Comeback mit einem TD-Pass auf Cook ein. In der Folge gelangen den Rams, die nun auch defensiv deutlich effektiver wurden, noch zwei Field Goals zum Sieg.

Bradford warf für 299 Yards (2 TD, 1 INT) und Cook fing sieben Pässe für 141 Yards (2 TD). Palmer kam auf 327 Yards (2 TD, 1 INT) und Fitzgerald hatte acht Receptions über 80 Yards (2 TD).

Atlanta Falcons @ New Orleans Saints 17:23

Sean Payton ist zurück und damit auch der Erfolg der Saints. Den besseren Start erwischten zwar die Gäste mit zehn Punkten im ersten Viertel, doch Drew Brees und Co. schlugen im zweiten Abschnitt überzeugend zurück – 13 Zähler in Serie, darunter ein 25-Yard-Touchdown-Pass auf Marques Colston. Pausenstand: 13:10 New Orleans.

Nach dem Break tauschten beide Seiten Touchdowns aus – erst fing Julio Jones einen Pass in der Endzone, dann war es Jimmy Graham zur erneuten Gästeführung. Drei Minuten vor Spielende gelang dann Garrett Hartley noch ein Field Goal, das am Ende den Unterschied ausmachen sollte, zwang es doch die Falcons zu einem Touchdown, um die Partie noch zu drehen. Der blieb jedoch aus und stattdessen beendete Ron Harper die Partie mit einer Interception in der Endzone gegen Matt Ryan.

Brees warf für 357 Yards (2 TD, 1 INT) und Darren Sproles kam auf 110 Scrimmage-Yards. Bei den Falcons hatte Ryan 304 Yards (2 TD, 1 INT) und Harry Douglas fing vier Receptions für 93 Yards.

Cincinnati Bengals @ Chicago Bears 21:24

Die Bears eröffnen die Saison mit einer kämpferisch starken Vorstellung, die ihnen einen Comeback-Sieg einbringt. Die Gäste kamen besser ins Spiel und führten zur Pause 14:10 dank zweier Touchdowns von A.J. Green – der zweite über 45 Yards. Nach der Pause erhöhte dann BenJarvus Green-Ellis mit einem Fünf-Yard-TD durch die Mitte.

Danach jedoch übernahmen die Hausherren das Kommando. Zunächst verkürzte Matt Forte und Mitte des vierten Viertels war es schließlich Brandon Marshall, den Jay Cutler über 19 Yards zum Endstand fand. Dann hatte Cincinnati noch einmal kurz den Ball, wurde gestoppt und musste dann mit ansehen, wie das Laufspiel der Bears die Zeit herunterspielte.

Cutler warf für 242 Yards (2 TD, 1 INT) und Marshall kam auf acht Receptions für 104 Yards (1 TD). Andy Dalton hatte 282 Yards (2 TD, 2 INT), während Green neun Pässe für 162 Yards (2 TD) fing.

New England Patriots @ Buffalo Bills 23:21

Glücklicher Auftakt für New England! Die Patriots starteten zwar fulminant, nachdem sich C.J. Spiller früh einen Fumble leistete – Tom Brady sagte danke und fand Julian Edelman für einen Neun-Yard-Touchdown-Pass, doch danach war so ein bisschen der Wurm drin. Im zweiten Viertel verlor Stevan Ridley einen Fumble ohne Gegnereinwirkung, den Da’Norris Searcy über 74 Yards zum Touchdown trug. Brady reagierte zwei Minuten vor der Pause mit einem weiteren TD-Pass auf Edelman. Buffalo gab den Ball schnell zurück, doch dann warf Brady eine Interception, die E.J. Manuel dessen ersten NFL-Touchdown-Pass ermöglichte – Robert Woods war der Abnehmer.

Nach der Pause fand Manuel dann Stevie Johnson zur Führung, die noch länger Bestand haben sollte. Die Gäste ließen in der Folge eine große Chance verstreichen, weil Brady einen Fumble beim Snap an der Ein-Yard-Linie verlor. Die Bills wurden jedoch unsicherer in der Offense, ließen einige Pässe bei dritten Versuchen fallen und leisteten sich zudem zahlreiche Strafen (10-75 YDS), die den Gegner im Spiel hielten. Das wussten die Patriots zu nutzen und kamen noch zu zwei Field Goals durch Stephen Gostkowski, das letzte wenige Sekunde vor Ende zum Sieg.

Brady warf für 288 Yards (2 TD, 1 INT), Shane Vereen hatte 159 Scrimmage-Yards (101 RUSH, 7 REC, 58 YDS) und Danny Amendola fing zehn Pässe für 104 Yards. Manuel kam auf 150 Yards (2 TD).

Miami Dolphins @ Cleveland Browns 23:10

Miami brauchte ein wenig, um den eigenen Angriff in Gang zu bekommen, die Defense war jedoch schon früh voll da! Allein in der ersten Hälfte fing sie drei Interceptions gegen Brandon Weeden, aus denen man wenigstens zwei Field Goals machte. Weeden besann sich danach und fand kurz vor der Halbzeit Jordan Cameron für einen Sieben-Yard-Touchdown zur kuriosen 7:6-Führung.

Im dritten Viertel fungierten dann die Dolphins-Special-Teams als Kickstarter für die Offense durch einen vermeintlichen Punt-Return-Touchdown, der durch eine Strafe gestrichen wurde. Wenig später fand aber Ryan Tannehill Brian Hartline doch noch für einen 34-Yard-Touchdown-Pass! Cleveland verkürzte nochmal per Field Goal, die zehn weiteren Punkte der Gäste im Schlussviertel waren aber letztlich zu viel für schwache Browns.

Tannehill warf für 272 Yards (1 TD, 1 INT), Brian Hartline fing neun Pässe über 114 Yards (1 TD). Weeden brachte es auf 289 Yards (1 TD, 3 INT) und Jordan Cameron fing neun Pässe für 108 Yards (1 TD).

Minnesota Vikings @ Detroit Lions 24:34

Wie immer setzten die Gäste auf ihr Erfolgsrezept und gaben Adrian Peterson den Ball – das reichte für drei Touchdowns. Allerdings war das zu wenig gegen ansonsten starke Lions. Die wiederum fanden Erfolg mit Hilfe von für ihre Verhältnisse überraschenden Leuten – nach zwei Field Goals von David Akers erzielte Joique Bell gleich zwei Touchdowns auf dem Boden. Das Play des Spiels gelang jedoch Reggie Bush mit einem 77-Yard-Catch-and-Run zum Touchdown nach Pass von Matthew Stafford. Den Schlusspunkt setzte Joseph Fauria mit einer TD-Reception von der Ein-Yard-Linie.

Matthew Stafford warf über 357 Yards (2 TD, 1 INT) und Reggie Bush kam auf 191 Scrimmage-Yards (1 TD). Bei den Vikings brachte es Christian Ponder auf 236 Yards (1 TD), warf aber auch drei Picks. Adrian Peterson lief für 93 Yards (2 TD) und fing vier Pässe für 18 Yards (1 TD). Jerome Simpson kam auf sieben Catches für 140 Yards.

Kansas City Chiefs @ Jacksonville Jaguars 28:2

Die Andy-Reid-Ära in Kansas City hat mit einem überzeugenden 28-2-Auswärtssieg in Jacksonville begonnen

Alex Smith (21/24 für 173 Yards) warf zwei Touchdownpässe im ersten Viertel zu Donnie Avery und Junior Hemingway. Jamaal Charles lief für 77 Yards und einmal in die Endzone, musste das Spiel aber mit einer Knieverletzung verlassen. Die Defensive der Chiefs dominierte Jacksonville, und die Chiefs fuhren so einen nie gefährdeten Sieg ein.

Jacksonville überquerte nur einmal im Spiel die eigene 36-Yard-Linie. Die Jaguars beendeten das Spiel mit 178 Offensivyards. Einen traurigen Rekord stellte Punter Bryan Anger auf, er musste elfmal punten. Quarterback Blaine Gabbert brachte 16 von 35 Pässen für 121 Yards an und warf zwei Interceptions. Eine davon trug Tamba Hali zum 28:2 zurück in die Endzone.

Der Quarterback musste sechs Sacks einstecken. Gabbert (Daumenverletzung) wurde am Ende der Partie durch Chad Henne ersetzt. Er führte die Offensive bis drei Yards vor die Endzone der Chiefs, konnte aber auch nicht punkten. Maurice Jones-Drew lief bei seiner Rückkehr nur für 45 Yards bei 15 Versuchen.

Oakland Raiders @ Indianapolis Colts 17:21

Andrew Luck lief 19 Yards zum entscheidenden Touchdown beim 21:17 der Sieg der Indianapolis Colts gegen die Oakland Raiders.

Quarterback Luck vervollständigte 18 seiner 23 Pässe für 178 Yards und warf zwei Touchdownpässe zu Reggie Wayne und Dwayne Allen. Den Sieg verdiente er sich aber durch einen Lauf über 19 Yards in die Endzone 5:20 Minuten vor Spielende. Indianapolis erzielte zwei Touchdowns bei den ersten zwei Drives, punktete danach aber erst wieder im Schlußviertel. Es war der erste Sieg zum Saisonstart für die Colts seit 2009.

Quarterback Terrelle Pryor startete für Oakland. Er brachte 19 seiner 29 Pässe für 217 Yards an und fand Darren McFadden  für einen Touchdown. Pryor stellte einen neuen Laufrekord bei den Raiders auf. Er lief für 112 Yards bei 13 Versuchen. Allerdings warf Pryor auch zwei Interceptions in der Red Zone. Die zweite Interception produzierte er 25 Sekunden vor Spielende und besiegelte so den Sieg der Colts. McFadden schaffte 48 Laufyards bei 17 Versuchen.

Tennessee Titans @ Pittsburgh Steelers 16:9

Tennessees umgestaltete Defensive konnte fünf Sacks gegen Ben Roethlisberger verzeichnen und ließ die Offensive der Pittsburgh Steelers beim 16:9-Auswärtssieg nie ins Spiel kommen.

Das Spiel begann mit einem Riesenfehler von Darius Reynaud beim Kickoff. Er nahm den Ball an der Ein-Yard-Linie auf und ging in der Endzone auf sein Knie. Resultat: Safety und 2:0 für Pittsburgh. Danach hatten die Steelers nicht mehr viel zu lachen. Die Offensive um Quarterback Roethlisberger schaffte nur 195 Yards. Zu allem Überfluss verletzten sich noch einige Spieler der Steelers, unter anderem Center Maurkice Pouncey im ersten Viertel.

Roethlisberger vervollständigte 21 seiner 33 Pässe für 191 Yards und eine Interception. Er warf 1:23 Minuten vor Spielende seinen einzigen Touchdownpass zu Jerricho Cotchery über vier Yards.

Kein Team hatte im Vorjahr so viele Punkte abgegeben wie Tennessee. Die Verpflichtung von Assistant Gregg Williams scheint schon Früchte zu tragen. Pittsburgh beendete das Spiel mit nur 32 Laufyards.

Offensiv beging Jake Locker keine Fehler (11/20 für 125 Yards) und Chris Johnson erreichte 70 Laufyards bei 25 Versuchen. Rob Bironas verwandelte Field Goals aus 26, 27 und 44 Yards. Jackie Battle erlief den einzigen Touchdown der Titans.

Seattle Seahawks @ Carolina Panthers 12:7

Russell Wilson warf für 320 Yards und fand Jermaine Kearse über 43 Yards im Schlußviertel zum entscheidenden Touchdown beim 12:7-Auswärtserfolg der Seattle Seahawks bei den Carolina Panthers.

Die Seahawks schafften nur zwei Field Goals, bevor Kearse sich gegen Cornerback Josh Thomas an der Seitenlinie 10:13 Minuten vor Ende der Partie durchsetzte. Carolina gelang es, Marshawn Lynch bei nur 43 Laufyards zu halten. Wilson spielte sicher und brachte 25 seiner 33 Pässe an.

Die Panthers hatten kurz vor Ende die Chance in Führung zu gehen, aber Safety Earl Thomas forcierte einen Fumble von DeAngelo Williams an der Acht-Yard-Linie der Seahawks. Defensive Tackle Tony McDaniel eroberte den Ball 5:25 Minuten vor Spielende, und die Seahawks liefen anschließend die Uhr herunter.

Cam Newton warf nur für 125 Yards. Seinen einzigen Touchdownpass fing Steve Smith im zweiten Viertel. Williams lief für 86 Yards bei 17 Versuchen, aber sein Fumble kostete seinem Team am Ende den Sieg.

Tampa Bay Buccaneers @ New York Jets 17:18

Nick Folk verwandelte zwei Sekunden vor Spielende ein 48-Yard-Field-Goal zum 18:17-Sieg der New York Jets gegen die Tampa Bay Buccaneers. Das Field Goal wurde nur durch ein Personal Foul von Linebacker Lavonte David zuvor ermöglicht, der Quarterback Geno Smith noch einen Schubs gab, nachdem dieser ins Aus gelaufen war. Nur 34 Sekunden vor Ende der Partie hatte Rian Lindell die Bucs durch ein 37-Yard-Field-Goal in Führung geschossen.

Bei seinem ersten NFL-Start machte Quarterback Geno Smith einige Fehler, aber spielte unter dem Strich solide. Er verlor einen Fumble und warf eine Interception, brachte aber 24 von 38 Pässen für 256 Yards und einen Touchdown an.

Josh Freeman enttäuschte auf Seiten der Buccaneers. Am Anfang kassierten das Team mehrere Strafen, einen Safety, und Freeman vervollständigte nur 15 seiner 31 Pässe für 210 Yards. Neben einer Interception warf der Quarterback auch einen Touchdown zu Mike Williams. Doug Martin konnte nur 65 Laufyards bei 24 Versuchen erzielen. Bester Spieler der Bucs war Vincent Jackson, der sieben Bälle für 154 Yards fing.

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