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Seahawks zerstören 49ers, Peyton siegt im Manning-Bowl

Die zweite Woche der Saison begann mit einem ganz schwachen Spiel zwischen den New England Patriots und New York Jets, in dem vor allem die Rookies auf ganzer Linie versagten.

Bei den frühen Spielen am Sonntag kamen die Atlanta Falcons, Green Bay Packers und Baltimore Ravens zu Heimsiegen. Dramen spielten sich auf den Spielfeldern in Philadelphia, Buffalo, Houston und Chicago ab. Die Dolphins gewannen auswärts knapp in Indianapolis, während Kansas City die Cowboys zu Hause bezwang.

Im Manning-Bowl setzte sich Peyton gegen seinen jüngeren Bruder Eli durch. Die Cardinals schafften das Comeback gegen die Lions, und die Raiders fuhren einen unspektakulären Sieg gegen die Jaguars ein. Die Saints siegten in der Schlußsekunde in einer spannenden Begegnung gegen die Buccaneers.

Im Sunday Night Game verpassten die Seattle Seahawks den San Francisco 49ers eine gewaltige Abreibung mit 29:3.

Am Montag glückte den Cincinnati Bengals ein seltener Heimerfolg gegen die Pittsburgh Steelers. Ein Rookie ragte heraus.

Pittsburgh Steelers @ Cincinnati Bengals 10:20

Dank eines stark aufspielenden Giovani Bernard und einer defensiv mehr als soliden Vorstellung gewinnen die Bengals erst das zweite Mal in den letzten zwölf Anläufen daheim gegen die Steelers. Die wiederum fallen auf 0-2.

In ihrem zweiten Drive im Spiel erzielten die Steelers die ersten Punkte der Partie durch ein 44-Yard-Field-Goal von Shaun Suisham. Die Hausherren übernahmen dann am Ende des ersten Viertels die Führung dank eines Sieben-Yard-Touchdown-Laufs von Rookie Giovani Bernard – sein erster NFL-TD.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts erhöhte Bengals-Kicker Mike Nugent mit einem 41-Yard-Field-Goal auf 10:3. Zur Pause gelang den Gästen aber der Ausgleich nach einem Ein-Yard-TD-Pass von Ben Roethlisberger auf Derek Moye. Auch für den Receiver war es der erste Touchdown in der Liga.

Im dritten Viertel gelang Pittsburgh offensiv nichts mehr – sie erzielten zwei negative Yards. Die Hausherren machten es besser und gingen durch eine 27-Yard-Touchdown-Reception von Bernard nach Pass von Andy Dalton erneut in Führung. Zur Mitte des Schlussviertels legte Nugent noch ein Field Goal nach. Weitestgehend vorbei war das Spiel schließlich, als Reggie Nelson einen abgefälschten Pass von Roethlisberger fünf Minuten vor Ende abfing und damit den Sieg der Bengals besiegelte.

Dalton warf für 280 Yards (1 TD), Bernard lief für 58 Yards (1 TD, 1 REC TD) und Jermaine Gresham kam auf sechs Receptions über 66 Yards. Roethlisberger hatte 233 Yards (1 TD, 1 INT) und Emmanuel Sanders fing fünf Pässe für 78 Yards.

San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks 3:29

Das Spiel wurde aufgrund eines Gewitters für eine Stunde kurz vor Ende des ersten Viertels unterbrochen. Beide jungen Quarterbacks hatten große Probleme mit der gegnerischen Defensive. Colin Kaepernick und Russell Wilson vervollständigten zusammen nur acht Pässe für 94 Yards in der ersten Halbzeit und warfen beide je eine Interception. Seattle punktete durch einen Safety und durch ein 30-Yard-Field-Goal von Steven Hauschka zum 5:0-Pausenstand.

In Halbzeit zwei sollte es für die 49ers noch viel schlimmer kommen. Frank Gore kam überhaupt nicht ins Spiel, Anquain Boldin blieb weiterhin komplett abgemeldet (nur ein Ballfang für sieben Yards), und Colin Kaepernick warf zwei weitere Interceptions. Lediglich die Läufe von Kaepernick konnten Raumgewinn erzielen, brachten aber keine Punkte.

Marshawn Lynch lief die 49ers müde und erzielte insgesamt drei Touchdowns, zwei per Lauf und einen weiteren durch einen Sieben-Yard-TD-Pass von Wilson. Die Defensivreihe der Seahawks dominierte das gesamte Spiel und führte Seattle zum Sieg. Es hagelte Strafen auf beiden Seiten. Die 49ers kassierten zwölf Strafen für 121 Yards, während die Seahawks zehnmal für insgesamt 84 Yards bestraft wurden.

Lynch beendete das Spiel mit 135 Offensivyards, darunter 98 Laufyards. Russell Wilson vervollständigte nur acht seiner 19 Pässe für 142 Yards. Colin Kaepernick hatte sein schlechtestes Spiel als Starter in der NFL. Am Ende konnte er nur ein Quarterback Rating von 20.1 aufweisen nach 13 von 28 komplettierten Pässen für 127 Yards mit drei Interceptions. Er lief bei neun Versuchen für 87 Yards.

New Orleans Saints @ Tampa Bay Buccaneers 16:14

Beim Stand von 3:0 durch ein Field Goal von Garrett Hartley im Opening Drive der Saints musste das Spiel für über eine Stunde aufgrund eines Gewitters unterbrochen werden. Aus der Unterbrechung kamen die Buccaneers zunächst besser heraus. Nach einer Interception von Dekoda Watson münzte Josh Freemann mit einem Fünf-Yard-Touchdownpass zu Kevin Ogletree den Turnover in sieben Punkte um. Im Gegenzug schlug Drew Brees allerdings mit einem 56-Yard-TD-Pass zu Jimmy Graham zurück.

Im zweiten Viertel machten sich die Buccaneers das Leben selbst schwer. Drei Personal Fouls und mehrere andere Strafen brachten die Saints in reihenweise gute Ausgangspositionen. Allerdings verschoss Hartley ein Field Goal aus 43 Yards, und in den Schlußsekunden der ersten Halbzeit gelang der Defensive der Bucs ein Goal Line Stand, obwohl beim vierten Versuch nur zehn Verteidiger auf dem Feld standen. Ein Wunder, dass es bei 239 Offensivyards (Saints) zu 92 Offensivyards (Buccaneers) nur 10:7 für New Orleans stand.

Auch aus der nächsten Pause kehrten die Hausherren gut aufgelegt zurück. Tampa bewegte den Ball in die gegnerische Hälfte, bevor Josh Freeman einen Fumble verlor. Es sollte erneut nicht zum Touchdown für New Orleans reichen. Drew Bress kassierte den dritten Sack, und Hartley erhöhte per Field Goal aus 41 Yards zum 13:7.

Durch eine Illegal-Formation-Strafe wurde ein 74-Yard-Touchdownpass von Freeman zu Vincent Jackson zurückgenommen. Drei Spielzüge später fing Malcolm Jenkins einen Pass von Freeman ab. Mason Foster sollte sich kurz darauf für die Bucs revanchieren. Ihm gelang eine Interception an der eigenen 15-Yard-Linie, und er trug den Ball auf sensationelle Art und Weise 85 Yards zurück in die gegnerische Endzone.

In den letzten zwei Minuten wurde es dramatisch. Zunächst verpasste Ryan Lindell für Tampa ein 47-Yard-Field-Goal. Drew Brees führte die Saints mit drei Pässen ohne Auszeiten an die Neun-Yard-Linie der Buccaneers. Besonders der letzte Pass über 31 Yards zu Marques Colston war brillant geworfen. Garrett Hartley ließ sich die Siegchance nicht nehmen und verwandelte aus 27 Yards zum Auswärtssieg in letzter Sekunde.

Brees passte für 322 Yards (26/46, 1 TD, 2 INTs). Bei Tampa überragte Doug Martin mit 144 Laufyards bei 29 Versuchen. Freeman brachte nur neun Pässe bei 22 Versuchen für 125 Yards an.

Denver Broncos @ New York Giants 41:23

“Manning Bowl III” geht wie schon seine zwei Vorgänger an den älteren Bruder Peyton. Dabei dauerte es sogar bis zur zweiten Hälfte, um überhaupt eine Punktebeteiligung eines Mannings zu erhalten. Den einzigen Touchdown in Halbzeit eins erzählte nämlich Broncos-Running-Back Knowshon Moreno mit einem Lauf über 20 Yards. Ansonsten gab es nur Field Goals – drei von Josh Brown für New York, eines von Matt Prater für Denver. Pausenstand: 10:9 Broncos.

Nach dem Break fand Peyton dann Wes Welker für den zweiten TD im Spiel. Für die Giants setzte Rückkehrer Brandon Jacobs nach etlichen Anläufen und zahlreichen mehr oder minder berechtigten Flaggen durch einen Lauf von der Halb-Yard-Linie nach. Moreno erhöhte die Führung jedoch gegen Ende des Viertels mit einem weiteren TD-Lauf. Danach fielen die Giants buchstäblich auseinander. Anfang des Schlussviertels warf Eli eine Interception, im Gegenzug fand Peyton Julius Thomas für einen weiteren Touchdown und folgend auf den nächsten Giants-Drives trug Trindon Holliday einen Punt über 50 Yards in die Endzone. Damit war die Partie im Grunde beendet. Was folgte war nur noch Ergebniskosmetik.

Peyton Manning warf für 301 Yards und zwei Touchdowns. Moreno lief für 93 Yards (2 TD) und Eric Decker fing neun Pässe für 87 Yards. Eli Manning wiederum warf für 362 Yards (1 TD) und fabrizierte vier Interceptions, womit er nun 151 seit seiner Rookie-Saison 2004 auf dem Konto hat – die meisten in der NFL seit eben dieser Spielzeit. Victor Cruz kam auf 118 Yards (8 REC).

Detroit Lions @ Arizona Cardinals 21:25

Wenn die Cardinals spielen, wird es spannend. Doch anders als in Woche eins, hatten sie im Home Opener den längeren Atem und gewannen dank eines Touchdowns von Rashard Mendenhall zwei Minuten vor Schluss.

Den besseren Start und das auch im Duell des Tages zwischen Patrick Peterson und Calvin Johnson hatte „Megatron“, der den Cornerback zweimal für Touchdown-Receptions bezwang – die erste gar über 72 Yards. Für die Gastgeber fing Andre Ellington früh einen 36-Yard-TD-Pass von Carson Palmer. Zur Pause führte Detroit mit 14:10.

Danach erzielte Jay Feely drei seiner insgesamt vier Field Goals des Tages für Arizona, während die Gäste noch einen Trip in die Endzone unternahmen, nachdem DeAndre Levy eine Interception über 66 Yards zum Touchdown trug. Den Schlusspunkt setzte aber eben Mendenhall mit seinem Touchdown zum Sieg. Am Ende hielt die Defense Arizonas.

Palmer kam auf 248 Yards (1 TD, 1 INT) und Mendenhall lief für 66 Yards (1 TD). Matthew Stafford kam auf 289 Yards und zwei Touchdowns, Calvin Johnson erzielte 116 Yards auf sechs Receptions (2 TD).

Jacksonville Jaguars @ Oakland Raiders 9:19

Quarterback Chad Henne ersetzte den Verletzten Blaine Gabbert. Auch er konnte die  Offensive der Jaguars nicht beleben. In der ersten Halbzeit gab es lediglich drei Punkte durch ein 27-Yard-Field-Goal von Josh Scobee. Oakland punktete neben einem Field Goal von Sebastian Janikowski aus 46 Yards acht Sekunden vor der Halbzeit durch einen Elf-Yard-Touchdownpass von Terrelle Pryor zu Marcel Reece.

Im der zweiten Halbzeit setzte sich das maue Offensivspiel der Jaguars fort. Die Raiders spielten solide, und Sebastian Janikowski verwandelte drei weitere Field Goals. 2:37 Minuten vor Spielende erzielte Jacksonville den ersten Touchdown in dieser Saison durch einen 13-Yard-Pass von Chad Henne zu Clay Harbor. Die Two-Point Conversion misslang, und so lautete der Endstand 9:20.

Maurice Jones-Drew lief nur für 27 Yards bei zehn Versuchen, bevor er das Spiel im zweiten Viertel mit einer Knöchelverletzung verlassen musste. Henne brachte 25 seiner 38 Pässe für 241 Yards an.  Bei den Raiders warf Pryor für 126 Yards und lief für 50 Yards. Darren McFadden begeisterte das Publikum mit 19 Läufen für 129 Yards.

Minnesota Vikings @ Chicago Bears 30:31

Mit nur noch zehn Sekunden auf der Uhr findet Jay Cutler Martellus Bennett für einen 16-Yard-Touchdown-Pass und die Bears gewinnen ihren Home Opener nach hartem Kampf gegen starke Minnesota Vikings.

Die Vikings begannen direkt mit einem Touchdown – Corderrelle Patterson trug den Kickoff über 105 Yards in die Endzone. Im Gegenzug brachte Devin Hester die Bears mit einem langen Return in Position, Cutler und Bennett besorgten den Rest zum Ausgleich. Am Ende des ersten Viertels gingen die Hausherren dann sogar durch einen 34-Yard-Touchdown-Pass auf Brandon Marshall erstmals in Führung.

Anfang des zweiten Viertels verlor dann Cutler den Ball nach einem Sack von Jared Allen. Brian Robison nahm das Spielgerät auf und trug es über 61 Yards zum Touchdown. Die Bears-Defense revanchierte sich wenig später mit einem Interception-Return-TD von Tim Jennings. Zur Pause führten die Bears mit 24:21. Nach dem Break punkteten nur noch die VIkings, dreimal per Field Goal. Bis dann Bennett in den Schlusssekunden den Sieg besiegelte.

Cutler warf für 290 Yards (3 TD, 2 INT), Matt Forte kam auf 161 Scrimmage-Yards (11 REC) und Brandon Marshall fing sieben Pässe für 113 Yards (1 TD). Christian Ponder warf für 227 Yards (1 TD, 1 INT) und Adrian Peterson kam auf 100 Yards auf dem Boden (1 Lost Fumble).

Dallas Cowboys @ Kansas City Chiefs 16:17

Andy Reid gewinnt sein erstes Heimspiel mit den Chiefs gegen favorisierte Cowboys! Und sein Team punktete auch zuerst: Alex Smith auf Jamaal Charles für zwei Yards zum Touchdown. Am Ende des ersten Viertels hatten die Cowboys die Partie zwischenzeitlich nach einem 51-Yard-Field-Goal von Dan Bailey und einem kurzen TD-Catch von Dez Bryant gedreht.

Im dritten Viertel gelang Dallas nur ein Field Goal, den Chiefs ein Touchdown – Smith auf Dwayne Bowe über zwölf Yards. Im Schlussviertel war auf beiden Seiten nur noch je ein Field Goal drin, so dass KC den Sieg nach Hause brachte.

Smith warf für 223 Yards (2 TD), Charles kam auf 103 Scrimmage-Yards und einen TD-Catch. Tony Romo hatte hatte 298 Yards (1 TD) und Bryant fing neun Pässe für 141 Yards (1 TD). Zudem verloren die Gäste zwei Fumbles.

San Diego Chargers @ Philadelphia Eagles 33:30

Die San Diego Chargers sind “for real”! Nach ihrem zeitweise starken Auftritt im ersten Spiel gegen Houston, bestätigten sie diesen Eindruck in Philadelphia mit einem Last-Second-Erfolg! Kicker Nick Novak besiegelte den Erfolg mit einem Field Goal aus 46 Yards.

Novak eröffnete auch den Punktereigen mit einem 49-Yarder Mitte des ersten Viertels und traf insgesamt vier Mal. Zur Pause stand es 13:10 für die Gäste und nach drei Vierteln war alles ausgeglichen mit 20:20. Die Entscheidung musste also im Schlussviertel her, in dem Michael Vick und Eddie Royal für die Touchdowns sorgten. Innerhalb der letzten zwei Minuten hatte Eagles-Kicker Alex Henery noch den Ausgleich erzielt, doch Novak lachte als letzter.

Philip Rivers kam auf 419 Yards (3 TD) und Antonio Gates fing acht Pässe für 124 Yards (1 Lost Fumble). Vick hatte 428 Yards (2 TD, 1 RUSH TD) und DeSean Jackson fing neun Pässe für 193 Yards (1 TD).

Überschattet wurde die Partie durch eine Nackenverletzung von Chargers-Receiver Malcom Floyd, der regungslos, aber bei Bewusstsein abtransportiert werden musste.

Washington Redsins @ Green Bay Packers 20:38

Die Leidenszeit für Fans der Washington Redskins ging direkt mit dem Kickoff weiter. Mason Crosby schloss den langen Opening Drive der Packers mit einem 28-Yard-Field-Goal ab. Kurze Zeit später fand Aaron Rodgers Randall Cobb über 35 Yards zum Touchdown, während die Offensive der Redskins um Robert Griffin III kein First Down im ersten Viertel erzielen konnte.

Jordy Nelson erhöhte mit einem TD-Fang über 14 Yards zum 17:0, bevor Jermichael Finley einen TD aus drei Yards zum 24:0 fing. Robert Griffin III gelang anschließend der beste Drive der Redskins in der ersten Hälfte. Er warf jedoch bei einem vierten Versuch an der 29-Yard-Linie der Packers eine Interception. Es blieb nur beim 24:0 zur Pause, da James Jones den Ball an der Ein-Yard-Linie der Redskins aus den Händen verlor beim Versuch einen TD zu erzielen. So war es ein Fumble und Ballbesitz für Washington. Dies war der einzige Wermutstropfen in der ersten Hälfte für die Packers neben der Gehirnerschütterung für Running Back Eddie Lacy.

In der zweiten Hälfte konnten die Redskins lediglich noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Robert Griffin III warf drei Touchdownpässe zu Pierre Garcon, Jordan Reed und Santana Moss. Green Bay erzielte weitere 14 Punkte durch Jordy Nelson und James Stark (32-Yard-TD-Lauf).

Aaron Rodgers schaffte mit 146.0 fast das perfekte Quarterback-Rating. Er brachte 34 von 42 Pässen für 480 Yards und vier Touchdowns an. James Stark steuerte 132 Laufyards bei, während James Jones elf Bälle für 178 Yards und Randall Cobb neun Bälle für 128 Yards fingen. Bei den Redskins überzeugte Alfred Morris mit 107 Laufyards bei nur 13 Versuchen.  Griffin III passte für 320 Yards, drei TDs und eine Interception.

Tennessee Titans @ Houston Texans 24:30

Die Partie in Texas begann mit einem Offensivfeuerwerk. Matt Schaub fand nach nur 2:34 Spielminuten Garrett Graham aus einem Yard zum 7:0. Den Touchdown hatte zuvor Running Back Ben Tate mit einem Lauf über 60 Yards ermöglicht. Tennessee antwortete jedoch gleich im Gegenzug.  Jake Locker schloss einen Drive über 80 Yards in 7:20 Minuten mit einem Sechs-Yard-TD-Pass zu Kendall Wright ab. Das sollte es aber für die erste Halbzeit mit spektakulären Offensivaktionen gewesen sein. Kicker Randy Bullock verschoss  für Houston zwei Field Goals aus 50 Yards, während Rob Bironas zumindest einen seiner zwei Versuche zum 10:7-Pausenstand für das Auswärtsteam verwandelte.

In der zweiten Hälfte setzte die Defensive der Texans ihre Dominanz fort und krönte sie mit einem Safety zum 16:10. Zuvor hatte Owen Daniels schon einen Touchdownpass über zwölf Yards von Matt Schaub gefangen.

Danach wendete sich das Blatt überraschend. Jake Locker führte die Titans über das Spielfeld und bediente Delanie Walker aus zehn Yards zum 17:16.  Bei diesem Drive sah Cornerback Kareem Jackson mehrere Male nicht gut aus. Nur 1:39 Minuten später fing Alterraun Verner einen Pass von Schaub ab und lief 23 Yards in die Endzone.

Arian Foster gelang es aber das Spiel 1:56 Minuten vor Ende der Partie auszugleichen. Erst lief er zum TD aus einem Yard in die Endzone, danach verwandelte er die 2-Point-Conversion mit einem Lauf.  Kicker Randy Bullock hätte in den Schlußsekunden der Held werden können, aber er verschoss auch sein drittes Field Goal, dieses Mal aus 46 Yards.

Dies spielte am Ende keine Rolle, da die Texans zum Beginn der Overtime den Ball bekamen und dank zwei Ballfängen von Rookie Deandre Hopkins den Touchdown zum Sieg erzielten.

Chris Johnson lief in 25 Versuchen für 96 Yards. Jake Locker passte für 148 Yards und zwei Touchdowns. Auf Seiten der Texans glänzte Hopkins mit 117 Receiving Yards. Tate lief für 93 Yards (neun Versuche), Foster für 79 Yards (19 Versuche) und Matt Schaub brachte nur 26 seiner 48 Pässe für 298 Yards (3 TDs, 2 INTs) an.

St. Louis Rams @ Atlanta Falcons 24:31

Nach der knappen Niederlage in New Orleans starteten die Atlanta Falcons wie die Feuerwehr ins erste Heimspiel der Saison gegen die St. Louis Rams. Steven Jackson lief über acht Yards nach einem langen Drive in die Endzone, und Julio Jones erhöhte nach einem  81-Yard-Touchdown-Pass von Matt Ryan noch im ersten Viertel auf 14:0.

Die Rams kamen im zweiten Viertel besser ins Spiel, Quarterback Sam Bradford warf aber eine kostbare Interception an der 32-Yard-Linie der Falcons. Von Running Back Daryl Richardsons Händen sprang der Ball in die Luft und Osi Umenyiora trug den Football über 68 Yards zum 21:0 in die Endzone der Rams. Greg Zuerlein und Matt Bryant verwandelten je ein Field Goal zum Pausenstand von 24:3

In der zweiten Halbzeit verlor Matt Ryan mehrere Teamkameraden durch Verletzungen, darunter Steven Jackson. Zum Glück war Julio Jones, der elf Bälle für 182 Yards fing, nicht unter den Verletzten. St. Louis kam jedoch auf sieben Punkte heran durch eine starke Leistung der Defensive und zwei Touchdownpässe von Sam Bradford zu Tavon Austin und Austin Pettis. Ryan führte die Falcons beim Stand von 24:17 zu einem weiteren TD, den Jason Snelling am Ende aus elf Yards erlief. Bradford warf zwar noch einen dritten TD-Pass, aber Atlanta konnte am Ende die Uhr herunterlaufen lassen.

Matt Ryan vervollständigte 33 von 43 Pässen für 374 Yards und zwei Touchdowns, während die Falcons das gesamte Spiel ohne richtiges Laufspiel auskommen mussten. Bei den Rams brachte Bradford 32 seiner 55 Pässe für 352 Yards, drei Touchdowns und eine Interception an.

Carolina Panthers @ Buffalo Bills 23:24

Last-Second-Sieg für die Buffalo Bills und Rookie-Quarterback E.J. Manuel! Mit nur zwei Sekunden zu spielen fand der QB Stevie Johnson zum Sieg.

Die Partie begann eher zaghaft mit einer 7:3-Pausenführung für Carolina. Cam Newton hatte Greg Olsen für einen 13-Yard-Touchdown gefunden. Nach dem Break erhöhten die Panthers zwischenzeitlich auf 14:6 – Newton auf Ted Ginn für 40 Yards – doch Fred Jackson brachte die Hausherren mit einem TD-Lauf (plus anschließender Two-Point-Conversion) auf Par.

Im vierten Viertel lagen die Panthers dann bis wenige Sekunden vor Ende dank dreier Field Goals von Graham Gano mit sechs Punkten vorn. Bis dann Manuel Johnson fand.

Manuel warf für 296 Yards (1 TD, 1 INT), C.J. Spiller lief für 103 Yards und Johnson fing acht Pässe für 111 Yards (1 TD). Newton warf für 229 Yards (2 TD, 1 INT).

Miami Dolphins @ Indianapolis Colts 24:20

Kleine Überraschung in Indianapolis, wo die favorisierten Colts ihren Home Opener gegen ein stark aufspielendes Miami abgaben.

Die Dolphins erzielten die ersten Punkte der Partie – Ryan Tannehill fand Mike Wallace für einen 18-Yard-Touchdown-Pass. Am Ende des Viertels erhöhte Running Back Lamar Miller mit einem Zehn-Yard-TD-Lauf – seinem ersten NFL-Touchdown! Im zweiten Viertel übernahmen die Colts und erzielten zwei Touchdowns – zur Pause stand es nach einem Field Goal von Caleb Sturgis aus 54 Yards 17:17. Die letzten Punkte im Spiel passierten dann bereits im dritten Viertel: Zunächst versenkte Adam Vinatieri für die Gastgeber ein Field Goal und dann brachte Charles Clay Miami mit einem Ein-Yard-TD auf die Siegerstraße.

Tannehill warf für 319 Yards (1 TD) und Wallace kam auf neun Receptions für 115 Yards (1 TD). Andrew Luck hatte 321 Yards (1 TD, 1 INT), während T.Y. Hilton auf sechs Catches für 124 Yards kam.

Cleveland Browns @ Baltimore Ravens 6:14

Beiden Teams war die Verunsicherung nach dem Fehlstart in der Vorwoche anzumerken. Zur Pause stand es 6:0 durch zwei Field Goals für Billy Cundiff für Cleveland. Die Defensive der Ravens terrorisierte Quarterback Brandon Weeden aber das ganze Spiel über. Weeden musste fünf Sacks einstecken und das Spiel kurz vor Ende sogar mit einer Daumenverletzung verlassen.

In der zweiten Halbzeit gelangen den Ravens die nötigen Punkte zum Sieg. Zunächst lief Bernard Pierce Mitte des dritten Viertels aus fünf Yards in die Endzone und im Schlußviertel fing Rookie Marion Brown einen Fünf-Yard-Pass von Joe Flacco. Weeden-Ersatz Jason Campbell konnte die Browns nicht mehr zum Ausgleich führen.

Weeden komplettierte 21 seiner 33 Pässe für 227 Yards. Sein Gegenüber Joe Flacco vervollständigte bei gleicher Versuchsanzahl einen Pass mehr, warf für 211 Yards und einen TD. Ray Rice musste das Spiel im letzten Viertel aufgrund einer Hüftverletzung verlassen. Er schaffte nur 36 Laufyards bei 13 Versuchen.

New York Jets @ New England Patriots 10:13

Die New England Patriots entscheiden ein spielerisch ganz schwaches Thursday Night Game gegen die New York Jets für sich.

Trotz zahlreicher Ausfällt begannen die Patriots stark und Tom Brady fand zügig Rookie-Receiver Aaron Dobson für einen 39-Yard-Touchdown-Pass – dessen erster Catch in der NFL überhaupt. Doch von da an ging es steil bergab für die Hausherren. Sie kamen zwar noch zu zwei Field Goals – eines davon direkt nach einem Fumble der Jets – viel mehr gelang jedoch nicht mehr bis zur Pause. Stephen Gostkowski verschoss sogar noch einen Field-Goal-Versuch aus 43 Yards kurz vor Halbzeit. Hinzu kam noch ein Field Goal der Jets.

Während die Patriots auch nach dem Break weiterhin fröhlich Pässe fallen ließen, stabilisierten sich die Gäste Mitte des dritten Viertels und legten einen starken Drive über neun Spielzüge hin. Am Ende lief Bilal Powell zu einem Drei-Yard-Touchdown. 13:10 Patriots. In der Folgezeit taten sich Gastgeber weiter schwer und ein Missverständnis zwischen Brady und seinen Receivern reihte sich ans nächste. New York nutzte dies aber auch nicht. Stattdessen leistete sich Geno Smith zwei Interceptions, die verheißungsvolle Drives beendeten. Doch auch danach bekamen die Jets in der letzten Minute den Ball zurück. Aber auch dieses Mal endete der Drive und damit das Spiel mit einem Pick von Smith – Aqib Talib fing seine zweite Interception des Abends zur Entscheidung!

Brady warf lediglich für 185 Yards (19/39, 1 TD), musste dabei zahlreiche Drops seiner Rookie-Receiver einstecken. Besonders Aaron Dobson enttäuschte mit nur drei Catches bei zehn Targets. Einzig Julian Edelman überzeugte mit 13 Receptions für 78 Yards. Bei den Jets kam Smith auf 214 Yards (15/35) und warf drei Interceptions.

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