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Jets schocken Falcons, Denver gewinnt Mega-Shootout in Dallas

Woche fünf eröffnen die Cleveland Browns mit ihrem dritten Sieg in Serie. Die Partie war jedoch eine verlustreiche Schlacht für Cleveland und die Buffalo Bills. Beide verloren ihren Starting Quarterback. Und ein Brown schrieb Geschichte.

Während die Saints und Chiefs weiter ungeschlagen sind, mussten die Patriots nach katastrophaler Offensivvorstellung und die Seahawks Federn lassen. Die Eagles feierten ihren ersten Sieg seit Woche eins, während die Giants mit 0-5 im Grunde am Boden sind.

Die Ravens wiederum schaffen einen wichtigen Sieg in Miami, während die Rams einen Pflichtsieg einfuhren.

Am späten Nachmittag brannten die Denver Broncos und Dallas Cowboys ein sagenhaftes Offensivfeuerwerk ab, das am Ende durch einen Fehler von Tony Romo entschieden wurde.

Im Sunday Night Game kamen die Houston Texans in San Francisco gehörig unter die Rede. Matt Schaub sorgte dabei für einen unrühmlichen Rekord. Im spätesten Westküstenspiel der NFL-Geschichte besiegten die Oakland Raiders überraschend die San Diego Chargers.

In einem spannenden Monday Night Game führte Geno Smith seine Jets in den letzten zwei Spielminuten über das Feld, und Kicker Nick Folk schoß das Team zum 30:28-Auswärtssieg in Atlanta.

New York Jets @ Atlanta Falcons 30:28

Im ersten Viertel verwerteten die Jets einen geblockten Punt in ein 22-Yard-Field-Goal von Nick Folk. Matt Ryan brachte zu Beginn vom zweiten Spielabschnitt mit einem Vier-Yard-Touchdownpass zu Jason Snelling das Heimteam mit 7:3 in Führung.  New York schlug sofort zurück. Rookie Quarterback Geno Smith drehte richtig auf und warf zwei Touchdownpässe zu Jeff Cumberland und Jeremy Kerley. Coach Mike Smith entschied mit einer verbleibenden Sekunde in der ersten Halbzeit kein Field Goal zu schießen mit dem Ball an der Ein-Yard-Linie der Jets. Anstattdessen versuchten die Falcons den Touchdown zu erzielen, aber Jacquizz Rodgers wurde beim Laufversuch von der Jets-Defensive gestoppt. So ging es mit 17:7 in die Pause.

Im dritten Viertel fand Rodgers dann die Endzone mit einem Lauf über vier Yards. Die Jets bauten ihre Führung aber durch ein weiteres Field Goal von Nick Folk aus, das aus einem Fumble von Matt Ryan resultierte.

Im Schlußviertel fing Kellen Winslow einen Ein-Yard-Touchdownpass von Geno Smith zum 27:14. Nun begann die Zeit von Matt Ryan und der Falcons-Offensive. Zunächste lief Rodgers über 19 Yards zu seinem zweiten Touchdown. 2:00 Minuten vor Spielende warf Matt Ryan einen Drei-Yard-Touchdownpass zu Levine Toilolo zur 28:27-Führung von Atlanta. Alle Fans der Falcons hatten sich jedoch zu früh gefreut. Geno Smith führte seine Jets 55 Yards über das Spielfeld und Nick Folk verwandelte ein 43-Yard-Field-Goal mit der Schlußsekunde zum 30:28-Sieg.

Geno Smith spielte auf Seiten der Jets überragend. Er vervollständte 16 seiner 20 Pässe für 199 Yards und drei Touchdowns gegen eine schwache Defensive von Atlanta, der viele Starter verletzt fehlten. Matt Ryan lieferte eine ebenso überzeugende Vorstellung ab. Er brachte 36 seiner 45 Pässe für 319 Yards und zwei Touchdowns an. Julio Jones fing acht Bälle für 99 Yards, während Tony Gonzalez von den Jets nur durch Doppeln phasenweise zu stoppen war und zehn Bälle für 97 Yards fing.

Atlanta hat nach fünf Spielen eine miserable 1-4 Bilanz, während die Jets überraschend gut mit 3-2 darstehen.

San Diego Chargers @ Oakland Raiders 17:27

Terrelle Pryor warf zwei Touchdownpässe im ersten Viertel zu Rod Streater und Denarius Moore zur frühen 14:0-Führung der Oakland Raiders. Den ersten Touchdown bereitete Philip Rivers unfreiwillig vor, indem er bei seinem zweiten Passverwuch eine Interception warf. im zweiten Viertel erhöhte Kicker Sebastian Janikowski zum 17:0-Pausenstand aus 47 Yards.

Im dritten Viertel punktete San Diego durch ein Field Goal von Nick Novak zum ersten Mal. Charles Woodson eroberte einen Fumble und stellte mit dem 13. Defensivtouchdown seiner Karriere einen Rekord ein.

Die Raiders gimgen mit einer 21:3-Führung in das Schlußviertel. Rivers brachte San Diego mit Touchdownpässen zu Danny Woodhead und Keenan Allen auf 17:21 heran, bevor Sebastian Janikowski 4:24 Minuten vor Spielende mit einem 50-Yard-Field-Goal für die Entscheidung sorgte.

Philip Rivers brachte 36 seiner 49 Pässe für 411 Yards (2 TD, 3 INT) an. Terrelle Pryor überzeugte bei den Raiders mit 18 von 23 vervollständigten Pässen für 221 Yards und zwei Touchdowns.

Houston Texans @ San Francisco 49ers 3:34

Die San Francisco 49ers nutzten die Pleite der Seattle Seahawks und machten Boden gut in der NFC West. Die Houston Texans hingegen erlebten eine Nacht zum Vergessen.

Schon mit dem dritten Spielzug war klar, welchen Lauf diese Partie für die Gäste nehmen würde: Matt Schaub warf mit seinem ersten Pass-Versuch einen Pick-Six zu Tramaine Brock. Dies markierte Schaubs viertes Spiel in Serie mit einer Interception, die zum Touchdown returniert wurde – ein neuer NFL-Rekord! Der zweite Ballbesitz der Texans endete dann mit einem verschossenen Field Goal von Randy Bullock.

Die Hausherren erzielten bis zur Pause noch zwei weitere Touchdowns und fingen auch noch eine weitere Interception. Nach der Pause gelang Bullock dann doch noch ein Field Goal, mehr war für Houston aber nicht drin. Sie gaben sogar noch zwei Mal den Ball ab und Schaub wurde schließlich für T.J. Yates aus dem Spiel genommen. Endgültig den Deckel drauf machte San Francisco im Schlussviertel mit einem 64-Yard-TD-Pass von Colin Kaepernick auf Vernon Davis.

Kaepernick kam auf lediglich 113 Yards (1 TD), als Team liefen die Niners aber für 137 Yards (Frank Gore 81 YDS, 1 TD). Schaub hatte am Ende 173 Yards (3 TD) und Arian Foster lief für 98 Yards.

Denver Broncos @ Dallas Cowboys 51:48

Was für ein Spiel in Dallas! Die Denver Broncos gewinnen einen sehenswerten Shootout nach einer späten, genickbrechenden Interception von Tony Romo und bleiben damit ungeschlagen.

Die Cowboys begannen stark mit zwei Touchdowns in den ersten zwölf Minuten. Begünstigt wurde dies durch einen Fumble von Eric Decker. Die Broncos schlugen aber schnell zurück dank eines Shovel-Pass-Touchdowns von Peyton Manning auf Julius Thomas.

Im zweiten Viertel drehten die Gäste die Partie mit drei Touchdowns in Serie. Der dritte war ein Bootleg von Manning, der das gesamte Stadion überrumpelt hat. Es war dessen erster TD-Lauf seit 2008. Pausenstand: 28:20.

Am Ende des dritten Viertels stand es nach zwei TD-Pässen von Tony Romo plötzlich nur noch 38:33 für Denver und zu Beginn des Schlussviertels ging Dallas sogar erstmals in Führung durch einen Jason-Witten-Touchdown. Matt Praters Field Goal aus 50 Yards glich die Partie wieder aus und ein TD-Catch von Cole Beasley brachte die Hausherren erneut in Front. 2:39 Minuten vor Schluss der abermalige Ausgleich durch Knowshon Morenos TD-Lauf von der Ein-Yard-Linie.

Genügend Zeit also für Romo, den Sieg einzufahren. Doch der warf zügig eine Interception zu Danny Trevathan. Die Broncos ließen die Uhr herunterlaufen und Prater kickte schließlich aus 28 Yards zum Sieg.

Manning warf für 414 Yards (4 TD), leistete sich aber auch seine erste Interception der Saison (Morris Claiborne). Thomas fing neun Pässe für 122 Yards (2 TD) und Moreno kam auf 150 Scrimmage-Yards (1 TD). Romo hatte 506 Yards (5 TD, 1 INT) und gleich drei Receiver fingen mehr als 100 Yards (Terrance Williams, Dez Bryant, Jason Witten).

Carolina Panthers @ Arizona Cardinals 6:22

Die erste Halbzeit war nur etwas für Liebhaber dominanter Defensivreihen. Beide Teams verpassten viele Chancen. Steve Smith und Brandon LaFell ließen Pässe fallen, während Cam Newton eine Interception und Carson Palmer gar zwei Interceptions warf.  So führten die Panthers zur Pause mit 6:3 durch zwei Field Goals von Graham Gano.

Im driten Viertel konnte Rashard Mendenhall mit einem Ein-Yard-Lauf den ersten Touchdown der Partie erzielen. Calais Campbell gelang nur 19 Sekunden später ein Sack gegen Cam Newton in der Endzone für einen Safety zum 12:6.

Carson Palmer lud die Panthers im Schlußviertel mit seiner dritten Interception zum Punkten ein. Linebacker Luke Kuechly trug den Ball zur 29-Yard-Linie von Arizona zurück. Kurze Zeit später unterlief Cam Newton ein Riesenfehler, seine dritte Interception bei einem dritten Versuch an der Elf-Yard-Linie der Cardinals. Jay Feely erhöhte per Field Goal auf 15:6, und Carson Palmer warf  nach einem Fumble von Newton einen Sieben-Yard-Touchdownpass  zu Jim Dray zum 22:6-Endstand.

Beide Quarterbacks warfen drei Interceptions. Cam Newton brachte 21 seiner 39 Pässe für 308 Yards an, während Carson Palmer 19 seiner 28 Pässe für 175 Yards vervollständigte.

Seattle Seahawks @ Indianapolis Colts 28:34

In einer unterhaltsamen Partie warf Andrew Luck zwei Touchdownpässe, und seine Colts  sorgten mit einem 34:28-Heimsieg für die erste Saisonniederlage der Seattle Seahawks.

Seattle begann die Partie furios und führte schnell 12:0. Ein Field Goal von Steven Hauschka, ein 10-Yard-Touchdownpass von Russell Wilson zu Golden Tate und ein Safety sorgten für diesen Spielstand. Die Colts schlugen mit einem 73-Yard-Touchdownpass von Luck zu T.Y. Hilton zurück.

Anfang des zweiten Viertels blockte Indianapolis ein Field Goal von Hauschka und Delano Howell trug den Ball 61 Yards in die gegnerische Endone zum 14:12. Ein 28-Yard-TD-Pass von Wilson zu Jermaine Kearse gab Seattle die Führung zurück. Adam Vinatieri verkürzte kurz vor der Pause aus 41 Yards zum 17:19.

Im dritten Viertel bewegten die Seahawks zwar den Ball, fanden aber nicht die Endzone. Steven Hauschka verwandelte so drei Field Goals. T.Y. Hilton gelang sein zweiter Touchdown des Tages für die Colts.

Im Schlußviertel führte Luck die Colts zum Comeback. Er brachte dort 16 seiner 29 Pässe für 229 Yards an. Donald Brown lief aus drei Yards zum Touchdown, und Adam Vinatieri schoß ein 49-Yard-Field-Goal zum 34:28. Wilson hatte zwar noch die Chance, das Spiel für Seattle zu gewinnen, warf bei einem vierten Versuch eine Minute vor Spielende jedoch eine Interception.

Luck gewann das erste Duell gegen Vorjahres-Rookie-Kollege Wilson. Der Colts-Quarterback vervollständigte 16 seiner 29 Pässe für 229 Yards und zwei Touchdowns. Dagegen konnte Wilson 15 seiner 31 Pässe für 210 Yards, zwei Touchdowns und eine Interception anbringen. Wilson und Lynch liefen beide für 102 Yards.

New Orleans Saints @ Chicago Bears 26:18

Die Saints bleiben auch auswärts ungeschlagen und profitieren dabei von starker Defense und effizienter Offense.

Nachdem die Bears die Gäste im ersten Viertel noch bei zwei Field Goals hielten, mussten sie sich Mitte des zweiten Spielabschnitts geschlagen geben: Drew Brees mit einem Zwei-Yard-Touchdown-Pass auf Pierre Thomas. Im folgenden Drive kam die Antwort Chicagos: Sie überbrückten 80 Yards in sieben Spielzügen und Jay Cutler fand am Ende Alshon Jeffery für einen kurzen Touchdown-Pass. New Orleans war aber noch nicht fertig und 32 Sekunden vor Halbzeit war es erneut eine Connection zwischen Brees und Thomas, dieses Mal über 25 Yards, die noch einen Touchdown einbrachte.

Die Defenses übernahmen danach das Spiel, so dass bis zwei Minuten vor Spielende nur noch drei Field Goals drin waren – zwei für New Orleans, eines für die Bears. Letztere schafften zwar dann noch einen Touchdown, doch mehr Zeit blieb ihnen nicht mehr.

Brees kam auf 286 Yards (2 TD) und Jimmy Graham fing zehn Pässe für 135 Yards. Cutler hatte 358 Yards (2 TD) und Jeffery fing zehn Pässe für 218 Yards (1 TD).

Kansas City Chiefs @ Tennessee Titans 26:17

In der ersten Halbzeit fand nur Kansas City statt. Marcus Cooper eroberte einen Fumble von Punt Returner Damian Willians in der Endzone zum 7:0. Ryan Succop steuerte zwei Field Goals zum 13:0-Pausendstand bei. 

Chris Johnson verwertete einen Pass über zwei Yards von Ryan Fitzpatrick zu Beginn des dritten Spielabschnittes in einen 49-Yard-Touchdownpass. Kicker Rob Bironas verkürzte danach auf 10:13 für Tennessee. Zu Beginn des Schlußviertels brachte Ryan Fitzpatrick die Titans mit einem Lauf über neun Yards in die Endzone zum ersten Mal in Führung.

Nun nahm Kansas City wieder das Heft in die Hand. Jamaal Charles lief zum 20:17 aus einem Yard zum Touchdown und Ryan Succop sorgte mit seinen Field Goals Nummer drei und vier zum 26:17. Fitzpatrick warf zwei Interceptions in den letzten sechs Spielminuten.

Alex Smith brachte 20 seiner 39 Pässe für 245 Yards an und warf eine Interception. Jamaal Charles lief bei 22 Versuchen für 108 Yards. Ryan Fitzpatrick vertrat den verletzten Jake Locker. Er vervollständigte 21 seiner 41 Pässe für 247  Yards und einen Touchdown, warf aber auch zwei Interceptions.

Detroit Lions @ Green Bay Packers 9:22

Lions gegen Packers – Shootout, richtig? Weit gefehlt! Das Duell der zwei NFC-North-Rivalen war lange Zeit geprägt von den Defensivreihen. Das führte dazu, dass die Packers zur Pause lediglich mit 6:3 nach Field Goals führten. Mason Crosby erhöhte dann nach der Pause zunächst mit einem weiteren Kick. Dann jedoch hatte die Offense einen seltenen Gastauftritt: Aaron Rodgers warf einen 83-Yard-Touchdown-Pass auf Jason Jones, der die Führung des Heimteams auf 16:3 erhöhte. Im vierten Viertel traf Crosby noch zweimal, so dass der Touchdown von Kris Durham für Detroit nur noch statistischen Wert hatte.

Rodgers kam auf 274 Yards (1 TD) und Jones hatte vier Receptions für 127 Yards (1 TD). Matthew Stafford warf für 262 Yards (1 TD), war allerdings gehandicapt durch den Ausfall seines besten Receivers, Calvin Johnson.

Baltimore Ravens @ Miami Dolphins 26:23

In der ersten Spielhäfte dominierten die Defensivreihen beider Mannschaften. So stand es kurz vor der Halbzeit 6:6. Die Kicker Justin Tucker  und Caleb Sturgis verwandelten je zwei Field Goals. Ryan Tannehill fand Charles Clay nur 46 Sekunden vor dem Pausenpfiff über neun Yards in der Endzone zum 13:6.

Im dritten Viertel punktete nur Baltimore. Erst lief Ray Rice aus zwei Yards zum TD, und Justin Tucker sorgte anschließend mit einem 25-Yard-Field Goal für die Führung der Ravens. 

Rice erzielte Anfang des Schlußviertels mit einem 3-Yard-Lauf einen weiteren Touchdown. Miami steckte aber nicht auf und kam nach einem Field Goal von Sturgis durch einen 25-Yard-Interception-Return von Reshad Jones zum 23:23-Ausgleich. Baltimore sollte jedoch das Schlußwort behalten. Joe Flacco führte sein Team 34 Yards über das Feld, und Justin Tucker erzielte das 26:23 aus 44 Yards. Ryan Tannehill konnte zwar noch in der Schlußminute bei einem vierten Versuch einen 46-Yard-Pass zu Brandon Gibson anbringen, doch Caleb Sturgis verpasste ein Field Goal aus 57 Yards.

Die Ravens liefen für 133 Yards, die Bestmarke des Teams in dieser Saison. Flacco vervollständigte 19 seiner 32 Pässe für 269 Yards und warf eine Interception. Ryan Tannehill brachte 21 seiner 40 Pässe für 307 Yards und einen TD an. Das Laufspiel der Dolphins war mit nur 22 erzielten Yards miserabel.

Philadelphia Eagles @ New York Giants 36:21

Die 1-3-Eagles zu Gast bei den sieglosen Giants. Und die Gastgeber erwischten den besseren Start dank des Touchdown-Laufs von David Wilson. Bis zur Mitte des zweiten Viertels hielt diese Führung, denn den Eagles gelangen lediglich zwei Field Goals. Dann aber fand LeSean McCoy den Weg in die Endzone von der Ein-Yard-Linie zur ersten Gästeführung. Diese baute Alex Henery mit zwei weiteren Field Goals bis zum Break auf 19:7 aus.

New York steckte jedoch nicht auf und kam auch ohne die im Laufe des Spiels verletzten Wilson, Jason Pierre-Paul und Justin Tuck wieder in die Partie. Eli Manning brachte die Seinen mit zwei Touchdown-Pässen auf Rueben Randle sogar in Front. Henerys fünfter Kick drehte das Spiel erneut. Im vierten Viertel machten die Gäste angeführt von Nick Foles – Michael Vick verletzte sich am Oberschenkel und blieb draußen – dem Schauspiel ein Ende mit zwei weiteren Touchdowns.

Vick warf für 105 Yards und lief für 79. Foles wiederum kam auf 197 Yards (2 TD). DeSean Jackson fing sieben Pässe über 132 Yards (1 TD). Manning hatte am Ende 334 Yards, zwei Touchdowns, aber auch drei Interceptions. Hinzu kam noch ein verlorener Fumble von Brandon Jacobs, womit die Giants auf vier Turnovers kamen.

Die Giants sind nun 0-5 und in der Geschichte der Liga kam ein Team nach so einem Start noch nie in die Playoffs. Die Eagles auf der anderen Seite gewinnen erstmals seit Woche eins.

New England Patriots @ Cincinnati Bengals 6:13

Mit einer überragenden Defensivleistung degradierten die Cincinnati Bengals die Offense der New England Patriots zur Bedeutungslosigkeit und sicherten den so wichtigen dritten Sieg der Saison.

Offense gab es wenig im Spiel, was auch an der Defensive der Patriots lag, die nur ein Field Goal der Hausherren zuließ und zudem eine Red-Zone-Interception gegen Andy Dalton schaffte. Offensiv gelang den Gästen bis zum Break ebenfalls nur ein Kick und das auch nur, weil die Bengals es nicht schafften, die Zeit herunterzuspielen bis zur Pause.

In der zweiten Halbzeit legten die Bengals dann einen achtminütigen Drive hin, der über 93 Yards ging und letztlich mit einem Touchdown von BenJarvus Green-Ellis bei viertem Versuch und 1 endete. Die Entscheidung? Noch nicht, denn danach kamen die Patriots fast in die Gänge, mussten sich aber mit einem 19-Yard-Field-Goal begnügen, obwohl man ersten Versuch an der 1 hatte.

Die Patriots hatten danach noch zwei Ballbesitze, kamen aber weiter nicht ins Spiel, so dass eine Interception ins Niemandsland von Brady das Spiel beendete.

Dalton warf für 212 Yards (1 INT) und Green-Ellis lief für 67 Yards (1 TD). Brady enttäuschte auf ganzer Linie mit nur 197 Yards (1 INT), was auch seine Serie von 52 Spielen mit Touchdown-Pass beendete. Als Team verwertete New England nur einen von zwölf dritten Versuchen und war nie in der Lage, irgendeinen Rhythmus zu finden.

Jacksonville Jaguars @ St. Louis Rams 20:34

Justin Blackmon brauchte bei seinem Saisondebüt nur 4:22 Minuten, um die Endzone zu finde. Er fing einen Pass von Blaine Gabbert zu einem 67-Yard-Touchdown. Beim nächsten Drive der Jaguars-Offensive warf Gabbert jedoch eine kostspielige Interception, die Matt Giordano über 82 Yards zum 7:7 Ausgleich trug. Das Field Goal von Josh Scobee aus 48 Yards kurz vor Ende des ersten Viertels zum 10:7 sollte die letzte Führung der Jaguars gewesen sein.

Kicker Greg Zuerlein glich für die Rams aus. Danach verwandelte St. Louis einen Fumble von Clay Harbor in einen Touchdown. Sam Bradford bediente Lance Kendricks aus 16 Yards.  Vor der Halbzeit erhöhte Austin Pettis nach einem 4-Yard-Touchdownpass von Bradford zum 24:10.

In Hälfte zwei kamen die Jaguars zwar noch einmal auf 20:27 heran dank Cecil Shorts III, der einen Touchdownpass von Ersatz-Quarterback Chad Henne fing, aber mit seinem zweiten Touchdown des Tages entschied Pettis die Partie für die Rams.

Sam Bradford zeigte seine beste Saisonleistung. Er brachte 19 seiner 34 Pässe für 222 Yards und drei Touchdowns an. Bei Jacksonville spielte Ersatzmann Chad Henne (7/13 für 89 Yards, 1 TD) besser als Starter Blaine Gabbert (9/19 für 181 Yards, 1 TD, 2 INT). Gabbert musste das Spiel beim Stand von 10:24 im dritten Viertel aufgrund einer Verletzung am linken Oberschenkel verlassen. Rookie Left Tackle Luke Joeckel erlitt eine Knöchelverletzung und musste sogar vom Feld gefahren werden.

Buffalo Bills @ Cleveland Browns 24:37

Die Browns gewinnen auch ihr drittes Spiel in Serie und liegen damit an der Spitze der AFC North. Überschattet wurde das Thursday Night Game jedoch von einer Reihe von Verletzungen namhafter Spieler auf beiden Seiten.

Das erste Viertel gehörte klar den Bills, die nach einem frühen Defensiv-Stop dank eines 25-Yard-Punt-Returns von Jim Leonhard schnell in Position waren. Eine Pass-Interference-Strafe in der Endzone später lief schließlich Fred Jackson zum ersten Touchdown des Spiels. Im folgenden Drive verletzte sich Browns-Quarterback Brian Hoyer bei einem Scramble am Knie und verließ das Spiel. Bis zum Ende des Viertels erhöhten die Gäste die Führung durch ein Field Goal.

Nach einem Field Goal der Gastgeber zum Start des zweiten Spielabschnitts dauerte es bis vier Minuten vor der Pause bis Willis McGahee zuschlag und den Touchdown zum Ausgleich erzielte. Wieder eine Minute später das Play des Abends: Travis Benjamin legte einen fulminanten 79-Yard-Punt-Return-Touchdown hin und stellte damit die 17:10-Browns-Pausenführung her. Die Bills verloren derweil Stevie Johnson mit einer Verletzung.

Im dritten Viertel schlugen die Gäste vehement zurück und drehten die Partie in nicht einmal zehn Minuten. Zuerst war es C.J. Spiller, der mit einem 54-Yard-TD-Lauf den Ausgleich erzielte – sein erster Touchdown der Saison – dann war es erneut Jackson mit seinem zweiten TD des Spiels. Die Antwort der Browns: Ein 37-Yard-TD-Pass von Brandon Weeden auf Josh Gordon – 24:24 nach drei Vierteln.

Im Schlussviertel ging Cleveland schnell wieder in Führung durch einen Kick von Billy Cundiff. Da in der Zwischenzeit auch Buffalo seinen QB E.J. Manuel mit einer Knieverletzung verloren hatte, war es am anderen Rookie Jeff Tuel, die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Doch bevor der zum finalen Drive ansetzte, erhöhte Cundiff erst noch auf 30:24 mit 2:19 Minuten auf der Uhr. Tuel bekam den Ball an der eigenen 20, doch das mögliche Comeback erfuhr ein jähes Ende: Der Rookie warf mit etwas unter zwei Minuten einen Pick-Six (44 YDS) zu T.J. Ward, der die Partie essentiell beendete.

Weeden warf für 197 Yards (1 TD), McGahee lief für 72 Yards (1 TD) und Gordon fing vier Pässe für 86 Yards (1 TD). Der Star des Teams war an diesem Abend jedoch Benjamin, der mit seinen 179 Yards nach Punt-Returns einen neuen Browns-Rekord für ein Spiel erzielte. Die Gäste brachten es als Team auf 155 Yards auf dem Boden.

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