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  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Colts schlagen Manning - Fast 100 Punkte in Washington

Die Seattle Seahawks eröffnen Woche 7 mit einem Erfolg bei den Arizona Cardinals und untermauern damit ihre Vormachtstellung in der NFC West sowie der NFC insgesamt. Das Team von Pete Carroll schrieb dabei sogar (Franchise-)Geschichte.

Bei den frühen Spielen am Sonntag gab es in New York, Detroit, Washington und Miami viel Dramatik am Ende. In einem sensationellen Shootout siegten die Redskins mit 45:41 gegen die Bears. Den Jets gelang gegen die New England Patriots eine kleine Überraschung. Dallas siegte überzeugend in Philadelphia, während Atlanta zu Hause gegen Tampa wieder in die Erfolgsspur zurückfand. San Diego und Carolina gewannen erneut souverän ihre Spiele.

Green Bay und San Francisco siegten souverän gegen Cleveland und Tennessee. Die Steelers besiegten den Rivalen aus Baltimore in der Schlußsekunde, während die Chiefs weiterhin ungeschlagen bleiben und ein enges Spiel gegen die Houston Texans für sich entschieden.

Am Sonntagabend bescherten die Indianapolis Colts ihrem Ex-Quarterback Peyton Manning eine schmerzvolles Wiedersehen und brachten den Broncos die erste Pleite der Saison bei.

Zum Abschluss der Woche fuhren die New York Giants ihren ersten Sieg ein gegen völlig überforderte Minnesota Vikings.

Minnesota Vikings @ New York Giants 7:23

Die New York Giants können doch noch gewinnen! Es dauerte bis Woche 7, aber es ist vollbracht!

Den ersten Touchdown der Partie in den Meadowlands erzielten jedoch die Gäste Ende des ersten Viertels durch einen 86-Yard-Punt-Return von Marcus Sherels. Im zweiten Viertel schlugen die Gastgeber zurück, als Eli Manning Rueben Randle für einen 24-Yard-Touchdown-Pass fand. Pausenstand: 10:7 Giants.

Nach der Halbzeit war es Neuzugang Peyton Hillis, der mit seinem TD-Lauf den Vorsprung ausbaute. Im Schlussviertel traf schließlich noch Josh Brown zwei Field Goals und die Partie war außer Reichweite für schwache Vikings.

Manning warf für 200 Yards (1 TD) und die Giants erzielten insgesamt nur 257 Yards. Bei den Vikings gab Josh Freeman sein Startdebüt für sein neues Team und kam nur auf 190 Yards (20/53, 1 INT), sein Team auf 206.

Denver Broncos @ Indianpolis Colts 33:39

Diese Heimkehr hatte sich Peyton Manning sicher anders vorgestellt. In seinem ersten Auftritt als Gast im Lucas Oil Stadium mussten Manning und seine Broncos ihre erste Saison-Niederlage gegen die Colts einstecken, die fast fehlerfrei spielten und sich äußerst effizient zeigten.

Nach drei erfolglosen Drives beider Teams zu Beginn schlugen die Gäste als erstes zu. Peyton Manning komplettierte zwei tiefe Pässe auf Eric Decker, den zweiten für einen 17-Yard-Touchdown. Die Colts reagierten mit einem Field Goal. Am Ende des ersten Viertels verlor dann Trindon Holliday während eines Punt-Returns einen Fumble. Nur einen Spielzug später fand Andrew Luck Darrius Heyward-Bey für einen Elf-Yard-Touchdown zur ersten Colts-Führung.

Im zweiten Viertel warf Manning zunächst einen Touchdown-Pass auf Julius Thomas, um dann unliebsame Bekanntschaft mit seinem ehemaligen Teamkollegen Robert Mathis zu machen, durch dessen Sack er letztlich einen Safety abgab. Damit nicht genug: Bis zur Halbzeit führte Luck sein Team noch zu zwei weiteren Touchdowns und erhöhte zehn Minuten nach der Pause selbst auf 33:14 mit einem Zehn-Yard-TD-Lauf.

Zu Beginn des Schlussviertels machte es ein weiteres Field Goal von Adam Vinatieri 36:17 mit 13 Minuten zu spielen. Nicht mal eine Minute später erzielten die Broncos einen Touchdown – Manning auf Demaryius Thomas über 31 Yards. Und nach einem Fumble von Trent Richardson dauerte es nicht lange, bis Knowshon Moreno mit seinem TD den Rückstand auf sechs Punkte verkürzt hatte.

Die Gäste waren sogar drauf und dran, die Partie gänzlich zu drehen, doch unter Druck leistete sich dann Manning eine Interception vor der eigenen Endzone, die schließlich ein Field Goal für Indy einbrachte. Sechs Minuten waren da noch auf der Uhr mit neun Punkten Vorsprung für die Colts.

Manning führte sein Team furios übers Welt, doch kurz vor der Endzone verlor Ronnie Hillman den Ball, die Colts eroberten ihn und bekamen dann sogar noch Hilfe von Kevin Vickerson, der sich eine überflüssige Roughing-the-Passer-Strafe einhandelte und damit den Hausherren noch ein First Down schenkte. Die Gäste bekamen schließlich den Ball mit unter zwei Minuten noch einmal zurück, doch das reichte nicht mehr, um noch zwei Scores aufzuholen.

Luck warf für 228 Yards (3 TD) und das Team lief für 122 Yards insgesamt (1 TD). Rückkehrer Manning hatte 386 Yards (3 TD, 1 INT) und Decker fing acht Pässe für 150 Yards (1 TD). Entscheidend waren letztlich die Turnovers. Denver verlor dreimal den Ball, Indianapolis nur einmal.

Durch ihre erste Niederlage fallen die Broncos auf Platz zwei der AFC West hinter Kansas City zurück, die Colts wiederum liegen mit 5-2 nun zwei Spiele vor Tennessee in der South.

San Francisco 49ers @ Tennessee Titans 31:17

Ohne große Probleme kommen die San Francisco 49ers zu einem lockeren Auswärtssieg bei den Tennessee Titans. Dafür sorgte in erster Linie eine starke erste Hälfte mit 17 Punkte in Serie: Colin Kaepernick lief zu einem 20-Yard-Touchdown und wenig später legte Frank Gore einen TD von der 1 nach. Im dritten Viertel machte Gore den Deckel drauf mit seinem zweiten Ein-Yard-Touchdown-Lauf.

Die Gastgeber witterten zwar nach einem 66-Yard-Catch-and-Run-Touchdown von Chris Johnson nochmal Morgenluft, doch nachdem ein Muffed-Punt der Titans in der Endzone landete, eroberte Kassim Osgood den Ball zum Touchdown und danach war wirklich Schluss.

Kaepernick passte für 199 Yards und lief für 68 (1 TD). Gore hatte 70 Yards auf dem Boden. Jake Locker, der nach überstandener Hüftverletzung startete, warf für 326 Yards (2 TD, 1 INT) und Kendall Wright fing neun Pässe für 98 Yards.

Baltimore Ravens @ Pittsburgh Steelers 16:19

Die großen Rivalen der AFC North mögen zwar derzeit beide nicht in Höchstform sein, doch gegeneinander kämpfen sie wie immer bis zum Letzten. Das Letzte war in diesem Fall ein Field Goal von Shaun Suisham mit auslaufender Uhr zum Sieg der Steelers.

Zur Pause lag Pittsburgh mit 10:6 vorne – Tight End Heath Miller erzielte seinen ersten Touchdown der Saison. Der Rest des Spiels war von Defense geprägt, folglich fielen bis zwei Minuten vor Schluss auch nur noch Field Goals. Den einzigen TD der Gäste schaffte dann Dallas Clark zum zwischenzeitlichen 16:16. Den Steelers blieben zwei Minuten, die sie nutzten, um Suisham in Position zu bringen. Der Kicker versenkte dann sein viertes Field Goal des Tages, dieses aus 42 Yards, zum Sieg.

Ben Roethlisberger warf für 160 Yards (1 TD) und Le’Veon Bell lief für 93 Yards. Joe Flacco hatte 215 Yards (1 TD). Keines der Teams kam über 300 Yards insgesamt (287:286).

Cleveland Browns @ Green Bay Packers 13:31

Green Bay erwischten einen optimalen Start. Aaron Rodgers warf einen Touchdownpass zu Jermichael Finley und  Eddie Lacy stellte mit seinem Touchdownlauf aus einem Yard früh auf 14:0.

Cleveland konnte im zweiten und dritten Viertel nur durch zwei Field Goals von Billy Cundiff punkten. Für die Entscheidung sorgte Aaron Rodgers mit einem Ein-Yard-Touchdownpass zu Jordy Nelson früh im Schlußviertel. Jordan Cameron fing noch einen Touchdownpass von Brandon Weeden, und nach einem missglückten Onside Kick warf Rodgers einen Touchdownpass zu Jarrett Boykin zum 31:13-Endstand.

Lacy beendete das Spiel mit 82 Laufyards bei 22 Versuchen. Rodgers vervollständigte 25 seiner 36 Pässe für 260 Yards und drei Touchdowns. Brandon Weeden spielte schwach. Er brachte nur 17 seiner 42 Pässe für 149 Yards an, warf einen Touchdown und eine Interception.

Houston Texans @ Kansas City Chiefs 16:17

Randy Bullock brachte die Texans mit 3:0 durch ein 48-Yard-Field-Goal in Führung. Jamaal Charles, der insgesamt für 86 Yards lief, fand 2:46 Minuten vor Ende des ersten Viertels die Endzone aus einem Yard zum 7:3. Case Keenum gelang sein erster Touchdownpass in der NFL, als er Deandre Hopkins über 29 Yards bediente. Alex Smith sicherte eine Minute vor der Pause den Chiefs mit einem Fünf-Yard-Touchdownlauf die 14:10-Halbzeitführung.

In der zweiten Halbzeit gab es nur drei Field Goals. Die Chiefs mussten den Ball 1:46 Minuten vor Spielende punten. Linebacker Tamba Hali schlug Keenum beim zweiten Versuch an der Zwei-Yard-Linie der Texans den Football aus der Hand und Derrick Johnson eroberte den Fumble zum Sieg der Chiefs.

Keenum warf für 271 Yards und einen Touchdown. Alex Smith brachte 23 seiner 34 Pässe für 240 Yards an.

Chicago Bears @ Washington Redskins 41:45

Die Washington Redskins kommen zu einem spektakulären Comeback-Sieg nach einem epischen Shootout gegen die Chicago Bears, die möglicherweise einen schweren Verlust verkraften müssen.

Das erste Viertel endete mit einer Führung für die Gäste, die nach Field Goals auf beiden Seiten und einer Interception von Charles Tillman gegen Robert Griffin III an der Zehn-Yard-Linie landeten. Zwei Spielzüge später erzielte Matt Forte den Touchdown.

Im zweiten Viertel gelang zunächst Roy Helu ein 14-Yard-Touchdown-Lauf, gefolgt von einem 29-Yard-Interception-Return-Touchdown von Brian Orakpo gegen Jay Cutler. Letzterer verletzte sich in der übernächsten Serie vermutlich schwer an der Leiste und kam nicht zurück. Für ihn übernahm Josh McCown. Für das nächste Highlight sorgte allerdings jemand anderes.

Sechs Minuten vor der Halbzeit waren die Redskins zum Punt gezwungen und sie kickten zu Devin Hester. Der trug den Ball über 81 Yards zum Touchdown – sein 19. Return-Touchdown in der NFL, was Deion Sanders‘ Allzeit-Rekord einstellte.

Washington führte dennoch zur Pause dank eines TD-Catchs von Jordan Reed. Im dritten Viertel tauschten Forte und Helu erneut TD-Läufe aus und im vierten gingen schließlich die Gäste nach Touchdowns von Forte und Martellus Bennett mit 41:38 in Führung. Die Hausherren marschierten erneut über das Feld und mit 45 Sekunden zu spielen war es Helu mit seinem dritten Touchdown des Tages, der den Skins den Sieg bescherte.

Griffin III warf für 298 Yards (2 TD, 1 INT) und lief für 84 Yards. Alfred Morris kam auf 95 Yards und Reed fing neun Pässe über 134 Yards (1 TD). McCown hatte 204 Yards (1 TD) und Forte lief 91 Yards (3 TD).

Cincinnati Bengals @ Detroit Lions 27:24

Dank eines langen Last-Minute-Kicks von Mike Nugent gewinnen die Cincinnati Bengals ein hochklassiges Spiel in Detroit und verbessern sich auf 5-2.

Alles begann mit einem 82-Yard-Touchdown-Pass von Andy Dalton auf A.J.Green – dessen längster TD-Catch in seiner Karriere. Die Gastgeber schlugen zurück mit einem kurzen Touchdown-Catch von Brandon Pettigrew. Cincinnati holte sich aber wenige Sekunden vor der Pause mit einem TD-Catch von Marvin Jones die Führung zurück.

Zu Beginn der zweiten Hälfte fand Dalton dann Rookie-Tight-End Tyler Eifert für einen 32-Yard-Touchdown-Pass. Es war Eiferts erster TD überhaupt. Danach ging „Megatron“ an die Arbeit und glich die Partie mit zwei Touchdowns (27 YDs, 50 YDS) zwölf Minuten vor Ende aus. Mit auslaufender Uhr gelang Nugent jedoch der Sieg für die Gäste aus 54 Yards.

Dalton hatte 372 Yards (3 TD) und Green fing sechs Pässe für 155 Yards (1 TD). Matthew Stafford kam auf 357 Yards (3 TD) und war der erste 300-Yard-Passer, den die Bengals in diesem Jahr zuließen. Calvin Johnson brachte es auf neun Catches für 155 Yards (2 TD).

New England Patriots @ New York Jets 27:30 (OT)

Die New England Patriots erleiden eine peinliche Pleite bei den New York Jets in der Verlängerung und schlagen sich dabei essentiell selbst mit einer katastrophalen Strafe von Chris Jones ganz am Ende.

Die Jets begannen stark und vollendeten ihren ersten Drive mit einem Touchdown von Jeremy Kerley. Die Patriots schlugen zurück und glichen durch Brandon Bolden aus. Zur Pause führten die Gäste souverän mit 21:10. Danach ging alles den Bach runter für Tom Brady und sein Team.

Der Quarterback selbst warf eine Interception, die Antonio Allen zum Touchdown trug und wenig später hatten die Jets die Partie ganz gedreht und führten Ende des dritten Viertels mit 27:21. Den Patriots gelangen daraufhin nur noch zwei Field Goals zum Ausgleich.

In der Verlängerung versuchten die Jets ein langes Field Goal, nachdem sie den ersten Ballbesitz der Patriots gestoppt hatten. Doch Nick Folk verzog – Ballbesitz Patriots also. Nein, doch nicht, denn Chris Jones drückte einen Teamkollegen an der Line of Scrimmage in den Spielerpulk während des Kicks, was seit diesem Jahr eine 15-Yard-Strafe nach sich zieht. Die Jets behielten den Ball, Folk traf aus 42 Yards und der Heimsieg war perfekt.

Geno Smith warf für 233 Yards (1 TD, 1 INT), Chris Ivory lief über 104 Yards und Kerley kam auf acht Catches über 97 Yards. Brady hatte nur 228 Yards (1 INT) und Rob Gronkowski fing in seinem Comeback acht Pässe für 114 Yards. Die Patriots verloren essentiell vor allem, weil sie sieben Strafen für 100 Yards kassierten.

St. Louis Rams @ Carolina Panthers 15:30

Nach nur 21 Sekunden Spielzeit fing Captain Munnerlyn einen Pass von Sam Bradford ab und punktete mit einem 45-Yard-Interception-Return. St. Louis kam nur durch einen Safety und ein Field Goal von Greg Zuerlein in der ersten Halbzeit auf die Anzeigetafel. Graham Gano (37-Yard-Field-Goal) und Mike Tolbert (Ein-Yard-Touchdownlauf) sorgten für den 17:5-Pausenstand für Carolina.

Im dritten Viertel fanden die Rams nach einem weiteren Field Goal von Gano zum ersten Mal die Endzone der Panthers. Zac Stacy gelang ein Vier-Yard-Touchdownlauf. Cam Newton hatte mi einem 19-Yard-Touchdownpass zu Steve Smith die passende Antwort zum 27:12 parat..

Im letzten Viertel sollten zwei Field Goals nur noch Ergebniskosmetik sein. Sam Bradford verletzte sich spät im Schlußviertel am linken Knie und musste vom Feld gefahren werden.  Kellen Clemens ersetzte ihn.

Die Rams begingen fünf Personal Fouls und Chris Long musste das Spiel verlassen, nachdem er einen Faustschlag ausgeteilt hatte. Cam Newton vervollständigte 15 seiner 17 Pässe für 204 Yards und einen Touchdown. Sam Bradford komplettierte 21 von 30 Pässen für 255 Yards, einen TD und eine Interception.

Buffalo Bills @ Miami Dolphins 23:21

Buffalo startete furios in die Partie. Nickell Robey trug nach nur 1:33 Minuten Spielzeit eine Interception über 19  Yards in die gegnerische Endzone. Fred Jackson erhöhte nur acht Minuten später auf 14:0 für das Auswärtsteam mit einem Drei-Yard-Touchdownlauf.

Miami meldete sich im zweiten Viertel zurück. Ryan Tannehill  warf Touchdownpässe zu Charles Clay und Brandon Gibson. Durch ein Field Goal aus 39 Yards von Dan Carpenter blieben die Bills zur Pause mit 17:14 in Führung.

Im dritten viertel fing Brandon Gibson seinen zweiten Touchdown des Tages. Carpenter brachte Buffalo mit einem Field Goal zu Beginn des Schlußviertels auf 20:21 heran. Mario Williams forcierte knapp drei Minuten vor Spielende bei einem Sack einen Fumble von Ryan Tannehill, den Kyle Williams an der 34-Yard-Linie der Dolphins eroberte. Dan Carpenter verwandelte daraufhin 33 Sekunden vor Ende ein 31-Yard-Field-Goal zum 23:21-Auswärtssieg gegen sein Ex-Team.

Thaddeus Lewis brachte 21 seiner 32 Pässe für 202 Yards und eine Interception an. Sein Gegenüber, Ryan Tannehill, vervollständigte nur 19 seiner 37 Pässe für 195 Yards, drei Touchdowns und zwei Interceptions.

Dallas Cowboys @ Philadelphia Eagles 17:3

Philadelphia erneut ohne Michael Vick und mit Nick Foles als Starter sah von Beginn an kein Land offensiv gegen die Cowboys. Die Cowboys selber rissen offensiv auch keine Bäume aus in der ersten Hälfte und so beschränkte man sich im ersten Viertel auf ein Field Goal von Dan Bailey. Im zweiten Viertel gelang den Gästen dann doch ein längerer Drive, den Phillip Tanner in Abwesenheit von DeMarco Murray in die Endzone trug.

Nach dem Break sah es lange nicht anders aus. Die Eagles kamen aber in die Red Zone infolge einer Interception von Tony Romo. Mehr als ein Field Goal kam dabei auch nicht heraus. Im Gegenzug machte es Dallas besser und Romo fand Terrance Williams für einen Neun-Yard-TD-Pass. In der Folgezeit war Schluss für Foles und Matt Barkley durfte sich versuchen. Doch bis auf Interceptions brachte auch er nichts zustande.

Romo warf für 317 Yards (1 TD, 2 INT), Dez Bryant fing acht Pässe für 110 Yards und Joseph Randle lief für 65 Yards. Bei den Eagles überzeugte so recht niemand und man kam insgesamt nur auf 278 Yards. Die Cowboys sind damit 4-3 und alleine vorn in der NFC East.

Tampa Bay Buccaneers @ Atlanta Falcons  23:31

Safety Thomas Decoud  sorgte mit einem 30-Yard-TD-Return nach einem Fumble von Tampas Quarterback Mike Glennon für die ersten Punkte des Spiels. Jacquizz Rodgers baute zu Beginn des zweiten Viertels die Führung nach einem 19-Yard-Pass von Matt Ryan auf 14:0 aus. Rookie Glennon fand Vincent Jackson anschließend über 59 Yards zum Touchdown. Jedoch erhöhten die Falcons durch ein Field Goal von Matt Bryant und einen 37-Yard-Touchdownpasss von Ryan zu Harry Douglas schnell auf 24:7. Für den 24:10-Pausenstand sorgte Rian Lindell mit einem verwandelten Field Goal aus 36 Yards.

Im dritten Viertel fing Vincent Jackson seinen zweiten Toucchdownpass zum 17:24. Allerdings hatte Matt Ryan erneut eine Antwort parat. 14:12 Minuten warf er zum zweiten Mal im Spiel einen Touchdownpass zu Jacquizz Rodgers. Zwei späte Field Goals von Rian Lindell blieben nur noch Ergebniskosmetik, da Thomas Decoud  den Onside Kick 1:55 Minuten vor Spielende eroberte.

Mattt Ryan vervollständigte 20 seiner 26 Pässe für 273 Yards und drei Touchdowns. Harry Douglas fing sieben Bälle für 149 Yards. Bei Tampa überragte Vincent Jackson, dem zehn Catches für 138 Yards und zwei Touchdown gelangen. Rookie Mike Glennon komplettierte 26 seiner 44 Pässe für 256 Yards  und zwei TDs.

San Diego Chargers @ Jacksonville Jaguars 24:6

Die San Diego Chargers dominierten die Partie von Beginn an. Danny Woodhead brachte das Auswärtsteam mit einem Zwei-Yard-Touchdownlauf nach einem Opening Drive über 7:37 Minuten in Führung. Philip Rivers komplettierte seine ersten 14 Pässe des Spiels. Eddie Royal erhöhte mit einem 27-Yard-TD-Fang auf 14:0.

Die einzigen Punkte für Jacksonville erzielte Josh Scobee mit zwei Field Goals. Für die endgültige Entscheidung sorgte Ryan Mathews 14:15 Minuten vor Spielende mit einem Touchdownlauf über drei Yards.

Rivers brachte 22 seiner 26 Pässe für 285 Yards und einen Touchdown an. Matthews lief bei 21 Versuchen für 110 Yards. Chad Henne vervollständigte 23 seiner 36 Pässe für 318 Yards und eine Interception.

Jacksonville (0-7) hat jedes Spiel in dieser Saison bislang mit mehr als zehn Punkten verloren.

Seattle Seahawks @Arizona Cardinals 34:22

Die Seahawks kamen zu einem souveränen Auswärtserfolg am Donnerstagabend beim NFC-West-Rivalen Arizona Cardinals und stehen somit bei 6-1, die Cardinals fallen auf 3-4.

Die Gäste gingen Mitte des ersten Viertels durch einen 31-Yard-Touchdown-Pass von Russell Wilson auf Sidney Rice in Führung und sollten diese nicht mehr hergeben. Im zweiten Viertel erhöhte Zach Miller früh auf 14:0 und ein Field Goal von Steven Hauschka Sekunden vor Ende der Halbzeit machte es 17:10. Zuvor erzielten die Hausherren zehn Punkt in Serie.

Im ersten Drive nach der Pause verkürzten die Cardinals den Rückstand gar auf vier Punkte nach einem 52-Yard-Kick von Jay Feely, doch zwei Touchdowns der Seahawks im Anschluss schoben einem möglichen Comeback einen Riegel vor.

Wilson warf für 235 Yards (3 TD) und Marshawn Lynch lief für 91 Yards (1 TD). Bester Receiver seines Teams wurde Golden Tate mit vier Catches über 77 Yards. Bei den Cardinals kam Carson Palmer auf 258 Yards (1 TD) und zwei Interceptions, während die Seahawks Larry Fitzgerald bei zwei Catches (17 YDS) hielten.

Die Seahawks sind nach diesem Erfolg erstmals in der Geschichte dieser Franchise mit 6-1 in eine Saison gestartet.

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