Folge uns

Neueste Kommentare

Crack download software KAPPA Workstation 5.12.04 Schlumberger vista v2017 Forsk Atoll v3.3.2 CADWor...
Woche 10 im TV in Joomla Artikel
Interessanter wird es bei der QB Position... Die können ja jetzt Cutlers Vertrag nach dieser Saison ...
Jared Allen wurde schon ganze Zeit falsch eingesetzt und war deshalb völlig fehl am Platz. Der Trade...
Mal eine vorsichtige Frage... die Bears haben die Saison doch jetzt schon aufgegeben, oder? Erst Jar...
Wo gibt es Football im TV ?

Neuer Insider

  • dvdged3
    registriert am 11.01.2018

Panthers schlagen schlampige Pats, Broncos beenden KC-Serie

Woche 11 startet mit einem Sieg der Indianapolis Colts im AFC-South-Duell bei den Tennessee Titans. Ein Running Back überragte und die Hausherren machten es am Ende fast nochmal spannend.

Am Sonntag übernahmen die Philadelphia Eagles die Führung in der NFC East nach einem fast schon historischen Heimsieg gegen die Washington Redskins. Die Bengals entledigten sich der Browns, während die Texans mal wieder verloren. Arizona schlägt auch Jacksonville und die Buccaneers zerlegen die Falcons mit dem nächsten starken Running Back. Die größte Überraschung ist die Niederlage der Lions in Pittsbugrh. Dies nutzten die Bears gegen Baltimore trotz vieler Hindernisse aus.

Später am Sonntag hatten die Packers auch in New York keine Chance, während die Vikings in Seattle unter die Räder kamen. Die Dolphins gewannen mal wieder und die Sainzs schafften einen am Ende recht glücklichen SIeg gegen die 49ers.

Sunday Night Football bescherte uns das Gigantenduell, bei dem die Broncos den Chiefs die Grenzen aufzeigten und den Topplatz in der AFC South zurückeroberten.

Am Montagabend verloren die Patriots nach insgesamt nicht konsequenter Vorstellung gegen die Panthers, die letztlich keine Fehler machten.

New England Patriots @ Carolina Panthers 20:24

Die Panthers gewinnen weiter, profitierten gegen New England aber den ganzen Abend über von verpassten Gelegenheiten der Gäste, am Ende gar von einem interessanten Call der Schiedsrichter.

Den ersten ordentlichen Drive hatten die Patriots, doch der fand ein jähes Ende durch einen Sack von Greg Hardy, der unberührt zu Tom Brady vorstieß. Im Gegenzug war es Brandon LaFell, der einen Neun-Yard-Touchdown-Pass von Cam Newton fing. Begünstigt wurde dies durch eine unnötige Strafe gegen Aqib Talib, der in eine Rangelei mit Steve Smith geriet. Der zweite Drive der Patriots führte sie gar bis in die Red Zone, doch dort verlor Stevan Ridley einen Fumble – zum dritten Mal in dieser Saison. Die Antwort der Panthers war ein Field Goal. Die Gäste wurden dann vor der Pause noch einmal gefährlich, doch eine Strafe gegen Logan Mankins für „Illegal Block in the Back“ abseits des Geschehens zwang sie schließlich zu einem Field Goal.

Nach dem Break schaffte es New England dann aber doch mal, ohne Quasi-Eigentore übers Feld zu marschieren: Am Ende stand ein Neun-Yard-TD von Rob Gronkowski, der sich trotz drei Verteidigern in die Endzone kämpfte. Ausgleich nach fünf Minuten in Halbzeit zwei. Die Panthers beeindruckte das wenig. Im Gegenteil, sie zogen einen Drive über acht Minuten auf und Greg Olsen brachte sein Team wieder in Front. Das Play dieser Serie war eine Third-Down-Conversion von Newton, der letztlich zu 14 Yards Raumgewinn lief – dabei überbrückte er tatsächlich fast 76 Yards und ließ gleich sechs Verteidiger stehen.

Zu Beginn des vierten Viertel durfte schließlich Ridley wieder aufs Feld, nachdem er infolge seines Fumbles eine Denkpause bekommen hatte. Er bedankte sich mit dem Touchdown zum Ausgleich! Danach folgte der erste Stop der Patriots-Defense seit dem ersten Drive im Spiel und daraufhin gingen die Gäste gar in Führung durch ein 26-Yard-Field-Goal von Stephen Gostkowski sechs Minuten vor Schluss. Dabei hatten sie einen dritten Versuch und kurz vor der Endzone, entschlossen sich aber zum Pass, obwohl in dieser Phase der Lauf kaum zu stoppen war.

Sechs Minuten wiederum waren genug Zeit für die Panthers, die eine Minute vor Schluss ihren nächsten Touchdown erzielten – Newton auf Ginn. Und auch dieses Mal schossen sich die Patriots selbst ins Bein mit einem Defensive Holding von Devin McCourty beim dritten Versuch. Davon erholten sich die Patriots nicht mehr und zum Schluss warf Brady eine Interception in die Endzone, wobei die Schiedsrichter eine Flagge für Pass Interference in der Endzone aufhoben, obwohl Gronkowski eindeutig gehalten wurde. So gewann Carolina auch das sechste Mal in Serie.

Newton warf für 209 Yards (3 TD) und lief über 62. Brady kam auf 296 Yards (1 TD, 1 INT).

Kansas City Chiefs @ Denver Broncos 17:27

Die Broncos bleiben daheim ungeschlagen, beenden damit zugleich die Siegesserie der Chiefs, die wiederum große Chancen ungenutzt liegen ließen.

Das begann schon im ersten Viertel, denn nach einem 54-Yard-Field-Goal von Matt Prater und einem späteren Fumble von Peyton Manning waren die Gäste drauf und dran, zu punkten. Doch Anthony Sherman gab den Ball postwendend in der Nähe der Red Zone wieder zurück. Denver zeigte sich danach eiskalt und erzielte wenig später selbst den Touchdown – Neun-Yard-Pass von Manning auf Julius Thomas.

Im zweiten Viertel kamen die Gäste durch einen Touchdown-Catch von Dwayne Bowe wieder ins Spiel. Wenig später jedoch stellte Montee Ball den alten Abstand wieder her. Bis zur Pause gelang den Chiefs dann nur noch ein kurzes Field Goal, da man kurz vor der Endzone gestoppt wurde.

Ein weiterer TD-Lauf von Ball und noch ein Field Goal brachten die Partie außer Reichweite für die Chiefs, die mit Anthony Fasanos Touchdown-Catch nur noch Ergebniskosmetik betrieben.

Manning warf für 323 Yards (1 TD), Knowshon Moreno lief 79 Yards und Demaryius Thomas kam auf 121 Yards (5 REC). Bei den Chiefs hatte Alex Smith 230 Yards (21/45) und zwei Touchdowns, Jamaal Charles erzielte 78 Yards auf dem Boden. Die 27 Punkte der Broncos sind Saisontiefstwert für das Team von Interimscoach Jack Del Rio.

San Francisco 49ers @ New Orleans Saints 20:23

Wichtiger Heimsieg für die Saints im Kampf um eine gute Platzierung für die Playoffs. Die 49ers müssen sich dagegen nun endgültig mit der Wildcard beschäftigen, nachdem der Abstand zu den Seahawks immer größer wird.

Nach dem Offensivfeuerwerk in der Vorwoche gegen die Cowboys, taten sich die Saints gegen San Francisco offensive deutlich schwerer. Den ersten Touchdown des Spiels erzielten sie trotzdem: Drew Brees auf Josh Hill am Ende des ersten Viertels. Für den Ausgleich durch Anquan Boldin fünf Minuten im zweiten Abschnitt bekamen die Niners dann etwas Hilfe: Aufgrund einer Knieverletzung von Darren Sproles war Lance Moore der Punt-Returner und verlor prompt den Ball in der eigenen Red Zone. Colin Kaepernick bedankte sich postwendend mit einem TD-Pass über elf Yards.

Wenig später hatten die Gäste erneut großes Glück. Kaepernicks Pass Richtung Mario Manningham wurde von Corey White abgefangen und der Defensive Back marschierte Richtung Endzone, wurde kurz davor zumindest von Kaepernick eingeholt und verlor dann den Ball kurz vor der Goal Line für einen Touchback. Am Ende des folgenden Drives traf Phil Dawson aus 55 Yards zur ersten Gästeführung. Ein 82-Yard-Kickoff-Return durch Travaris Cadet brachte Brees und Co. aber gleich wieder ins Spiel. Jed Collins erzielte schließlich den nächsten Touchdown.

In der zweiten Hälfte drehten die Niners das Spiel erneut: Kaepernick auf Vernon Davis über 17 Yards zum Touchdown. Dawson traf im vierten Viertel erneut, so dass man mit sechs Punkten Vorsprung in die letzten 13 Minuten ging. Garrett Hartley glich die Partie in der Folge mit zwei Field Goals aus, was eine aus Niners-Sicht abenteuerliche Schlussphase einläutete.

Zunächst hatte San Francisco Glück, dass eine mögliche Intentional-Grounding-Strafe in der Endzone nicht erkannt wurde und damit nicht zum Safety führte. Das durfte allerdings als Konzessionsentscheidung gewertet werden, da zuvor Ahmad Brooks für einen eigentlich legalen Hit gegen Brees mit einer 15-Yard-Strafe belegt wurde.

Dann lief Kaepernick bei einem langen dritten Versuch auch noch ins Aus, ohne einen neuen ersten Versuch zu erzielten. Das gab den Saints genügend Zeit für einen weiteren Drive, zumal sich die Gäste auch noch eine 15-Yard-Strafe für einen Hit nach einem Fair Catch beim Punt einhandelten. Dies alles verhalf Brees dazu, sein Team in Field-Goal-Reichweite zu bringen und Hartley versenkte souverän aus 31 Yards zum achten Sieg der Saison!

Brees warf über 305 Yards (1 TD, 1 INT) und Marques Colston kam auf 80 Yards (5 REC). Kaepernick kam auf 127 Yards (2 TD, 1 INT), Boldin fing sechs Pässe für 56 Yards (1 TD).

Minnesota Vikings @ Seattle Seahawks 20:41

Viele Punkte gab es für die Fans in Seattle in der ersten Halbzeit zu bewundern.
Steven Hauschka und Blair Walsh erzielten beim ersten Drive ihrer Teams ein Field Goal. Ihre zweiten Drives schlossen die Teams beide mit einem Touchdown ab. Marshawn Lynch lief aus vier Yards in die Endzone, während Jarius Wright einen 38-Yard-Touchdownpass von Christian Ponder zum 14:14 fing. Lynch erlief  fünf Minuten vor der Halbzeit seinen zweiten Touchdown. Minnesota antwortete mit einem Field Goal aus 45 Yards von Blair Walsh, bevor Russell Wilson 16 Sekunden vor dem Pausenpfiff Doug Baldwin aus 19 Yards in der Endzone zum 24:13 bediente..

Nach 1:38 Minuten im letzten Spielabschnitt erzielte Lynch seinen dritten Touchdown. Er fing einen Pass von Wilson aus sechs Yards. Nur 44 Sekunden später unterlief Ponder eine Interception, die Walter Thurmond zum 38:13 über 29 Yards in die Endzone trug. Steven Hauschka erhöhte auf 41:13 per Field Goal. Christian Ponder wurde nach seiner zwei Interception im vierten Viertel ausgewechselt. Ersatz-Quarterback Matt Cassel unterlief zunächst auch eine Interception. Sein 21-Yard-Touchdownpass zu Jarius Wright bedeutete den 41:20-Endstand.

Ponder brachte 13 seiner 22 Pässe für 129 Yards, einen Touchdown und zwei Interceptions an. Russell Wilson versuchte nur 18 Pässe und komplettierte davon 13 für 230 Yards und zwei Touchdowns. Lynch lief für 54 Yards bei 17 Versuchen und erzielte drei Touchdowns. Percy Harvin fing bei seinem Saisondebüt einen Ball für 17 Yards und legte bei seinem einzigen Punt Return starke 58 Yards zurück.

Green Bay Packers @ New York Giants 13:27

Ohne Aaron Rodgers und Seneca Wallace hieß der Starter Scott Tolzien und der war nicht in der Lage, seinem Team zum Sieg zu verhelfen. Die Giants hingegen fanden schon im ersten Viertel erstmals die Endzone: Eli Manning zu Rueben Randle für einen 26-Yard-Touchdown-Pass. Zur Pause stand es nur 10:6 für New York, da sich Manning noch eine Interception in der Red Zone leistete.

Im dritten Viertel erzielten die Hausherren zehn Zähler in Serie und nach Eddie Lacys Touchdown im vierten Viertel für Green Bay, setzte Jason Pierre-Paul mit seinem 24-Yard-Interception-Return-Touchdown dem Schauspiel ein Ende.

Die Giants sind nun 4-6, die Packers 5-5. Manning warf für 279 Yards (1 TD, 1 INT), Victor Cruz kam auf acht Catches über 110 Yards und Andre Brown lief für 66 Yards. Tolzien hatte in seinem ersten Start 339 Yards (3 INT) und Jordy Nelson kam auf 117 Yards (8 REC).

San Diego Chargers @ Miami Dolphins 16:20

Caleb Sturgis und Nick Novak verwandelten je ein Field Goal  in der ersten Hälfte für ihre Teams. Zum 10:10-Pausenstand kam es durch einen Fünf-Yard-Touchdownpass von Philip Rivers zu Antonio Gates und einen Touchdownlauf von Daniel Thomas aus einem Yard.

Im dritten Viertel warf Ryan Tannehill  einen Touchdownpass über 39 Yards zu Charles Clay. Nick Novak schoß die Chargers mit Field Goals aus 50 und 29 Yards auf einen Punkt heran. Caleb Sturgis baute die Führung der Dolphins mit einem 37-Yard-Field-Goal 8:39 Minuten vor Spielende auf 20:16 aus. Ein Hail-Mary-Pass von Rivers in der Schlußsekunde fand keinen Abnehmer in der Endzone und so beendete Miami die Negativserie.

Rivers vervollständigte 22 seiner 34 Pässe für 297 Yards (1 TD, 1 INT). Ryan Matthews steuerte 127 Laufyards in 19 Versuchen bei. Ryan Tannehill komplettierte 22 seiner 35 Pässe für 268 Yards (1 TD, 1 INT) an und hatte damit fast identische Statistiken wie Rivers.

Baltimore Ravens @ Chicago Bears 20:23 OT

Ein früher Rückstand, der Ausfall des Starting Quarterbacks und eine lange Spielunterbrechung. All das stoppte die Bears nicht. Das Team von Marc Trestman gewann sein Heimspiel bei widrigen Bedingungen und liegt nun wieder an der Spitze der NFC North.

Nachdem die Ravens mit zehn Punkten im ersten Viertel in Führung gegangen waren, wurde das Soldier Field aufgrund schlechter Wetterverhältnisse noch im ersten Viertel geräumt. Die Unterbrechung dauerte annähernd zwei Stunden, bis dann das Spiel fortgesetzt werden konnte. Auf nun extrem tiefem und brüchigem Geläuf ging es dann weiter.

Im zweiten Viertel verkürzte zunächst Robbie Gould mit einem kurzen Field Goal. Wenig später war es David Bass, der eine Interception von Joe Flacco in die Endzone trug – Ausgleich! Zur Pause führte Baltimore dennoch, da Flacco Torrey Smith im nächsten Drive für einen Fünf-Yard-Touchdown-Pass fand. Gould traf dann erneut und so ging Chicago mit einem Vier-Punkte-Rückstand ins Schlussviertel.

Hier war es Matt Forte, der einen 14-Yard-Pass von Josh McCown zum Touchdown vollendete und die Bears erstmals in Führung brachte. Diese hielt bis drei Sekunden vor Schluss: Justin Tucker verwandelte seinen Field-Goal-Versuch aus 21 Yards und es hieß Verlängerung.

Die Ravens bekamen zuerst den Ball, mussten punten. Die Hausherren machten es besser und marschierten mit sechs Spielzügen in Field-Goal-Distanz. Gould trat an und traf aus 38 Yards zum Sieg!

McCown warf für 216 Yards (1 TD) und Forte kam auf 83 Yards (1 REC TD). Flacco hatte 162 Yards (1 TD, 2 INT) und Ray Rice lief für 131 Yards (1 TD).

Washington Redskins @ Philadelphia Eagles 16:24

Trotz einer ambitionierten Aufholjagd im Schlussviertel seitens der Gäste hielten die Eagles an ihrer hart erarbeiteten Führung fest und gewannen erstmals daheim nach zehn Pleiten im Lincoln Financial Field in Serie.

Die Eagles legten wie immer mit hohem Tempo los und gingen durch einen Touchdown-Lauf von Quarterback Nick Foles in Führung. Zu Beginn des zweiten Viertel legte LeSean McCoy nach und vier Minuten vor der Pause traf Alex Henery noch aus 24 Yards. Philly musste derweil eine Schrecksekunde überstehen, denn McCoy wurde zwischenzeitlich am Oberschenkel behandelt, kam jedoch zurück und lief im dritten Viertel abermals in die Endzone.

Am Ende brachte Robert Griffin III nach sehr dezenter Vorstellung bis dahin sein Team aber wieder ins Spiel: Erst fand er Darrel Young für einen 62-Yard-Touchdown-Pass und sechs Minuten vor Spielende war Aldrick Robinson der Empfänger eines 41-Yard-TD-Passes. Dank jeweils erfolgreicher Two-Point-Conversions waren die Gäste somit wieder in Reichweite. Doch am Ende war es eine Interception von Griffin III, die das Spiel beendete.

Foles warf über 298 Yards und McCoy brachte es auf 150 Scrimmage-Yards (2 TD). Griffin III hatte letztlich 264 Yards (2 TD, 1 INT) und Alfred Morris lief für 93 Yards.

Oakland Raiders @ Houston Texans 28:23

Oakland erwischte einen Traumstart in die Partie. Nach einem Fumble von Garrett Graham gelang Ersatz-Quarterback Matt McGloin mit seinem ersten Pass in der NFL gleich ein Touchdown. Seinen Fünf-Yard-Pass fing Denarius Moore. Case Keenums Interception verwertete McGloin mit einem Touchdownpass zu Rod Streater zum 14:0. Im zweiten Viertel drehte sich das Spiel komplett. Zunächst warf Keenum einen 42-Yard-Touchdownpass zu Garrett Graham. Keshawn Martin glich das Spiel mit einem Punt Return Touchdown über 87 Yards aus, und Randy Bullock sorgte mit einem Field Goal aus 51 Yards für die 17:14-Pausenführung der Texans.

Im dritten Spielabschnitt nahm die Partie eine weitere Wendung. Matt McGloin brachte die Raiders mit seinem dritten Touchdownpass zu Mychal Rivera wieder in Front. Rashad Jennings erhöhte gar auf 28:17 mit einem Touchdownlauf über 80 Yards aus der Wildcat-Formation. Gary Kubiak wechselte Matt Schaub für Case Keenum ein, um seinem Team einen neuen Schub zu geben. Schaub führte die Texans zu zwei Field Goals von Randy Bullock und hatte die Chance eine Minute vor Spielende die Partie zu gewinnen für Houston. Allerdings fand sein Pass beim vierten Versuch an der Acht-Yard-Linie der Raiders keinen Abnehmer.

Rookie Matt McGloin warf bei seinem ersten NFL-Start drei Touchdownpässe. Er vervollständigte 18 seiner 32 Pässe für 197 Yards. Rashad Jennings lief bei 22 Versuchen für 150 Yards und einen Touchdown. Case Keenum komplettierte 13 seiner 24 Pässe für 170 Yards (1 TD, 1 INT), während Schaub 12 seiner 25 Pässe für 155 Yards anbrachte.

Detroit Lions @ Pittsburgh Steelers 27:37

Was auf dem Papier wie eine klare Sache aussah, entwickelte sich zu einer überraschenden Pleite für den Favoriten aus Detroit. Denn nachdem die Lions früh mit zwei Touchdowns zurücklagen, drehten sie die Partie mit einem überragenden zweiten Viertel, in dem sie 27 Punkte erzielten. Matthew Stafford fand zweimal Calvin Johnson, einmal gar über 79 Yards und die Gäste führten mit 27:20 zur Pause.

Die Offensiv-Maschine der Lions geriet nach dem Break jedoch gehörig ins Stocken. Die Steelers taten sich aber zunächst schwer, das auszunutzen und begnügten sich im dritten Viertel mit einem Field Goal, obwohl sie einen ersten Versuch innerhalb der Ein-Yard-Linie hatten. Im Schlussviertel machten sie es jedoch besser als Ben Roethlisberger Will Johnson für einen Ein-Yard-TD-Pass fand. 2:35 Minuten vor Schluss machte Jerricho Cotchery mit seinem 20-Yard-Touchdown-Catch infolge einer Interception von Stafford endgültig den Deckel drauf.

Roethlisberger warf für 367 Yards (4 TD) und Antonio Brown hatte sieben Catches über 147 Yards (2 TD). Als Team liefen die Steelers allerdings nur für 40 Yards. Stafford kam auf 362 Yards (2 TD, 1 INT) und Johnson hatte sechs Receptions für 179 Yards (2 TD).

Cleveland Browns @ Cincinnati Bengals 20:41

Billy Cundiff brachte Cleveland mit zwei Field Goals in Führung, und Joe Haden erzielte nach seiner zweiten Interception einen Touchdown zum 13:0 für die Browns. Im zweiten Viertel schlug Cincinnati zurück. Andy Dalton warf Touchdownpässe zu Jermaine Gresham und Mohamed Sanu zum 14:13 für die Bengals. Tony Dye sprintete nach einem geblockten Punt über 24 Yards in die Endzone zum 21:13 für das Heimteam. Vontaze Burfict erzwang einen Fumble von Chris Ogbonnaya, eroberte den Football und lief über 13 Yards zum Touchdown. Mike Nugent  verwandelte sechs Sekunden vor der Pause noch ein Field Goal aus 41 Yards. Damit machte Cincinnati in nur einem Viertel aus einem 0:13-Rückstand eine 31:13-Führung. So viele Punkte hatten die Bengals noch nie zuvor in einem Viertel erzielt.

Cleveland punktete zuerst in der zweiten Halbzeit mit einem 74-Yard-Touchdownpass von Jason Campbell zu Josh Gordon, aber Andy Dalton sorgte mit seinem dritten Touchdownpass zu Alex Smith zu Beginn des Schlußviertels für die Entscheidung. Mike Nugent verwandelte ein Field Goal aus 38 Yards zum 41:20-Endstand. 

Jason Campbell fand bei nur 27 von 56 Passversuchen Empfänger. Er warf für 248 Yards, einen Touchdown und drei Interceptions. Andy Dalton vervollständigte 13 seiner 27 Pässe für nur 93 Yards, zwei Touchdowns und drei Interceptions. Joe Haden gelangen zwei Interceptions.

Atlanta Falcons @ Tampa Bay Buccaneers 28:41

Die Kicker Rian Lindell und Matt Bryant sorgten mit je einem Field Goal für die ersten Punkte im Spiel.  Im zweiten Viertel dominierte Tampa die Falcons. Bobby Rainey lief über 43 Yards und drei Yards zu Touchdowns, während Mason Foster einen Pass von Matt Ryan abfing und ihn über 37 Yards in die Endone trug. Atlantas Matt  Bryant sorgte mit einem Field Goal aus 49 Yards zum 6:24-Pausenstand.

Die Buccaneers erhöhten mit zwei Touchdownpässen von Mike Glennon zu Bobby Rainey und Vincent Jackson  auf 38:6. Anschließend betrieben die Falcons noch Ergebniskosmetik. Harry Douglas fing einen 80-Yard-Touchdownpass von Ryan, Antone Smith lief über 50 Yards zum Touchdown, und Ryan fand Roddy White zum 28:41-Endstand über sechs Yards in der Endzone.

Matt Ryan vervollständigte nur 19 seiner 36 Pässe für 254 Yards, zwei Touchdowns und zwei Interceptions. Mike Glennon brachte dagegen 20 seiner 23 Pässe für 231 Yards und zwei Touchdowns an. Bobby Rainey lief bei 30 Versuchen für 163 Yards und erzielte drei Touchdowns.

Arizona Cardinals @ Jacksonville Jaguars 27:14

Reichlich Offensive gab es für die Zuschauer in Jacksonville in den ersten zehn Minuten zu bewundern. Chad Henne warf nach nur zwei Spielminuten einen Touchdownpass über 62 Yards zu Danny Noble. Carson Palmer glich mit einem 14-Yard-Touchdownpass zu Larry Fitzgerald aus. Maurice Jones-Drew brachte die Jaguars mit seinem Touchdownlauf über ein Yard aber erneut in Führung. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause gelang Rashard Mendenhall für Arizona das 14:14 mit einem Lauf über fünf Yards in die gegnerische Endzone.

Jay Feely  schoß die Cardinals im dritten Viertel erstmals in Führung aus 21 Yards. Michael Floyd erhöhte nach einem 91-Yard-Touchdownpass von Carson Palmer auf 24:14.Ein weiteres Field Goal von Jay Feely sorgte für den 27:14-Endstand.

Carson Palmer vervollständigte 30 seiner 42 Pässe für 419 Yards und zwei Touchdowns. Michael Floyd fing sechs Bälle für 193 Yards und einen Touchdown. Chad Henne komplettierte 27 seiner 42 Pässse für 255 Yards, einen Touchdown und zwei Interceptions.

New York Jets @ Buffalo Bills 14:37

Die New York Jets bleiben sich treu und verlieren mit katastrophaler Vorstellung nach einem starken Sieg. Sie hatten ihr letztes Spiel vor der Bye-Week gewonnen, folglich stand nun eine Blamage im Ralph Wilson Stadium an.

Nach einem mauen ersten Viertel erzielten die Hausherren 20 Punkte bis zur Pause. Unter anderem fing T.J. Graham einen 34-Yard-Touchdown-Pass von E.J. Manuel und Frank Summers lief zu einem Drei-Yard-TD.

Mitte des dritten Viertels kamen dann auch die Jets zu Punkten dank eines Touchdowns von Chris Ivory. Die Freude darüber hielt aber nicht lang, denn erst fand Manuel Marquise Goodwin für einen 43-Yard-Touchdown und in der folgenden Gäste-Serie trug Da’Norris Searcy einen Pick-Six gegen Geno Smith über 32 Yards ins Haus. Smith wurde in der Folgezeit gegen Matt Simms ausgetauscht, der im Vierten gar noch seinen ersten Touchdown-Pass überhaupt warf.

Manuel kam auf 245 Yards (2 TD) und Goodwin fing sechs Pässe für 81 Yards (1 TD). Geno Smith hingegen war außerordentlich schlecht, warf für nur 103 Yards (8/23) und sorgte alleine für alle vier Turnovers der Gäste (3 INT, 1 FUM). Sein Passer Rating betrug am Ende 10.1!

Indianapolis Colts @ Tennessee Titans 30:27

Die Colts sind nach ihrer peinlichen Pleite gegen die Rams wieder auf Kurs und schlagen die Titans in einem vielleicht richtungsweisenden Auswärtsspiel in Nashville, TN.

Das erste Viertel gehörte den Hausherren, die nach etwas mehr als zehn Minuten mit 14:0 führten. Chris Johnson sorgte persönlich dafür mit Touchdowns über 30 und sieben Yards. Im zweiten Spielabschnitt verkürzten die Colts dank zweier Field Goals von Adam Vinatieri, während Rob Bironas einmal für Tennessee traf.

Zum Start der zweiten Hälfte legten die Gäste schließlich einen Drive über elf Spielzüge und mehr als sechs Minuten hin. Donald Brown schloss mit einem Sechs-Yard-Touchdown-Lauf ab und brachte sein Team endgültig ins Spiel. Das Momentum schwappte kurz darauf deutllich in Richtung Indy, da Devon Wylie beim folgenden Kickoff-Return den Ball verlor. Die Colts nutzten das Geschenk umgehend und brauchten nur zwei Spielzüge bis Andrew Luck den Ball über elf Yards selbst in die Endzone trug. Zum Ende des Viertels legte Vinatieri noch ein Field Goal nach.

In den letzten zwölf Minuten des Spiels ging es dann mehr um den Kampf um Feldpositionen, nachdem Bironas aus 38 Yards erneut verkürzte. Allerdings beendeten die Colts dieses Schauspiel drei Minuten vor dem Ende: Brown lief zu seinem zweiten TD und entschied damit essentiell die Partie. Es folgte zwar noch ein starker Touchdown-Drive der Titans, doch danach landete der Onside-Kick in den letzten zwei Minuten beim Gegner, der dann nur noch abknien musste.

Andrew Luck sah im Passspiel seit Reggie Waynes Ausfall erneut wenig souverän aus und warf nur für 232 Yards (23/36, 1 RUSH TD). Coby Fleener spielte dagegen sein vielleicht bestes Saisonspiel mit acht Catches für 107 Yards, während Brown auf 80 (2 TD) kam. Für Tennessee warf Ryan Fitzpatrick für 222 Yards (1 TD), Johnson lief über 86 (2 TD) und Delanie Walker fing zehn Pässe für 91 Yards (1 TD).

Liked afinsider.de auf Facebook

Werde Insider und kommentiere Beiträge!

  • Keine Kommentare gefunden