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Jared Allen wurde schon ganze Zeit falsch eingesetzt und war deshalb völlig fehl am Platz. Der Trade...
Mal eine vorsichtige Frage... die Bears haben die Saison doch jetzt schon aufgegeben, oder? Erst Jar...
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Packers gewinnen North, Chargers & Saints erreichen Playoffs

Die Baltimore Ravens und Miami Dolphins kommen nicht in die Playoffs. Beide hatten gute Chancen auf die letzte Wildcard in der AFC, verloren aber ihre Spiele und sind draußen. Die Steelers hofften noch, während die Carolina Panthers mit ihrem Erfolg in Atlanta die NFC South und eine Bye-Week in den Playoffs gesichert haben.

Bei den späten Spielen kam nur in Chicago und San Diego große Spannung auf. Die zweite Garde der Chiefs bot den Chargers einen harten Kampf. Am Ende reichte es für San Diego in der Verlängerung, nachdem Kansas City ein Field Goal zum Sieg am Ende der regulären Spielzeit verpasst hatte. Aaron Rodgers meldete sich derweil mit einem Touchdownpass 38 Sekunden vor Schluß zurück, der den Green Bay Packers den Sieg der NFC North gegen geschockte Bears ermöglichte.

Peyton Manning stellte beim Sieg der Broncos einen weiteren Rekord auf. Denver und New England haben nach ihren Siegen in der ersten Playoffrunde spielfrei. Die Saints ergatterten den letzten Playoffplatz in der NFC, während für die Cardinals die Saison beendet ist. Seattle startet mit dem besten Rekord in der NFC das Unternehmen Super Bowl.

Am Sonntagabend sicherten sich schließlich die Philadelphia Eagles in Dallas den Titel der NFC East. Die Cowboys blieben lange im Spiel, verloren aber am Ende aufgrund einer Interception von Romo-Ersatz Kyle Orton.

Philadelphia Eagles @ Dallas Cowboys 24:22

Die Philadelphia Eagles gewinnen die NFC East und stehen damit in den Playoffs. Die Cowboys hielten sich wacker trotz der Absenz von Tony Romo, beendeten die Partie aber in einer Weise, die an den Stamm-QB erinnerte.

Der erste Drive der Hausherren begann vielversprechend, endete jedoch mit einem Fumble von DeMarco Murray. Die Eagles nutzten ihre erste Serie für ein Field Goal. Es folgte ein Punt der Cowboys und ein Touchdown der Eagles zum Start des zweiten Viertels – Nick Foles auf LeSean McCoy. Die Cowboys wurden dann besser und Kyle Orton warf schließlich einen 17-Yard-Touchdown-Pass auf Tight End Gavin Escobar. Innerhalb der letzten zwei Minuten ging dann vieles schief für Dallas: Zuerst ließ Jason Witten einen ordentlichen Pass von Orton für eine Interception durch Mychal Kendricks durchrutschen und nach zwei Pässen auf Brent Celek stand es 17:7 für Philadelphia. Dallas gelang bis zur Halbzeit allerdings selbst noch ein Field Goal.

Nach der Pause zeigte auch die Cowboys-Defense Lebenszeichen. Unter anderem gelang es ihnen, gegen Nick Foles einen Fumble zu erobern. Doch mehr als zwei weitere Field Goals kamen für die Cowboys nicht heraus. Es musste also das vierte Viertel herhalten, doch auch dieses startete eher durchwachsen für Jason Garretts Team: Man vergab einen vierten Versuch an der gegnerischen 40 und gab daraufhin den nächsten Touchdown ab – ein Sechs-Yard-Lauf von Bryce Brown nach elf Spielzügen.

Orton brachte sein Team allerdings zurück mit einem starken Drive über nur sechs Plays – dabei stoppte ihn nicht mal eine Delay-of-Game-Strafe, bei der plötzlich die Play-Clock von 40 auf 25 Sekunden sprang ohne ersichtlichen Grund. Am Ende fand der QB bei einem vierten Versuch und neun Dez Bryant für einen 32-Yard-Touchdown, doch die anschließende Two-Point-Conversion ging schief, so dass der Rückstand noch zwei Punkte betrug. Dallas bekam allerdings zwei Minuten vor Ende doch noch einmal den Ball zurück. Orton warf jedoch schon den ersten Pass in die Arme von Brandon Boykin für die Entscheidung.

Die Eagles sind die Nummer 3 der NFC und empfangen somit die New Orleans Saints.

Foles kam auf 263 Yards (2 TD), McCoy lief für 131 Yards (1 REC TD). Orton hatte 358 Yards (2 TD, 2 INT) und Witten erzielte 135 Yards (12 REC).

Green Bay Packers @ Chicago Bears 33:28

Nach dramatischem Spiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten und spektakulärem Ende sind die Green Bay Packers Champions der NFC North.

Rückkehrer Aaron Rodgers begann rostig und warf zwei Interceptions in den ersten zwei Angriffsserien, die Bears nutzten jedoch nur eine davon aus – Matt Forte fing einen kurzen TD-Pass von Jay Cutler. Green Bay schlug im zweiten Viertel mit zwei Field Goals und einem unglaublichen Touchdown zurück: Rodgers verlor einen Fumble, die Bears dachten, es wäre eine Incompletion, ließen den Ball liegen, Jarrett Boykin nahm ihn geistesgegenwertig auf und trug ihn ungestört in die Endzone. Pausenstand 13:7 Packers!

In der zweiten Hälfte fanden die Hausherren schließlich sowohl ihr Laufspiel als auch ihre zwei Topreceiver. Das führte zunächst zu einem TD-Lauf von Forte. Die Packers schlugen zurück durch einen Touchdown-Pass von Rodgers auf Randall Cobb, der ebenfalls erstmals seit langer Zeit spielte. Im Gegenzug fand Cutler Alshon Jeffery für einen tiefen Pass bis an die Ein-Yard-Linie, von wo aus Forte erneut den Rest besorgte. Zum Start des Schlussviertels war es dann Brandon Marshall, der mit einem sehenswerten Catch in der Endzone eine 28:20-Führung herstellte. Vier Minuten später brachte Eddie Lacy die Gäste wieder heran und in ihrem letzten Drive der Partie hatten die Bears die Packers zweimal bei einem vierten Versuch. Beim ersten Mal ließ man Jordy Nelson völlig frei, beim zweiten Mal – über acht Yards – vergaß man Cobb komplett und verpasste zudem einen wahrscheinlichen Sack, so dass Rodgers Cobb schließlich über 48 Yards zum Touchdown fand. Der Schlusspunkt war eine Interception von Cutler bei einem Hail Mary mit auslaufender Uhr.

Die Packers gewinnen damit die North und sind der Nummer-4-Seed. Sie empfangen am kommenden Wochenende die San Francisco 49ers.

Rodgers warf für 318 Yards (2 TD, 2 INT) und Nelson hatte 161 Yards (10 REC), während das Team für 160 Yards lief. Cutler kam auf 226 Yards (2 TD, 1 INT) und Forte hatte 157 Scrimmage-Yards (3 TD).

Kansas City Chiefs @ San Diego Chargers 24:27 OT

Die San Diego Chargers sind in den Playoffs! Gegen ein Team, das im Grunde alle wichtigen Spieler geschont hatte, tat sich das Team von Mike McCoy jedoch lange schwer und hatte auch ein wenig Glück am Ende.

Ohne Jamaal Charles war es Knile Davis, der die Gäste früh mit einem 17-Yard-Touchdown in Führung brachte. San Diego schlug zurück durch einen 22-Yard-TD-Pass auf Ladarius Green. Die Chiefs ließen jedoch nicht locker und schlugen gleich zurück – Chase Daniel auf Dexter McCluster in die Endzone. Zur Pause stand es 21:14 für KC, nachdem zunächst Antonio Gates einen TD erzielte und anschließend Davis erneut in die Endzone lief.

Im dritten Viertel erhöhte Ryan Succop auf zehn Punkte, während die Defensivreihen zur Abwechslung hielten. Das endete für die Chiefs dann elf Minuten vor Ende, denn Eddie Royal fing einen TD-Pass von Philip Rivers und drei Minuten vor Schluss war es Nick Novak, der den Ausgleich erzielte. Kansas City steckte aber nicht auf und gelangte noch einmal in Field-Goal-Reichweite – Succop versagte aus 41 Yards und es hieß Verlängerung.

In dieser legten die Hausherren einen Drive über 16 Spielzüge hin und schossen am Ende ein 36-Yard-Field-Goal. KC bekam ein letztes Mal den Ball, wurde jedoch an der 41 gestoppt nach einer Incompletion von Daniel.

Da sowohl die Dolphins als auch die Ravens verloren, schafften es am Ende doch die Chargers, die letzte Wildcard einzusacken. Hätten auch sie verloren, wären es die Steelers gewesen. Als Sechster der AFC reist man nun nach Cincinnati. Die Chiefs müssen zu den Colts.

Rivers warf für 229 Yards (3 TD, 1 INT) und Ryan Mathews lief für 144 Yards. Daniel hatte 200 Yards (1 TD) und Davis kam auf 81 (2 TD).

Tampa Bay Buccaneers @ New Orleans Saints 17:42

In einer munteren ersten Halbzeit gab es reichlich Punkte. Drew Brees warf vier Touchdownpässe zu Lance Moore, Jimmy Graham, Robert Meachem und Kenny Stills. Rookie Mike Glennon konterte mit zwei Touchdownpässen zu Tiquan Underwood und Tim Wright.

Rian Lindell gelang ein 54-Yard-Field-Goal, um die Buccaneers auf 17:28 heranzubringen im dritten Viertel. New Orleans erzielte im Gegenzug erneut einen Touchdown. Pierre Thomas lief aus acht Yards in die Endzone. Nach einer Interception von Glennon sprintete Drew Brees aus neun Yards zum Touchdown 14 Minuten vor Spielende. Weitere Punkte sollte es nicht mehr geben. Die Saints haben damit eine 8-0-Bilanz im Superdome in dieser Saison. In den Playoffs werden sie als an Position sechs gesetztes Team allerdings kein weiteres Heimspiel bekommen.

Drew Brees passte für 381 Yards und vier Touchdowns. Drei von Brees' Touchdownpässen waren länger als 40 Yards. Er bediente insgesamt elf Receiver mit Pässen. Rookie Mike Glennon vervollständigte 22 seiner 41 Pässe für 219 Yards, zwei Touchdowns und eine Interception..

San Francisco 49ers @ Arizona Cardinals 23:20

Die 49ers taten ihre Pflicht und sicherten den fünften Platz der NFC. Dabei begannen sie souverän mit zwei Touchdowns im ersten Viertel nach einem Field Goal von Phil Dawson. Colin Kaepernick fand Anquan Boldin und Vernon Davis für kurze TD-Pässe. Die Hausherren steckten aber noch nicht auf und erzielten ihren ersten Touchdown kurz vor der Pause – Carson Palmer auf Jake Ballard von der Eins.

Im Schlussviertel wurde es nochmal richtig spannend, denn den Cardinals gelangen bis drei Minuten vor Ende zehn Zähler in Serie. Dawson traf innerhalb der letzten zwei Minuten zur erneuten Führung, Jay Feely schlug 29 Sekunden vor Schluss zurück. Doch in die Verlängerung wollten die Niners nicht – angestachelt von einem 45-Yard-Return durch LaMichael James brachte Kaepernick die Seinen bis an die 22 der Cardinals und von dort versenkte Dawson den Kick zum Sieg.

Auch mit einem Sieg wären die Cardinals ausgeschieden, da die Saints zeitgleich gewonnen hatten. Die Niners somit auf Platz 5 und nächster Gegner der Packers.

Kaepernick warf für 310 Yards (2 TD) und Boldin fing neun Pässe für 149 Yards (1 TD). Palmer kam auf 407 Yards (2 TD, 1INT) und Larry Fitzgerald hatte 113 Yards (6 REC).

Denver Broncos @ Oakland Raiders 34:14

Denver dominierte die Partie von Beginn an. Eric Decker fing einen Touchdownpass von Peyton Manning beim ersten Drive der Offensive. Kurz nach einem Fumble von Terrelle Pryor lief Knowshon Moreno aus sieben Yards in die Endzone zum 14:0. Auch beim dritten, vierten und fünften Drive der Broncos gab es Punkte. Matt Prater verwandelte ein 34-Yard-Field-Goal, und Manning warf zwei Touchdownpässe zu Demaryius Thomas. Damit hieß es 31:0 zur Pause.

In der zweiten Halbzeit durfte Ersatz-Quarterback Brock Osweiler für Denver ran. Matt Prater schoß ein Field aus 54 Yards zum 34:0, bevor die Raiders noch ein wenig Ergebniskosmetik betrieben. Terrelle Pryor warf zwei Touchdownpässe zu Rod Streater und Nick Kasa.

Peyton Manning stellte mit seinem Fünf-Yard-Pass zu Demaryius Thomas zum 31:0 einen weiteren Rekord auf. Er verbesserte den Rekord von Passyards in einer Saison von Drew Brees (5476 Yards) um ein Yard. Er vervollständigte 25 seiner 28 Pässe für 266 Yards und vier Touchdowns. Demaryius Thomas fing sechs Bälle für 113 Yards und zwei Touchdowns. Terrelle Pryor komplettierte 21 von 38 Pässen für 207 Yards und zwei Touchdowns.

Buffalo Bills @ New England Patriots 20:34

In heftigem Regen und unwirtlichen Bedingungen kommen die Patriots zu ihrem achten Heimsieg der Saison und sichern sich damit eine First-Round-Bye in den AFC-Playoffs. Das Spiel kam nur schleppend in Tritt, dokumentiert von lediglich drei Field Goals im ersten Viertel. Im zweiten Spielabschnitt lief dann LeGarrette Blount für einen 36-Yard-Touchdown und ein weiteres Field Goal erhöhte die Führung der Patriots auf 16:3 zur Halbzeit.

Thad Lewis brachte die Gäste aber gegen Ende des dritten Viertels wieder heran als er T.J. Graham für einen Zwölf-Yard-Touchdown fand. Ein langer Return im Anschluss durch Blount brachte die Hausherren direkt wieder an die 20 und zum Start des Schlussabschnitts warf Tom Brady einen TD-Pass auf Shane Vereen. Die Antwort der Bills: Ein TD-Lauf von Fred Jackson. Es folgte erneut ein langer Return durch Blount und ein weiteres Field Goal von Stephen Gostkowski. Am Ende schafften die Bills ebenfalls noch ein Field Goal, der Onside-Kick landete beim Gegner und Blount beendete die Partie mit einem 35-Yard-Touchdown.

Brady kam auf 122 Yards (14/24, 1 TD, 1 INT), während Blount mit 334 All-Purpose-Yards (189 RUSH, 145 KO-RET) und zwei Touchdowns überragte. Lewis warf für 247 Yards (1 TD) und C.J. Spiller hatte 105 Yards auf dem Boden.

St. Louis Rams @ Seattle Seahawks 9:27

In der ersten Halbzeit dominierten die Defensivreihen der Teams. Malcolm Smith brachte Seattle durch einen 39-Yard-Interception-Return-Touchdown früh in Führung. Steven Hauschka erhöhte auf 10:0 nach dem ersten gelungenen Drive der Offensive Mitte des zweiten Viertels. Kurz vor der Halbzeit schoß Hauschka ein weiteres Field Goal.

Nachdem Greg Zuerlein mit einem Field Goal für die ersten Punkte für St. Louis sorgte, lief Marshawn Lynch zum Touchdown aus zwei Yards. Russell Wilson entschied das hitzige Spiel , in dem Spieler beider Teams immer wieder verbal aneinander gerieten, mit einem 47-Yard-Touchdownpass zu Golden Tate im Schlußviertel. Jared Cook fing spät einen Zwei-Yard-Touchdownpass von Kellen Clemens zum 9:27-Endstand.

Russell Wilson vervollständigte 15 seiner 23 Pässe für 172 Yards (1 TD), kassierte aber auch vier Sacks. Golden Tate fing acht Bälle für 129 Yards und einen Touchdown. Kellen Clemens komplettierte 21 seiner 30 Pässe für 157 Yards, einen Touchdown und zwei Interceptions.

Carolina Panthers @ Atlanta Falcons 21:20

Beim Opening Drive wirkten die Falcons wie die Divisionsieger aus der Saison 2012. Matt Ryan warf einen Touchdownpass über neun Yards zu Jason Snelling. Zehn Minuten vor der Halbzeit - begünstigt durch eine vorherige Interception von Cam Newton - erhöhte Matt Bryant mit einem Field Goal aus 42 Yards auf 10:0. Die Defensive der Panthers brachte ihr Team ins Spiel zurück. Melvin White fing einen Pass von Ryan an der Acht-Yard-Linie der Falcons ab und stolperte mit dem Football in die Endzone. Beim letzten Drive vor der Pause gab auch die Offensive von Carolina ihr erstes Lebenszeichen ab. Newton führte sein Team über 96 Yards in 3:58 Minuten zum Touchdown. Ted Ginn Jr. fing einen Drei-Yard-Pass zum 14:10.

Wie schon in Halbzeit eins glänzte die Offensive der Falcons beim ersten Drive. Ryan warf einen 38-Yard-Touchdownpass zu Roddy White. Im Gegenzug schlug Carolina zurück. Greg Olsen fing einen Touchdownpass von Newton über sieben Yards. Zwar kamen die Falcons noch auf 20:21 durch ein Field Goal von Matt Bryant heran, aber mehr ließ Carolinas Defensive nicht mehr zu.  Matt Ryan musste neun Sacks einstecken. Carolina hat damit die NFC South gewonnen und spielfrei in der ersten Playoffrunde.

Ryan vervollständigte 28 seiner 40 Pässe für 280 Yards (2 TD, 1 INT). Roddy White fing acht Bälle für 91 Yards. Cam Newton warf für 149 Yards, zwe Touchdowns und eine Interception. Greg Hardy gelangen sensationelle vier Sacks.

Baltimore Ravens @ Cincinnati Bengals 17:34

Der Super-Bowl-Gewinner verpasst die Playoffs. Durch einen am Ende klaren Sieg der Cincinnati Bengals sind die Baltimore Ravens ausgeschieden. Und dabei begann die Partie doch so gut für die Gäste, die direkt den ersten Pass von Andy Dalton abfingen und nach einer zweiten frühen Interception mit 6:0 nach zwei Field Goals führten.

Die Hausherren erwachten am Ende des ersten Viertels dank eines 53-Yard-Touchdowns von A.J. Green. Zwei Minuten vor der Pause war es schließlich Marvin Jones, der mit einem spektakulären einhändigen Catch über 16 Yards eine 17:6-Pausenführung besorgte.

Das dritte Viertel gehörte dann wieder den Ravens, die nach einem Field Goal infolge einer Dalton-Interception wieder herankamen. Wenig später waren die Gäste dank eines Zehn-Yard-Punts der Bengals erneut und Position und Joe Flacco fand prompt Marlon Brown in der Endzone. Eine Two-Point-Conversion von Ray Rice markierte den Ausgleich. Baltimore war drauf und dran, zurückzukommen, doch ein 90-Yard-Drive der Bengals direkt im Anschluss (1-YD TD Dalton) brachte die Hausherren auf die Siegerstraße. Es folgten noch ein paar Interceptions auf beiden Seiten, wobei die letzte von Flacco von Dre Kirkpatrick über 21 Yards zum Touchdown returniert wurde und die Niederlage der Titelverteidiger besiegelte.

Dalton warf für 281 Yards (2 TD, 4 INT) und Flacco hatte 190 Yards (1 TD, 3 INT).

Jacksonville Jaguars @ Indianapolis Colts 10:30   

Die Indianapolis Colts ließen keine Zweifel aufkommen, welches der beiden Teams in die Playoffs einzieht und welchess nur vier Siege in der Saison aufzuweisen hat.  Einen Fumble von Maurice Jones-Drew verwertete Donald Brown kurze Zeit später aus einem Yard per Lauf zum Touchdown. Trent Richardson musste ein Yard mehr zum 14:0 zurücklegen. Adam Vinatieri steuerte noch zwei Field Goals zum 20:3-Pausenstand bei.

Andrew Luck sorgte mit seinem Touchdownpass zu Griff Whalen für die endgültige Entscheidung zu Beginn des dritten Viertels. Adam Vinatieris Field Goal aus 39 Yards bescherte den Colts den 30. Punkt. Der 14-Yard-Touchdownpass von Chad Henne zu Kerry Taylor 20 Sekunden vor Spielende war nur noch Ergebniskosmetik.

Andrew Luck warf für 282 Yards und einen Touchdown. T.Y. Hilton spielte überragend. Er fing elf Bälle für 155 Yards. Chad Henne vervollständugte 30 von 51 Pässen für 331 Yards (1 TD, 1 INT).

Cleveland Browns @ Pittsburgh Steelers 7:20

Ben Roethlisberger brachte die Steelers nach fünf Minuten mit einem Neun-Yard-Touchdownpass zu Jerricho Cotchery in Führung.  Die Defensive der Steelers hielt Cleveland ohne Punkte im ersten Durchgang. Auch eine Interception von "Big Ben" in der eigenen Hälfte konnte daran Nichts ändern. Le'Veon Bell erhöhte mit einem Touchdownlauf über fünf Yards 4:30 Minuten vor der Pause auf 14:0.

Shaun Suisham baute die Führung durch zwei Field Goals auf 20:0 aus. Jason Campbell  sorgte mit seinem 35-Yard-Touchdownpass zu Foswhitt Whittaker 2:55 Minuten vor Spielende wenigstens noch dafür, dass Cleveland auf die Anzeigetafel kam.

Ben Roethlisberger warf für 179 Yards, einen Touchdown und zwei Interceptions. Le'Veon  Bell lief bei 20 Versuchen für 90 Yards (1 TD). Jason Campbell vervollständigte 23 seiner 40 Pässe für 240 Yards und einen Touchdown bei der siebten Niederlage der Browns in Folge.

Houston Texans @ Tennessee Titans 10:16

Jonathan Grimes schloß einen langen Opening Drive der Houston Texans mit einem Drei-Yard-Touchdownlauf ab. Anschließend hatten vor allem die Punter Schwerstarbeit zu verrichten. Tennessee kam durch zwei Field Goals (42, 55 Yards) durch Rob Bironas zur Pause auf 6:7  heran.

Eine Interception von Matt Schaub nutzte Chris Johnson, um die Titans zum ersten Mal in Führung zu bringen. Er lief aus elf Yards zum Touchdown. Bironas erhöhte mit seinem dritten Field Goal auf 16:7. Zwar brachte Randy Bullock die Texans mit einem Field Goal aus 19 Yards nochmal heran, aber der letzte Comeback-Versuch scheiterte 1:06 Minuten vor Spielende als Matt Schaub seine zweite Interception warf.

Ryan Fitzpatrick komplettierte 15 seiner 24 Pässe für 166 Yards und eine Interception. Chris Johnson lief bei 27 Versuchen für 127 Yards und einen Touchdown. Schaub vervollständigte 22 seiner 34 Pässe für 229 Yards und zwei Interceptions. Den Texans ist damit der erste Pick im Draft 2014 sicher.

New York Jets @ Miami Dolphins 20:7

Die Miami Dolphins brauchten mindestens einen Sieg, um die Wildcard zu erringen. Und nach schwachem ersten Viertel gelang ihnen im zweiten auch der Touchdown zur Führung – Ryan Tannehill fand Mike Wallace für einen Fünf-Yard-Touchdown-Pass. Doch danach spielten nur noch die Jets.

Zunächst vollendete Defensive Tackle Sheldon Richardson als Fullback auflaufend einen 71-Yard-Drive mit einem Touchdown von der Eins. Und neun Sekunden vor Schluss war es Geno Smith, der mit einem Sieben-Yard-Lauf die Pausenführung herstellte.

Danach hielten die Defensivreihen auf beiden Seiten und so dauerte es bis vier Minuten vor Ende bis zu den nächsten Punkten. Nick Folk versenkte einen Field-Goal-Versuch aus 25 Yards zur Vorentscheidung. Schluss war dann, als Ed Reed wenig später noch eine Interception gelang. Die Dolphins verpassen damit die Playoffs.

Smith warf für 190 Yards und lief für 44 (1 TD). Tannehill kam auf 204 Yards (20/40, 1 TD, 3 INT).

Washington Redskins @ New York Giants 6:20

Im wohl belanglosesten Spiel des Tages kamen die New York Giants nochmal zu einem Heimerfolg. Eli Manning fand dazu Jerrel Jernigan im zweiten Viertel für einen 24-Yard-Touchdown. Mannings letzte Amtshandlung der Saison war dann seine 27. Interception des Jahres – anschließend verließ er die Partie mit einer Knöchelverletzung. Im dritten Viertel gelang Jernigan noch ein Touchdown-Lauf über 49 Yards, während für die Gäste lediglich zwei Field Goals vor der Pause zu Buche standen.

Manning kam auf 152 Yards (1 TD, 1 INT) und Jernigan hatte 147 Scrimmage-Yards (2 TD). Kirk Cousins warf für 162 Yards (19/49, 2 INT).

Detroit Lions @ Minnesota Vikings 13:14

Das letzte Spiel im Metrodome endet mit einem Heimsieg der Vikings. Diese erwischten den besseren Start und gingen durch einen 50-Yard-Lauf von Wide Receiver Cordarrelle Patterson im ersten Viertel in Führung. Diese hielt bis ins dritte Viertel, als Reggie Bush nach einem 19-Yard-Catch-and-Run den Ausgleich erzielte. Im Schlussviertel versenkte David Akers zwei Field Goals, doch neun Minuten vor Schluss war es erneut Patterson – dieses Mal per Catch – der den entscheidenden Touchdown erzielte.

Matt Cassel warf für 189 Yards (1 TD, 1 INT) und Peterson-Vertreter Matt Asiata kam auf 115 Yards. Matthew Stafford hatte 217 Yards (1 TD), während Calvin Johnson mit einer Knieverletzung ausfiel.

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