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Leserkommentare
NFL Headlines - Zweite Ausgabe
In der heutigen Ausgabe von NFL Headlines geht es um den Trainerwechsel bei den Oakland Raiders und wie schwachsinnig er war. Desweitern berichte ich über die San Diego Chargers, und dass es noch andere Spieler in der Offensive als L.T. und Antonio Gates gibt. Und zum Schluss komme ich noch zu den Browns, die sich mit einem Sieg im Monday Night Game gegen die Giants wieder zurückgemeldet haben.
Colts und Manning sind zurück
Die Indianapolis Colts haben in den ersten Wochen der neuen Saison ihre Probleme gehabt und ein Manning, der noch mit einer Verletzung aus der Preseason zu kämpfen hatte, erkannte man auch nicht wieder. Aber das änderte sich am Sonntag, als man in eindrucksvoller Manier die Ravens besiegte. Peyton Manning spielte zum ersten Mal in dieser Saison groß auf, schaffte drei Touchdowns, zwei davon auf Marvin Harrison und einen auf Reggie Wayne, bei 271 erworfenen Yards. Und vorallem die Defense zeigte sich verbessert im Gegensatz zur Vorwoche, auch wenn man mit Baltimore nicht gerade eine Offensivmaschine als Gegner hatte. Man kann also sagen, dass die Colts auf der Erde angekommen sind, und es jetzt erst richtig los geht.
Der Trainerwechsel hats gebracht
Diese Überschrift ist natürlich purer Sarkasmus. Das man den Head Coach in Oakland gefeuert hat, war am vergangenen Sonntag nicht zu erkennen, als die Raiders gegen die Saints unter die Räder kamen. JaMarcus Russell funktionierte nicht, da die Offensive Line der Raiders wieder unterirdisch spielte, was man auch bei Running Back Justin Fargas sah, der am Ende auf gerade einmal 35 Yards kam. Bei den Saints spielte wieder einmal Quarterback Drew Brees ein hervorragendes Spiel, mit 320 Passing Yards bei drei Touchdowns und keiner Interception. Aber das nur am Rande, hier geht es um die Raiders und Al Davis. Dieser Mann muss gefeuert werden, damit in Oakland endlich wieder Ruhe einkehrt. So viele Coaches hat er schon in den letzten Jahren verschlissen, dass ist schon reinster Wahnsinn. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Nächste fliegt. Aber er ist halt der große Mann im Raiders-Football, den will wird man nicht stürzen.
Mighty Mouse dreht auf
Maurice Jones Drew, Spitzname Mighty Mouse, war der gefeierte Held nach dem Spiel seiner Jaguars, die gegen die Broncos mit 24:17 gewannen. Er lief für 125 Yards und erzielte dabei zwei Touchdowns. Das war erst das zweite Spiel in dieser Saison, in denen er mehr als 100 Yards erlief, was aber auch nicht weiter verwunderlich ist, da er ein Spielertyp ist, der sowohl Running Back als auch Wide Receiver spielen kann. Die Jaguars stehen nach diesem Sieg bei einer Bilanz von 3-3, und sind dritter in der AFC South hinter den Titans, die eine 5-0 Bilanz aufweisen, und letzte Woche spielfrei hatten und den Colts.
Philip Rivers spielt eine starke Saison
Als die Chargers die Patriots im Sunday Night Game schlugen, gab es einen Spieler, der wieder einmal fehlerlos spielte, die Rede ist von Chargers-Quarterback Philip Rivers. Genau der, der noch in den letzten Jahren so unkonstant war. Er hatte zwar in diesen Jahren immer ein paar gute Spiele abgeliefert, aber die kann man getrost an einer Hand abzählen. In den wichtigen Situationen hat er doch immer Fehler, sprich Interceptions, fabriziert. Aber das hat sich in dieser Saison geändert, bisher. So einen Quarterback braucht San Diego, um wichtige Spiele zu gewinnen, vorallem in den Playoffs, die man auch in diesem Jahr wieder anpeilt. Mit einem starken Rivers und Laufmaschine LaDainian Tomlinson, bei dem man es im Moment veschmerzen kann, dass er nicht so viele Yards erläuft, sollte dies doch zu schaffen sein.
Anderson, Edwards und die Browns melden sich zurück
Da sprach man schon von einem Quarterback-Wechsel in Ohio und dann meldet sich Derek Anderson mit einer Galavorstellung gegen die Giants zurück. Vor dem Spiel sagte man: Ja, das Spiel wird mit hundertprozentiger Sicherheit sehr einseitig werden, denn die Giants spielten in den ersten Wochen den besten Football, offensiv wie defensiv. Aber dann kamen die schwächelnden Cleveland Browns und zeigten den New Yorkern ihre Grenzen auf. Anderson spielte fehlerfrei, erzielte zwei Touchdowns und erwarf einen Raumgewinn von 310 Yards. So kann man sich zurückmelden, was auch auf Wide Receiver Braylon Edwards zutraff, der in den ersten Spielen überhaupt nicht in Erscheinung trat. Letztes Jahr noch einer der besten Receiver der Liga, was natürlich an dem Aufschwung der Browns lag, bekam er in dieser noch jungen Saison nicht viele Bälle. Aber im Monday Night Game blitzte sein Können wieder auf, nachdem er ein großes Spiel abgeliefert hat. Am Ende kam er auf 154 Receiving-Yards, dazu fing er noch einen Touchdown-Pass von Anderson. Ein Beispiel an der großartigen Offensive der Browns nahm sich auch die Defensive, die drei Ballverluste der Giants forcierte. So kann die Saison der Browns ruhig weitergehen, wenn man denn Fan von Cleveland ist.


Dadurch haben die Pats zeit verloren. Und wenn ich mich recht erinnere hat Brady danach eine. Sac...
[07.02.12-00:02]Websl
@Websl Fängt Welker den Ball, gewinnen die Patriots zu 90%. Was war an dem Drop von Hernande ...
[06.02.12-22:02]Nils
50% gehen auf Brady, da der Pass schlecht geworfen war und 50% an Welker, da er den Ball normaler...
[06.02.12-21:02]Websl
nobody is perfect! Schuld hin oder her. die giants kann man mittlerweile schon als angstgegner de...
[06.02.12-20:02]Seau55
Ehrenhaft von Welker, allerdings würde ich Brady bei dem Spielzug genauso viel Schuld zuweisen. D...
[06.02.12-19:02]Nils