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Leserkommentare
NFL Headlines - Sechste Ausgabe
In meiner heutigen NFL Headlines Ausgabe geht es unter anderem um einen Star in Minnesota, und wie er die Gegner ganz alleine besiegt. Tennessee ist weiterhin ohne Niederlage, aber diesmal mussten sie zittern. Mehr dazu unten. Zum Schluss befasse ich mich mit den Lions, die auch nach Woche 10 noch ohne Sieg dastehen. Da konnte ein Culpepper auch nichts dran ändern.
Adrian Peterson schlägt wieder zu
Dass er einer der besten Running Backs der Liga ist, zeigte A.P., wie sein Spitzname lautet, wieder einmal am vergangenen Sonntag. Im Spiel gegen die Green Bay Packers erlief er sage und schreibe 192 Lauf-Yards und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass er den entscheidenen Touchdown kurz vor Schluss erzielte. Die Vikings gewannen das Spiel und Peterson war erneut der Held des Tages. Dies war schon sein sechstes 100-Yard-Spiel in dieser Saison und sein viertes in Folge. Er liegt mit 1015 Lauf-Yards an der Spitze der NFL. Letztes Jahr, sein erstes in der NFL, verbuchte er mit 296 Yards in einem Spiel einen neuen Lauf-Rekord in der NFL-Geschichte. Er wird auch in diesem Jahr locker in den Pro Bowl gewählt werden und von den Playoffs kann er auch träumen, denn die Vikings stehen mit den Bears gemeinsam an der Spitze der NFC North. Nur ihm haben es die Vikings zu verdanken, dass sie momentan auf Playoff-Kurs sind. Vor allem seine Schnelligkeit ist atemberaubend, vielleicht der Schnellste in der ganzen Liga. Wenn man ihn nicht auf den ersten Metern zu stoppen kriegt, ist er weg und dies endet fast immer in einem Touchdown. Er spielt zwar erst seine zweite Saison in der NFL, aber man kann jetzt schon sagen, dass Peterson der Prototyp eines Running Backs ist und das ihn wohl jeder gerne in seinem Team haben möchte.
Die Giants marschieren weiter
Mit dem Sieg gegen die Philadelphia Eagles am Wochenende ist jetzt wohl eines klar: Die New York Giants sind das beste Team in der NFC. Einige haben vor der Saison noch gesagt, dass die Giants den Super Bowl Triumph nicht wiederholen können und das diese Saison schwer werden würde. Dazu kam noch das Karriereende von Michael Strahan und der Ausfall von Osi Umenyiora. Aber die Mannschaft konnte diese Ausfälle gut kompensieren und sie sind in der Defensive keineswegs schlechter geworden. Es gibt jetzt neue Führungsspieler im ''Big Apple'', die da wären: Justin Tuck, Mathias Kiwanuka oder ein Antonio Pierce. In der Offensive hat man einen Eli Manning, der immer besser zu werden scheint und einen Running Back, der das Format eines Schrankes hat, Brandon Jacobs. Die Giants haben beste Laufspiel in der Liga und sind sogar vierter, wenn man sich mal die Gesamt-Yards anschaut. Früher waren die Giants vor allem wegen ihrer starken Verteidigung bekannt, aber nun kann man auch mit der Offensive die Spiele gewinnen, bester Beweis dafür ist der Sieg gegen die Eagles (36:31). Ich sehe momentan kein Team in der NFC, welches es mit den Giants aufnehmen könnte. Und das man weiterhin mit den Giants rechnen muss, zeigt alleine die Tatsache, dass sie in der besten Division der Liga spielen und erst ein Spiel in dieser Saison verloren haben.
Tennessee weiterhin ungeschlagen
Ich habe es in meinem Blog ja geschrieben, dass in Chicago Quarterback Kerry Collins seinem Team helfen muss, da die Bears am Boden sehr wenig zulassen. Dem war auch so und die Titans gewannen das Spiel dank Collins und einem gutem Spiel durch die Luft. Man erzielte gerade einmal 20 Lauf-Yards, was natürlich Minus-Rekord in dieser Saison bedeutete. Aber Collins hatte einen guten Tag, schaffte einen Raumgewinn von 289 Yards und zwei Touchdowns. Die Titans können es also auch in der Luft, somit sind sie für die nächsten Gegner noch schwerer auszumachen. Aber ich hätte gerne gesehen, wenn nicht Rex Grossman auf Seiten der Bears gestartet wäre, sondern Kyle Orton. Dann wäre es mit Sicherheit viel schwerer für die Titans geworden, als es sowieso schon war. Unschlagbar sind die Titans nicht, aber man muss schon einen guten Tag haben, um die Mannen aus Nashville zu schlagen. Die Bears waren nahe dran, aber das reicht ja bekanntlich nicht. Und somit sind die Titans weiterhin ohne Niederlage und können sich jetzt auf die Jacksonville Jagaurs freuen, die in der Verteidigung mehr zulassen als die Chicago Bears. Da können dann auch mal wieder die Running Backs Chris Johnson und LenDale White ihre Stärken ausspielen und für den einen oder anderen Touchdown sorgen. In Chicago hatten sie dazu ja leider keine Gelegenheit, ausser dem Touchdown-Lauf von White im letzten Viertel.
Jets und Jones demontieren Rams
Mit einem 47:3 schoss man die St.Louis Rams in die Steinzeit zurück, und Running Back Thomas Jones hatte gehörigen Anteil daran. In dieser Saison ist er noch nicht wirklich aufgefallen, aber gegen die Rams hatte er ''seinen'' Tag in dieser Saison erwischt. Am Ende kam er auf 149 Lauf-Yards und drei Touchdown-Läufen. Da konnte sich Brett Favre mal beruhigt zurücklehnen und die Arbeit anderen überlassen. Er spielte solide, mit 167 Yards und einem Touchdown-Pass auf Tight End Dustin Keller. Zudem ließ man in der Defensive wenig anbrennen, wobei die Rams aber auch einen rabenschwarzen Tag erwsicht hatten. Der Sieg gegen die Rams war der dritte in Folge und so langsam kam man auch mal in New York über die Playoffs reden. Man steht mit einer Bilanz von 6-3 zusammen mit den Patriots an der Spitze der AFC East. Am kommenden Donnerstag (2:00 Uhr Live auf NASN) kommt es dann zum Duell gegen die Patriots. Dort wird sich herausstellen, wer die wahre Nummer Eins in der Division ist. Es wird auf alle Fälle interessante Matchups geben. Favre gegen Cassel oder Green-Ellis gegen Jones.
Auch ein Culpepper verhilft Detroit nicht zum Wunder
Da stand Daunte Culpepper nach langer Zeit mal wieder hinter einer Line of Scrimmage, aber geholfen hat es trotzdem nichts. Man hoffte in der Autostadt, dass mit Culpepper endlich der erste Sieg nach Hause gefahren würde. Aber weit gefehlt. Man spielte gegen die Jacksonville Jaguars unterirdisch, einen Culpepper merkte man an, dass er längere Zeit nicht mehr gespielt hatte. Am Ende kam er gerade einmal auf 104 Yards, dazu kam noch eine Interception. Sein Arbeitstag war dann im letzten Viertel beendet, als alles schon entschieden war. Ersatzmann Drew Stanton machte seine Sache ganz gut, warf für 94 Yards und einen Touchdown. Nur wie gesagt, es war alles schon entschieden und die Jagaurs gewährten den Lions wohl dann doch noch einen Touchdown. Die Lions sind weiter auf dem Weg zum schlechtesten Saisonstart seit 2000. Da verlor man die ersten zwölf Spiele, also, viel fehlt da nicht mehr. Und schaut man sich die restlichen sieben Spiele dieser Saison an (Carolina, Tampa Bay, Tennessee, Minnesota, Indianapolis, New Orleans und Green Bay), ist sogar eine sieglose Saison in Sicht. In Detroit kann man schon mal getrost die Saison vergessen und an den Draft denken.


Dadurch haben die Pats zeit verloren. Und wenn ich mich recht erinnere hat Brady danach eine. Sac...
[07.02.12-00:02]Websl
@Websl Fängt Welker den Ball, gewinnen die Patriots zu 90%. Was war an dem Drop von Hernande ...
[06.02.12-22:02]Nils
50% gehen auf Brady, da der Pass schlecht geworfen war und 50% an Welker, da er den Ball normaler...
[06.02.12-21:02]Websl
nobody is perfect! Schuld hin oder her. die giants kann man mittlerweile schon als angstgegner de...
[06.02.12-20:02]Seau55
Ehrenhaft von Welker, allerdings würde ich Brady bei dem Spielzug genauso viel Schuld zuweisen. D...
[06.02.12-19:02]Nils