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Seahawks, Packers und Colts sind dabei!
In den frühen Spielen des letzten Spieltags der Regular Season sicherten sich die Falcons den ersten Platz in der NFC South und somit auch das Heimrecht in den NFC-Playoffs. Zudem schlugen die Buccaneers die Saints und hielten sich somit im Rennen um die letzte Wildcard der NFC.
In der AFC schafften die Steelers zu Hause einen Kantersieg über die Browns und sind somit der Champion der AFC North. Ein Freilos in den Wildcard-Playoffs kommt noch dazu. Die Ravens gewannen ebenfalls, müssen sich aber mit Platz fünf der Conference begnügen. Überraschend war die Heimpleite der Chiefs gegen Oakland, die Kansas City noch auf Platz vier der Setzliste rutschen lassen könnte.
In den späten Spielen gewannen die Packers ihr Heimspiel gegen die Bears und zogen somit in die Playoffs ein. Gleiches taten die Colts, die mit auslaufender Uhr durch ein Field Goal gegen die Titans gewannen. Indianapolis wäre aber auch mit einer Niederlage Sieger der AFC South geworden, da zeitgleich Jacksonville in Houston unter die Räder kam.
Im Sunday Night Game schlugen die Seattle Seahawks die St. Louis Rams und sind somit der erste Divisionssieger überhaupt mit einer negativen Bilanz (7-9).
St. Louis Rams 6:16 Seattle Seahawks
Die Ausgangslage war eindeutig, der Sieger gewinnt die NFC West und empfängt die Saints. Die Hausherren bekamen zuerst den Ball und überbrückten im ersten Drive des Spiels 87 Yards in nur sechs Spielzügen. Am Ende stand ein Touchdown-Pass von Charlie Whitehurst auf Mike Williams über vier Yards. Es folgte ein defensiver Schlagabtausch bis dann die Rams im zweiten Viertel zu einem Field Goal kamen. Zur Pause stand es 7:3 für Seattle.
Im dritten Viertel traf Josh Brown erneut für St. Louis, woraufhin Olindo Mare den alten Abstand mit seinem Field Goal für Seattle wiederherstellte. Im vierten Viertel verwandelte er erneut einen Kickversuch zum 13:6. Die Rams starteten dann einen vielversprechenden Angriff, der frühzeitig durch eine Interception von Sam Bradford beendet wurde. Im Anschluss erzielten die Seahawks ein weiteres Field Goal innerhalb der letzten zwei Minuten. Die Gastgeber brachten schließlich die Führung über die Zeit.
Charlie Whitehurst warf für 192 Yards Yards und einen Touchdown, Marshawn Lynch lief für 75 Yards. Bei den Rams kam Sam Bradford auf 155 Yards und eine Interception. Die Seahawks sind der Sieger der NFC West und der erste Divisionssieger überhaupt mit einer negativen Bilanz (7-9).
Chicago Bears 3:10 Green Bay Packers
Für die Bears ging es um nichts mehr, für die Packers um die NFC Wildcard. Das Spiel wurde schon früh zu einem Kampf um Feldpositionen. Die Defensivreihen dominierten und wir sahen viele Punts. Die einzigen Punkte in der ersten Hälfte erzielten die Bears durch ein Field Goal von Robbie Gould aus 30 Yards. Im dritten Viertel glich Mason Crosby für die Packers aus, nachdem diese von der Ein-Yard-Linie nicht den Weg in die Endzone fanden. Wenig später kamen die Hausherren erneut zur Ein-Yard-Linie und dieses Mal waren sie erfolgreicher: Nach einem Play-Fake warf Aaron Rodgers einen lockeren Pass auf einen völlig offenen Tight End Donald Lee zum Touchdown. Beendet war die Partie schließlich durch eine Interception von Jay Cutler in den Schlusssekunden.
Aaron Rodgers warf für 229 Yards (1 TD / 1 INT). Für die Bears hatte Jay Cutler 168 Yards und zwei Interceptions. Matt Forte lief für 91 Yards. Der Packers-Defense gelangen sechs Sacks gegen Cutler.
Dallas Cowboys 14:13 Philadelphia Eagles
Hier ging es um nichts mehr, was auch zur Folge hatte, dass bei den Eagles zahlreiche Starter aussetzten, darunter Michael Vick, DeSean Jackson, LeSean McCoy und Asante Samuel. Dennoch waren es die Hausherren, die als erstes punkteten. Im zweiten Viertel warf Kevin Kolb einen Vier-Yard-Touchdown-Pass auf Chad Hall. Etwas später war Kolb aber auch am Ausgleich beteiligt: Outside Linebacker Anthony Spencer schaffte einen Sack, zwang Kolb zum Fumble und DeMarcus Ware trug den Ball dann über 17 Yards in die Endzone. Im dritten Viertel erzielte David Akers zwei Field Goals für die Eagles, die diesen Vorsprung bis eine Minute vor Schluss hielten. Dann warf Rookie-Quarterback Stephen McGee in seinem ersten NFL-Start den Touchdown-Pass zum Sieg auf Jason Witten.
Stephen McGee hatte 127 Yards und einen Touchdown. Bei den Eagles warf Kevin Kolb für 162 Yards, einen Touchdown und drei Interceptions.
New York Giants 17:14 Washington Redskins 
Die New York Giants besiegten die Washington Redskins mit 17:14, aber erhielten nicht die benötigte Hilfe von den Chicago Bears für das Erreichen der Playoffs.
Osi Umenyiora erzwang zwei der vier Turnover der Washington Redskins und legte damit den Grundstein für den Sieg der Giants. Eli Manning vervollständigte 17 seiner 29 Pässe für 243 Yards, einen Touchdown und eine Interception. Ryan Jacobs lief für 49 Yards bei 13 Versuchen und steuerte einen Touchdown bei. Für das Highlight der Partie sorgte Wide Receiver Mario Manningham, der einen Pass von Manning über 92 Yards zum Touchdown trug.
Quarterback Rex Grossman warf für 336 Yards, zwei Touchdowns und eine Interception. Fred Davis und Anthony Armstrong fingen die Touchdown-Pässe für die Redskins, die eine enttäuschende Saison mit einer 6-10-Bilanz beenden. Dabei konnte Washington nur zwei der acht Heimspiele gewinnen.
Jacksonville Jaguars 17:34 Houston Texans 
Die Houston Texans beendeten die Playoff-Hoffnungen der Jacksonville Jaguars mit einem 34-17-Sieg am Sonntag.
Jacksonville (8-8) brauchte einen Sieg und eine Niederlage der Colts, um es noch in die Playoffs zu schaffen. Die Verletzungen von Quarterback David Garrard und Running Back Maurice Jones-Drew konnten die Jaguars nicht verkraften. Ersatz-Quarterback Trent Edwards warf für 140 Yards und einen Touchdown-Pass zu Marcedes Lewis. Running Back Rashad Jennings sorgte für 108 Laufyards und einen Touchdown.
Bei den Texans glänzte Running Back Arian Foster einmal mehr mit 180 Yards und zwei Touchdowns. Foster sicherte sich mit 1616 Laufyards den Rushing Title der NFL. Matt Schaub brachte 18 seiner 22 Pässe für 253 Yards an und warf einen Touchdown-Pass zu Owen Daniels.
Tennessee Titans 20:23 Indianapolis Colts 
Adam Vinatieri schoß die Indianapolis Colts mit auslaufender Spielzeit aus 43 Yards zum Sieg mit einem Field Goal. Damit sicherten sich die Colts den siebten AFC-South-Titel in acht Jahren.
Peyton Manning brachte 27 seiner 41 Pässe für 264 Yards an und warf seine Touchdown-Pässe 398 und 399. Ebenfalls stellte der Quarterback einen Rekord mit den meisten angebrachten Pässen (450) in einer Saison auf. Reggie Wayne und Pierre Garcon fingen die TD-Pässe von Manning.
Tennessee (6-10) beendete die Saison mit acht Niederlagen aus den letzten neuen Spielen. Running Back Chris Johnson lief nur für 39 Yards bei 20 Versuchen. Quarterback Kerry Collins zeigte eine starke Leistung mit 28 von 39 Pässen für 300 Yards. Er warf Touchdown-Pässe zu Kenny Britt und Chris Johnson.
San Diego Chargers 33:28 Denver Broncos
Beide Teams enttäuschten in der Saison und wollten einfach nur noch einen anständigen Saisonabschluss hinlegen. Die Broncos gingen nach einem 14-Yard-Touchdown-Pass von Tim Tebow auf Brandon Lloyd im ersten Viertel in Führung. San Diego übernahm im zweiten Viertel und erzielte 16 Punkte in Serie. Ryan Mathews lief zu einem 27-Yard-Touchdown und Nate Kaeding versenkte drei Kicks. Nach der Pause brachte Mathews den Ball über zwölf Yards in die Endzone. Und nachdem Eric Decker einen Sechs-Yard-TD-Pass von Tebow fing, legte Mathews im vierten Viertel noch einen 31-Yard-Touchdown-Lauf drauf. Die Broncos blieben dran, da Cassius Vaughn den folgenden Kickoff über 97 Yards zum Touchdown trug. Danach schloss Tebow einen Drive mit einem Sechs-Yard-Touchdown-Lauf ab. Anschließend ging ihnen jedoch die Zeit aus.
Philip Rivers warf für 313 Yards (1 INT), während Ryan Mathews über 120 Yards (3 TD) lief. Bei den Broncos hatte Tim Tebow (16/36) 205 Yards mit zwei Touchdowns und zwei Interceptions. Dazu lief er über 94 Yards (1 TD).
Arizona Cardinals 7:38 San Francisco 49ers
Die San Francisco 49ers besiegten die Arizona Cardinals mit 38:7 im Spiel um den vorletzten Platz in der NFC West.
Quarterback Alex Smith warf für 276 Yards und zwei Touchdowns bei seinem wohl letzten Spiel für die 49ers. Dabei bediente er Tight End Vernon Davis mit einem spektakulären 59-Yard-Pass. Brian Westbrook lief für 79 Yards und zwei Touchdowns bei 13 Versuchen.
Bei den Cardinals (5-11) überzeugte Wide Receiver Larry Fitzgerald mit elf gefangenen Bällen für 125 Yards und einem Touchdown. Nach zwei NFC-West-Titeln in Serie belegen die Cardinals in diesem Jahr den letzten Platz.
Buffalo Bills 7:38 New York Jets 
Die Jets schonten Mark Sanchez und konnten sich dennoch ohne Probleme gegen die Bills durchsetzen. Eine solide Abwehrleistung ergänzte dabei ein starkes Laufspiel.
Nick Folk brachte die Jets mit einem 28-Yard-Field-Goal in Führung, bevor Marquise Cole im zweiten Viertel eine Interception von Brian Brohm über 35 Yards zum Touchdown verwandelte. Santonio Holmes fing noch vor der Halbzeit einen 17-Yard-Pass von Mark Brunell für weitere sechs Punkte. Den einzigen Touchdown der Bills erzielte Jairus Byrd als er eine Interception von Brunell 37 Yards in die Endzone brachte. Braylon Edwards baute die Führung der Jets nach einem 52-Yard-Pass von Brunell jedoch erneut aus. Im letzten Viertel durfte auch Kellen Clemens noch etwas Spielzeit sammeln und lief dabei aus 10 Yards in die Endzone. John Conner erzielte mit einem Lauf über 16 Yards den Endstand.
Während bei den Bills kaum gute Leistungen von der Offense kamen, Brohm brachte nur 10 seiner 23 Pässe für 106 Yards an den Mann und warf drei Interceptions, war es bei den Jets das Laufspiel, welches für Erfolg sorgte. Joe McKnight lief bei 32 Versuchen, Tomlinson und Greene wurden für die Playoffs geschont, für 158 Yards, Brad Smith fügte 60 Yards aus fünf Läufen hinzu, Conner weitere 44 Yards aus acht Versuchen.
Cincinnati Bengals 7:13 Baltimore Ravens 
In einem recht punktarmen Spiel schafften es die Bengals in der letzten Minute nicht den entscheidenden Touchdown zu erzielen, sodass die Ravens als Sieger vom Platz gehen konnten.
Billy Cundiff erzielte die ersten sechs Punkte für die Ravens, durch ein 25-Yard-Field-Goal im ersten Viertel und einem weiteren aus 47 Yards vor der Halbzeit. Nach der Pause war es Ray Rice, der aus sieben Yards den ersten Touchdown des Spiels erzielt. Die Bengals kamen im letzten Viertel durch einen 11-Yard-Pass von Carson Palmer auf Jerome Simpson noch einmal in Reichweite und bekamen kurz vor Ende des Spiels sogar den Ball und die Chance zum Sieg. Allerdings konnten sie aus kurzer Distanz keine Punkte mehr erzielen.
Carson Palmer hatte einen ordentlichen Tag, was seinem Team jedoch nicht weiter half. Er brachte 32 seiner 45 Pässe ans Ziel und brachte es so auf 305 Yards aber nur einen Touchdown bei zwei Interceptions.
Pittsburgh Steelers 41:9 Cleveland Browns 
Die Steelers nahmen direkt das Heft in die Hand und ließen zu keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen, wer Herr im Haus war und konnten am Ende den Sieg ruhig nach Hause bringen.
Nachdem Troy Polumalu seine Rückkehr ins Spielgeschehen mit einer Interception offiziell gemacht hatte, fand Ben Roethlisberger mit dem ersten Spielzug Mike Wallace über 56 Yards zum Touchdown. Rashard Mendenhall legte noch im ersten Viertel mit einem Lauf aus einem Yard nach. Phil Dawson brachte schließlich im zweiten Viertel die Browns ins Spiel, als er ein Field Goal aus 19 Yards erzielte. Anschließend war es erneut Mendenhall, erneut aus einem Yard, der die Führung der Gäste ausbaute. Heath Miller konnte noch einen 4-Yard-Pass von Roethlisberger zum Touchdown verwandeln und Shaun Suisham ein 41-Yard-Field-Goal erzielen, bevor die Teams zum Pausentee in die Kabine durften. Im dritten Viertel fing Hines Ward einen von drei Pässen von Antwan Randle El über drei Yards für weitere sechs Punkte. Suisham legte im letzten Viertel noch einmal aus 24 Yards nach. Brian Robiskie konnte zwar noch einen 20-Yard-Pass von Colt McCoy zum Touchdown fangen, doch das Spiel war zu diesem Zeitpunkt schon lange entschieden.
Rashard Mendenhall schaffte aus 14 Versuchen nur 36 Yards, wobei er allerdings zwei Touchdowns erlief. Das Laufspiel der Browns kam dagegen nicht in Schwung. Hier war McCoy bester Läufer mit vier Versuchen für 19 Yards. Roethlisberger wurde gegen Ende des Spiels, nach 280 Yards und zwei Touchdowns aus 15 erfolgreichen Pässen bei 22 Versuchen, geschont und Byron Leftwich durfte sich etwas versuchen. McCoy brachte es bei 41 Versuchen auf 20 Pässe für insgesamt 209 Yards und einen Touchdown, trug jedoch mit drei Interceptions wesentliche Verantwortung für den Spielverlauf.
Carolina Panthers 3:31 Atlanta Falcons
Die Falcons benötigten einen Sieg im letzten Spiel, um die NFC South und Homefield-Advantage zu sichern. Die Panthers standen diesen Zielen nicht im Wege. Schon nach einem Viertel stand es nach einem Touchdown-Catch von Tony Gonzalez und einem 55-Yard-Punt-Return-Touchdown durch Eric Weems bereits 14:0. Roddy White erhöhte noch vor der Pause und in Halbzeit zwei besorgte Michael Turner mit einem Touchdown-Lauf den Rest.
Matt Ryan hatte 236 Yards und zwei Touchdowns. Michael Turner lief über 67 Yards (1 TD), Roddy White fing sechs Pässe für 62 Yards (1 TD). Für die Panthers warf Jimmy Clausen über 182 Yards (1 TD / 1 INT).
Tampa Bay Buccaneers 23:13 New Orleans Saints
Tampa Bay hielt seine geringen Chancen auf die Playoffs am Leben, die Saints ergaben sich angesichts des Spielstands in Atlanta irgendwann in ihr Schicksal. Connor Barth brachte Tampa früh mit einem Field Goal in Führung. Für New Orleans schlug Drew Brees mit einem Touchdown-Pass auf Jimmy Graham zurück. Im zweiten Viertel warf dann Josh Freeman einen TD-Pass auf Dezmon Briscoe. Im dritten Viertel tauschten beide Seiten Field Goals aus, bis dann Freeman seine Athletik ausspielte: Was nach einem Quarterback-Sneak aussah, wurde zu einem Touchdown-Pass im Rückwärtslaufen über 18 Yards auf Mike Williams.
Josh Freeman warf für 255 Yards (21/26) und zwei Touchdowns. Für die Saints hatte Drew Brees 196 Yards mit einem Touchdown und einer Interception. Wide Receiver Adrian Arrington gab sein NFL-Debüt und fing sieben Pässe für 79 Yards.
Minnesota Vikings 13:20 Detroit Lions
Die wichtigste Frage vor diesem Spiel war, ob Brett Favre ein letztes Mal wird spielen können. Die Antwort: Nein! Die Partie begann langsam. Erst im zweiten Viertel traf Dave Rayner zur Lions-Führung aus 55 Yards. Wenig später warf Shaun Hill einen Sieben-Yard-Touchdown-Pass auf Nate Burleson. Im dritten Viertel traf Rayner erneut zum 13:0. Die Vikings erzielten ihre ersten Punkte durch einen Interception-Return zum Touchdown von Jared Allen über 36 Yards. Im Schlussviertel sahen die Zuschauer im Ford Field noch zwei Vikings-Field-Goals von Ryan Longwell und einen Touchdown-Lauf von Maurice Morris für Detroit.
Shaun Hill warf für 258 Yards (1 TD / 1 INT), Nate Burleson hatte sechs Receptions über 83 Yards (1 TD). Für Minnesota fing Percy Harvin sieben Pässe für 57 Yards von Joe Webb (130 Yards).
Miami Dolphins 7:38 New England Patriots
Die Patriots hatten einen lockeren Saisonausklang gegen überforderte Dolphins. Tom Brady warf früh einen 13-Yard-Touchdown-Pass auf Rob Gronkowski, BenJarvus Green-Ellis erhöhte durch einen kurzen Touchdown-Lauf. Zur Pause stand es 24:0, nachdem Julian Edelman noch einen Punt über 94 Yards in die Endzone trug – ein neuer Franchise-Rekord für Punt-Return-Touchdowns. In der zweiten Hälfte durfte dann sogar Backup-Quarterback Brian Hoyer aufs Feld und warf seinen ersten NFL-Touchdown-Pass auf Brandon Tate.
Tom Brady warf für 199 Yards und zwei Touchdowns, BenJarvus Green-Ellis lief über 80 Yards (1 TD), womit er erstmals in seiner Karriere die 1.000-Yard-Marke in der Saison durchbrach. Rob Gronkowski hatte sechs Receptions für 102 Yards (Karrierebestleistung) und einen Touchdown. Für die Gäste überzeugte Backup-Quarterback Tyler Thigpen mit 169 Yards und einem Touchdown.
Oakland Raiders 31:10 Kansas City Chiefs
Die Oakland Raiders schließen die Saison mit einer 8-8-Bilanz ab, ihrem besten Ergebnis seit 2002. Nachdem die Chiefs das erste Viertel mit einer 3:0-Führung beendeten, brachte Jason Campbell sein Team mit einem TD-Pass auf Chaz Schilens in Front. Die Chiefs schlugen zurück mit einem Touchdown-Lauf von Jamaal Charles Anfang der zweiten Hälfte. Michael Bush gab die Antwort mit einem 26-Yard-Touchdown-Lauf für Oakland. Im vierten Viertel lief Jacoby Ford bei einem End-Around von der Zehn-Yard-Linie in die Endzone, danach trug noch Stanford Routt eine Interception in die Endzone zur Entscheidung.
Michael Bush lief über 137 Yards (1 TD), Jason Campbell warf für 155 Yards (1 TD). Bei den Saints hatte Jamaal Charles 87 Yards (1 TD), Matt Cassel war schwach, kam nur auf 115 Yards (11/33) mit zwei Interceptions.
@RaiderS: 8-8 und in der eigenen Division nichts verloren, raus...
Bin mit der 8-8 Bilanz aber zufrieden. Bei 9-7 hätte ich mich über das verschossene FG gegen Arizona geärgert.
Für die Rams ist sicherlich nicht so schlimm, dass sie die Division nicht gewonnen haben. SIe bekommen nochmals einen guten Draftpick. Aber die Seahawks hätten einen besseren Pick schon gut gebrauchen können, sind ja eher auf dem absteigenden Ast.
Die NFC West hat ja mit der alten nur den Namen gemein. Seattle und Arizona waren eigentlich nie so erfolgreich. In der Alten NFC West würden noch die Saints und Falcons spielen.


Ist es jetzt eigentlich schon bekannt ob seine Familie das Gehirn für Untersuchungen bezüglich Ge...
[14.05.12-08:05]Websl
2.märz????? etwas im monat geirrt würde ich sagen!!!!!!
[12.05.12-17:05]Seau55
its all about vitamin B.
[11.05.12-17:05]Seau55
was will man mit dem. Auf der Bank versauern lassen?!
[10.05.12-16:05]Patriots
Nichts für Ungut, mag zwar sein, dass die Strafen verhältnismäßig hoch ausgefallen sind, aber das...
[06.05.12-21:05]quentin23