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Leserkommentare
Broncos schocken Steelers in der Verlängerung
Die Playoffs sind eröffnet und wir erlebten gleich eine Premiere: Die Houston Texans bestritten ihr erstes Playoff-Spiel in der Geschichte der Franchise. Und es war ein voller Erfolg!
Im zweiten Spiel des Samstags setzten sich die Saints in einem Spiel mit vielen Punkten gegen die Detroit Lions durch.
Am Sonntag setzten sich die New York Giants überzeugend gegen insgesamt zu unentschlossene Atlanta Falcons durch.
Im letzten Spiel des Wochenendes gab es doch noch die große Überraschung: Die hoch favorisierten Pittsburgh Steelers quälten sich mit Mühe und Not gegen die Denver Broncos in die Verlängerung und wurden dann im ersten Spielzeug besiegt.
Pittsburgh Steelers @ Denver Broncos 23:29
Im ersten Viertel gelangen den Steelers zwei Field Goals, obwohl mehr möglich gewesen wäre. Danach übernahm Denver das Kommando: Tim Tebow fand zunächst Eddie Royal für einen 30-Yard-Touchdown-Pass und lief danach selbst in die Endzone für einen weiteren Touchdown. Es folgten noch zwei Field Goals von Matt Prater nach zwei Ballverlusten der Steelers. Pausenstand: 20:6.
Im dritten Viertel begannen die Gäste sich zu stabilisieren und verkürzten dank Mike Wallace, der einen End-Around in die Endzone trug. Es war sein erster Touchdown-Lauf überhaupt. Im vierten Viertel wurde es dann interessant. Zunächst tauschten beide Teams Field Goals aus und dann fand Ben Roethlisberger Jerricho Cotchery aus 31 Yards in der Endzone zum Ausgleich. Mit 27:27 ging es somit in die Verlängerung.
Die Broncos gewannen den Münzwurf und bekamen den Ball zuerst. Tebow warf einen Pass über die Mitte auf einen komplett offenen Demaryius Thomas, der dann das Sprintduell gegen die Secondary gewann und über 80 Yards in die Endzone lief. Touchdown und Spielende für die Broncos, die nun nach Foxborough, MA zu den Patriots reisen.
Tebow warf für 316 Yards (10/21) und zwei Touchdowns. Thomas fing vier Pässe für 204 Yards (1 TD). Roethlisberger kam auf 289 Yards (1 TD, 1 INT), Isaac Redman lief für 122 Yards.
Atlanta Falcons @ New York Giants 2:24
Anders als im ersten NFC-Wildcard-Game des Wochenendes, regierte in diesem Spiel zu Beginn die Verteidigung. Kein Team setzte sich entscheidend in Szene, so dass es folgerichtig keine Punkte im ersten Viertel gab. Im zweiten Spielabschnitt versuchten die Falcons, einen vierten Versuch tief in der Redzone auszuspielen und wurden beim QB-Sneak gestoppt. Im Anschluss gelang ihnen jedoch ein Safety, da sie Eli Manning zum Intentional-Grounding in der Endzone zwangen.
Die Giants kamen zurück und schafften bis zur Pause doch noch einen Touchdown. Manning fand Hakeem Nicks aus vier Yards in der Endzone. Zuvor spielten sie einen vierten Versuch erfolgreich aus. Zur Pause stand es dann 7:2 – ein Pausenstand, den es nie zuvor in der Geschichte der Playoffs gab.
In der zweiten Hälfte war spätestens nach Nicks' starker 72-Yard-Touchdown-Reception die Messe gelesen. Die Falcons machten sich mitunter selbst das Leben schwer und scheiterten abermals mit einem vierten Versuch. Erneut wurde Matt Ryan beim Sneak erwischt, während Top-Running-Back Michael Turner an der Seitenlinie ungläubig zuschaute. Spät im Spiel durfte sich auch Mario Manningham noch in die Punkteliste eintragen.
Eli Manning warf für 277 Yards und drei Touchdowns. Nicks fing sechs Pässe über 122 Yards (2 TD) und Brandon Jacobs lief über 92 Yards. Bei den Falcons hatte Ryan gerade einmal 199 Yards (24/41). Dieser Erfolg war der erste Heimsieg der Giants in der Ära von Tom Coughlin und Eli Manning. Die Giants fahren in der nächsten Woche nach Green Bay zu den Packers.
Detroit Lions @ New Orleans Saints 28:45
Den ersten Drive hatten die Lions, die gleich 80 Yards bis zum Touchdown hinlegten. Matthew Stafford warf einen Zehn-Yard-Touchdown-Pass auf Tight End Will Heller. Die Saints brauchten bis zum zweiten Viertel, um selbst aufs Scoreboard zu kommen. Darren Sproles schloss eine Serie über 89 Yards mit einem Zwei-Yard-Lauf in die Endzone ab. Wenig später fand Stafford Calvin Johnson für einen 13-Yard-TD-Pass. Die Lions gingen somit mit einer 14:10-Führung in die Pause.
In der zweiten Halbzeit drehten die Gastgeber auf. Die erste Serie nach der Pause endete mit einem 41-Yard-Touchdown-Pass von Drew Brees auf Devery Henderson. Als nächstes fing Jimmy Graham eine Drei-Yard-Touchdown-Reception, um die Führung auszubauen. Stafford selbst verkürzte mit einem Ein-Yard-Touchdown, was aber zu wenig war.
Im Schlussviertel erzielte zunächst Sproles seinen zweiten TD, dann fing Robert Meachem noch einen 56-Yard-Touchdown-Pass. „Megatron“ verkürzte noch einmal, doch Pierre Thomas und eine anschließende Interception von Stafford beendeten letztlich das Spiel.
Brees warf für 466 Yards und drei Touchdowns. Marques Colston hatte sieben Catches für 120 Yards. Stafford kam auf 380 Yards (3 TD, 2 INT) und Johnson fing zwölf Pässe über 211 Yards (2 TD). Die Saints treffen nach diesem Sieg auf die die San Francisco 49ers in Kalifornien.
Cincinnati Bengals @ Houston Texans 10:31
Für beide Teams war es ein nervöser Spielbeginn. Beide Rookie-Quarterbacks zeigten, was für ein Druck auf sie lastete. Die Gäste fingen sich als erste und legten im ersten Viertel einen konstruktiven Drive hin, der schließlich zum Touchdown von Cedric Benson führte.
Danach kamen auch die Texans ins Spiel. Star-Running-Back Arian Foster besorgte mit einem Sechs-Yard-Touchdown-Lauf den Ausgleich.
Im zweiten Viertel gelang beiden Teams je ein Field Goal und es sah so aus, als ob die Partie ausgeglichen in die Pause ginge. Doch Texans-Rookie-Defensive-End J.J. Watt hatte andere Pläne: Er fing einen Pass von Andy Dalton ab und trug ihn über 28 Yards in die Endzone. 17:10 stand es somit zur Pause für die Gastgeber.
Mitte des dritten Viertels sorgten die Hausherren für die Vorentscheidung: Der wiedergenesene Andre Johnson setzte sich mit einem Double-Move klar gegen Cornerback Adam Jones durch und ließ diesen stehen. Er war dann völlig offen und fing einen lockeren 40-Yard-Touchdown-Pass von T.J. Yates. Es folgte daraufhin wenig Gegenwehr von den Bengals, bei denen Dalton noch zwei weitere Picks war. Nach dem zweiten, der ein klarer Fehler des Quarterbacks war, beendete Foster das Spiel mit einem starken 42-Yard-Touchdown-Lauf über die rechte Seite.
Star des Spiels war mit 153 Yards und zwei Touchdowns ganz klar Foster. Yates warf für 159 Yards (1 TD), Johnson fing fünf Pässe über 90 Yards (1 TD). Andy Dalton kam auf 257 Yards (3 INT) und musste erstmals in dieser Saison vier Sacks einstecken. Für Houston war es der erste Playoffsieg im ersten Playoffspiel überhaupt.
Die Lions genauso wie die Bengals, in Halbzeit 1 spielten sie gut mit, führten sogar, aber was sie in Hälfte 2 abgeliefert haben, war nichts mehr, defensiv war das sehr übel. Die Saints konnten schalten und walten, wie sie wollten. Kam mir wie in einem Computerspiel vor, Brees spielte wie aus einem Guss, aber auch nur, weil die Lions-Secondary nicht stattgefunden hat.
Saints-D hat zwar auch nicht wirklich stattgefunden, aber sie haben wenigestens noch für Big Plays gesorgt, dazu hatten sie ein klasse Laufspiel, auf das die Lions auch keine Antwort hatten. Offensiv sind die Lions in der NFL ganz weit vorne, aber defensiv müssen sie bei der nächsten Draft unbedingt was machen.
Saints-49ers wird sehr interessant werden.
Texans spielen in Baltimore. Könnte auch ein enges Ding werden, denn die Ravens haben in der RS ja auch des öfteren gewackelt und die Texans-D ist auch nicht von schlechten Eltern.
Hätte man das Spiel halbwegs ausgeglichen halten können, wäre durchaus etwas drin gewesen. Aber 3 verwandelte 4th Downs (0 Punts) der Saints sind auch heftig.
zum texans spiel: natürlich hat foster und die D das spiel gewonnen. aber trotzdem hat yates als unerfahrener qb der ja nur ersatz vom ersatz ist seine nerven behalten (im gegensatz zu dalton) und das spiel nach hause gebracht. respekt an beide teams. aber für die texans ist in der nächsten runde schluss
kann ich so nicht unterschreiben.
als die D gebraucht wurde, war sie da.
2 TO durch die O der saints, aus beiden resultierten keine punkte.
am anfang der 2. hälfte der wichtige stop, so dass die O auf 10 punkte davon ziehen konnte.
kann die kritik an der saints D ehrlich gesagt nicht mehr hören. natürlich geben sie viele yards ab, aber sie halten die gegner bei wenig punkten oder schaffen es immer wieder, in der red zone FG zu erzwingen.
wer gegen brees und co. gewinnen will, spielt halt von anfang an viel aggressiver als gegen beispielsweise die truppe um sanchez....
gleiche gilt auch für die lions db's.
mein lieblingsmoment: brees zu graham in die !triple! coverage -> catch + 4-5 yards after catch.
fakt ist aber, dass die saints D die gegner seit woche 8 bei wenig punkten hält. auch die secondary spielt nicht wirklich schlecht, schließlich hat j. greer gestern 2 INT gefangen. ganz abgesehen davon, dass sie gestern gg den besten WR der NFL gespielt haben.
die entscheidung ob fumble oder nicht, hängt nicht vom pfiff ab. nur was danach passiert.
Und wie oben scho geschrieben wurde. Die Saints haben ein hervorragendes Laufspiel. Das wird den 49ers und evtl. dann auch den Packers noch schwer zusetzen. Man hats gestern gesehen. Einige Laufspielzüge hintereinander und die Defense der Lions hat sich auf den Lauf konzentriert. Dann hat Brees wieder einen überragenden Pass geworfen.
Und die Refs haben einen guten Job gemacht.
Aber mal was anderes. Die Übertragung von NBC war ja mal grottig. Ständig vertauschten die Kommentatoren die Namen und die Halbzeitanalyse war zum Größenteil Werbung für irgendein NBC Programm. Hoffentlich hat Fox die Championship-Spiele und den Super Bowl.
hätten die 49ers oder die ravens nicht ihre starke D, wären sie nicht in den playoffs.
hätten die patriots nicht t. brady, wären sie nicht in den playoffs.
die colts hatten diese saison p. manning nicht und sind nicht in den playoffs...
aber wir werden sehen was uns die playoffs noch bringen. außerdem ist es interessant zu hören das die broncos mit tebow und quinn planen.
Und auf Giants @ GB freu ich mich schon. Wird für die Packers nicht leicht werden.
Vor allem hat er das Pass-Spiel gelernt. Sie sehen zwar nicht sehr ästhetisch aus, aber finden ihr Ziel. Langsam wird der Junge mir unheimlich.
Und die Steelers wären gut daran, wenn sie Big Ben rausnehmen. Man merkt ihn an, dass er mit seinem Knöchel den Steelers nicht helfen kann. Auch wenn der Drive bis jetzt nicht schlecht ist.
-PIT hätte heuer ohnehin keine super bowl gewonnen.
-ohne 7 von 22 startern (darunter eine ganze defensive line) tust du dir schwer.
-einen game plan nur darauf auszurichten den run zu stoppen ist vl. ein wenig naiv. auch gegen tim tebow.
-ike taylor mit dem hässlichsten game seiner karriere.
-jungs, fangt an endlich gute shutdown cornerbacks zu draften.
-das alles gesagt, congrat an die broncos. eine sehr beherzte leistung.
Die Steelers haben noch nicht mal gegen zwei gute QBs in der Regular Season spielen müssen...bisschen relativieren muss man das ganze schon und mit dem Verletzungspech nochmal ganz andere Voraussetzungen.
Die Quote für einen Bronco-Super-Bowl-Sieg sinken langsam.
Go Pats
Warum hat der Linejugde den abgepfiffen ? Das hätte er nicht machen dürfen, daß war ja der große fehler.
Go Pats
Tom Brady wird das Kind schon schaukeln, er ist einfach der perfekte QB für die Playoffs. Aber bei den Spielen mit Broncos-Beteiligung möchte ich eig keinen Tipp mehr abgeben, obwohl ich schon davon ausgehe, dass die Pats es schaffen werden.
Von dieser Aussage wird man sich immer mehr verabschieden müssen. Die Defense der Packers, Saints und Patriots ist nicht das Beste was die NFL zu bieten hat, aber trotzdem wird normalerweise der Super Bowl an ein von den 3 Teams gehen.
Von dieser Aussage wird man sich immer mehr verabschieden müssen. Die Defense der Packers, Saints und Patriots ist nicht das Beste was die NFL zu bieten hat, aber trotzdem wird normalerweise der Super Bowl an ein von den 3 Teams gehen.
Aber auch nur, weil die Offense zahlreich punktet!
GO PATS
Aber die wirklich guten Angriffsreihen der Saints, Pats und Packers machen es wieder gut. Stellt euch mal die 49ers mit einem Angriff vor. Wenn sie nur 50% weniger FGs und dafür TDs gemacht hätten.
Mal sehen was uns die nächste Runde bringt.
Ich will ja nicht parteiisch sein, aber ich wünsche mir, dass die Saints es bis ins Championship Game schaffen, 49ers ist irgendwie nicht so berauschend, auch wenn ich natürlich nichts gegen das Team habe.
Im Football ist dies völlig anders, hier gilt einzig und alleine, insbesondere in den Playoffs, die Tagesform. Hier kannste dir keine Niederlage erlauben, den dann ist off Season !!!
Und da es in den PO´s NUR um einen "Win" geht, ist es wichtiger keine Punkte zuzulassen.
Oder man macht es wie wir, einfach immer mehr punkten als der Gegner
*duck und wech*
GO PATS












Ist es jetzt eigentlich schon bekannt ob seine Familie das Gehirn für Untersuchungen bezüglich Ge...
[14.05.12-08:05]Websl
2.märz????? etwas im monat geirrt würde ich sagen!!!!!!
[12.05.12-17:05]Seau55
its all about vitamin B.
[11.05.12-17:05]Seau55
was will man mit dem. Auf der Bank versauern lassen?!
[10.05.12-16:05]Patriots
Nichts für Ungut, mag zwar sein, dass die Strafen verhältnismäßig hoch ausgefallen sind, aber das...
[06.05.12-21:05]quentin23